Gründungsversammlung für den „Creditverein zu Linden“

Am 27. März 1890 fand im „Schwarzen Bären“ in Linden die Gründungsversammlung für den „Creditverein zu Linden“ statt, aus dem später die Lindener Volksbank hervorging.

1906 erfolgte eine Umbenennung in Credit-Verein „Lindener Creditbank“. Bis 1965 entstanden neue Geschäftsstellen der mittlerweile als „Lindener Volksbank“ firmierenden Bank in der Limmerstraße, in Badenstedt, Ricklingen, Empelde, Ahlem und Wettbergen. Die bereits seit 1915 bestehende Zweigniederlassung Bad Nenndorf zog 1964 in ein neu errichtetes Gebäude. Am 11. März 1986 verschmolzen die Lindener Volksbank und die Calenberger Volksbank. Das Geschäftsgebiet der Lindener Volksbank wuchs um die Zweigstellen in Seelze und Garbsen mit ihren Ortsteilen Dedensen, Lohnde, Havelse, Harenberg, Letter, Marienwerder, Hannover-Ledeburg an.

Im Jahr 2003 fusionierte die Volksbank Hannover mit der Lindener Volksbank zur Hannoverschen Volksbank. 2022 dann auch das Ende der ehemaligen Volksbankzentrale in der Minister-Stüve-Straße. Das Gebäude wurde zu Gunsten einer neuen Wohnbebauung aufgegeben und abgerissen.

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  • Kalenderblatt: www.hannover-entdecken.de