Monate: Juni 2018

Ansichten der Revolte – Hannover 1967-1969

Ausstellung „Ansichten der Revolte – Hannover 1967-1969“ in der VHS

Ansichten der Revolte – Hannover 1967-1969

Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) zeigt vom 5. Juli bis zum 22. August 2018 die Ausstellung „Ansichten der Revolte – Hannover 1967-1969“ des Vereins zur Förderung der politischen Kultur Hannovers e.V.

Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm mit Musik, Vorträgen, Lesungen und Filmen. Interessierte sind eingeladen zur Eröffnung am 5. Juli 2018 (Donnerstag), 18 Uhr, VHS, Burgstraße 14.

Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist täglich außer sonntags von 10 bis 18 Uhr zu sehen.

Schienenersatzverkehr

Gleisbauarbeiten in der Nordstadt: Ersatzverkehr und Umleitungen

Wegen umfangreicher Gleisbauarbeiten zwischen der Brücke am Bahnhof in der Nordstadt und der Haltenhoffstraße kommt es zu Umleitungen und Sperrpausen für Busse und Stadtbahnen.

Stadtbahnlinie 11:
Zwischen Donnerstag, 28. Juni, bis Donnerstag, 12. Juli, fährt die Linie 11 lediglich bis zur Haltestelle „An der Strangriede“. Der ursprüngliche Endpunkt „Haltenhoffstraße“ ist entweder fußläufig oder mit der Buslinie 136 ab der Haltestelle „Herrenhäuser Gärten“ erreichbar.

Buslinie 121:
Zwischen Donnerstag, 28. Juni, bis Mittwoch, 6. August, wird die Buslinie 121 umgeleitet: Ab der Haltestelle „Voltmerstraße“ fahren die Busse zum Ersatzhalt „Fenskestraße“ (Schulenburger Landstraße hinter der Bahnbrücke) und enden dort. In Richtung Altenbekener Damm setzt die Linie 121 an der Ersatzhaltestelle „Fenskestraße“ ein und fährt über die Ersatzhaltestelle „Voltmerstraße“ (im Kreuzungsbereich Petersstraße/Hüttenstraße) und die Haltestelle „Moorkamp“ der Linie 133 zur Haltestelle „Melanchthonstraße“ und weiter wie gewohnt.
Die Haltestellen „Bahnhof Nordstadt“, „An der Strangriede“ und „Haltenhoffstraße“ entfallen in beide Richtungen.
In Fahrtrichtung Altenbekener Damm entfallen die Haltestellen „Voltmerstraße“ und „Scheelenkamp“.

Schienenersatzverkehr (SEV) auf den Stadtbahnlinien 6 und 11:
Am Wochenende zwischen Freitag, 13. Juli, bis Sonntag, 15. Juli, fahren die Stadtbahnlinien 6 und 11 zum Endpunkt „Haltenhoffstraße“. Die Strecke zum regulären Endpunkt der Linie 6 – „Nordhafen“ – wird ab der Haltestelle „An der Strangriede“ durch einen SEV mit Ersatzbussen bedient.
Zwischen Samstag, 18. August und Sonntag, 19. August, fahren die Linien 6 und 11 bis zur Haltestelle „Königsworther Platz“. Von dort wird ein SEV mit Bussen eingerichtet.
Die detaillierte Route der Ersatzbusse wird noch bekannt gegeben.

489. Schützenfest Hannover

489. Schützenfest Hannover

489. Schützenfest HannoverGastroteam Hannover GbR neuer Betreiber des Rundteils – spektakuläre Hochseilshow – allein sieben Hochfahrgeschäfte – Sicherheitskonzept

Am nächsten Wochenende startet das 489. Schützenfest mit einigen Neuerungen. Nach dem Motto „von allem etwas und für jeden das Richtige“ sieht das Konzept des neuen Betreibers des Rundteils, Gastroteam Hannover GbR, eine Aufteilung in fünf verschiedene Erlebnis-Gastronomie-Bereiche vor. Eine originale Tiroler Almhütte sorgt mit deftigem Essen in rustikalem Ambiente und mit Live-Musik für Gemütlichkeit. Im Weingarten kommen die Liebhaber edler Rebsorten auf ihre Kosten, inklusive Ausschank durch regionale Weinexperten. Für das Partyzelt mit Außenterrasse ist das in Hannover bekannte „Groove Garden Konzept“ mit regionalen DJs vorgesehen – Tanzstimmung bei Jung und Alt garantiert. Wer es luftig mag, kann in der Cocktailbar der Dachterasse (Rondell) den Blick über den Festplatz genießen. Diese Fläche, die als moderne Lounge gestaltet wird, ist auch für private Feiern und Firmenevents buchbar. Es wird auch international am Rundteil, mit einem irischen Dorf, Live-Musik und unterschiedlichsten Biersorten der Insel. Gastroteam Hannover GbR ist ein Zusammenschluss aus Eisermann`s Veranstaltungs – Gastronomie und der Agentur Scene Events GmbH, die die Party-Reihe „Groove-Garden“ mit einbringt. Veranstaltungs-Gastronom Christoph Eisermann, seitens der Betreiber verantwortlich für die Kooperation, freut sich sehr über das Engagement beim Schützenfest: „Das Rundteil ist das Herzstück des Festplatzes und es hat uns gereizt, mit einem vielseitigen und innovativen Gastronomie-Konzept dabei zu sein“.

Gastronomie und neue Fahrgeschäfte

Insgesamt sind rund 650 Bewerbungen eingegangen, darunter Neubewerbungen in fast allen Branchen. 231 Zusagen wurden an die Schausteller versendet, darunter zirka 24 Geschäfte, die zum ersten Mal nach Hannover kommen. Für Party und gute Gastronomie sorgen drei Fest- und Discozelte und fünf Eventbereiche, neun weitere Ausschankbetriebe und rund 50 Imbissstände.

Die Fahrgeschäfte sorgen auch in diesem Jahr für Nervenkitzel und Action: Unter den 26 Fahr- und Belustigungsgeschäften sind sechs erstmalig in Hannover, darunter der Commander, No Limit, Cyclone Beach, Viva Cuba und Back to the Future. Ein besonderes Highlight bei den Neuheiten ist in diesem Jahr das 80 Meter hohe Kettenkarussell Around the world XXL. In diesem Jahr übernehmen jeweils die Volksbank Hannover eG und die htp GmbH das Sponsoring für ausgesuchte Fahrgeschäfte. „Wir sind für diese Unterstützung sehr dankbar, da wir so besser in der Lage sind, besondere Fahrgeschäfte nach Hannover zu holen“, so Stolle weiter.

Lageplan 489. SchützenfestNach einer Pause sind wieder in Hannover dabei: die 360-Grad-Schaukel Infinity, die Looping-Bahn Teststrecke, die Geisterbahn Daemonium, das Aqua Velis und Freddy´s Company.

Viele Highlights gibt es in diesem Jahr auch für Kinder: 14 Fahrgeschäfte sorgen für Spaß und Unterhaltung, darunter drei Neuheiten. Erstmals dabei sind die Schiffsschaukel Black Pearls, ein Barock-Kettenflieger und Buggy Rally. Neben bewährten Klassikern wie beispielsweise Anthony´s Little Airport, der Dschungelreise und Moglis Traumfahrt wird es auch ein Kasperletheater geben.

Besondere Aktionen – Hochseilakrobatik über dem Festplatz

Eine besondere Attraktion ist mit der Verpflichtung der Hochseiltruppe Geschwister Weisheit aus Gotha gelungen. Sie werden am Sonnabend (30. Juni) und am Sonntag (1. Juli) nach dem Schützenausmarsch spektakuläre Hochseilshows über dem Festplatz präsentieren. Zwölf ArtistInnen des Familienunternehmens zeigen eine Motorradshow, die von einem über 60 Meter hohen Turm startet, bei der auch die Festmaskottchen Ballerkalle und Ballerina in luftigen Höhen dabei sein werden. „Die Bewerbung der Geschwister Weisheit mit ihrer professionellen Hochseilakrobatik hat uns überzeugt und passt sehr gut zum Schützenfest in Hannover“, begründet Schützenpräsident Paul-Eric Stolle die Entscheidung. Sponsoringspartner dieser Aktion sind die niedersächsischen Schaustellerverbände. „Die hiesigen Schausteller sind nicht nur Unternehmer, sondern auch Hannoveraner mit Herz. Deswegen liegt es uns am Herzen, das Schützenfest noch attraktiver zu machen“, begründet Kevin Kratzsch, 2.Vorsitzender Schaustellerverband Niedersachsen e.V, das Engagement.

Schützenausmarsch

Der Höhepunkt des Schützenfestes ist der Ausmarsch der Schützen, der am 01. Juli 2018 stattfindet. Tausende Zuschauer bejubeln die Schützen, Spielmanns- und Fanfarenzüge mit ihren Festwagen. Drei Stunden benötigt der ganze Umzug vom Neuen Rathaus am Trammplatz bis zum Schützenplatz. Mit über 10.000 Beteiligten ist der Schützenausmarsch in Hannover der längste Festzug Europas!

Knapp 100 Musikkapellen und 20 Festwagen sind jedes Jahr beim Ausmarsch dabei. Darunter Festwagen der unterschiedlichsten Institutionen und Kapellen aus ganz Europa!

Wer den Ausmarsch aus nächster Nähe sehen möchte, kann sich die begehrten Tickets für die Tribünen am Opernplatz, Ballhof und die Bruchmeisterallee auch online kaufen (Sitzplatz). Diese sind ab sofort hier oder wie gehabt an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. An der Strecke dürfen natürlich alle Zuschauerinnen und Zuschauer auch ohne Ticket applaudieren!

Aufgrund der Verkehrssperrungen und der eingeschränkten Parksituation wird empfohlen auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.

Sicherheitskonzept

Sicher feiern auf dem Schützenfest

Sicher feiern auf dem Schützenfest

Stadt und Polizei haben das Sicherheitskonzept für das Schützenfest in Hannover im letzten Jahr neu aufgebaut. „Die Maßnahmen haben sich bewährt und haben das Sicherheitsgefühl bei vielen Besucherinnen und Besuchern gestärkt. Daher ist auch für dieses Jahr ein Sicherheitsdienst an den Eingängen des Festplatzes geplant, der auch Taschen kontrollieren wird.

Für den Schützenausmarsch sind wie im letzten Jahr zusätzliche Verkehrsmaßnahmen, wie beispielsweise großräumige Absperrungen, in Planung. „Die Sicherheit beim Schützenfest ist oberstes Ziel. Deshalb haben wir im engen Austausch mit der Polizei das Sicherheitskonzept noch an einigen Punkten fortgeschrieben. Die Besucherinnen und Besucher sollen in unbeschwerter Atmosphäre feiern können“, begründet Sonnenberg die Maßnahmen.

Eckdaten zum Schützenfest Hannover:

Das Schützenfest Hannover auf dem rund zehn Hektar großen Schützenplatz in Hannover gilt als das größte Schützenfest der Welt. Die Tradition reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Die Veranstaltungsfläche, die Zahl der Großfahrgeschäfte und die Zahl der Festzelte sind bisher von keinem Schützenfest weltweit überboten worden. Etwa 240 Schausteller begeistern ihre Besucher mit Neuheiten bei den High-Tech Fahrgeschäften, Karussells, Geisterbahnen, Losbuden und vielen weiteren Attraktionen. Hannover hat mit 65 Schützenvereinen und -gesellschaften eine große fachliche Vereinsdichte. Der Schützenausmarsch ist mit rund 12.000 TeilnehmerInnen aus dem In- und Ausland, mit über 40 Festwagen und Kutschen und einer Länge von rund 10 Kilometern der umfangreichste Schützenausmarsch der Welt.

www.schuetzenfest-hannover.de

Polizei

Sicherheitskonzept beim diesjährigen Schützenfest

Videoüberwachung ergänzt bewährtes Sicherheitskonzept

Das im vergangenen Jahr von der Landeshauptstadt (LHH) und Polizeidirektion (PD) Hannover überarbeitete Sicherheitskonzept wird auch bei dem diesjährigen Schützenfest vom 29.06. bis 08.07.2018 wieder umgesetzt. Zum Schützenausmarsch (01.07.2018) richtet die LHH ein temporäres Fahrverbot für Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen ein. Dieses Verbot beschränkt sich auf den innerstädtischen Bereich, kann jedoch bei Bedarf kurzfristig erweitert werden und wird beim Ausmarsch von der Polizei überwacht. Hinweisschilder an den Schnellwegen weisen Autofahrer rechtzeitig auf das Fahrverbot in der Innenstadt hin.

Zudem wird beim Schützenfest erneut ein privater Sicherheitsdienst auf dem Festgelände eingesetzt, der unter anderem an den fünf Eingängen selektive Taschenkontrollen durchführen wird. Als zentrale Anlaufstelle der Polizei fungiert in diesem Jahr abermals die Veranstaltungswache. Besucherinnen und Besucher finden die Polizeiwache auf dem Schützenfestgelände in unmittelbarer Nähe zum Gilde-Tor an der Bruchmeisterallee.

Die diesjährigen Sicherheitsmaßnahmen werden durch eine temporäre Videoüberwachung ergänzt. Insgesamt fünf Kameras werden auf dem Gelände des Schützenfestes an den jeweiligen Eingängen installiert und werden von der PD Hannover betrieben. Besucherinnen und Besucher erhalten beim Zutritt auf das Festgelände durch Banner mit der Aufschrift „Aus Sicherheitsgründen wird das Gelände polizeilich videoüberwacht“ Hinweise auf die Videoaufzeichnung. Die Kameras zeichnen dauerhaft auf. Eine Löschung der Daten erfolgt unmittelbar nach dem Ende des Schützenfestes 2018.

„Das im vergangenen Jahr mit der LHH erarbeitete Sicherheitskonzept hat sich bewährt und soll auch beim diesjährigen Schützenfest zur Anwendung kommen. Zusätzlich wollen wir durch den Einsatz der Videoanlage das Sicherheitsgefühl der Besucherinnen und Besucher stärken“, sagt Leitender Polizeidirektor Uwe Lange, Leiter des Dezernats Einsatz und Verkehr bei der PD Hannover.

Ralf Sonnenberg, Leiter des Eventmanagements der LHH Hannover, unterstreicht: „Wir begrüßen das Engagement der PD Hannover und diesen wichtigen Beitrag zur Sicherheit des Schützenfestes. Grundlage hierfür ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“ /has, now

Fete de la Musique

10 Jahre Fête de la Musique

Fete de la MusiqueHannover feiert ein Jubiläum der Musik und Weltoffenheit

Am 21. Juni feiert Hannover von 15 bis 23 Uhr (erste Mitmachangebote ab 14.15 Uhr) an 40 Bühnen-Standorten (In- und Outdoor) mit rund 1.200 lokalen, regionalen und internationalen MusikerInnen und zeitgleich mit 1.000 weiteren Städten rund um den Globus die Fête de la Musique. In diesem Jahr gibt es noch einen zusätzlichen Grund zum Feiern. Zehn Jahre, seit 2008, wird das ehemals aus einem Pariser Straßenfest entstandene Musikfestival schon in der UNESCO City of usic Hannover gefeiert und von der Landeshauptstadt Hannover als Veranstalterin ausgerichtet.

Auch 2018 heißt es wieder: Ganz gleich ob Jazz, Klassik und Soul oder Rock, Pop und Elektro – die Fête de la Musique hat für alle BesucherInnen etwas im Angebot. In diesem Jahr steht das Musik-Event ganz im Zeichen des Jubiläums; die BesucherInnen können sich auf großartige KünstlerInnen und eine kreative Jubiläumsmeile mit vielseitigen Mitmachangeboten freuen.

„10 Jahre Fête de la Musique in Hannover bedeuten zehn Jahre Kultur, Freude an der Musik und Weltoffenheit. Sie stehen für Vielfalt, Völkerverständigung und Toleranz. Das zeichnet Hannover aus. Die Veranstaltung lebt vom Engagement vieler Musikerinnen und Musiker, Kooperationspartner und Sponsoren. Ein großes Dankeschön für diesen tollen Einsatz aller Beteiligten“, so Ralf Sonnenberg, Leiter des städtischen Eventmanagements.

Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) als Veranstalterin wird auch in diesem Jahr von mehr als 50 KooperationspartnernInnen und SponsorInnen unterstützt.

Internationale Atmosphäre

Am Kröpcke, der Marktkirche und dem Schillerdenkmal gibt es ein buntes Programm:

Musikalische Beiträge aus Hannovers Städtepartnerschaften finden sich am Kröpcke, so etwa aus der Stadt Blantyre, mit der Hannover eine nunmehr 50-jährige Partnerschaft verbindet. Ebenfalls dabei sind MusikerInnen der Partnerstädte Rouen und Poznan. Für weitere internationale Musikalität sorgen Live-Acts aus den UNESCO Cities of Music Liverpool, Glasgow, Varanasi/Indien und Adelaide.

Die Bühne an der Marktkirche gehört musikalisch wie optisch traditionell zu den Höhepunkten der „Fête“ in Hannover. Das Kulturzentrum Faust e.V. und Radio Leinehertz 106.5 präsentieren hier das musikalische Programm, das zwischen Alternative-Rock, deutschem Hip-Hop und Weltmusik mit Reggae- und Balkanelementen changiert.

Die „30666 Metal Stage“

Im vergangenen Jahr gehörte die Metal-Szene noch zu den Exoten der Fête. Dieses Jahr gibt es ein umfangreiches Programm: Nicht weniger als acht Metal-Bands werden auf der „30666 Metal Stage“ am Schillerdenkmal auftreten, sieben Gruppen aus Niedersachsen, die achte Band „Solence“ aus der UNESCO City of Music Norrköping/Schweden. Außerdem bietet der neu gegründete Hannover-Metal-Zusammenschluss „30666“ ein Kinder-Metal-Schminken an. Dieser hat die Schirmherrschaft über die Metal-Bühne und möchte damit in und um Hannover mehr Raum für die Szene schaffen. Die Idee dazu hatten Hendrik Deutsch, Metalhead und Bildungsreferent für Pop und Rock an der ‎Landesmusikakademie Niedersachsen und Alice Moser, Koordinatorin der UNESCO City Of Music, Stadt Hannover.

10-Jahres-Meile: Rückblick-Weitblick-Durchblick

In der Einkaufsstraße vom Kröpcke bis zum Schillerdenkmal lädt die 10-Jahres-Meile zum Mitmachen, Verweilen, zur Rückschau und zum Perspektivwechsel ein. An zehn Aktionspunkten werden die BesucherInnen zum Jubiläum der „Fête“ in Hannover besonders in die Gestaltung miteinbezogen. So können sie an der Tweetwall und in der Fotobox persönliche Eindrücke zur „Fête“ hinterlassen. Von einer Hebebühne in zehn Metern Höhe haben BesucherInnen einen guten Rundumblick. Die Wohnzimmer-Lounge mit antiken Sofas und musikalischer Untermalung lädt zum Verweilen ein. Eine Chronologie der vergangenen zehn Jahre in Form einer Fotowand lässt nostalgische Rückblicke zu. Außerdem können die BesucherInnen an einem interaktiv gestaltbaren Kunstwerk von Franz Betz mitwirken und es mitgestalten.

5 Jahre Cirque Électrique – Das Festival im Festival

Seit 2014 verwandelt sich die Goseriede einmal im Jahr und pünktlich zur „Fête“ in ein buntes Elektro-Festival: Den Cirque Électrique. In diesem Jahr bieten zum fünfjährigen Jubiläum rund 30 DJs und Live-Acts auf vier hochwertig beschallten Bühnen am Goseriedeplatz einen facettenreichen Querschnitt der elektronischen Tanzmusik. Neu beim Cirque Électrique sind außerdem Nachwuchskollektive wie Upperground und SNNTG e.V.

Neue BühnenpartnerInnen und Highlights

In diesem Jahr stehen Attraktionen rund um das Jubiläum auf der 10-Jahres-Meile zwischen Kröpcke und Schillerdenkmal im Fokus. Die 10-Jahres-Meile bietet BesucherInnen die Möglichkeit, an verschiedenen Aktionspunkten das Jubiläum kreativ mitzugestalten.

Am Schillerdenkmal werden mit dem „30666 Metal-Stammtisch“ zudem erstmals ausschließlich Metalbands auf der „30666 Metal Stage“ auftreten.

Daneben konnten in diesem Jahr neue Partner gewonnen werden. Darunter das Restaurant heimW, der Verband unabhängiger Tonträger (VUT) am Opernplatz und Linden Legendz in der Knochenhauerstraße. Am Ballhof sind es die Jazzmusiker-Initiative Hannover e.V. (JMI), der Kulturpalast und die Hochschule für Musik, Theater und Medien (HMTMH).

Die Bühnen und PartnerInnen:

1. Kröpcke – Partner: Kulturbüro, Antenne Métropole, MusikZentrum Hannover, The Tagore Center – Embassy of India
2. Kröpcke Uhr – Partner: Kultur-Raum Region Hannover e. V.
3. Hauptbahnhof – Partner: Niedersächsischer Chorverband
4. VHS Hannover – Partner: Freundeskreis Hannover, Volkshochschule Hannover, annaleine
5. Opernplatz – Partner: PPC Music, VUT Nord
6. Platz der Weltausstellung – Partner: Der Paritätische Niedersachsen, Paritätisches Jugendwerk, Glückspirale
7. Ka:Punkt – Ka:Punkt
8. Marktkirche – Radio Leinehertz 106.5, Faust
9. Schrottdenkmal/ Am Hohen Ufer – Fachhochschule des Mittelstandes
10. Historisches Museum – Historisches Museum
11. Am Holzmarkt – Hannover Concerts
12. Ballhof – Jazzclub Hannover, Teestübchen Hannover, Forum Hannöversches Aldstadtforum, JMI, Tonhalle e.V., Kulturpalast
13. Ballhof Café –  Radio Leinehertz 106,5, junges schauspiel hannover
14. Café Glücksmoment – radio leinehertz, Café Glücksmoment
15. Knochenhauer Stage – Linden Legendz
16. – 17. Orange Club Lounge – Indoor & Outdoor
18. Andreaestraße – MusikZentrum Hannover
19. Limburgstraße – Rockmobil, Vapiano
20. Openstage – Fairkaufhaus
21. Steintor – Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Kinder und Jugendarbeit, Jugendgerechte Kommune, UJZ Glocksee e.V., MusikZentrum Hannover, Step Hannover
22. Schillerdenkmal – 30666 Metal Stammtisch
23. – 26. Goseriede – Partner: Yippie Records, Fuchsbau Festival, Lieber Klub, Observer, SNNTG Festival, Upperground Kollektiv
27. Anzeiger Hochhaus/Schalterhalle – Partner: Musikschule Hannover
28. Kestnergesellschaft – Kestnergesellschaft
29. Aegidienkirche – Band Akademie Hannover, Evangelisch-lutherischer Stadtkirchenverband Hannover
30. Markthalle – Souls in Motion
31. Hannah-Ahrendt-Platz – Clownwelten
32. Fête in der Klinik – Klassik in der Klinik e.V.
33. – 36. Niki-de-Saint-Phalle-Promenade – Center- und Werbegemeinschaft Niki-de-Saint-Phalle-Promenade e.V.
37. – 38. 10 Jahres Meile – MusikZentrum, Musikland Nds.
39. heimW – heimW
40. Marktkirche Indoor – Musikschule, Marktkirche

Hintergrund zur „Fête de la Musique”

Die „Fête de la Musique“, das größte Musikfest der Welt, findet immer am längsten Tag beziehungsweise in der kürzesten Nacht des Jahres statt. Menschen kommen an diesem Tag zusammen, machen Musik, spielen dabei ohne Gagen und tauchen die Stadt in ein einziges Festival. Die „Fête de la Musique“ entstand 1982 als Fest der Straßenmusik in Frankreich und wird in Hannover seit 2008 jedes Jahr zum Sommeranfang (21. Juni) gefeiert. Bands, Chöre, DJs, SolistInnen und Orchester aller Art erklären die gesamte Innenstadt zu ihrer Bühne.

Aegigienkirche

Gedenkveranstaltung für die Opfer von Flucht und Vertreibung

Aegigienkirche

Aegigienkirche

Die Städtische Erinnerungskultur der Landeshauptstadt Hannover richtet am 20. Juni (Mittwoch) um 18 Uhr in der Ruine der Aegidienkirche Hannover eine Veranstaltung zum nationalen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung aus und knüpft damit an den zeitgleich begangenen Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen an.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Thomas Hermann wird Prof. Dr. Jochen Oltmer vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück einen kurzen Vortrag über Flucht und Vertreibung im historischen Kontext halten.

Doris Schröder-Köpf, niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, spricht das Schlusswort der Veranstaltung. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung vom Gitarristen Omid Bahadori aus Hannover.

Abgelenkt durch Handynutzung

Verkehrssicherheitstag 2018 in der Polizeidirektion Hannover

Abgelenkt durch Handynutzung

Abgelenkt durch Handynutzung

Am Samstag, 16.06.2018, findet der diesjährige Verkehrssicherheitstag statt. Neben der zentralen Veranstaltung im Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth (Landkreis Hildesheim) beteiligt sich auch die Polizei Hannover mit zahlreichen Aktionen rund um die Themenbereiche Mobilität, Prävention und Sicherheit.

Als ein Teil der Verkehrssicherheitsinitiative (VSI) 2020 findet der Verkehrssicherheitstag bereits seit mehreren Jahren in allen Polizeidirektionen in Niedersachsen statt. Ziel der VSI 2020 ist es, die Anzahl der schweren Verkehrsunfälle mit getöteten und schwerverletzten Personen in Niedersachsen nachhaltig zu reduzieren.

Zu diesem Zweck bieten die Polizeiinspektionen in der gesamten Region Hannover vielfältige Programmpunkte wie Infostände, ein Verkehrsquiz, Fahrradcodierungen, Filmvorführungen und vieles mehr an. Dabei wollen die Beamten alle Altersklassen ansprechen und freuen sich auf einen informativen Verkehrssicherheitstag 2018, bei hoffentlich sonnigem Wetter! /now, pfe

Waldstation

Sommerfest und GEO-Tag der Natur in der Waldstation

Waldstation

Waldstation

Naturerlebnisse für Klein und Groß

Ein Spaß für die ganze Familie wird das Sommerfest in der Waldstation Eilenriede am kommenden Sonntag (17. Juni). Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün lädt am GEO-Tag der Natur dazu ein, den Sonntagsausflug mit einem Besuch dieser städtischen Einrichtung im Grünen zu verbinden. Der GEO-Tag will Menschen in die Natur locken und Freude am genauen Hinsehen, Entdecken und Bestimmen von Tieren und Pflanzen wecken.

Von 12 bis 17 Uhr wird in der Kleestraße 81 viel für Kinder und Erwachsene geboten: BesucherInnen können an den unterschiedlichen Infoständen spannende Umweltthemen kennen lernen, wie etwa die Rolle des Waldes bei der Klimaverschiebung. Mitmachangebote im Rahmen des „GEO-Tags der Natur“ sind das Keschern am Teich und das Sammeln und Bestimmen von Bodenorganismen. Die Kinder können sich zudem selbst betätigen beim Basteln mit Holz, Bogenschießen, Baumklettern und bei einem Steinmetzworkshop. Wer möchte, kann das Füttern der Frettchen und Waschbären auf dem Gelände erleben und die Vogelkrankenstation besuchen.

Ein Audio-Guide lädt zu selbstständigen Erkundungen auf dem Gelände ein. Wer das 32 Meter hohe Wald-Hochhaus erklimmen möchte, kann das für einen Euro tun und den Blick über das Blättermeer der Eilenriede auf die Kuppeln und Dächer von Hannover genießen. Ein Kinderschminkstand, Zapfenwerfen und spannende Indianergeschichten im Indianer-Tipi gehören zum Fest ebenso dazu wie ein die Konzentration förderndes Riesen-Jengaspiel. Als musikalische Attraktion tritt ein Jagdhornbläserchor in Aktion. Zum Picknick auf der Wiese gibt es eine beschwingte Pianountermalung.

Auch das SpeicherWald-Projekt vom NABU Niedersachsen ist mit dabei: Mit einem Infostand zum Thema Naturwälder. Informiert wird über die Bedeutung von NatUrwäldern für den Klima- und Naturschutz. Und bei einer Fotoaktion können kleine und große Besucher ihre Botschaft zum Schutz von NatUrwäldern auf einem Foto festhalten und als Erinnerung mitnehmen.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Grillwürstchen, Wildnishäppchen, fleischlose Snacks, Eis, Waffeln, Kaffee, Kuchen und Erfrischungsgetränke werden zu zivilen Preisen angeboten. Der Eintritt in die Waldstation Eilenriede ist wie immer kostenfrei (Turmeintritt: ein Euro pro Person).

DGB-Chor Hannover

80 Jahre Reichspogromnacht – Aufruf an alle Chöre zum 4. Festival „Chöre gegen Rechts“ in Hannover

Der DGB-Chor Hannover hat aus Anlass der Reichspogromnacht am 09.11.1938 bereits dreimal das Chörefestival gegen Rechts durchgeführt. An den Festivals nahmen vielfältige, nicht nur politisch engagierte Chöre – zumeist aus der Region Hannover und Niedersachsen – teil. Zuletzt waren es 32 Chöre, davon ein Chor aus Guernica / Gernika (Baskenland) und zwei Chöre aus den Niederlanden.

DGB-Chor Hannover

DGB-Chor Hannover

In diesem Jahr jährt sich das Gedenken zum 80. mal. Der DGB – Chor Hannover ruft alle Chöre unter dem Motto „Rechte im Anzug!“ zum 4. Festival „Chöre gegen Rechts“ in Hannover auf. Als Veranstaltungsorte für das Festival am 10. und 11.11.18 (Samstag/Sonntag) stehen das neue Gebäude der „Ada-und-Theodor-Lessing-VHS und das Kulturzentrum FAUST zur Verfügung. Kooperationen mit der Volkshochschule und der Jüdischen Gemeinde werden angestrebt. In dem Aufruf (s. Anhang) heißt es u.a.:

„Wir erheben uns und singen für ein Land, in dem wir Menschen uns wohlfühlen ohne dumpfen, gefährlichen Rechtspopulismus für eine friedliche, bunte Welt!
Lasst uns Farbe bekennen und gemeinsam ZivilCHORage zeigen!

Wir freuen uns auf vielfältige Chormusik auf verschiedenen Bühnen!“

Koordination und Anmeldung:
DGB-Chor Hannover
c/o Manfred Wassmann
Davenstedter Straße 60
30453 Hannover
Festnetz 0511 / 2135430
Mobil 0175 / 4056209
www.dgb-chor-hannover.de
e-mail: info@dgb-chor-hannover.de

Waldstation

Sommerfest und GEO-Tag der Natur am 17. Juni in der Waldstation

Waldstation

Waldstation

Naturerlebnisse für Klein und Groß

Ein Spaß für die ganze Familie wird das Sommerfest in der Waldstation Eilenriede am Sonntag, dem 17. Juni. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün lädt am GEO-Tag der Natur dazu ein, den Sonntagsausflug mit einem Besuch dieser städtischen Einrichtung im Grünen zu verbinden. GEO-Tag will Menschen in die Natur locken und Freude am genauen Hinsehen, Entdecken und Bestimmen von Tieren und Pflanzen wecken.

Wald-Hochhaus

Wald-Hochhaus

Von 12 bis 17 Uhr wird in der Kleestraße 81 viel für Kinder und Erwachsene geboten: BesucherInnen können an den unterschiedlichen Infoständen spannende Umweltthemen kennen lernen, wie etwa die Rolle des Waldes bei der Klimaverschiebung. Mitmachangebote im Rahmen des „GEO-Tags der Natur“ sind das Keschern am Teich und das Sammeln und Bestimmen von Bodenorganismen. Die Kinder können sich zudem selbst betätigen beim Basteln mit Holz, Bogenschießen und bei einem Steinmetzworkshop. Wer möchte, kann das Füttern der Frettchen und Waschbären auf dem Gelände erleben und die Vogelkrankenstation besuchen.

Waldstation Eilenriede

Waldstation Eilenriede

Ein Audio-Guide lädt zu selbstständigen Erkundungen auf dem Gelände ein. Wer das 32 Meter hohe Wald-Hochhaus erklimmen möchte, kann das für einen Euro tun und den Blick über das Blättermeer der Eilenriede auf die Kuppeln und Dächer von Hannover genießen. Ein Kinderschminkstand, Zapfenwerfen und spannende Indianergeschichten im Indianer-Tipi gehören zum Fest ebenso dazu wie ein die Konzentration förderndes Riesen-Jengaspiel. Als musikalische Attraktion tritt ein Jagdhornbläserchor in Aktion. Zum Picknick auf der Wiese gibt es eine beschwingte Pianountermalung.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Grillwürstchen, Wildnishäppchen, fleischlose Snacks, Eis, Waffeln, Kaffee, Kuchen und Erfrischungsgetränke werden zu zivilen Preisen angeboten. Der Eintritt in die Waldstation Eilenriede ist wie immer kostenfrei (Turmeintritt: ein Euro pro Person).

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