20. und 21. juli 2010

natürlich passierten auch an den tagen wunderliche dinge :-).

schon beim aufbauen des gerüstes machte ICH mir gedanken, wie man wohl die mülltonnen aus dem hinterhof bis an die straße bekommen sollte. die müllabfuhr ist da ziemlich pingelig, was ich sehr gut nachvollziehen kann, ist der bordstein doch trotz parkbuchten an vielen stellen zu hoch, um die tonnen mal eben drüber zu schieben … naja, immerhin sind die meisten tonnen geleert, nur nicht wieder zurückgeschoben worden …

gerüst tonnenwald

normalerweise sind wir 4-5 mieter, die sich darum kümmern, dass die tonnen anschließend wieder von der straße verschwinden … aber diesmal dachten sich wohl alle, nee, machen wir nicht, wird ein kraftakt da durch den gerüstpark … eigentlich hat die hausgemeinschaft dafür einen hausmeister, aber grundsätzlich finde ich, dass sich keiner einen zacken aus der krone bricht, die dinger wieder nach hinten zu schieben, wenn er vor dem hausmeister da lang geht und sie schon geleert sind … aber die tonnen sind auch leer verdammt unhandlich … naja, immerhin wurde gestern vor dem laden viel wegen der tonnen telefoniert … aber weg gehen sie davon auch nicht :-). wir werden sehen … zuweilen fühle ich mich ein bischen wie in einem theaterstück … spannend :-).

gestern nachmittag gab es dann noch eine nette kleine überraschung. von „gärtnerarbeiten“ stand nichts in meinem renovierungsplan … die jungs haben aber saumäßig dreck gemacht. über ein kurzes „hallo“ und eine vorwarnung hätte ich mich gefreut; denn die ausdrucke sahen nach kurzer verweildauer im druckerauffangschälchen so aus …

gerüst druckerschmutz

ihr könnt euch vorstellen, wie der rest des raumes nach einem halben tag aussah, oder? zum glück war es nicht der laden – obwohl, dann hätte ich es vielleicht eher gemerkt …

normalerweise bin ich ja eine anspruchslose mieterin, muss man, glaub ich auch, wenn man sich in ein altes haus einmietet und nicht die nerven verlieren möchte … aber dieses „nicht miteinander reden“ und „sich nicht an das halten, was man ankündigt“, das ganze dann als lapalie wegwischen … das stört mich gerade gewaltig …

aber man wächst mit den herausforderungen. ich glaube, mit dem laden mieten ist es ein wenig wie mit dem haus bauen „das/der erste ist zum üben.“ danach weiß man, worauf man achten muss …in diesem sinne halten wir die augen offen *lach*.

ich bin schon gespannt, was der heutige tag bringt. kommt doch auch mal vorbei und schaut ein bischen baustellen-kino :-).

Dag Bianca

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