Tag: 20. März 2017

Hannover 96

Breitenreiter ersetzt Stendel

Hannover 96Hannover 96 trennt sich von Daniel Stendel – André Breitenreiter übernimmt

Hannover 96 hat Daniel Stendel heute von seinen Aufgaben als Cheftrainer der Lizenzspielmannschaft entbunden und freigestellt. Das ist das Ergebnis intensiver Analysen von Aufsichtsrat, 96-Präsident Martin Kind und 96-Manager Horst Heldt. Das Traineramt übernimmt ab sofort André Breitenreiter.

„Hannover 96 hat in dieser Saison ein Ziel: der direkte Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga. Diesem Ziel müssen wir alle Entscheidungen unterordnen. Daniel Stendel hat die Aufgabe als Cheftrainer vor knapp einem Jahr in einer schwierigen Phase übernommen und rund um den Klub eine Euphorie entfacht. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, sahen uns nach den Ergebnissen und den Auftritten der Mannschaft in den letzten Wochen aber zu diesem Schritt gezwungen“, erklärt Heldt.

Und weiter: „Der Zeitpunkt der Trennung ist für uns auch eine logische Konsequenz des Spielplans. Von morgen an hat der neue Trainer in der Länderspielpause nun zwei Wochen Zeit, die Mannschaft auf das Heimspiel gegen Union Berlin vorzubereiten. Daniel Stendel danken wir herzlich für seine geleistete Arbeit.“ Neben Stendel wird auch Co-Trainer Markus Gellhaus freigestellt.

Grüne Oase

„Die offene Pforte 2017“: 167 private Gärten laden zum Besuch ein

Grüne Oase

Grüne Oase

Ein besonderer Einblick in privat gestaltete Grünanlagen: 167 Gärten in Stadt und Region Hannover – vom kleinen Innenhof über Kleingärten bis zu kleinen Parks – laden auch 2017 zu einem Besuch ein, um sich an der Vielfalt, Besonderheit und Schönheit der Gärten und an der Begeisterung der in den grünen Oasen lebenden Menschen zu erfreuen. Insgesamt bietet das neue Programm „Die offene Pforte“ wieder eine bunte Mischung von Gärten, die GartenliebhaberInnen Anregung und Inspiration für das Gestalten des eigenen grünen Kleinods bieten oder einfach schön anzuschauen sind.

In der diesjährigen Veranstaltungsreihe öffnen die ersten Gärten am Sonntag, dem 2. April, ihre Pforten. Der Besuch bei Barbara und Peter Rohde von 15 bis 18 Uhr im Müdener Weg 61 in Hannover (Heideviertel) steht unter dem Thema „Reihenhausgarten mit möglichst widerstandsfähigen Gemeinschaften der verschiedensten Pflanzen – vom Moos bis zum Mammutbaum“.

Ebenfalls am 2. April kann von 14 bis 18 Uhr der Garten von Ellen Bielert im Tulpenweg 2 in Burgdorf besucht werden. Zu sehen ist ein 800 Quadratmeter großer Hausgarten mit verschiedenen Gartenräumen und staudenreicher Bepflanzung.

Die letzte Gelegenheit zu einem Gartenbesuch bietet sich Anfang November. Zehn Gärten sind in diesem Jahr neu im Programm, fünf private Refugien sind nach einer Pause wieder mit von der Partie.

Das aktuelle Programmheft ist seit dem 17. März 2017 kostenlos bei den Regionskommunen erhältlich. In Hannover liegt es an folgenden Stellen zur Mitnahme aus: Hannover-Tourismus-Service, Stadtteilbüchereien, Neues Rathaus und direkt beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1. Der Versand von Programmen ist nur nach Zusendung eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlages (DIN Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Arndtstraße 1, 30167 Hannover, möglich.

1991 wurde die Idee der offenen Gärten, die damals schon in England verbreitet war, anlässlich der 750-Jahr-Feier der Landeshauptstadt Hannover aufgegriffen und in der Stadt eingeführt. Damals öffneten 26 Gärten ihre Pforten. Seitdem steigt die Zahl der gartenbegeisterten TeilnehmerInnen in Stadt und Umland kontinuierlich.

IG Metall

„Proletariat – Protest – Populismus. Rechtspopulismus als neue Antriebskraft der Arbeiterbewegung?“

Zum Internationalen Tag gegen Rassismus

Zum Internationalen Tag gegen Rassismus findet am Montag (20. März) um 18.30 Uhr, IG Metall, Postkamp 12, 30159 Hannover, die Veranstaltung „Proletariat – Protest – Populismus. Rechtspopulismus als neue Antriebskraft der Arbeiterbewegung“ statt.

Nach einem Impulsreferat von Prof. em. Dr. Micha Brumlik, Goethe-Universität Frankfurt am Main, kommentiert Stephanie Albrecht, Abteilung Politik, Hauptverwaltung der IG BCE. Veranstalter sind die Friedrich-Ebert-Stiftung/Landesbüro Niedersachsen, der DGB, die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover, die IG Metall und die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen Mitte.

Mehr Informationen und Anmeldung bei der IG Metall Hannover, telefonisch unter 0511-1240225 oder per Mail an kontakt@igmetall-hannover.de.

Kulturelle Globalisierung am Beispiel ethnischer Tänze

„Kulturelle Globalisierung am Beispiel ethnischer Tänze“

Medienhaus am MittwochKulturelle Globalisierung ist ein dynamischer Prozess und keine Einbahnstraße aus der westlichen Welt hinaus zur Verbreitung der westlichen Kultur. Bei der kulturellen Globalisierung gibt es ein Wechselverhältnis zwischen regionalen Traditionen und interkulturellen Stilen. Diese wirken auf die jeweiligen Kulturen. Positive Effekte können daher in beide Richtungen, also auch in die westliche Kultur hinein, erzielt werden. Dem Prozess der kulturellen Globalisierung wohnen also – werden sie genutzt – durchaus emanzipatorische Chancen und Bereicherungen für alle Seiten inne.

Dieses soll insbesondere am Beispiel des Orientalischen Tanzes verdeutlicht werden. Dabei werden unter anderem Aspekte wie der Orientalismus im Westen des 19. Jahrhunderts, der Einfluss des Orientalischen Tanzes auf das Körperbewusstsein und auf westliche Tanzstile, das Verhältnis der bürgerlichen Kultur zur Erotik und die Unterscheidung zwischen visuellen Subjekten und Objekten thematisiert.

Referentin:Dr. Ulrike Wohler
In Kooperation mit: „World of Orient 2017“

Themenreihe Gesellschaftskritik – In Kooperation mit dem NLQ Hildesheim.

Während der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen gemacht, auf denen Sie zu sehen sein könnten. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich mit deren Veröffentlichung einverstanden.

Eintritt: frei

Erika-Fisch-Stadion

Stadtstaffel am 7.Mai – in diesem Jahr auch mit Diversity-Staffeln

Erika-Fisch-Stadion

Erika-Fisch-Stadion

Am 7.5. findet die 103. Stadtstaffel statt.

In diesem Jahr gehen auch mehrere Diversity-Staffeln an den Start, also Staffeln, die aus StarterInnen mit und ohne Behinderung gebildet werden.

Der veranstaltende Fachbereich Sport und Bäder der Stadtverwaltung möchte diesen Diversitystaffeln im Vorfeld die Möglichkeit bieten, das Erika-Fisch-Stadion kennenzulernen.

Geplant sind ein kleines „Lauf ABC“ und das Kennenlernen der Räumlichkeiten, der Strecke und des Laufens an sich. Es wird auch ausprobiert, wie eine Staffelübergabe funktioniert und „wie weit“ 75 bzw. 100 m sind.

Am 23.3. von 10 bis 12 Uhr trainieren TeilnehmerInnen des Landesblindenzentrums, von 17 bis 19 Uhr sind StarterInnen der Lebenshilfe aktiv.

Interessierte Einrichtungen können sich bis zum 17.3. bei der Stadt melden.

Unterstützt werden die Probeläufe von Trainern der Sportregion Hannover.

Jeder kann mitmachen!

Der Inklusionsgedanke wird bei der Stadtstaffel groß geschrieben: Neben den langjährig bekannten Wettbewerben geht auch das traditionelle Rennen der Handbiker erneut als Staffelwettbewerb an den Start.

Darüber hinaus können auch Menschen mit körperlichem oder geistigem Handicap zusammen mit Betreuern/Begleitern aktiv dabei sein.

Für das besondere Familiengefühl finden erstmals Generationenstaffeln statt. So können Kinder zusammen mit ihren Eltern und/oder Großeltern laufen.

Der Fachbereich Sport und Bäder freut sich auf eine zahlreiche Teilnahme von Mitgliedern aller Sparten der hannoverschen Sportvereine sowie allen Sportler/innen, die außerhalb der Vereine in Betriebs- und/oder Laufgruppen aktiv sind.

Kinder und Jugendliche starten in Pendelstaffeln zu 8 Läuferinnen bzw. Läufern je 75 m.

Die Diversity-Staffeln bestehen aus gemischten Teams mit Läufern und Läuferinnen mit einer körperlichen und/oder geistigen Behinderung.

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren absolvieren die 8 x 75 m Staffel, Erwachsene über 18 Jahren messen sich auf der 4 x 100 m Strecke.

Pro Diversity-Team dürfen maximal 2 bzw. 4 Personen (Betreuer, Eltern, Pädagogen u.a.) ohne Handicap starten.

Back to the Roots: Historische Staffel Hildesheim – Hannover

Nach dem erfolgreichen Comeback im vergangenen Jahr laufen nun bis zu vier Staffeln gegeneinander die ca. 35 km lange Strecke von Hildesheim nach Hannover. Die Zuschauer/innen erwartet mit dem spannenden Zieleinlauf der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Erika-Fisch Stadion ein besonderer Höhepunkt. Bewerbungen um einen der begehrten, limitierten Startplätze sind online über www.eichels-event.com möglich.

Attraktives Rahmenprogramm

Auch in diesem Jahr sind die Staffelwettbewerbe nicht die einzige Attraktion, welche die Stadtstaffel – das Familienfest des hannoverschen Sports – zu bieten hat.

Alle Vereine und Organisationen haben mit eigenen Beiträgen die Möglichkeit, das Rahmenprogramm aktiv mitzugestalten. Vorschläge und Ideen zu Mitmachaktionen (z.B. Dosenwerfen, Kinderschminken etc.) können bis zum 30.3. beim Sachgebiet Sportentwicklung eingereicht werden.

Datum und Uhrzeit: Die Stadtstaffel wird am 7.5.2017 von 10 bis ca. 15 Uhr stattfinden. Den Auftakt machen die Pendelstaffeln für Schüler/innen im Alter von 6 bis 15 Jahren.

Veranstaltungsort: Erika-Fisch-Stadion, Inge-Machts-Weg 1, 30159 Hannover und Sportpark Hannover

Online-Anmeldung: Die Online-Anmeldung ist bis zum 28.4.17 möglich. my.race|result : : 103. Stadtstaffel Hannover, 7.5.2017

Abholung der Startnummern und weiteren Unterlagen: Sonntag, den 7.5.2017 ab 8 Uhr bis spätestens 30 Minuten vor dem Start der jeweiligen Staffel im Erika-Fisch-Stadion.

Die Stadt Hannover hofft auf eine rege Teilnahme von Vereinen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Schulen und Familien.

Flyer können auf Anfrage in gedruckter Form zur Verfügung gestellt werden.