Tag: 4. Juni 2018

Feriencard Hannover

„Runter vom Sofa – FerienCard Hannover“ lautet das Motto für die Sommerferien

Nicht vergessen: FerienCard sichern

Lust auf jede Menge Spaß und tolle Aktionen in den Sommerferien? Dann nichts wie los und eine FerienCard sichern. Kinder und Jugendliche von sechs bis 15 Jahren können die FerienCard 2018 erwerben. In diesem Jahr unter dem Motto „Runter vom Sofa – FerienCard Hannover“.

Für neun Euro, mit dem Hannover-AktivPass kostenlos, können die Cards an folgenden Stellen gekauft oder gegen Vorlage des AktivPasses abgeholt werden: Haus der Jugend, Rathaus, Stadtbibliotheken, Stadtteilzentren, Kulturtreffs, Bürgerämter, Hannover Tourismus Service, Üstra Service City Center, Schwimmbäder und andere Institutionen.

Anmeldung online

Bis zum 10. Juni ist die Anmelde-Wunschliste online unter www.feriencard-hannover.de geöffnet. Mit dem Anmeldebogen aus dem FerienCard-Tageskalender können die Wünsche auch schriftlich an das FerienCard-Büro geschickt werden. Die Adresse lautet: Haus der Jugend, FerienCard-Büro, Maschstraße 22-24, 30169 Hannover. Anschließend werden die Plätze in einem Onlineverfahren verteilt und alle TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung.

Ab dem 18. Juni können dann die Restplätze online gebucht werden. Das FerienCard–Büro im Haus der Jugend nimmt montags bis freitags unter den Telefonnummern 168-49052 und 168-48199 alle Wünsche entgegen und beantwortet Fragen zu den Veranstaltungen.

Der FerienCard-Programm-Tageskalender und das komplette Programm stehen ab dem 30. April im Internet unter www.die-feriencard-hannover.de.

Rund 600 Aktionen

Die FerienCard-Aktionen bieten auch in diesem Jahr wieder spannende, abenteuerliche und abwechslungsreiche Ferientage für Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahren. Die TeilnehmerInnen dürfen unter zirka 600 Einzelaktionen von rund 150 AnbieterInnen wählen. Vieles ist spontan zu besuchen, für manches braucht es eine Anmeldung. Es gibt Ganz- und Mehrtagesaktionen, darunter einwöchige Angebote ohne Anmeldung in unterschiedlichen Stadtteilen. Viele Aktionen sind mit der FerienCard kostenlos, einige VeranstalterInnen erheben einen kleinen Teilnahmebeitrag – zum Beispiel für Materialkosten.

In diesem Sommer finden AbenteurerInnen, ForscherInnen, TräumerInnen und SommerheldInnen brandneue und altbewährte Aktionen im FerienCard-Kalendarium, so dass es für alle etwas zu entdecken gibt.

Los geht´s am 28. Juni für alle Kids und Teens, die Lust haben auf Spaß, Bewegung und Bauchkribbeln. Mit einem Programm von A wie App-Musik bis Z wie eine ganz verzauberte Zirkuswoche garantiert die FerienCard einen guten Start in die schulfreie Zeit.

Im Angebot finden sich eine Piratenfloßtour durch Hannover, eine Wandertour zu den Wasserbüffeln oder zur Jugendfeuerwehr. Natürlich sind auch die Kletteraktionen im Seilgarten wieder mit dabei sowie ein Blick hinter die Kulissen des Zoos, Clown Fidolo, Reiten, Rudern und die Hannover 96-Stadionführung. Ein besonderer Tipp für die ganze Familie ist die Einfahrt ins Besucherbergwerk Barsinghausen.

Im Haus der Jugend gastiert eine Woche lang die Zirkusschule Toameme aus der Schweiz. Tagsüber bieten die ArtistInnen Workshops an und zum Abschied zeigen sie ihr Können in einer Zirkusgala.

Auch Tierfreunde und Fans der Polizei und Feuerwehr kommen nicht zu kurz. Die Bereitschaftspolizei öffnet wieder bei dem alljährlichen Polizeifest ihre Tore, zeigt Fahrzeuge, Hunde und Pferde und lässt den Polizeihubschrauber auf ihrem Gelände landen.

Außerdem gibt es in den ganzen Ferien kreative, abwechslungsreiche ganztägige Werkstätten ohne Anmeldung in unterschiedlichen Stadtteilen. Wenn es heißt: „Das kommt mir jetzt aber spanisch vor“, dann ist man mittendrin im heiß begehrten Ferienalarm im Haus der Jugend.

Die zweiwöchige Veranstaltung „Ferien inklusiv und Klimaschutz“, unter anderen mit den Naturonaten Lili und Claudius, die jede Menge Naturexperimente mitbringen, ist auch speziell geeignet für Kinder und Jugendliche mit Handicap.

Wen es dann doch in die Ferne treibt – wie wäre es mit einer viertägigen Ferienfreizeit im Sommercamp Otterndorf, unter anderem mit einer Pferdewagen-Fahrt durch das Watt zur Insel Neuwerk?

Für Wasserratten ist der Eintritt in vielen hannoverschen Schwimmbädern mit der FerienCard wieder kostenlos.

Urlaub in Hannover mit der FerienCard bedeutet auf jeden Fall coole Sommerferien ohne Langeweile. Also: Runter vom Sofa! Und los geht der FerienCard-Spaß 2018!

Neues Rathaus

Hannoverscher Künstlerverein feiert sein 175. Jubiläum mit der Ausstellung „Ort der verlorenen Dinge“

Neues Rathaus

Neues Rathaus

Zum 175. Jubiläum des Hannoverschen Künstlervereins sind im Bürgersaal des Neuen Rathauses vom 6. bis zum 27. Juni Arbeiten verschiedener KünstlerInnen unter dem Titel „Ort der verlorenen Dinge“ zu sehen, die sich als Inspiration mit der Geschichte von „Orlando Furioso“ („Der rasende Roland“, 1516) von Ludovico Ariosto beschäftigen. Zur Eröffnung sprechen am Mittwoch (6. Juni) um 18 Uhr im Bürgersaal des Neuen Rathauses Oberbürgermeister Stefan Schostok und Giorgio Taborri, Generalkonsul der Italienischen Republik in Hannover.

Der Titel der Jubiläumsausstellung „Ort der verlorenen Dinge“ bezieht sich auf den Mond der Erzählung, auf dem sich nicht nur verlorene Gegenstände sammeln, sondern ebenso Ungegenständliches. So zum Beispiel der menschliche Verstand, die vergangene Zeit sowie miteinhergehende Gefühlslagen. Die Ausstellung widmet sich also dem Sichtbarmachen des Ungegenständlichen. Dabei ist auch die Bedeutung der Kunst und dessen Herausforderungen ein Teil dieser Auseinandersetzung.

Für die Ausstellung haben sich folgende 29 KünstlerInnen mit der gesamten Bandbreite der vielfältigen Themen auseinandergesetzt: Karin Bach, Svetlana Bertram-Belash, Shann Born-Kraeff, Hartmut Brandt, Erika Ehlerding, Elena Erhart-Villanueva, Petra Freese, Rolf-H. Geller, Antje Hinze, Ursula Jenss-Sherif, Galina Kapitan, Yasemin Kekec, Marion Kerns-Röbbert, Irene Klaffke, Addi Kremer, János Nádasdy, Pietro Nickl, Carmen Repinski, Ingrid Rogge, Ludmila Sauerwein, Gisela Schmid, Birgit Schrader, Barbara Sowa, Hinrich Storch, Stefan Stettner, Sabine Thatje-Körber, Robert Titze, Sotirios Tsionis und Assunta Verrone.

Umfangreiches Kulturprogramm

Die Ausstellung bietet zudem ein reiches Kulturprogramm von Künstlerführungen bis zu Konzerten und Lesungen im Bürgersaal des Neuen Rathauses. Der Hannoversche Künstlerverein hat sie in Kooperation mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover und mit der Accademia di Ipazia realisiert.

Mi, 13.06.18, 18 Uhr, Performance: Death and Loss! von Jeanne Hamilton

Fr, 22.06.18, 18 Uhr, Rodeo (Minical) Julia Kokke (Sängerin) und Christoph (Showpartner),

Sa, 23.06.18, 17 Uhr, Orlando Furioso Duo Commedia Nova, Literarisches Konzert mit Marionetten- und Maskenspiel

So, 24.06.18, 15 Uhr, Lesung aus Italo Calvino „Orlando Furioso“ mit Marcos Bruiszís, Sprecher: Felix Briegel & Pietro Nickl, Hofsaal, Künstlerhaus, Sophienstr. 2, 30159 Hannover

Mi, 27.06.18. 17 Uhr, Finissage – Lesung der „Gruppe Poesie“: Barbara Macherius, Christa Eschmann, Dirk Strauch, Julia Sander, Marcus Neuert, Monika Garn-Hennlich, Susanne Schieble, Tahere Asghary, Tarja Sohmer, Klaus Hespe

Der Solarkatamaran kann auch für Trauungen gebucht werden
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Heiraten in Hannover

Der Solarkatamaran kann auch für Trauungen gebucht werden

Der Solarkatamaran kann auch für Trauungen gebucht werden

Am schönsten Tag im Leben soll alles Perfekt sein. Angefangen beim Ort der Trauung, da reicht die Palette vom Standesamt im Alten Rathaus über das Galeriegebäude in Herrenhausen bis zum Solarboot auf dem Maschsee. Über eine Lokation für die Feier. In Hannover auch kein Problem. Bis hin zur Auswahl der Speisen und Getränke.

So weit, so gut. Wenn es dann aber ins Detail geht, gibt es doch noch einiges an Planungen. Nicht zuletzt soll die Feier nicht nur so dahin plätschern, sondern ein ganz besonderer Abend werden.

Die einen oder anderen Gäste denken sich dafür lustige oder auch nicht so lustige, Spielchen für Braut und Bräutigam aus. Das kann natürlich, was die Stimmung angeht, auch schnell mal nach hinten losgehen. Besser also man plant gleich selbst.

Hier kommt zum Beispiel „Mach ‚N Foto“ ins Spiel. Ein Kartenset mit vielen originellen Fotoaufgaben für die Gäste. Allerdings sollte man die „Warnhinweise“ beachten. Der Anbieter schreibt selbst auf der Webseite „Achtung: Nichts für dich, wenn du eine ruhige Hochzeitsparty willst!“. Wer sich darauf einlassen möchte, wird aber auch mit tollen Erinnerungsfotos an die eigene Hochzeit belohnt.

Man sollte es aber auch nicht zu Ernst nehmen. Nicht dass es im Eklat endet. Das Spiel sorgte auch schon für eine der kürzesten Ehen in Deutschland. Eine Trauzeugin erhielt die Fotoaufgabe “Den Bauchnabel des Bräutigams zu fotografieren”. Kein Problem soweit, nur dass die Braut, das Fotoset gerade erreichte, als die Trauzeugin den inzwischen komplett nackten Bräutigam ablichtete.

Man ist also auch mit guter Planung nicht zu 100% auf der sicheren Seite, aber es erspart doch so manche Überraschung die die Gäste mitbringen.

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