Monate: November 2017

VHS-Hannover

Veranstaltung zum Freiraumentwicklungskonzept „Stadtgrün 2030“

In einer öffentlichen Beteiligungsveranstaltung am kommenden Dienstag (21. November) möchte der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt mit interessierten EinwohnerInnen im Rahmen von fünf Workshops erörtern, wie sich das Freiraumsystem in Hannover bis zum Jahr 2030 entwickeln soll. Dazu gehören Fragen der Pflege, Nutzbarkeit und Ausstattung der Freiräume sowie mögliche Konfliktfelder und Lösungsansätze. Es soll darüber gesprochen werden, wo Änderungen oder Ergänzungen im Freiraum erforderlich sind. Auch wird thematisiert, wie das Freiraumsystem an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen ist, wie etwa an die demografische Entwicklung oder den Klimawandel.

Die Beteiligungsveranstaltung mit dem Titel „Stadtgrün 2030 – Ein Freiraumentwicklungskonzept für Hannover“ am Dienstag (21. November) im Vortragssaal der Ada-und-Theodor-Volkshochschule Hannover, Burgstraße 14, beginnt um 17 Uhr und endet etwa gegen 20.15 Uhr. Die Veranstaltungsräume sind barrierefrei zugänglich, die Redebeiträge werden in Gebärdensprache übersetzt.

Zeitgleich startet am Dienstag eine einmonatige Online-Beteiligung zu dem Thema unter www.hannover.de/stadtgruen2030. Interessierte können sich auch dort über das Projekt informieren und bis zum 21. Dezember dem Fachbereich Umwelt und Stadtgrün ihre Vorstellungen zur Entwicklung des Freiraumsystems in Hannover mitteilen.

Hintergrund:

Hannover ist eine Stadt, die wieder wächst, die attraktiv bleiben und sich für die Zukunft wappnen will. Deshalb wurde im Rahmen des Stadtentwicklungskonzepts „Mein Hannover 2030“ beschlossen, ein Freiraumentwicklungskonzept „Stadtgrün 2030“ zu einem von sechs Referenzprojekten im Handlungsfeld „Wirtschaft, Arbeit, Wissenschaft und Umwelt“ zu erarbeiten. Mit diesem Konzept verbindet die Landeshauptstadt das Ziel, das Grünflächensystem in der Stadt zu sichern und zukunftsfähig zu gestalten. Es definiert zukünftige Anforderungen von Gesellschaft und Umwelt, zum Beispiel gute Erreichbarkeit, klimagerechte Gestaltung und die barrierefreie Nutzbarkeit der städtischen Freiräume. Die Bearbeitung mündet in ein Ziel- und Maßnahmenkonzept für die nächsten rund 15 Jahre, das durch den Rat der Stadt beschlossen werden soll. Daran schließt sich ein Maßnahmenprogramm an, in dessen Verlauf die einzelnen Maßnahmen ausgearbeitet und anschließend Schritt für Schritt umgesetzt werden sollen.

Leibniz Tempel

Winterlauf durch den Georgengarten 2018

Leibniz Tempel im Georgengarten

Leibniz Tempel im Georgengarten

Die Anmeldungsliste ist eröffnet! Der 4.Winterlauf durch den Georgengarten ist in die Veran-staltungen zum Sparkassen-Laufpass der Region 2018 aufgenommen.

Am 21.01.2018 um 12:00 Uhr startet der vierte Winterlauf der SG Hannover-Herrenhausen.
Der Start ist wie im Vorjahr beim TUS Marathon.

Ausrichter sind die COOP Vereine DJK TUS Marathon, SG 74, MTV Herrenhausen und TSG 93 sowie DJK SC Polonia.
Start und Ziel: DJK TUS Marathon Hannover

Hauptlauf: 7,7 km
Jahrgang: 1999 und älter
Ehrenpreise für die 3 Erstplatzierten Männer und Frauen

Lauf: 4,5 km
Jahrgang: 1999 und älter
Ehrenpreise für die 3 Erstplatzierten Männer und Frauen

Jahrgang: 2000 -2004
Ehrenpreise für die 3 Erstplatzierten Junioren und Juniorinnen

Kinderlauf: 2,5 km
Jahrgang: 2005 und jünger
Ehrenpreise für die 3 Erstplatzierten Jungen und Mädchen

Startgebühren

  • 1999 und älter 8 Euro
  • 2000 bis 2004 6 Euro
  • 2005 und jünger 2 Euro

Das Pfand für die Startnummer liegt bei € 5 Euro (bitte passend mitbringen!!).
Das Startgeld ist zu überweisen auf das Konto der SG Hannover-Herrenhausen:
IBAN: DE03250501800910277826

Anmeldung: uwe.ziss@web.de (www.laufchip.de)

Plakat Fikkefuchs

FIKKEFUCHS – 2×2 Karten zu gewinnen

Plakat FikkefuchsDie Kinotour zum Film FIKKEFUCHS (bundesweiter Kinostart 16. November 2017) macht Halt in Hannover!

„Eine unglaublich mutige Komödie über bröckelnde Männlichkeitsideale“
Deutschlandfunk Kultur

„FIKKEFUCHS ist ein Knaller“
Süddeutsche Zeitung

Allerdings auch „Zu sexy“ für München und Frankfurt: Dort darf Fikkefuchs nicht plakatieren! Der MVG Münchner Verkehrsgesellschaft mbH und Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF-FFM) war das Plakat zu sexistisch.

Filminfo:
Es gab mal eine Zeit, da konnte Rocky sie alle haben. Er spielte französische Chansons und die Frauen schmolzen dahin. Das ist zwar längst vorbei, aber als Thorben vor seiner Tür steht, wird er noch einmal herausgefordert. Der junge Mann, der behauptet sein Sohn zu sein, weiß nicht, wie man Frauen flachlegt und Rocky soll es ihm beibringen. So gehen sie auf die Jagd: junge, schöne Frauen sollen es sein… die nur auf sie gewartet haben.

Kinostart in Hannover ist am 15. November 2017 um 21:15 Uhr im Kino am Raschplatz.
In Anwesenheit des Hauptdarstellers, Regisseurs und Drehbuchautors JAN HENRIK STAHLBERG.

Jetzt 2×2 Karten zu gewinnen

Schreibt einfach bis zum 12.11.2017 in einen Kommentar auf der Webseite oder bei Facebook warum ihr die Karten haben wollt.

D 2016
R: Jan Henrik Stahlberg, mit,Jan Henrik Stahlberg (Muxmäuschenstill), Franz Rogowski (Love Sticks, Victoria, Happy End), Susanne Bredehöft, Thomas Bading, Jan Pohl
Länge: 100 Min., FSK: 16 J.

Nach acht Jahren Pause kehrt Jan Henrik Stahlberg als Regisseur und Drehbuchautor (MUXMÄUSCHENSTILL, BYE BYE BERLUSCONI) mit FIKKEFUCHS zurück auf die Kinoleinwand und macht da weiter, wo er zuvor mit seinen skurrilen und aufrüttelnden Werken aufgehört hatte. Sein Film erzählt eine vielschichtige Vater-Sohn-Geschichte, die zugleich von der fehlgeleiteten Identitätssuche zweier Männer handelt, die beide niemals gelernt haben, mit ihren Gefühlen und Bedürfnissen in adäquater Weise umzugehen. Voller provokantem Humor demontiert der FIKKEFUCHS dabei Männerbilder auf allen Ebenen.

www.fikkefuchs.de

 

Sorry we are closed

Heiligabend bleiben die Läden zu, außer …

Sorry we are closedDie Läden bleiben am Heiligabend der in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt geschlossen. Die Gewerkschaft ver.di hat schon vor dieser Entscheidung Stimmung gegen die Ladenöffnung gemacht. Das war nach den Querelen der letzten Jahre um die verkaufsoffenen Sonntag auch nicht anders zu erwarten.

Im Prinzip ist die Entscheidung das am Heiligabend die Supermärkte und Kaufhäuser auch mal zu bleiben können richtig. Aber vielleicht sollte man dann auch die unendliche Liste der Ausnahmen mal auf den Prüfstand bringen. Apotheken, Tankstellen sowie Verkaufsstellen an Bahnhöfen, Flughäfen und Fährhäfen, dazu Kurorte, Verkaufsstellen bis maximal 800 m² für täglichem Kleinbedarf also Bäcker und Kioske, Hofläden, Blumenläden und noch einige mehr. Dazu wird da noch fleißig getrickst. Beispiel SB-Backsops: Da haben viele sehr lange am Sonntag geöffnet und bieten das komplette Sortiment von Backwaren sowie auch gleich noch einen Cafe-Betrieb an. Eine Kundentoilette, trotz zahlreicher Sitzplätze, haben aber nur die wenigsten Läden.

Wäre es nicht für die Gewerkschaften eine viel sinnvollere Aufgebe dafür zu sorgen das die Angestellten im Einzelhandel am Sonntag entsprechend entlohnt werden? Der Bedarf am Sonntag einkaufen zu gehen ist auf jeden Fall da, das zeigen auch die immer wieder kehrenden Diskussionen vor jeden verkaufsoffenen Sonntag. Wenn wir mal über die Grenzen hinaus schauen ist Deutschland da so langsam aber sicher allein auf weiter Flur.

Pressemitteilung vom Land Niedersachsen:

Sozialministerin Cornelia Rundt: „Wir tragen den Belangen der Beschäftigten und dem Sonntagsschutz Rechnung. Supermärkte und große Warenhäuser bleiben deshalb an diesem Tag geschlossen!“

Der 24.12. ist für die Bürgerinnen und Bürger zwar von großer Bedeutung, aber Heiligabend ist nach dem Niedersächsischen Gesetz über die Feiertage weder ein staatlich anerkannter noch ein kirchlicher Feiertag. Der 24.12. ist ein normaler Werktag, wenn er auf einen der Wochentage von Montag bis Sonnabend fällt und dementsprechend auch ein normaler Sonntag, wenn er – wie in diesem Jahr – an einem Sonntag ist.
Daher gelten für diesen Tag sowohl die im Niedersächsischen Gesetz über Ladenöffnungs- und Verkaufszeiten (NLöffVZG) festgelegten Bestimmungen für Sonntage als auch die für Heiligabend.

„Auch wenn im vorweihnachtlichen Trubel für manche die Zeit zum Kauf von Geschenken knapp ist, so müssen wir – gerade an einem Tag wie Heiligabend – auch Rücksicht auf die Beschäftigten nehmen und dem Sonntagsschutz Rechnung tragen“, betont Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt. „Deshalb haben wir in Niedersachsen gesetzlich geregelt, dass große Supermärkte und Warenhäuser an Sonntagen und damit auch am diesjährigen Heiligabend nicht öffnen dürfen.“

Verbraucherinnen und Verbraucher haben auch dieses Jahr am 24.12. die Möglichkeit, wie an anderen Sonntagen auch Dinge des täglichen Bedarfs oder Pflanzen zu kaufen.

Im Einzelnen bestehen folgende Regelungen für Ladenöffnungen:

  1. Ganztägig dürfen Apotheken, Tankstellen sowie Verkaufsstellen an Bahnhöfen, Flughäfen und Fährhäfen öffnen.
  2. Bis 14.00 Uhr dürfen Verkaufsstellen öffnen, die Waren zum sofortigen Verzehr zwecks Deckung örtlich auftretender Bedürfnisse (z.B. Würstchenbuden) verkaufen.
  3. Vor 14.00 Uhrbestehen für die Dauer von drei Stunden, die außerhalb der ortsüblichen Gottesdienstzeiten liegen sollten, Öffnungsmöglichkeiten:
  • für Verkaufsstellen, die nach ihrer Größe (bis maximal 800 m²) und ihrem Sortiment auf den Verkauf von täglichem Kleinbedarf ausgerichtet sind (z.B. Bäcker) sowie für Hofläden
  • für Verkaufsstellen, die nach ihrem Sortiment auf den Verkauf von Blumen und Pflanzen ausgerichtet sind, sofern sie sich darauf beschränken, Blumen und Pflanzen in kleinen Mengen zu verkaufen.
  1. Vor 14.00 Uhr ist für die Dauer von acht Stunden in Kur-, Erholungs- und Wallfahrtsorten sowie in anerkannten Ausflugsorten der Verkauf wie folgt zulässig:
  • in Kur-, Erholungs- und Wallfahrtsorten:
    täglicher Kleinbedarf, Bekleidung und Schmuck, Devotionalien und Waren, die für den Ort kennzeichnend sind;
  • in anerkannten Ausflugsorten:
    täglicher Kleinbedarf, Devotionalien und Waren, die für den Ort kennzeichnend sind
  • für Verkaufsstellen, die nach ihrem Sortiment auf den Verkauf von Blumen und Pflanzen ausgerichtet sind, sofern sie sich darauf beschränken, Blumen und Pflanzen in kleinen Mengen zu verkaufen.
  • 5. Ein sogenannter verkaufsoffener Sonntag ist am 24.12. nicht zulässig.
Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover und Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke Hannover AG

Hannover wird bei E-Mobilität Nr. 1 in Deutschland

Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover und  Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke Hannover AG

Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover und
Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke Hannover AG

enercity startet E-Mobilitäts-Offensive

Mit rund 600 öffentlich zugänglichen Ladepunkten im Großraum Hannover wird enercity die größte Ladesäulendichte je Einwohner Deutschlands erzielen. Über 10 Millionen Euro werden in den kommenden drei Jahren in die Infrastruktur für Elektromobilität investiert. Individuelle Produktlösungen für Unternehmen, aber auch für Privatpersonen, machen die Elektromobilität zu einer positiven Messgröße der Lebensqualität in Hannover und der Region.

Die E-Mobilität spielt für eine nachhaltige urbane Entwicklung Hannovers eine entscheidende Rolle. Die Förderung eines emissionsfreien und umweltschonenden Verkehrs mittels Elektrofahrzeugen ist ein zentraler Schwerpunkt der Stadtstrategie von Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok. enercity treibt diese Entwicklung mit einer E-Mobilitäts-Offensive massiv voran.

E-Ladesäule im Parkhaus Osterstraße

E-Ladesäule im Parkhaus Osterstraße

Oberbürgermeister Stefan Schostok sieht die Stadtwerke Hannover AG als einen wichtigen Partner für die Mobilitätswende in Hannover und darüber hinaus. „Für eine klima- und umweltschonende Stadtentwicklung braucht es neben der Energiewende auch eine Mobilitätswende. Elektrofahrzeuge spielen dabei eine zentrale Rolle. enercity geht bei der E-Mobilität mit innovativen Produkten für Privat- und Firmenkunden voran. enercity leistet damit einen entscheidenden Beitrag zum Aufbau einer zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur. Das stärkt die Stadtstrategie für eine Mobilitätswende und den gesamten Standort Hannover – und das stärkt auch die Marktposition von enercity – mit anderen Worten eine Win-Win-Win-Situation“.

Für den Raum Hannover erwartet enercity eine Nachfrage von mehreren Tausend Lademöglichkeiten bis 2020, weil bis dahin bei anhaltender Entwicklung der Zulassungszahlen über 5.400 Elektromobilisten in der Region Hannover unterwegs sein werden.

Hannover bekommt das dichteste Ladenetz

In den kommenden drei Jahren soll in der Landeshauptstadt das bundesweit dichteste Ladenetz geschaffen werden. enercity bringt hierfür mehrere neue, attraktive E-Mobilitätsprodukte auf den Markt. Im Mittelpunkt der Produktpalette stehen die Kundenbedürfnisse einerseits für Unternehmen aber auch für Privatpersonen. Im Rahmen der E-Mobilitäts-Offensive hat enercity ein umfangreiches Investitionsprogramm für die Region Hannover beschlossen. Dafür wird enercity in den kommenden drei Jahren über 10 Mio. Euro investieren. Davon sind 7,5 Mio. Euro aus dem enercity-Fonds proKlima in die E-Mobilität umgeleitet. Ein Team mit mehr als 40 Mitarbeitern bei enercity werden in den kommenden Jahren dafür Sorge tragen, dass alle enercity-Kunden praktikable Lösungen bekommen, um auf Elektromobilität umzusteigen, sowie dass die Netzanschlüsse entstehen und die Ladesäulen gebaut werden.

Mit rund 600 öffentlich zugänglichen Ladepunkten wird enercity durch ein Ausbauprogramm im Großraum Hannover eine hohe Ladesäulendichte erzielen. Gemessen an der Einwohnerzahl werden in Hannover mit 9 bis 10 Ladepunkten je 10.000 Einwohner mehr Ladepunkte entstehen als in den derzeit führenden deutschen Großstädten, wie Berlin (2 Ladepunkten je 10.000 Einwohner), Stuttgart (6 Ladepunkten je 10.000 Einwohner) oder Hamburg (2 Ladepunkten je 10.000 Einwohner).

Dabei setzt enercity vorrangig auf den öffentlich zugänglichen Raum und lädt alle interessierten Unternehmen mit eigenen für Ladesäulen geeigneten Grundstücken ein, sich an dem Programm zu beteiligen. Ein integrativer Bestandteil zum Aufbau einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur sind auch Ladestationen im privaten Bereich.

„E-Mobilität ist ein Geschäftsfeld, auf das wir in Zukunft stark setzen, weil wir unsere Kunden auf dem Weg in die neue elektromobile Zukunft begleiten wollen.“, erläutert enercity-Chefin Zapreva. „Die Ökosysteme unserer Kunden wie Wohnen, Mobilität und Energie wachsen zusammen und wir wollen dabei unseren Kunden diesen Weg in die Zukunft leichter machen. Unser Anspruch ist es, die treibende Kraft der digitalen Energiewende von Morgen zu werden, Mobilität gehört hier dazu. Durch unsere E-Mobilitätsinitiative werden Hannover und die Nachbarstädte schon bald eine deutschlandweit führende Rolle bei der E-Mobilität einnehmen“.

Individuelle E-Mobilitätslösungen und Kooperationen

enercity versteht sich als Lösungsanbieter, der die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Kundinnen und Kunden in den Mittelpunkt stellt und ihnen Produkte und Services anbietet, die ihren Mobilitätsalltag vereinfachen. Unter anderem bietet enercity branchenspezifische Ladelösungen an, mit denen Elektromobilität für die Kunden und Mitarbeiter der Unternehmen zum Erlebnis wird. So zum Beispiel die Shop&Charge-Lösungen für alle Handelsunternehmen oder Sleep&Charge-Lösungen für Hotels.

Neben der Ladestation an sich umfassen diese Angebote weitere Rundum-Sorglos-Leistungen wie Projektierung, Netzanschluss, Wartung, Ersatzteile, Call-Center, Fördermittel-Management und die Abrechnung von Fahrstromerlösen. Privatkunden können zukünftig neben der Ladestation auch Fahrstrom-Flatrates nutzen, mit denen sie europaweit komfortabel, unkompliziert und kostengünstig e-mobil sind.

Um für diese Vorhaben gut aufgestellt zu sein, hat sich enercity an dem aufstrebenden Unternehmen „wallbe“ beteiligt. Das innovative Unternehmen legt seinen Fokus auf Entwicklung, Herstellung, Betrieb und Abrechnung von Ladelösungen und unterstützt damit die individuellen enercity-Angebote für den E-Mobilitätsmarkt. Guten Bezug zur E-Mobilitätsoffensive bei enercity bieten die bei wallbe praktizierten digitalen Services, zum Beispiel bei Abrechnung oder Flottenmanagement, der Online-Handel sowie die exzellenten Vertriebskompetenzen und -strukturen. Wallbe begann vor einigen Jahren als Start-up und hat im Jahr 2016 einen Umsatz von 2,1 Mio. Euro erwirtschaftet. Derzeit deckt wallbe rund 10 % des Marktes für Lademöglichkeiten ab.

Darüber hinaus hat enercity auch Anteile an dem Start-up „e2work“ erworben und bietet seinen Kunden durch diese Kooperation ein innovatives, effizientes CarSharing-Konzept an. Das innovative Unternehmen hat sich auf „zelluläres CarSharing“ im Flottensektor spezialisiert. Die meisten privaten Autos sind tagsüber ungenutzt – gleichzeitig betreiben viele Firmen aufwändig Fuhrparks. Die Software von e2work ermöglicht eine Partnerschaft von Arbeitgeber und Arbeitnehmer: Für Dienstfahrten nutzt der Arbeitgeber das Fahrzeug tagsüber, und zur privaten Nutzung steht es außerhalb der Arbeitszeiten zur Verfügung. Dies erschließt Synergien, reduziert die Betriebskosten für beide Beteiligten um rund 30 Prozent und macht Elektromobilität damit günstig erlebbar. Auch für Mieter in Mehrfamilienhäusern ist das Teilen von Elektroautos attraktiv, entsprechende Modelle für die Wohnungswirtschaft sind im Angebot. Aber auch Unternehmen untereinander können interessante Kooperationen durch solche Modelle eingehen.

Auch für den Fuhrpark der Stadtverwaltung ist E-Carsharing nach den Worten von Oberbürgermeister Schostok hochinteressant. „Die Förderung solcher Angebote kann ein sinnvoller Anreiz für die Nutzung von E-Fahrzeugen sein. Das Thema ist steht deshalb auch auf der Agenda für das E-Mobilitätskonzept der Landeshauptstadt, das derzeit in der Feinabstimmung ist“, erklärt Schostok.

„Hannover hat einst in der Nachkriegszeit als ‚autogerechte‘ Stadt Schlagzeilen gemacht. Auch bei der Mobilitätswende setzen wir wieder Zeichen. Diese Initiative von enercity ist großartig und passt ausgezeichnet zu unserer bundesweit einmalige Initiative ‚Urbane Logistik‘ zusammen mit Wirtschaft und Hochschulen für den Lieferverkehr der Zukunft gestartet. Auch hier ist enercity Partner für den wichtigen Baustein E-Mobilität.“

Ausblick

Entlang der neuen Unternehmensstrategie wird enercity in Zukunft vermehrt auf Kooperationen mit innovativen spezialisierten Unternehmen setzen und das Beteiligungsportfolio dementsprechend ausbauen.

Perspektivisch wird enercity weitere Produkte für unterschiedliche Zielgruppen (u.a. Logistik, Wohnungswirtschaft, Kommunen) entwickeln oder auch Angebote für die Erschließung von Neubaugebieten (einschließlich Arealnetzen) machen. „Wir sehen in diesem Geschäftsfeld das Potenzial, auch bundesweit neue Kunden zu gewinnen und enercity zu einem der führenden E-Mobilitätsdienstleister zu machen.“, sagt Zapreva.

Oberbürgermeister Schostok hebt die positiven Effekte der enercity-Strategie für die Lebensqualität in der Landeshauptstadt hervor. „Mehr Elektromobilität heißt weniger Lärm, weniger CO2, weniger Stickoxide und damit bessere Luft – ein Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger in Hannover.“

Raum für Bewegung - Plätze für Familien

Thementag: „Raum für Bewegung – Plätze für Familien“

Raum für Bewegung - Plätze für FamilienIdeen sind gefragt: Am 10. November kann man im Sportinstitut der Leibniz Universität die sportliche Zukunft Hannovers mitgestalten

Beim diesjährigen Fachtag des Bereiches Sport und Bäder der Landeshauptstadt liegt der Fokus auf Familien im Sport. Die Veranstaltung wird um 9 Uhr beginnen, sie dauert bis 16 Uhr.
Die kostenlose Tagesveranstaltung beginnt mit zwei Impulsvorträgen. In einer anschließenden Werkstattphase können die TeilnehmerInnen an einem von sechs Themenschwerpunkten mitarbeiten.

Gemeinsam sollen Ideen entwickelt werden, wie Hannover als familienfreundliche Sportstadt weiter voran gebracht werden kann:

  • Was wünschen sich Familien, um gemeinsam sportlich aktiv zu werden oder mehr Bewegungsmöglichkeiten in ihren Alltag integrieren zu können?
  • Welche Trends und Entwicklungen zeichnen sich ab?
  • Was können Vereine und Verbände, kommunale Sportentwicklung, Kitas, Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Stadt- und Freiraumplanung dazu beitragen?

Die Stadt Hannover lädt Fachkräfte, Ehrenamtliche und Interessierte herzlich dazu ein, diese Fragen zu beleuchten und zu diskutieren.

Der dort genannte Anmeldschluss verstreicht zwar heute, Interessierte können sich aber noch melden. Anmeldung und weitere Auskünfte unter (0511) 168-34174 an.

Veranstaltungsort:
Sportinstitut der Leibniz Universität/ Zentrum für Hochschulsport
Am Moritzwinkel 6
30167 Hannover

Ludwig-Windhorst-Schule

St. Martin meets Martin Luther

Martinsmarkt am Montag, dem 13.11. in der Ludwig-Windthorst-Schule

Ein munterer Martinsmarkt mit vielen attraktiven Angeboten erwartet die Besucher der Ludwig-Windthorst-Schule am Montag, dem 13. November von 15.00 – 18.00 Uhr in der Ludwig-Windthorst-Schule. Er steht unter dem Motto „St. Martin meets Martin Luther“ und zeigt die Ergebnisse des schuleigenen Kirchentages aus dem Oktober dieses Jahres.

Über 40 Klassen und Gruppen haben ein umfangreiches Programm erarbeitet, zu dem Mitmachbasteleien, sportlichen Aktionen, ein Bücherflohmarkt, Theaterstücke, Infostände, musikalische Darbietungen, Spielstände und viele andere Attraktionen gehören. Die Bandklassen treten ebenso im „Kulturzentrum“ Musikraum auf wie die Theatergruppe. Für Essen und Trinken ist ebenfalls gesorgt Das Angebot reicht von Kaffee und Kuchen bis zu Bockwürstchen, auch die traditionellen Martinsgänse (Backwaren) sind vorhanden.

Gleichzeitig werden an einzelnen Stationen die Ergebnisse des schuleigenen Kirchentages vorgestellt, der vor den Herbstferien in der Schule stattfand. Der Erlös wird geteilt – wie bei St. Martin: Eine Hälfte kommt dem Förderverein der Schule zugute, die andere Hälfte wird an Misereor gespendet. Der Martinsmarkt endet mit einer kurzen abendlichen Besinnung im Atrium.

Verantwortlich für diesen Text: Siegfried Heinemann
Weitere Infos findet man unter www.ludwig-windthorst-schule.de

22. Wolfgang-Abendroth-Forum

22. Wolfgang-Abendroth-Forum

Europa nach den Wahlen

Für Menschenwürde, Toleranz und Solidarität

Mittwoch, 08. November 2017
(Geburtstag von Otto Brenner)
im DGB-Haus um 18:00 Uhr
Otto-Brenner-Straße 1, 30159 Hannover

Armut, Ausgrenzung, Perspektivlosigkeit und Unsicherheit einerseits und riesige Vermögen in wenigen Händen andererseits spalten unsere Gesellschaft.

Dies ist der Nährboden für Rassismus und die politische Rechte in Deutschland und Europa.

Dazu wollen, können und werden wir nicht schweigen.

Programm:

Dr. Patrick Schreiner, ver.di Bundesvorstand
Die wirtschaftspolitische Programmatik der neuen Regierung für Deutschland und Europa.

Prof. Dr. Klaus Busch (i.R), Universität Osnabrück
Die politische Rechte in Europa; Ursachen, Entwicklung und demokratische Gegenwehr.

Hintergrundinformationen:

Otto Brenner

geboren am 8. November 1907 in Hannover
Antifaschist und Widerstandskämpfer

  • 1947 Wahl zum Leiter des IG Metall-Bezirks Hannover
  • 1946-53 Ratsherr der Stadt Hannover
    Mitglied in der Entnazifizierungskammer der Stadt
  • Bis 1953 Mitglied im Schulausschuß der Stadt
  • 1956 Wahl zum 1. Vorsitzenden der IG Metall bis zu seinem Tod 1972

Wolfgang Abendroth

Wolfgang Abendroth war nach 1945 zuerst in der sowjetischen Besatzungszone Dozent der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät in Halle und ab 1951 dann Professor am Lehrstuhl für Politikwissenschaft an der Philipps-Universität in Marburg.

Als Verfassungstheoretiker hat er die Interpretation des Grundgesetzes als einer demokratischen und rechtsstaatlichen Gegenverfassung zum Dritten Reich ins politische Zentrum gerückt. Dabei hat er immer den antifaschistischen Auftrag des Grundgesetzes von 1949 betont.

Ihn verband eine besondere Freundschaft mit Otto Brenner, dem Vorsitzenden der IG Metall. Wolfgang Abendroth erstellte verfassungsrechtliche Gutachten im Auftrag der Gewerkschaften zum Streikrecht in der Bundesrepublik. Politisch stand er den Gewerkschaften sehr nahe.

Fury in the Slaugtherhouse im Kuppelsaal Hannover

Ein Furyoser Abend

Zitat: Die kleine dreckige Band aus dem Glockseekeller hat es in den Kuppelsaal geschafft.

Viel Diplomatie (Moi Renault) brauchte es vor heimischem Puklikum nicht damit der Funke übersprang. Wenn es auch schon bei der Vorgruppe schon Standing Ovations gibt läuft es nicht schlecht. Jean van den Berg, inzwischen 103 Jahre alt, sorgte mit dem Sinatra Klassiker „My Way“ für einen ersten Höhepunkt.

Dann geht es richtg los in der Little Big World: „When God goes Home“, „Every Generation“ und so weiter und so weiter. Manchmal wird es zwar unverständlich, wenn die zweite Strophe mit dem Segen von Wolfgang Niedekken auf Kölsch dargebracht wird. Aber zu „Radio Orchid“, in der auch für Bayern verständlichen Version, gesellt sich sogar Mousse T mit auf die Bühne.

Es ist also höchste Zeit das auch im Stadion wieder „Won’t forget these Days“ angestimmt wird. Beim Spiel gegen Dortmund hat man es ja schon mal versucht.

Fazit: It’s a long Way to the Top – Aber immer schön oben bleiben Jungs!