Monate: Dezember 2017

Oase in der Südstadt

Straßenräume, Stadträume, Lebensräume – neues Leben auf alten Straßen?

Unsere Straßen sind Räume der Bewegung, des Transportes von Gütern, Erlebnisräume, Lebensräume in der Stadt. Hier lernen unsere Kinder das Laufen und Fahrradfahren und das es tödlich sein kann nicht nach „rechts – links – rechts“ zu sehen bevor man sich auf die Fahrbahn traut, um sie schnell zu überqueren. Wir sitzen am Straßenrand und trinken Kaffee, ärgern uns über brüllende Motorräder und suchen stundenlang nach Parkplätzen. Schöne Fassaden säumen die Straße, Bäume bringen das Grün in die Straßenschluchten, hier lagern Müll und Wertstoffe, verlaufen Leitungen und stehen all diese Nutzungen miteinander in Konkurrenz, während sich brüllende Laubbläser und singende Amseln Gehör verschaffen.

In unserer Reihe „Plätze, Parks & Co“ wollen wir uns diesen Stadträumen zuwenden, sehen, wie sich ihnen Student*innen der LUH planerisch nähern, hören wie ein berufender Visionär die Zukunft unserer Straßen sieht und wie Initiativen sich diese Lebensadern der Stadt aneignen.

Zeit: 17.01.2018, 18:00 – 21:00 Uhr
Ort: VHS Hannover, Burgstr. 14

Beiträge:

  • Straßen in Hannover – Möglichkeitsräume erkunden, Prof. Dr. Tanja Mölders (Nachhaltigkeitswissenschaftlerin)
  • Integration von Gender- und Diversityaspekte in die Planung am Beispiel ausgewählter Straßenräume, Studierende der Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover,

Die Teilnahme ist kostenfrei!

www.bbs-hannover.de

Amsel an Fallobst

NABU und NAJU suchen fleißige Vogelzähler

Amsel an Fallobst

Amsel an Fallobst

Deutschlands größte Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“ vom 5. bis 7. Januar 2018

Vom 5. bis 7. Januar 2018 findet zum achten Mal die bundesweite „Stunde der Wintervögel“ statt: Der Naturschutzbund NABU Niedersachsen und die Naturschutzjugend NAJU Niedersachsen rufen Naturfreundinnen und -freunde auf, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park auch in Niedersachsen zu zählen und zu melden. Im Mittelpunkt der Aktion stehen vertraute und oft weit verbreitete Vogelarten des Siedlungsraums, wie Meisen, Finken, Rotkehlchen und Spatzen.

Eventuell können auch vermehrt Zugvögel wie Hausrotschwanz, Zilpzalp, Mönchsgrasmücke und Heckenbraunelle gemeldet werden. „Möglicherweise haben einige dieser Arten aufgrund des Wetters ihre Reise nicht angetreten und versuchen hier auszuharren“, sagt Philip Foth, Pressereferent des NABU Niedersachsen. Um die Zahlen mit den Ergebnissen der vergangenen Jahre abzugleichen, hofft der NABU auf eine rege Beteiligung bei Deutschlands größter wissenschaftlicher Mitmachaktion, auch in Niedersachsen.

Die Wintervogelzählung funktioniert ganz einfach: Von einem ruhigen Beobachtungsplätzchen aus wird von jeder Art die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig zu beobachten ist. Die Beobachtungen können dann im Internet unter http://niedersachsen.nabu.de/aktionen/sdw/ bis zum 16. Januar gemeldet werden, die Ergebnisse werden dort live ausgewertet. Zudem ist am 6. und 7. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr die kostenlose Rufnummer 0800-1157-115 geschaltet.

Das pure Interesse und die Freude an der Vogelwelt reichen zur Teilnahme aus, eine besondere Qualifikation ist für die Wintervogelzählung nicht nötig. Bei der letzten großen Vogelzählung im Januar 2017 beteiligten sich bundesweit über 120.000 Menschen. Mehr als 2,9 Millionen Vögel aus über 84.000 Gärten wurden gemeldet. Der Haussperling ergatterte damals den Spitzenplatz als häufigster Wintervogel in Deutschlands Gärten, die Amsel Platz zwei. Auf den Plätzen drei bis fünf folgten Kohlmeise, Feldsperling und Blaumeise.

In Niedersachsen reichten über 12.500 Vogelfreunde Meldungen von über 284.000 Vögeln aus knapp 8.200 Gärten ein. Der Haussperling hatte auch in Niedersachsen „den Schnabel vorn“. Auf den weiteren Plätzen folgten Amsel, Kohlmeise und Feldsperling. Nun erhoffen sich NABU und NAJU auch im Jahr 2018 wieder eine rege Beteiligung. „Denn je größer die Teilnehmerzahl ist, desto wertvoller und aussagekräftiger werden die Ergebnisse“, so Philip Foth.

Neben der wissenschaftlichen Datenerhebung ist es für NABU und NAJU bei dieser Aktion ebenso wichtig, die engagierten Zähler auf die Natur vor der Haustür aufmerksam zu machen und zur naturnahen Gestaltung von Gärten als Lebensraum für Vögel zu motivieren.

Die NAJU lädt bei der „Schulstunde der Wintervögel“ vom 8. bis 12. Januar 2018 alle kleinen Vogelfreunde ein, im Park, auf dem Schulhof und im Garten eine Stunde lang Vögel zu zählen und mehr über sie zu erfahren. Welche Vögel kann ich im Winter beobachten und wie kommen sie über den Winter? Mit den Mitmachaktionen der NAJU lernen die Kinder die heimischen Wintervögel und ihre Besonderheiten kennen. Ein Poster mit den häufigsten Wintervögeln, eine Zählkarte für Kinder sowie ein Vogel-Quiz können ab Dezember auf www.naju.de/sdw kostenlos heruntergeladen werden.

Der NABU Niedersachsen bietet zur Mitmachaktion ‚Stunde der Wintervögel‘ ein Infopaket mit allen weiteren Informationen samt Zählhilfe und Wintervogelporträts sowie Tipps zur Winterfütterung gegen einen fünf Euro Schein an: NABU Niedersachsen, Stunde der Wintervögel, Alleestr. 36, 30167 Hannover.

Kommunaler Seniorenservice (KSH)

Aktiv durch das erste Halbjahr 2018

Veranstaltungskalender für SeniorInnen liegt vor

„Aktiv durch…“ heißt der bewährte Veranstaltungskalender für SeniorInnen, den der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) in Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden und dem Seniorenbeirat herausgibt. Er erscheint im Halbjahresrhythmus. Rechtzeitig zum Jahresende können sich Interessierte nun mit dem Programm des ersten Halbjahres 2018 vertraut machen – und sich viele Aktivitäten drinnen und draußen vormerken.

Inhalte sind unter anderem

  • Informationsveranstaltungen mit Themen wie „Tipps und Tricks für den guten Schlaf“ oder „Mietrecht für langjährige Mieter“,
  • interessante hannoversche Zeitzeugen berichten von ganz besonderen Erlebnissen,
  • Besichtigungen, zum Beispiel bei der Firma für Flugzeugturbinenwartung MTU oder bei der Freiwilligen Feuerwehr,
  • Rundfunk- und Fernsehmoderator Peter Urban zu Gast im „Ihmesalon“,
  • Wanderungen,
  • Busreisen,
  • Tanzveranstaltungen wie „Die Tanzparty“,
  • sowie eine weitere Erfüllung eines „Lebenstraums“: „Einmal Fernseh-MaskenbildnerIn beim NDR-Fernsehen sein“.

Unter www.seniorenberatung-hannover.de steht das Programm im Internet; als Heft liegt es in zahlreichen öffentlichen Gebäuden in den Stadtteilen und in vielen Senioreneinrichtungen. Außerdem ist das Programm im „Senioren Service Zentrum“ in der Ihmepassage 5, Eingang über Blumenauer Str. (Ihmezentrum) erhältlich. Hier können auch zahlreiche Veranstaltungen des KSH gebucht werden.

Nähere Informationen sind erhältlich beim KSH, Infothek, Teldefon 168-45195.

Niedersachsenstadion: Die Heimat der Roten

Der 96 – Weihnachtsfilm

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https://www.youtube.com/watch?v=PwqzZ_EhWZI

Die Weihnachtszeit hat begonnen, das Jahr neigt sich seinem Ende zu. Es ist die Zeit, in der die meisten Menschen auf die vergangenen zwölf Monate zurückblicken und gleichzeitig nach vorn schauen auf das, was sie sich im kommenden Jahr erhoffen und vielleicht erträumen. Hannover 96 macht genau das in diesem Jahr wieder mit einem Video.

Und was wünscht ihr euch für das nächste Jahr?

Friedenslicht aus Bethlehem

Friedenslicht aus Bethlehem ist in der Stadt

Friedenslicht aus Bethlehem

Friedenslicht aus Bethlehem

Feier in der Auferstehungsgemeinde in Hannover – Döhren am 3. Advent
Muslimischer Jugendverband MJD beteiligt
Verteilung in der Stadt durch Üstra – Oldtimer
Oberbürgermeister Schostok nächster Empfänger

Das Friedenslicht aus Bethlehem ist in Hannover eingetroffen. Christliche PfadfinderInnen aus verschiedenen Verbänden und Mitglieder der muslimischen Jugend feierten dies am Nachmittag des dritten Adventes in der Auferstehungsgemeinde in Hannover Döhren. Zu diesem Aussendegottesdienst waren 350 Jugendliche aus der Region „Zentrales Niedersachsen„ gekommen. Sie erhielten das Licht , das am morgen mit einem ICE aus Wien in der Landeshauptstadt angekommen war, um es in ihren Kirchengemeinden und Gruppen weiter zu verteilen. An der Verteilung beteiligte sich auch die Jugend – und Bildungsdezernentin der Landeshauptstadt Hannover Rita Maria Rzyski.
Aus der Verteilung ergibt sich eine Art Stafette, mit der in der Adventszeit ehntausende von Menschen in Europa und der Welt erreicht werden. Der Gast mit der längsten Anreise war in diesem Jahr Marga, eine Seepfadfinderin aus Süd – Afrika, die das Licht mit in ihre Heimat nehmen möchte.

Veranstalter der Feier waren der VCP Bezirk Hannover, die DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg) und – zum zweiten Male in diesem Jahr – die Muslimische Jugend Deutschland (MJD)

Wilfried Duckstein, Geschäftsführer des VCP Hannover konnte zu Beginn des Gottesdienstes von Landesbischof Meister grüssen, der in diesem Jahr leider verhindert war, persönlich teilzunehmen, der Feier aber einen gesegneten Verlauf wünschte.

Die Pfadfinderinnen freuten sich besonders über die Beteiligung der MJD und die interkulturelle und interreligiöse Kooperation.

Damit wurde ein neuer Höhepunkt in der Zusammenarbeit zwischen dem VCP und muslimischen Jugendverbänden, die bisher aus vielfältigen Projekten rund um den Jugendtreff Kiefernpfad bestand, erreicht. Nicht zufällig dokumentiert hier die Aktion Friedenslicht, wie sich Frieden in der konkreten Situation vor Ort leben lässt. „Wir sind zufrieden mit diesem Weg, den wir seit einigen Jahren gemeinsam zurücklegen“, so der Geschäftsführer des VCP Hannover, Wilfried Duckstein.

Dazu passte auch das diesjährige Motto der Friedenslicht – Aktion „ … auf dem Weg zum Frieden“ . Damit wurde die weltweite Friedensbewegung , die es in diesen Tagen nicht leicht hat, zum Thema. Auf dem Weg zu sein, bedeutet, dass man ein Ziel hat, aber noch ein Stück davon entfernt ist . „Es bleibt die Hoffnung, auch für die Pfadfinder, dass man den Abstand verkleinern kann und er nicht noch grösser wird“, so Christian Brems, einer der Organisatoren der Aktion .

Friedenspastor Lutz Krügener von der hannoverschen Landeskirche,der Kurat der DPSG Pfarrer Christoph Lindner und Tasnim El Naggar von der MJD nahmen das Thema ebenfalls in ihrer Predigt auf und schlugen einen Bogen zu der Geschichte vom barmherzigen Samariter „ … es geschah auf dem Weg nach Jericho … „ Der Friedsen realisiert sich im konkreten Tun zwischen Menschen. So ihr Fazit.

Friedenslicht wird in der Stadt verteilt

Friedenslicht wird in der Stadt verteilt

Das Licht allein ist nicht der Frieden

Pfadfinderinnen und Pfadfinder sind immer auf der Suche nach einer besseren Welt und tragen dafür auch eine Verantwortung.

Das Licht selbst ist noch nicht der Frieden, das Symbol, wird mit sehr grossen Mühen und Anstrengungen von vielen jungen und alten Menschen durch die Welt getragen. In ganz Deutschland haben gestern über 300 Aussendefeiern mit mehreren Zehntausend Teilnehmenden stattgefunden. „Überall dort mahnt das Licht auch zu realem Friedenshandeln, das über Symbole weit hinaus gehen muss“, sagt Wilfried Duckstein.

Verteilung mit Oldtimer-Strassenbahnen

Einen weiteren Höhepunkt bildete am Sonntag Abend die Sternfahrt von Üstra-Oldtimern, die das Licht in der Stadt und Umgebung an Kirchengemeinden und die Bevölkerung verteilten. Auch in diesem Jahr wurde die lange Streecke über Land gefahren, weil die Gemeinden in Garbsen um das Licht gebeten hatten .

Verbreitung in der Stadt

Das Licht ist jetzt auf seinem Weg durch die Stadt , Pfadfinderinnen werden es in der Zeit bis zum Heiligen Abend an Gemeinden , Senioreneinrichtungen, Schulen und öffentliche Stellen verteilen . Am Montag , dem 18.12. um 17.30 Uhr bekommt es der Oberbürgermeister stellvertretend für die ganze Stadt im Rathaus.

In den Tagen bis Weihnachten bzw bis zum 6. Januar kann das Licht von der Hannoverschen Bevölkerung an folgenden Bewahrorten für die eigene Wohnung abgeholt werden abgeholt werden.

  • Stadtkirchenkanzlei des Stadtkirchenverbandes, Hildesheimer Str. 165, 30173 Hannover
  • Wiedereintrittstelle an der Marktkirche, Hanns Lilje Platz
  • Haus kirchlicher Dienste Archivstr. 3, Jugendkirche Tabor
ICAN

Verleihung des Friedensnobelpreises live erleben

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Live-Stream
Sonntag, 10. Dezember 2017, 12 Uhr, Hodlersaal Neues Rathaus, Trammplatz 2, 30159 Hannover

Von der Kampagne bis zum Friedensnobelpreis: ICAN und der Atomwaffenverbotsvertrag

Der Friedensnobelpreis gilt als die wichtigste politische Auszeichnung weltweit. In diesem Jahr wird der Preis an ICAN (Internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung) verliehen. Das Städtebündnis Mayors for Peace ist einer der zahlreichen Netzwerkpartner von ICAN.

Aus diesem Grund lädt die Landeshauptstadt Hannover am Tag der Friedensnobelpreisverleihung am Sonntag, den 10. Dezember 2017 um 12 Uhr zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im Hodlersaal im Neuen Rathaus ein.

Einladungsflyer

Was bedeutet der von ICAN initiierte Atomwaffenverbotsvertrag? Und: Rückt das Ziel einer atomwaffenfreien Welt jetzt in greifbare Nähe?

Oberbürgermeister Stefan Schostok eröffnet die Veranstaltung mit einem Grußwort. Es folgt ein Vortrag mit dem Thema „Ein Historischer Schritt auf dem Weg in eine atomwaffenfreie Welt? ICAN und der Atomwaffenverbotsvertrag“ von Dr. Carmen Wunderlich, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Peace Research Institute Frankfurt (PRIF)

Die anschließende Diskussion wird von Dr. Sabine Meschkat-Peters, Landeshauptstadt Hannover, Büro Oberbürgermeister, Grundsatzangelegenheiten, moderiert.

Es folgt die Übertragung des Livestreams der Nobelpreisverleihung aus Oslo, ab 13 Uhr

ICAN (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) ist ein Zusammenschluss von rund 460 Partnerorganisationen in mehr als 100 Ländern. Seit rund zehn Jahren setzt sich ICAN für einen Atomwaffenverbotsvertrag ein. Dieser wurde am 20. September 2017 von der Generalversammlung der UN zur Unterschrift ausgelegt. Die Organisation erhält den Friedensnobelpreis „für ihre Arbeit, mit der sie die Aufmerksamkeit auf die katastrophalen humanitären Konsequenzen eines jeglichen Einsatzes von Atomwaffen lenkt und für ihre bahnbrechenden Bemühungen, ein vertragliches Verbot solcher Waffen zu erreichen“, so das norwegische Nobelpreiskomitee.

Viele moderne Dieselmotoren erzeugen durch die höhere Verdichtung und Verbrennungstemperatur mehr Stickoxide als 25 Jahre alte Euro 1 Diesel-Pkws.

Klage der Deutschen Umwelthilfe bei Gericht eingegangen

Viele moderne Dieselmotoren erzeugen durch die höhere Verdichtung und Verbrennungstemperatur mehr Stickoxide als 25 Jahre alte Euro 1 Diesel-Pkws.

Viele moderne Dieselmotoren erzeugen durch die höhere Verdichtung und Verbrennungstemperatur mehr Stickoxide als 25 Jahre alte Euro 1 Diesel-Pkws.

Umweltschutzverband fordert von der Landeshauptstadt Änderung ihres Luftreinhalteplans

Die bereits vor einiger Zeit angekündigte Klage des Deutsche Umwelthilfe e.V. gegen die Landeshauptstadt Hannover wegen der Nichteinhaltung des Grenzwertes für Stickoxide ist gestern bei dem Verwaltungsgericht Hannover eingegangen (Az. 4 A 11790/17). Die Klage zielt auf die Verpflichtung der Stadt, ihren Luftreinhalteplan so abzuändern bzw. zu ergänzen, dass eine Einhaltung des europarechtlich vorgegebenen Grenzwertes kurzfristig sichergestellt werden kann. Dazu schlägt der Kläger in seiner Klageschrift ein Bündel von Maßnahmen vor; eine davon ist die Verhängung von Fahrverboten für Fahrzeuge mit Dieselmotoren.

Die zuständige 4. Kammer des Gerichts hat der Stadt zunächst eine Frist von zwei Monaten gesetzt, um zur Klage schriftlich Stellung zu nehmen. Wann ein Verhandlungstermin angesetzt wird, ist derzeit noch nicht absehbar.

Mehr Informationen dazu unter: