Tag: 15. Mai 2018

Wasserschutzgebiet

140 Jahre gutes Wasser

enercity blickt in diesem Jahr auf 140 Jahre Wasserversorgung in Hannover zurück. Zum Jubiläum gibt es eine ganzjährige Reihe mit Events, Aktionen, Vorträgen und exklusiven Besichtigungsangeboten für unsere Kundinnen und Kunden.

„Wir wollen zeigen, wie enercity mit vorsorgendem Grundwasserschutz und im Einklang mit dem ressourcenschonenden, natürlichen Wasserkreislauf Nachhaltigkeit lebt“, so enercity-Pressesprecherin Bianca Bartels. „Die gute Trinkwasserqualität und unsere zuverlässige Versorgung stellt den Kunden ein gesundes, preiswertes Lebensmittel bereit. Im Raum Hannover nutzen rund 700.000 Menschen enercity-Wasser“.

Einen ersten Einblick in die Welt der Wasserversorgung eröffnet ein kurzer Film über den Wasserhochbehälter auf dem Lindener Berg, der 1878 gleichzeitig mit dem ersten städtischen Wasserwerk in Ricklingen in Betrieb ging (letzteres wurde 1974 abgerissen):

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https://www.youtube.com/watch?v=6JtSnAxpgdA

Weitere Kurzfilme zur Wasserversorgung und deren Entwicklung sind in Vorbereitung.

Programm „140 Jahre gutes Wasser“

Mittwoch, 23. Mai 2018; 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr, enercity- Standort Glocksee:
Vortrag „Trinkwasser in Hannover – Die Welt hinter dem Wasserhahn“

Samstag, 9. Juni 2018:
Exklusive Exkursion „Wo kommt mein Wasser her? Mit dem Förster Wald und Wasser entdecken“

Dienstag, 14. August 2018, 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr, enercity-KundenCenter:
Trinkwasserversorgung – Herkunft, Qualität und Tipps zum Umgang mit Wasser

Sonntag, 9. September 2018, 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Wasserwerk Grasdorf (Reinekamp 1, Laatzen):
enercity-Kundenerlebnistag „Wasser & mehr entdecken“

Samstag, 29. September 2018:
Exklusive Exkursion, Hör doch mal? Mit dem Förster im Dunklen auf Entdeckungsreise

Detaillierte Programminformationen unter: www.enercity.de/wasser

DSGVO

Umsetzung der DSGVO oder es wird einiges auf der Strecke bleiben

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Natürlich ist Datenschutz eine wichtige Sache, nur schießt diese Verordnung weit über den eigentlichen Sinn hinaus. Die großen Datensammler werden weiter alles unternehmen, um an die begehrten Daten zu kommen. Dem kleinen unabhängigen Blogger andererseits wird das Leben ungleich schwerer gemacht.

Die DSGVO und das „freie Web“

„Deshalb werden große Mengen digitaler Nebenbei-Projekte aus Furcht abgeschaltet werden: Archive, halbprivate Fachforen, historisch interessante Websites.“

Genau dies werde ich auch tun und einige alte Projekte beerdigen. Ob die Informationen irgendwann auf die anderen Webseiten übertragen werden, kann ich noch nicht sagen.

Das sehe nicht nur ich alleine so. So schreibt zum Beispiel Karl Nagel auf facebook: „Leider muß ich auch nach über 20 Jahren www.chaostage.de versenken. Zu viele rechtliche Einfallstore, und im Vorfeld der DSGVO ist mir das alles momentan zu unübersichtlich. Habe einfach nicht die Zeit, mich da mit allen möglichen Lecks zu beschäftigen und damit angreifbar zu machen. “

Update:
Ab jetzt nicht mehr im Netz

www.haasemannstrasse.de
www.stadtteile-hannover.de
www.entdecker-tour.de

DSGVO im Fotorecht

DSGVO im Fotorecht

Nächstes Problem: Ein Foto zählt ab sofort als Datenerhebung. Bei Digitalfotos werden Metadaten wie zum Beispiel das Datum, die Uhrzeit oder der Ort gespeichert. Bisher war es so, dass Personen, die nur neben dem Hauptmotiv zu sehen waren oder Teil einer Veranstaltung waren, ohne Einverständniserklärung fotografiert werden durften. Dies ist nun zumindest strittig. Es ist also demnächst riskant, wenn man nicht Vertreter der klassischen Presse ist, Bilder von Veranstaltungen für Berichte zu verwenden. Damit machen kleine lokale Webseiten eigentlich keinen Sinn mehr.

Meiner Meinung nach mal wieder ein Beispiel, das unsere Politik den Bezug zur Basis gänzlich verloren hat. Auch hier wird wieder daran gearbeitet das auch im eigentlich freien Internet über kurz oder lang nur noch die Global-Player überleben werden.

Konsequent umgesetzt wird die neue Verordnung natürlich von der Politik die sie erschaffen hat.

CDU Rückmeldebogen zur Datenschutzgrundverordnung

CDU Rückmeldebogen zur Datenschutzgrundverordnung

Da hat bei der CDU-Ratsfraktion Hannover jemand den Sinn und Zweck des Datenschutzes nicht wirklich verstanden. Wenn man einen E-Mail Newsletter mit offenem Verteiler verschickt kann man auch gleich die Mailadressen im Netz veröffentlichen.

Achim Brandau