Tag: 13. März 2017

Move your Town

Hannover bittet zum Tanz – MOVE YOUR TOWN

Move your TownShows, Workshops, Mitmachaktionen, Film und Tanzparty am 29. April

Erneut lädt die Landeshauptstadt Hannover zu einem Tanzfest am Welttanztag (29. April) ein. Und MOVE YOUR TOWN 2017 wird noch besser: „Wir werden internationaler und wir bitten schon eine Woche vorher zum Tanz“, kündigt Kulturdezernent Harald Härke an.

Neu:

Neu ist das Workshop-Angebot in der Vorwoche vom 24. bis zum 28. April in ausgewählten Stadtteilkulturzentren. Verschiedene DozentInnen bieten unterschiedliche Tanzgenres zum Kennenlernen an. Darunter sind auch inklusive Angebote und Workshops für die ganze Familie. Auch einzelne Ballettschulen öffnen in der Vorwoche ihr Kursprogramm zum Schnuppern.

Um auch der internationalen Community die Gelegenheit zu geben, auf die Veranstaltung aufmerksam zu werden und daran teilzunehmen, kooperiert MOVE YOUR TOWN mit dem Verein gEMiDe (Gesellschaftliches Engagement von Migrantinnen, Migranten und Deutschen), der gezielt Informationen darüber streut und Begleitung anbietet. Mit indischem und orientalischem Tanz, mit Salsa, georgischem Kindertanz und afrikanischem Trommeln ist der internationale Tanz auch in diesem Jahr wieder vielfältig beteiligt bei MOVE YOUR TOWN.

Der Tanz:

Zu sehen und zu erleben sein wird alles, was der Tanz zu bieten hat: vom Ausdruckstanz, Ballett und Breakdance, über Modern und orientalischen Tanz bis hin zu Seniorentanz, Tribal und Volkstanz; von begeisterten AmateurInnen über ambitionierte Tanzgruppen bis hin zu mit Preisen ausgezeichneten ProfitänzerInnen. Insgesamt zeigen mehr als 40 Gruppen, Tanzschulen und TänzerInnen ihr Können.

Die Orte:

Der hannoverschen Tanzszene wird zu MOVE YOUR TOWN eine Bühne gegeben, um ihre große Bandbreite zu präsentieren. In verschiedenen kooperierenden Museen, im Staatstheater und in Spielstätten der freien Szene sowie im öffentlichen Raum stellen die Tanzschaffenden ihre Tanzstile vor. Sie laden die Tanzbegeisterten der Stadt und alle, die es werden wollen, ein, ihre Shows zu genießen oder direkt mitzumachen.

Das Ziel:

Die Landeshauptstadt Hannover verfolgt mit MOVE YOUR TOWN gemeinsam mit den Förderern der Stiftung Sparda-Bank Hannover und der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung das Ziel, Tanz in seiner ganzen Bandbreite und Vielfältigkeit erlebbar machen – als Bewegungskunst und Kommunikationsmittel, als Kunst und Sport zum Kennenlernen, Mitmachen und Teilhaben. Kulturdezernent Harald Härke: „Tanz ist Vieles, Tanz kann Vieles und vor allem: Tanz tut gut und macht Spaß! Das wollen wir vermitteln. Das zeigt MOVE YOUR TOWN.“

Kurze Übersicht Programm am 29. April:

Um 14 Uhr startet das Programm in der Galerie Luise mit dem Auftritt der diesjährigen Landesmeister in Latein, den Deutschen Meistern 2015 der Professionals im Latein und Profitänzern aus der TV-Show „Let’s Dance“. Zeitgleich startet an der Ausstellungsfläche im hinteren Teil des Bahnhofs ein Walk-Act von orientalischen Tänzerinnen, der zur Bühne vor dem Hauptbahnhof führt. Ab 15 Uhr werden verschiedene Shows und Mitmachaktionen auf der Bühne vor dem Hauptbahnhof, im Niedersächsischen Landesmuseum, in der Cumberlandschen Galerie und im KinderTheaterHaus angeboten. In der Staatsoper wird von 15 bis 17 Uhr eine tänzerische Ausstellung präsentiert. Um 15.30 Uhr kommen weitere Angebote im Historischen Museum hinzu und um 17 Uhr zeigen Balletttänzerinnen der Staatsoper eigene Choreografien im Sprengel Museum Hannover. Schließlich ist um 20 Uhr die neueste Produktion der Compagnie Fredeweß im Tanzhaus im AhrbergViertel zu erleben. Das Mitmachen und Tanzen kommt auch am 29. April nicht zu kurz – in den Vortragssälen des Niedersächsischen Landesmuseums und des Historischen Museums werden den BesucherInnen im 30 Minuten-Takt verschiedene Tanzstile zum Kennenlernen und Ausprobieren angeboten. Den Abschluss um 21 Uhr von MOVE YOUR TOWN macht eine Tanzparty in der Eisfabrik. Musik und Videoprojektionen verwandeln die Hallen in ein Partyzentrum für alle Beteiligten, Gäste und Tanzfreudigen. Im Rahmen der Abschlussparty zeigen Landerer & Company Ausschnitte aus ihrer neuen Produktion „Die Übersetzer“.

Weitere Informationen zu den Workshops, den Veranstaltungen und den Orten unter www.moveyourtown.de.

Für weitere Nachfragen steht Produktionsleiterin Christine Kolanus unter der Handynummer 0177/3315111 und E-Mail hallo@christine-kolanus.com zur Verfügung.

Die Landeshauptstadt Hannover veranstaltet diese wichtige Plattform für den Tanz und wird gefördert von der Stiftung Sparda-Bank Hannover und der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung. Der Verein gEMiDe und die üstra AG unterstützen MOVE YOUR TOWN.

Volleyball-Logo ( Lämpel, Volleyball-Logo, CC BY-SA 3.0 )

Volleyball Supercup 2017 am 8. Oktober in Hannover

Jetzt ist es amtlich! Der Volleyball Supercup 2017 wird am 8. Oktober stattfinden. Austragungsort wird erstmalig die TUI Arena in Hannover sein. Das ist heute (6. März) anlässlich im Neuen Rathaus verkündet worden.

„Wir freuen uns sehr auf Hannover“, so Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga. „Die Premiere im letzten Jahr in Berlin war ein Top-Event. Damit gehört der Supercup schon heute zu den jährlichen Highlights im deutschen Volleyball-Kalender. Ich bin gespannt, wie groß die Begeisterung in der TUI Arena sein wird.“

Dass die niedersächsische Landeshauptstadt der perfekte Standort für diese Veranstaltung ist, da ist sich Heinz Wübbena, der Präsident des Nordwestdeutschen Volleyball-Verbands, ganz sicher: „Ich denke, unser Konzept hat die Volleyball Bundesliga und ProSiebenSat.1 Sports überzeugt: Unterstützung durch uns als Landesverband, eine riesige Volleyball-Historie, unglaublich viele aktive VolleyballerInnen und damit Sportinteressierte, eine Landeshauptstadt, die hinter dem Event steht und natürlich eine Arena, die dem Anforderungsprofil eines TV Senders genügt.“

Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt, fügt hinzu: „Hannover ist und bleibt eine Sportstadt, ich betone dies immer sehr gern und halte diesen Begriff nicht für abgedroschen. Im Gegenteil, er belebt sich immer wieder neu. Zu einer Sportstadt gehören viele Komponenten: Die Angebote, die Sportstätten, die Sportvereine, die Sportverbände.“ Volleyball auf allerhöchstem Niveau gab es in den letzten Jahren in Hannover nicht mehr. „Deshalb freue ich mich, dass wir diese Lücke jetzt wieder schließen werden“, sagte Schostok weiter.

10.000 ZuschauerInnen können am 8. Oktober live vor Ort dabei sein. „In der TUI Arena gab es eigentlich schon alles. Von ‚Wetten dass..?‘ über Handball, Eishockey bis hin zu den Scorpions – große TV-Shows und Sportevents schätzen unser Angebot“, weiß Benjamin Chatton, Geschäftsführer der TUI Arena. „Ich freue mich schon jetzt auf eine großartige Volleyball-Atmosphäre.“

Der Vorverkauf für die Hannover-Premiere des Volleyball Supercups beginnt Ende März.

Bürgerpreis und 5. Integrationspreis Buchholz-Kleefeld

Der Bezirksrat Buchholz-Kleefeld lobt jährlich einen „Bürgerpreis für besondere ehrenamtliche Leistungen“ aus, außerdem zusammen mit dem Integrationsbeirat Buchholz-Kleefeld einen „Integrationspreis“. Für beide Preise werden Vorschläge zur Vergabe bis zum 31. Juli erbeten.

Mit dem „Bürgerpreis“ werden Einzelpersonen oder Personengruppen aus dem Stadtbezirk geehrt, die sich für soziale oder kulturelle Belange eingesetzt oder sich in anderer Weise um den Stadtbezirk verdient gemacht haben.

Der in diesem Jahr zum fünften Mal vergebene „Integrationspreis“ zeichnet Einzelpersonen, Vereine oder Institutionen aus, die sich in besonderem Maß im gesellschaftlichen, kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich um Integration im Stadtbezirk bemühen. Dabei kann es um die Förderung des Zusammenlebens der Kulturen, des gegenseitigen Austausches und gemeinsamer Lernprozesse oder um die Förderung von Netzwerken zur Unterstützung von Integrationsprozessen gehen.

Für beide Preise bittet Bezirksbürgermeister Henning Hofmann EinwohnerInnen, Vereine und Institutionen sowie Mitglieder von Bezirksrat und Integrationsbeirat aus dem Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld bis Montag, 31. Juli, Vorschläge einzureichen.

Das Preisgeld beträgt jeweils 500 Euro und kann pro Preis im Ganzen oder in Teilen vergeben werden.

Über die Auswahl der PreisträgerInnen des „Bürgerpreises“ entscheidet der Bezirksrat in nicht öffentlicher Sitzung mit Zweidrittelmehrheit, über die Vergabe des „Integrationspreises“ nach Empfehlung einer vom Integrationsbeirat eingesetzten Vergabekommission.

Die Preisverleihungen nehmen Integrationsbeirat und Stadtbezirksrat zusammen im Rahmen einer öffentlichen Bezirksratssitzung vor.

Call a Bike Brandenburger Tor (Bild: Superbass, Call A Bike Brandenburger Tor, CC BY-SA 3.0 )

Stadtverwaltung bereitet Fahrradverleihsystem vor – Konzept wird in diesem Jahr vorgelegt

Beispiel Berlin: Call a Bike am Brandenburger Tor (Bild: Superbass, Call A Bike Brandenburger Tor, CC BY-SA 3.0 )

Beispiel Berlin: Call a Bike am Brandenburger Tor (Bild: Superbass, Call A Bike Brandenburger Tor, CC BY-SA 3.0 )

Die Landeshauptstadt Hannover versteht den Radverkehr als ein System aus einer Reihe von Komponenten. Dies wird auch in dem vom Rat beschlossenen Leitbild Radverkehr deutlich. Zu diesem System gehört auch ein Fahrradverleihsystem. Im Zuge des Schaufensters Elektromobilität wurde dem Rechnung getragen und bereits ein Verleihsystem von elektrisch angetriebenen Pedelecs und Lasten-Pedelecs in der Stadt installiert. Folgen soll umfassendes Fahrradleihsystem, das bereits konzipiert wird.

„Nachdem das Schaufenster nun geschlossen und das Projekt mit einer guten Nachfrage auf zwei weitere Jahre verlängert ist, bereitet die Stadtverwaltung auch bereits ein klassisches Fahrradverleihsystem vor“, sagte Stadtbaurat Uwe Bodemann am (heutigen) Mittwoch mit Blick auf eine Pressemitteilung der CDU-Fraktion, in der die Einführung eines Fahrradverleihsystems gefordert wird. Den Gremien des Rates werde im Laufe des Jahres ein entsprechender Vorschlag vorgelegt, kündigte Bodemann an.

Die im Rahmen der bisherigen Planungen dazu gewonnenen Erkenntnisse decken sich in Teilen durchaus mit den Aussagen von CDU-Ratsherr Felix Blaschzyk. In der Tat sind für den erfolgreichen Betrieb eines Verleihsystems Partner erforderlich. Das genannte Beispiel der Stadt Mainz zeigt, dass eine Partnerschaft von Kommune und Verkehrsbetrieben der Schlüssel zum Erfolg sein kann.

Daher wurde bereits zu einem frühen Stadium des E-Rad-Projektes im Schaufenster Elektromobilität die Schnittstelle zur Mobilitätskarte implementiert. Weitere öffentliche oder auch private Partner sind – so zeigen die Erfahrungen in anderen Städten – für die Einführung und den Betrieb eines Verleihsystems wichtig. Hier sei nur das Stichwort „Mobilitätsstationen“ genannt. In diesem Zusammenhang hat die Landeshauptstadt bereits Sondierungsgespräche geführt.

Öffentliche und private Partner notwendig

Eine wichtige Erkenntnis der Studie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus dem November 2014 mit dem Titel „Innovative Öffentliche Fahrradverleihsysteme“ lautet sinngemäß: Analog zum Öffentlichen Personennahverkehr sind Öffentliche Fahrradverleihsysteme in Städten nach derzeitigem Kenntnisstand ohne öffentliche Co-Finanzierung oder Werbefinanzierung nicht zu betreiben.

Auch hier prüft die Verwaltung derzeit, wie unter Einbeziehung von öffentlichen und privaten Partnern die Einführung und der wirtschaftliche Betrieb eines öffentlichen Fahrradverleihsystems erfolgen kann. Die Kosten für die Erstinstallation sind betreiberabhängig sowie systemabhängig. Nach derzeitigem Erkenntnisstand sind für den Betrieb eines solchen Systems jährlich Zuschüsse in Höhe von etwa eine Mio. Euro aufzubringen.

Schiedspersonen für Ricklingen und Hannover-Mitte gesucht

Von den 13 städtischen Schiedsämtern sind die Bereiche Hannover-Mitte und Ricklingen neu zu besetzen.

Die Stadt sucht Personen, die Interesse an dem Ehrenamt einer Schiedsperson haben und in dem jeweiligen Stadtbezirk wohnen.

Aufgabe der Schiedsperson ist es, außerhalb eines Gerichtsverfahrens Streitigkeiten zivil- und strafrechtlicher Art zu schlichten und durch Abschluss eines vollstreckbaren Vergleichs einvernehmlich zu beenden. Schlichtungsverfahren kommen insbesondere in Betracht bei Nachbarschaftsstreitigkeiten, Schadensersatzforderungen, Körperverletzung sowie Beleidigung und Sachbeschädigung. Teilweise ist die erfolglose Durchführung eines Schlichtungsverfahrens Voraussetzung für die Erhebung einer Privatklage vor dem Strafgericht, beziehungsweise einer zivilrechtlichen Klage vor dem Amtsgericht. Der Ablauf einer Schlichtung vor dem Schiedsamt zeichnet sich durch ein formalisiertes Verfahren aus, die erforderlichen Kenntnisse werden in Schulungen und Fortbildungen vermittelt.

Für das Ehrenamt unter der Aufsicht des Präsidenten des Amtsgerichts wird die Schiedsfrau oder der Schiedsmann vom Stadtbezirksrat für eine Amtsdauer von 5 Jahren gewählt. Es wird eine Kostenpauschale gezahlt.

Wer sich ein solches Amt zutraut, mindestens 30 Jahre alt ist, über das Geschick verfügt, alltägliche Konflikte im Verhandlungsweg zu lösen, im Stadtbezirk wohnt und über einen Internetzugang verfügt, kann sich bis zum 31. März 2017 unter folgender Adresse bewerben:

Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Recht, Schmiedestraße 24, 30159 Hannover.

Weitere Informationen sind unter www.hannover.de, Suchbegriff „Schiedsamt“, zu finden.

Was würdest du tun wenn du ein Grundeinkommen hättest?

Was würdest du tun wenn du ein Grundeinkommen hättest?

Was würdest du tun wenn du ein Grundeinkommen hättest?Am 31.03.17 um 19 Uhr findet eine Infoveranstaltung zum Bedingungslosen Grundeinkommen statt.

Jahrelang haben Unzufriedenheit und Politikverdrossenheit zum Rückgang der Wahlbeteiligung geführt, der stumme Protest blieb ungehört. Jetzt schlägt es um in einen lauten, aktiven Protest. Und wenn dafür nur destruktive Angebote gemacht werden, wie von der AfD, dann werden eben diese gewählt. Deswegen wird es dringend Zeit für einen progressiven Protest. Für eine positive Veränderung. Eine Alternative zum jetzigen, ohne Nationalismus. Denn auch der Pegida-Satz: „ich bin kein Nazi, aber….“ ist nicht banal. Er drückt im Kern aus: „so kann es nicht weiter gehen!“

Eine Partei, die DAFÜR-Protest ausdrückt, die eine Lösung anbietet, die Veränderung will, nach der es uns allen wirklich besser geht, hat sich gegründet. Das Bündnis Grundeinkommen hat ein klares Konzept: das Bedingungslose Grundeinkommen. Eine echte Veränderung. Eine Veränderung, bei der die Menschen wieder in die Mitte gestellt werden. Das Grundeinkommen kann weitere soziale Verwerfungen mindestens abmildern und damit Schlimmeres verhindern. (Baukje Dobberstein)

Referenten sind:
Anna Sophie Brüning
Baukje Dobberstein
Stefan Mekiffer

FZH Linden
Windheimstr. 4
30451 Hannover

Veranstalter: Bündnis Grundeinkommen

www.buendnis-grundeinkommen.de

Polizei

Zeugenaufruf! Groß-Buchholz: Unbekannte sprengen Geldautomat

Zwei bislang unbekannte Täter haben heute Morgen (12.03.2017), gegen 05:30 Uhr, einen Geldautomaten im Automatenraum einer Bank im Roderbruchmarkt gesprengt. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 05:30 Uhr waren ein 56-jähriger Besucher einer nahegelegenen Spielothek sowie ein 20 Jahre alter Anwohner durch einen lauten Knall auf die Situation aufmerksam geworden. Sie erkannten die zerstörten Scheiben des Automatenraums der Bankfiliale und beobachteten zwei maskierte Personen, die den Raum verließen und auf einem roten Motorroller über die Straße Nußriede in unbekannte Richtung flüchteten.

Die alarmierte Polizei stellte kurze Zeit später fest, dass die Täter einen Geldautomaten offenbar durch Einleiten von Gas gesprengt hatten.

In unmittelbarer Nähe fanden die Beamten zwei zurückgelassene Gasflaschen sowie, auf dem Boden liegend, diverse Geldscheine.

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Flüchtigen verlief erfolglos. Den durch die Sprengung entstandenen Schaden – der Automatenraum wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen – schätzt die Polizei auf 50 000 Euro.

Ob die Unbekannten Geld erbeutet haben und wie viel, ist bislang unklar.

Beide Männer sind etwa 1,75 Meter groß, schlank, waren schwarz gekleidet und trugen eine dunkle Skimaske.

Wer Hinweise geben kann, setzt sich bitte mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung./ schie

Kasimir Effekt

Kasimir Effekt

Kasimir Effekt ist eine Elektro-Formation aus Hannover. Ausgehend vom Vakuum der Stille entwickelt die Band einen Mikrokosmos der fluktuierenden Beats, technoiden Improvisationen und loungigen Klangminiaturen. Die drei Musiker servieren bei Livekonzerten an Kontrabass, Schlagzeug und Fender Rhodes handgemachten Analogsound mit absolut tanzbarer Attitude.

Die Band Kasimir Effekt wird an diesem Abend die Pfade ihres regulären Programms verlassen. Die Idee ist Liveremixe von eigenen Stücken mit spontanen Jamssessions und neuen Songstrukturen zu kombinieren. Das bedeutet für den geneigten Zuhörer einen kurzweiligen Abend mit frischer live komponierter Tanzmusik!

Elementarteilchen aufgepasst: Reduktion = Reaktion.
Willkommen im Kasimir Effekt.

Julius Martinek: Fender Rhodes / Elektronik
Johannes Keller: Kontrabass / Elektronik
Tobias Decker: Schlagzeug

Mittwoch, 15.03.2017
EINLASS: 20:00 Uhr
BEGINN: 21:00 Uhr
EINTRITT FREI
Der Zauberhut freut sich über Spenden für die Musiker!

Bronco’s
Schwarzer Bär 7
30449 Hannover