Tag: 7. März 2017

Ute Friese, Geschäftsführerin Aktion Kindertraum gemeinnützige GmbHAnja Osterloh, Geschäftsführerin mod GmbH & Co.KGUta Beger, alias Klinik-Clownin Fidele

1.200 € für Rotnase Fidele im Kinderkrankenhaus

Ute Friese, Geschäftsführerin Aktion Kindertraum gemeinnützige GmbH<br />Anja Osterloh, Geschäftsführerin mod GmbH & Co.KG<br />Uta Beger, alias Klinik-Clownin Fidele

Ute Friese, Geschäftsführerin Aktion Kindertraum gemeinnützige GmbH Anja Osterloh, Geschäftsführerin mod GmbH & Co.KG Uta Beger, alias Klinik-Clownin Fidele

Mod GmbH Co.KG spendet 1.200 Euro für kranke Kinder

Die Scheckübergabe fand statt am 06.03.2017 im Büro von Aktion Kindertraum.

Wer im Krankenhaus sein muss, freut sich über Abwechslung, zumal wenn damit Freude, Spaß und Lachen verbunden sind. Kein Wunder also, dass sie jedes Mal in drei hannoverschen Kliniken sehnlich erwartet wird: unsere Klinik-Clownin Fidele. Mit ihren Scherzen und Zauberkunststücken hat sie schon manches Krankenzimmer in eine lustige Arena verwandelt.

mod versteht sich als Dienstleister für die betrieblichen Prozesse IT, Personal, Finanzen und Controlling. Mit der hauseigenen Aktion „Spende statt Geschenke“ unterstützt die mod GmbH & Co.KG seit Jahren Organisationen mit hohem Engagement für Kinder und Jugendliche. In der vergangenen Adventszeit wurden sie auf Aktion Kindertraum aufmerksam. Die Geschäftsführerin Anja Osterloh sagte über ihre Motivation: „Der direkte Kontakt des Clowns zu den Kindern gab den Ausschlag, genau dafür zu spenden.“

Osterloh traf Clownin Fidele persönlich und machte sich über deren Arbeit und über die Aufgaben von Aktion Kindertraum ein Bild.

Aktion Kindertraum erfüllt seit fast 20 Jahren die Wünsche vom Schicksal hart getroffener Kinder und Jugendlicher, dies umfasst selbst erkrankte Kinder als auch deren Geschwister oder Kinder mit besonderen familiären Belastungen. Von Prominententreffen über Reisen, Sachwünschen, Therapien oder auch Hilfsmitteln ist die Wunschpalette groß.

Mobiles Blitzgerät zur Geschwindigkeitsüberwachung wird in Betrieb genommen

Die Stadt Hannover hat jetzt für die mobile Geschwindigkeitsüberwachung einen Messanhänger beschafft, mit dem auch über einen längeren Zeitraum Messungen durchgeführt werden können. Auch Geschwindigkeitsüberwachungen in den Nachtstunden sowie an Sonn- und Feier­tagen sind mit einem geringen Personalbedarf möglich.

Die neue Technik erlaubt es auch verbindlichere Aussagen über das Fahrverhalten der Ver­kehrsteilnehmer zu erhalten. Im Hintergrund wird dazu die Geschwindigkeit aller vorbeifah­renden Fahrzeuge erfasst und statistisch ausgewertet.

Bisher wurden dafür zwei mobile Verkehrsüberwachungsanlagen eingesetzt, die aber aufgrund der Technik immer nur stundenweise mit einem vertretbaren Aufwand an einem Standort eingesetzt werden konnten.

Insgesamt gibt es im Stadtgebiet von Hannover für etwa 400 Standorte im Einvernehmen mit der Polizei festgelegte Punkte für den Einsatz von mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen.

Bindeglied zwischen mobiler und stationärer Messung

Der neue Messanhänger stellt ein Bindeglied zwischen den beiden bisher bei der Stadt Hannover in Verwendung befindlichen Systemen dar, die entweder stationär“ oder mobil betrieben werden. Mit diesem Anhänger kann zukünftig an variierenden Standorten stationär gemessen werden.

Bei der verwendeten Technik handelt es sich um ein Messsystem der Firma Vitronic, die in Hannover bereits in vier stationär betriebenen Anlagen Verwendung findet. Das Messsystem ist von der Physikalisch Technischen Bundesanstalt für derartige Über­wachungsaufgaben zugelassen. Die Messergebnisse sowie die Technik stellen weder an das Bedienungspersonal noch an Gutachter, Anwälte oder Gerichte neue Anforderungen.

Das Messsystem wird über Akkus betrieben. Abhängig von der Außentemperatur und der Anzahl der tatsächlich erfolgten Messungen kann die Anlage etwa 5 Tage ununterbrochen betrieben werden.

Die Kosten für den Anhänger und die Technik betrugen etwa 135.000 €.

Das Gerät wird ab Montag, den 13.März 2017 im Stadtgebiet eingesetzt.

Hintergrundinformation: Ein Gerät dieses Bautyps wurde 2015/2016 getestet. Die Anschaffung steht nicht in Zusammenhang mit der aktuellen politischen Diskussion um die Ausweitung von Geschwindigkeitskontrollen und die Beschaffung weiterer Anlagen. Die Bestellung erfolgte bereits 2016 und somit vor den Vorschlägen des Mehrheitsbündnisses im Rat. 

Senioren-Service-Zentrum

Informationen am Mittwoch: „Sicher Autofahren im Alter – Wenn die Teilnahme am Straßenverkehr zum Risiko für sich und andere wird“

Senioren-Service-Zentrum

Senioren-Service-Zentrum

In der Reihe „Informationen am Mittwoch“ des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) geht es am 15. März (Mittwoch) um 15 Uhr im Veranstaltungszentrum, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße), in einem Vortrag mit anschließenden Gesprächen um das Thema „Sicher Autofahren im Alter – Wenn die Teilnahme am Straßenverkehr zum Risiko für sich und andere wird“.

Das Steuern eines PKWs gehört für viele zu den selbstverständlichen Tätigkeiten. Langjährige Praxis suggeriert Erfahrung und Sicherheit. Doch welche Auswirkungen haben Veränderungen?

Folgende Fragestellungen werden thematisiert:

  • Wann ist die Fahrtauglichkeit eingeschränkt (zum Beispiel durch Krankheiten oder Demenz)?
  • Wie bemerken Außenstehende, dass eine Gefährdung vorliegt (zum Beispiel durch übervorsichtige Fahrweise, Schäden am Fahrzeug, unangemessenes Fahrverhalten, Orientierungsprobleme)?
  • Wie ist die rechtliche Lage (strafrechtlich/haftungsrechtlich/ordnungsrechtlich)? Sind Angehörige mitverantwortlich?
  • Was können Angehörige tun, wenn die betroffene Person uneinsichtig ist?
  • Welche Eingriffsmöglichkeiten hat die Polizei?
  • Was können AutofahrerInnen mit Einschränkungen tun, um ihre Mobilität zu erhalten?

Referent ist Prof. Dr. med. Klaus Hager vom DIAKOVERE Henriettenstift.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist gegen 17 Uhr beendet. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 des KSH erhältlich.

Planting Robots im LUX

Planting Robots, Tabeah und Menschenkind

Heute stellen gleich drei Bands ihre neuen Alben vor. Die Bands PLANTING ROBOTS, TABEAH und MENSCHENKIND bestreiten ein Minifestival im LUX.

Planting Robots präsentieren ihre Debüt CD „Roots.

Das Trio um den Hannoveraner Schlagzeuger Stephan Emig spielt elektroorganischen Prog-Pop. Mainstreamelemente treffen auf musikalische Virtuosität, Hooklines treffen auf schräge Klangeffekte und es entsteht ein neuartiges Gesamtkunstwerk. Die Musiker von Planting Robots sind gefragte Sidemen und haben bereits mit Gregor Meyle, Sarah Connor und vielen anderen auf der Bühne gestanden.

Tabeah , die Band um die Sängerin Tabea Mangelsdorff, spielen einen Mix aus Pop-Rock gepaart mit World-Music und klassischen Elementen. Spannungsbögen wie bei einer mitreißenden Filmmusik, die von den Erlebnissen der zahlreichen Reisen der Sängerin nach Brasilien, Indien oder der Westbank erzählen.

Die Hannoveraner Band Menschenkind (http://menschenkindband.de) spielt deutschsprachigen Pop-Punk an diesem Abend im Unplugged-Gewand.

Dieser abwechslungsreiche Abend wird präsentiert vom Music College Hannover, da alle Bands einen Bezug zu dieser Berufsfachschule für Musik haben, als Dozenten oder Absolventen.

Dinnerstag, 09.03.2017
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
AK 13 €
Ermäßigt 7 €
VVK 10 € zzgl. Geb.
LUX
Tanzclub & Konzerte
Schwarzer Bär 2
30449 Hannover