Monate: Oktober 2017

ME AND MY CITY

Jeder Tag ist eine Aufnahme wert

ME AND MY CITY

ME AND MY CITY

ME AND MY CITY – ein autobiografisches Kunst-Medienprojekt

Im Stadtteilzentrum Lister Turm startet ab Montag, 6.11.2017 das Kunst-Medien Projekt „ME AND MY CITY“. Dieses Ton- und Bildprojekt richtet sich an junge Menschen im Alter von 17 bis 27 Jahren. Alle die gerne autobiografisch arbeiten, Tagebuch führen, oder alles dokumentieren und das unter künstlerischen Aspekten ausprobieren oder vertiefen wollen. Ab 16:00 Uhr trifft sich die Gruppe für eineinhalb Stunden. Angeleitet und begleitet wird das Projekt von der in Hannover lebenden Künstlerin Vera Frese.

Was ist einem fern, fremd – was nah, vertraut? Mit dem Handy wird ein Bild oder Video aufgenommen. Wahlweise auch Geräusche, Klänge oder Sprache, jeden Tag, über einen Zeitraum von zwei Wochen. Es werden besondere oder alltägliche Momente festgehalten, etwas dazu geschrieben oder inszeniert. Die Ergebnisse münden in eine erlebbare und wandernde Installation.
Ab dem 06.11. wird das Material für ca. 4 Wochen gesammelt und zusammengestellt. In dieser Zeit treffen sich die TeilnehmerInnenn jede Woche zur Besprechung.

Die Teilnahme an dem Projekt ist kostenfrei. Um Anmeldung unter Tel. 168-42402 wird gebeten.
Dieses Projekt entstand in Kooperation mit Kargah e.V.

merchantday 2018

E-Commerce Konferenz merchantday 2018

merchantday 2018Ticketverkauf ist gestartet – Super Early Bird Ticket für nur Brutto 99 EUR

Am 13. April 2018 geht der merchantday in die zweite Runde. Der Veranstaltungsort wird das Convention Center der Deutschen Messe in Hannover sein. Veranstaltet wird der merchantday 2018 wieder von der Online-Marketing Agentur casusbene GmbH, und der Amazon Agentur intomarkets. Neben den Branchenführern Amazon und eBay, werden auf und neben der Bühne weitere Marktplätze wie DaWanda, Cdiscount, Yandex-Market oder Facebook Marketplaces behandelt.

Was erwartet die Besucher des merchantday 2018? 20 Speaker, 2 Räume und 100% echtes Know-how. Dabei wurde bei der Auswahl der Speaker und Themen darauf geachtet, dass der echte Mehrwert für die Teilnehmer im Zentrum steht. Für Veranstalter Ronny Marx war dieser Punkt besonders wichtig: „Der merchantday wird unseren Gästen Best Practices, Success-Stories und konkrete Tipps bieten. Uns war es enorm wichtig, dass der merchantday zu keiner Werbeveranstaltung wird. Ich bin überzeugt, dass wir mit der Auswahl der Experten und den im engen Austausch abgestimmten Vortragsthemen für jeden Online-Händler etwas dabei haben, was sein Business voran bringen wird.“

Auch in diesem Jahr wird es wieder einen AMZ-Live-Hack geben. Ausgewählte Experten werden Live auf der Bühne Amazon-Produkte von Teilnehmern analysieren und konkrete Tipps zur Optimierung geben. Bereits beim letzten merchantday war das ein Highlight und in dieser Form einzigartig.

Natürlich stehen bei einer Fachkonferenz die Vorträge der Experten im Vordergrund. Doch für viele Konferenzteilnehmer ist der Austausch mit Kollegen aus dem Online-Handel mindestens genauso wichtig. So wird es auf dem merchantday 2018 zwischen den Vorträgen immer wieder Pausen geben, in denen sich die Teilnehmer austauschen und am Buffet ihre Energiereserven aufladen können.

Auch die anschließende Aftershow-Party, die im Ticketpreis inbegriffen ist, lädt bei kostenfreien Getränken und Snacks dazu ein, die Erfahrungen des Tages zu diskutieren oder einfach sacken zu lassen. Das gilt nicht nur für die Gäste, obendrein werden die Speaker den ganzen Tag auf dem merchantday unterwegs sein, sodass auch die eine oder andere offen gebliebene Frage unter vier Augen besprochen werden kann.

Welche Themen werden auf dem merchantday behandelt?
Auf dem diesjährigen merchantday gibt es drei Main Topics. Amazon Marketplace, eBay Shops und Global Markets. Die Besucher lernen, wie sie als Vendor und Marketplace-Seller sich in Zukunft auf Amazon positionieren können. Eine Besonderheit bietet der merchantday in Bezug auf eBay. Sowohl auf als auch neben der Bühne werden eBay-Mitarbeiter für Fragen zur Verfügung stehen.

Amazon und eBay sind die Platzhirsche, aber besonders beim Thema Internationalisierung können Plattformen wie Cdiscount, Yandex-Market, Facebook Marketplace, DaWanda und einige mehr attraktive Alternative für Händler darstellen.

Hier ein Überblick über die Learnings & Themen auf die sich die Teilnehmer freuen dürfen:

  • Multichannel Marketing
  • Internationalisierung
  • Webshop-SEO
  • Influencer Marketing
  • Wettbewerbs- und Markenrecht
  • Success-Stories

Weitere Informationen sowie Tickets erhalten Sie auf der Veranstaltungs Webseite: www.merchantday.com

Maschsee Hannover

Tote im Maschsee – Ermittlungen zur Todesursache dauern

Maschsee Hannover

Maschsee Hannover

Am 24.10.2017, ist eine Frau tot aus dem Maschsee geborgen worden. Derzeit liegen der Kripo keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung vor. Nun steht die Identität der Verstorbenen fest.

Mitarbeiter der ÜSTRA hatten gegen 08:00 Uhr eine leblose, weibliche Person im Maschsee, Höhe Karl-Thiele-Weg, bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Nachdem die Frau durch Polizeibeamte geborgen worden war, konnte ein hinzu gerufener Notarzt nur noch ihren Tod feststellen. Ihre Identität war zunächst unklar (wir haben berichtet).

Neben zahlreichen Hinweisen ging am frühen Abend der Anruf einer Dame ein, die sich Sorgen um ihre Bekannte machte. Inzwischen konnte die Tote nun identifiziert werden. Es handelt sich um eine 63-jährige Hannoveranerin.

Hinweise auf ein Verschulden Dritter liegen zur Zeit weiterhin nicht vor, die Ermittlungen zur Todesursache dauern an. /pfe

Lesen! - Nordstadtbibliothek

Bibliothek in der Nordstadt feiert 90-jähriges Bestehen

Lesen! - Nordstadtbibliothek

Lesen! – Nordstadtbibliothek

Ihren 90. Geburtstag feiert die Nordstadtbibliothek am Engelbosteler Damm vom 4. bis 9. November mit Führungen, Veranstaltungen, einer Ausstellung und der Jubiläumsfeier am 8. November.

Das Programm 90 Jahre Nordstadtbibliothek vom 4. bis 9. November:

4. November, 12 Uhr
Führung durch die Nordstadt „Urban Art“ mit Heike Rhein, Treffpunkt Nordstadtbibliothek. Bei schlechtem Wetter führt Heike Rhein durch die Fotoausstellung in der Bibliothek.

6. November 2017 bis 26. Januar 2018
Urban Art in der Nordstadt: Fotoausstellung rangeZOOMt von Heike Rhein

6. November, 16 Uhr
Bilderbuchkino „Kleine Eule ganz allein“, im Anschluss kleine Eulen basteln, für Kinder ab 4 Jahren. Im Anschluss um 16.30 Uhr Kinderschminken mit Frau Munoz von „Glizerkids“

7. November, 15 Uhr
Die Puppenspielerin Nele Westerholz zeigt die Geschichte „Der Flohzirkus“, für Kinder ab 3 Jahren.

8. November, 10.30 Uhr, Jubiläumsfeier mit Festakt
Programm:
10.30 Uhr Einstimmung durch Kinder der ev.-luth. Kindertagesstätte „Die Arche“
10.40 Uhr Begrüßung durch Bibliotheksdirektorin Dr. Carola Schelle-Wolff
10.50 Uhr Grußwort Kulturdezernent Harald Härke
11 Uhr Grußwort Bezirksbürgermeisterin Edeltraut-Inge Geschke
11.15 Uhr Begrüßung und Dank der Bibliotheksleiterin Daniela Wiesner

9. November, 19.30 Uhr
„Nordstädter Abend“, eine Geburtstagslesegala mit Gero Dompke und David von Nordstadt

Aktuelle Fakten zur Nordstadtbibliothek:

Das Buch- und Medienangebot umfasst zurzeit rund 25.000 Medien. Hierzu zählen Romane und Sachbücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie ein großes Angebot an Spielfilmen auf DVD und Blu-Ray, Hörbücher und Konsolenspiele. 2016 wurden mehr als 60.000 BesucherInnen und 115.000 Entleihungen vor Ort gezählt. Mehr als die Hälfte der eingetragenen NutzerInnen sind Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre.

Schwerpunkte der Arbeit sind die Sprach- und Leseförderung. Eckpfeiler sind die Veranstaltungsreihe „Babys in der Bibliothek“, die wöchentlichen Bilderbuchkinos für die Kinder aus dem Stadtteil, die Literaturvermittlungsangebote für Kitas und Schulen, die Bibliothekseinführungen für Klassen, die Jugendbuchwochen und zahlreiche Aktionen rund ums Buch für Grundschüler, Sommerlese und „JULIUS-Club“, Betreuung der „Rucksackmütter“, Zusammenstellung von Bücherkisten oder Lektüren in Klassensatzstärke. Diese Veranstaltungen finden zum Teil auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten statt.

Durch die zentrale Lage und die gute Verkehrsanbindung erreicht die Nordstadtbibliothek den ganzen Stadtbezirk Nord. Die Vielfalt aus alteingesessenen BürgerInnen, jungen Familien, Senioren, Studenten und Migranten aus vielen verschiedenen Ländern sind eine Herausforderung an die Bibliotheksarbeit. Kundenservice, Flexibilität, interkulturelles Denken und Empathie sind daher wichtige Elemente. Neben der Kundenzufriedenheit ist es Ziel der Bibliothek, dass sie als Treffpunkt im Stadtteil genutzt wird. Mit den neu gestalteten Räumen konnte diesem Ziel nähergekommen werden.

Eine gute Vernetzung im Stadtteil ist wichtig, um zu wissen, was „vor der Tür“ passiert. Nur so kann die Bibliothek gut auf Bedarfe der StadtteilbewohnerInnen reagieren. Die Mitarbeiterinnen nehmen monatlich am Sozialforum teil, arbeiten an der Gestaltung des Engelbosteler Damms in der „Dialogrunde E-Damm“ mit und sammeln Erkenntnisse für die stadtteilnahe Bibliotheksarbeit durch die aktive Teilnahme an der Familienkonferenz/Mediennetz in der Nordstadt.

Die Geschichte der Nordstadtbibliothek:

Die heutige Nordstadtbibliothek wurde am 10. Januar 1927 in der Bürgerschule, Am Kleinen Felde 12, im 2. Obergeschoss eröffnet und war nur sehr beengt untergebracht. Als sogenannte Thekenbücherei bot sie ihre Bücher nicht frei zugänglich an. LeserInnen äußerten ihren Buchwunsch gegenüber der Bibliothekarin, die dann das gewünschte Buch aus einem Magazinraum holte. Der Buchbestand umfasste rund 8.000 Bücher. Geöffnet war nur dreimal in der Woche für jeweils zwei Stunden.

Bereits im Mai 1931 zog die Einrichtung in die neu errichtete Mädchenberufsschule, An der Lutherkirche 16, mit mehr Platz für Leihstelle, Magazin und Lesezimmer sowie weiteren Arbeits- und Nebenräumen. 1935 erhielt sie einen Kinderlesesaal mit Platz für 100 Kinder und eigener Kindergärtnerin.

Kolportiert ist, dass die die damalige Leiterin Ilse Marie Tappert unerschrocken im Hinterzimmer weiterhin Bücher bereithielt, die nach 1933 verboten und aus den Volksbüchereien zu entfernen waren. Im Oktober 1943 und den folgenden Monaten erlitt die Bibliothek mehrere Bombenschäden, konnte aber ihren Betrieb weiterführen, bis sie Anfang 1945 durch Brandbomben völlig zerstört wurde.

Die Wiedereröffnung erfolgte erst am 25. Januar 1952 im wiederaufgebauten Schulgebäude an der Lutherkirche: Bahnbrechende Neuerung war, dass die Bibliothek nun keine reine Thekenbücherei mehr war, sondern Jugendliche und Erwachsene auch einen kleinen frei zugänglichen Buchbestand zum Ausleihen vorfanden. Diese sogenannte Freihandbibliothek war zu dieser Zeit modernstes Bibliotheksmanagement und in Hannover damals einmalig. Insgesamt besaß die Nordstadtbibliothek nur 5.400 Bücher. In den Folgejahren nahm die Benutzung allerdings so rapide zu, dass ein größeres Domizil benötigt wurde.

1956 zog die Bibliothek in ein neues Wohngebäude am Engelbosteler Damm, das bis heute die Nordstadtbibliothek beherbergt. Im Erdgeschoss wurden 400 Quadratmeter für Bibliothekszwecke ausgebaut, so dass alle 12.500 Bücher frei zugänglich und übersichtlich in Regalen aufgestellt werden konnten.

Im Jahr 2000 wurden öffentliche Internetplätze eingerichtet und Ende 2011 wurde die Bibliothek mit Selbstverbuchungsgeräten ausgestattet. Seitdem können die NutzerInnen selbstständig Bücher ausleihen und zurückgeben. 2014 wurde die Nordstadtbibliothek saniert. Eine moderne Möblierung haben die Aufenthaltsqualität wesentlich verbessert, hier vor allem die Umgestaltung der Kinderbibliothek und die Modernisierung des Lese-Wintergartens. Seitdem steht auch ein öffentlicher WLAN-Zugang zur Verfügung. Der Eingang konnte auch heller und freundlicher gestaltet werden. Vor dem Eingang lädt ein in die Pflasterung eingelassener Schriftzug „LESEN“ in die neuen Räume ein.

 

Bogenschütze

Bogen des „Bogenschützen“ am Neuen Rathaus ist beschädigt worden

Bogenschütze

Bogenschütze

Unbekannte Täter haben vor kurzem den Diebstahl gesicherten Bogen des „Bogenschützen“ von Ernst Moritz Geyger vor dem Neuen Rathaus so sehr beschädigt, dass er demontiert werden musste. Mit der Reparatur wurde die auf archäologische und kunsthandwerkliche Objekte spezialisierte Restauratorin Vera Fendel beauftragt. Der gebrochene Bogen wird nun neu verschweißt, die Patinierung wird angeglichen und eine neue patinierte Bogensehne aufgezogen. Die Kosten für diese Reparatur belaufen sich voraussichtlich auf etwa 1.400 Euro. Wegen der klimatischen Einflüsse auf die Patina ist es laut der Restauratorin ratsam, den Bogen erst im Frühjahr 2018 wieder am „Bogenschützen“ anzubringen.

Informationen zur Bronzeplastik der „Bogenschütze“

Ernst-Moritz Geyger, 1861 Berlin – 1941 Florenz. 1918 bis 1927 Professur „Meisteratelier Graphik“, Berliner Akademie

Die Bronzeplastik entstand 1895 (nach anderen Angaben 1902). Sie ist das wohl bekannteste Werk des Künstlers. Mehrere Kopien, unter anderem Neustädter Elbufer in Dresden und Schloss Sanssouci in Potsdam. Nach Hannover kam der „Bogenschütze“ durch einen privaten Ankauf „nach 1918“. Erster Standort war die Mauer am Engesohder Friedhof, später am Waterlooplatz (1955) bis sie 1967 vor das Neue Rathaus auf den Trammplatz gesetzt wurde, weil sie dem U-Bahn-Bau im Weg war.

Atelier Rundgang 2017

Lister Künstler – Atelierrundgang

Lister AtelierDie Künstler und Künstlerinnen im Stadtteil List rund um den Lister Platz öffnen am Sonntag den 5. November 2015 von 11.00 bis 18.00 Uhr wieder ihre Ateliers. Man kann sich die im Atelier entstandenen Bilder, Skulpturen, Grafiken, Zeichnungen und Installationen direkt anschauen und mit den Künstlern und Künstlerinnen persönlich über Ihre Arbeiten sprechen. Die wachsenden Besucherzahlen in den letzten Jahren zeigen, dass die Veranstaltung „Atelierrundgang“ zu einer festen und beliebten Institution im hannoverschen Kulturleben geworden ist. Im Gegensatz zum Zinnober-Kunstvolkslauf können alle teilnehmenden Ateliers an einem Tag fußläufig besucht werden. Die Künstler freuen sich über zahlreichen Besuch.
Wie jedes Jahr gibt es auch diesmal eine Gemeinschaftsausstellung mit je einem Bild aller teilnehmenden Künstler.

Die Gemeinschaftsausstellung wird am Samstag den 4. November um 18.30 Uhr im Studio Frîa Hagen in der Kollenrodtstrasse 10 A (Hofgebäude) eröffnet. Zur Eröffnung spricht die hannoversche Kunsthistorikerin Dr. Carmen Putschky. Für die Broschüre hat der hannoversche Oberbürgermeister Stefan Schostok ein Vorwort beigetragen.

Weitere Informationen zu dem Zusammenschluss der Lister Künstler und zu den teilnehmenden Künstlern und ihren Ausstellungsorten finden Sie unter der Webseite
https://listerkuenstler.wordpress.com/

Hannover Grizzlies

Hannover Grizzlies werden Meister der Verbandsliga Nord

Hannover Grizzlies

Hannover Grizzlies

Mit einem knappen 09:08 Sieg setzten sich die Hannover Grizzlies in ihrem letzten Spiel gegen Hamburg durch und steigen somit ungeschlagen in die 4. Liga auf.

Der altbekannte Spruch „Offense wins games, defense wins championships.“ sollte sich mal wieder bewahrheiten. Der hannoverschen Defense gelang es zu Beginn des Spiels den Quarterback der Hamburg Ravens in der Endzone zu tacklen und brachte die Grizzies mit 02:00 früh in Führung. Auch die Offense konnte im Anschluss einen erfolgreichen Drive mit einem Touchdown beenden und erhöhte auf 09:00.

Ab dem Zeitpunkt glich das Spiel einem Krimi. Die Defense der Grizzlies ließ kein einziges erstes Down zu und konnte den Ball immer wieder zurückerobern, jedoch konnte auch Hamburg das Laufspiel der Hannoveraner gut kontrollieren. Dem nassen Wetter war es wohl auch zu verschulden, dass das Passspiel nicht richtig in Gang kam und somit fielen auf beiden Seiten keine weiteren Punkte.
Ein missglückter Punt, bei dem der hamburger Kicker schlussendlich selber laufen musste, führte im 4. Quarter zu einem überraschenden Touchdown. Der PAT wurde geblockt und somit wurde es mit 09:06 am Ende nocheinmal spannend.

Auch die Hamburger Defense konnte einen Safety erzwingen, womit das knappe Ergebnis von 09:08 erreicht wurde.

Die Meistermannschaft der Hannover Grizzlies

Die Meistermannschaft der Hannover Grizzlies

Das entfallene Spiel gegen Emden, welches letzte Woche aufgrund des Dauerregens abgesagt werden musste, wird nun nicht mehr nachgeholt. Ob es aus der Wertung genommen wird oder für die Grizzlies gewertet wird, ist noch unklar. Die Grizzlies würden jedoch unabhängig davon auf dem 1. Platz bleiben und sind somit Meister der Verbandsliga Nord.

Hannover Grizzlies
1897 Linden e.V.
Stammestraße 106
30459 Hannover
www.hannover-grizzlies.de

Niedersachsenstadion (HDI Arena)

Stadt und Sport in historischer Perspektive

Niedersachsenstadion (HDI Arena)

Niedersachsenstadion (HDI Arena)

Öffentliche Tagung des Stadtarchivs Hannover und des Niedersächsischen Instituts für Sportgeschichte e. V. in Hannover (NISH):

Anmeldungen noch bis zum 1. November

„Stadt und Sport in historischer Perspektive“ lautet der Titel einer national und international besetzten Tagung, zu der das Stadtarchiv Hannover und das Niedersächsischen Institut für Sportgeschichte e. V. in Hannover (NISH) einladen. ReferentInnen von Universitäten aus Hannover, Berlin, Magdeburg, Potsdam, Hildesheim und Köln, aber auch aus Nottingham und Szczecin beleuchten vergleichend, wie sich der Sport in verschiedenen Städten inner- und außerhalb Deutschlands im 20. Jahrhundert entwickelt hat und welche Rolle dabei die kommunalen Verwaltungen gespielt haben.

Die Tagung dauert von Freitag (10. November) 14 Uhr bis Sonnabend (11. November) 13 Uhr. Neben den spannenden Vorträgen diskutieren am Freitag (10. November) um 18 Uhr Oberbürgermeister Stefan Schostok, Wolf-Dietmar Kohlstedt, Stadtsportbund Hannover, Norbert Engelhardt, Landessportbund Niedersachsen, Björn Bremer, Geschäftsführer Hannover 96, und Stefanie Eichel, eichels event, über die gegenwärtigen Bezüge zwischen Stadt und Sport in Hannover. Für die Moderation zeichnet Christoph Dannowski, Neue Presse, verantwortlich.

Alle Veranstaltungen finden im Mosaiksaal des Neuen Rathauses statt und sind öffentlich. Um Anmeldung beim Stadtarchiv Hannover unter der Telefonnummer 168-42173 oder der E-Mail-Adresse stadtarchiv@hannover-stadt.de wird gebeten.

Seit dem späten 19. Jahrhundert ist Sport ein zentraler Bestandteil städtischer Politik. Sport leistet einen wichtigen Beitrag zur Jugend- und Gesundheitspflege, trägt aber auch zur Identifikation der Bevölkerung mit ihrer Stadt bei und ist zugleich ein wesentlicher Faktor des Stadtmarketings. Sportstätten sind Teil der städtischen Infrastruktur und prägen weithin sichtbar das Bild einer Stadt.

Das komplette Programm:

Freitag (10. November)

14 Uhr
Grußworte

14.15 Uhr, Prof. Dr. Christiane Eisenberg Historikerin, Humboldt-Universität zu Berlin
Der städtische Sport im Spannungsfeld von Markt und staatlicher Subvention, historische Betrachtungen zum deutschen Beispiel

15 Uhr, Prof. Dr. Helen Meller, Historikerin, University of Nottingham
“The pleasure and health of the community”, Sport in Bristol from the 1860s – 1930s

16 Uhr, Dr. Michael Thomas, Sporthistoriker, Universität Magdeburg
Kommunale Einrichtungen zur Verwaltung des Sports in Magdeburg – vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1930er-Jahre

16.45 Uhr Vanessa Erstmann, M.A., Historikerin, Hannover
Sportstadt Nr. 1? Hannovers „sportliche“ Werbestrategien im frühen Stadtmarketing

18 Uhr, Podiumsdiskussion: Stadt und Sport in Hannover
Mit Oberbürgermeister Stefan Schostok, Wolf-Dietmar Kohlstedt, Stadtsportbund Hannover, Norbert Engelhardt, Landessportbund Niedersachsen, Björn Bremer, Geschäftsführer Hannover 96, und Stefanie Eichel, eichels event

Moderation Christoph Dannowski, Neue Presse

Sonnabend (11. November)

9 Uhr, Prof. Dr. Wojciech Liponski Historiker, University of Szczecin
Recreation, physical education and sport in the town of Posnan-Posen, some historic remarks of German-Polish coexistence in the 19th and 20th centuries

9.45 Uhr, Prof. Dr. Stephan Wassong und Dr. Ansgar Molzberger, Sporthistoriker, Deutsche Sporthochschule Köln
„Bereit für Olympia“!? Die Kölner Sportlandschaft in der Weimarer Zeit und die Rezeption der Olympischen Spiele 1936

11 Uhr, Dr. Berno Bahro, Sporthistoriker, Universität Potsdam
Sportstättenentwicklung in Potsdam zwischen Schul-, Breiten- und Leistungssport 1949 bis 1990

11.45 Uhr, Christian Becker, M.A., Sporthistoriker, Hildesheim
Deutschlands Sportstadt Nr. 1, Sportpflege und -förderung durch die Stadt Hannover 1945 bis 1974

12.30 Uhr Abschlussdiskussion

Polizei

Stöcken: Acht Fahrverbote nach Geschwindigkeitsmessungen

Bei Verkehrsunfällen mit Schwerverletzten und Getöteten ist nach wie vor überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für diese schweren Folgen. Am Mittwoch, 18.10.2017, haben Verkehrspolizisten bei Geschwindigkeitsüberprüfungen insgesamt 54 Verstöße festgestellt.

In der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr hatten Beamte des Polizeikommissariats Stöcken die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer auf der Mecklenheidestraße gemessen. In den insgesamt fünf Kontrollstunden wurden bei erlaubten 50 km/h 54 Übertretungen festgestellt. Acht Verkehrsteilnehmer müssen nun mit einem Fahrverbot rechnen, da sie das erlaubte Tempolimit um mehr als 30 km/h überschritten hatten.

Eine 23-Jährige überschritt die Geschwindigkeit dabei um mehr als das Doppelte des Erlaubten (103 km/h). Drei weitere Fahrer fuhren Geschwindigkeiten von mindestens 90 km/h (90, 92 und 101 km/h). Die Beamten leiteten gegen insgesamt 25 Verkehrsteilnehmer ein Bußgeldverfahren ein – 29 erhielten eine Strafe unter 60 Euro. /has, schie

Der Flughafen Hannover

Buchtipp: Der Flughafen Hannover

Der Flughafen HannoverVon den ersten Luftsprüngen Karl Jathos zum modernen Airport

Vom geheimen Militärflugplatz zum internationalen Verkehrsflughafen mit jährlich rund sechs Millionen Fluggästen – der Hannover Airport blickt auf eine faszinierende Geschichte zurück. Journalist Torsten Bachmann präsentiert in seinem Buch »Der Flughafen Hannover« (Sutton Verlag) rund 250 zumeist unveröffentlichte Fotografien aus dem Archiv des Flughafens sowie öffentlichen und privaten Sammlungen, die zu einer spannenden Zeitreise einladen. Die beeindruckenden Aufnahmen zeigen den Bau und die Eröffnung des Flughafens, Propellerflugzeuge aus alter Zeit und moderne Jets, das Aufkommen des Ferienflugverkehrs in den 1960er-Jahren und die Entwicklung zum „Flughafen der kurzen Wege“, der bei Luftfahrtexperten aus aller Welt große Beachtung fand und als Vorbild für manch anderen Flughafenneubau diente.

Impressionen aus sechs Jahrzehnten Flugverkehr und Schnappschüsse von prominenten Fluggästen, „tierische“ Passagiere oder Erinnerungen an die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung – dieser Bildband bietet einen kurzweiligen Rundflug durch die Vergangenheit des Flughafens Hannover. Ein Muss für alle Luftfahrtfreunde und Technikliebhaber.

Über den Autor: Der in Hannover geborene und aufgewachsene Diplom-Kaufmann Torsten Bachmann ist seit Jahren als freier Journalist tätig. Er hat sich mit zahlreichen Beiträgen zur Geschichte Hannovers und der Region einen Namen gemacht.

Der Preis beträgt € 30,00. ISBN: 978-3-95400-861-2

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