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Landeshauptstadt Hannover begrüßt geplantes Feuerwerksverbot

Die durch die „Bund-Länder-Konferenz“ heute (2. Dezember) angekündigten Maßnahmen zu Silvester stoßen in Hannovers Stadtverwaltung auf ein positives Echo: „Der heute getroffene Beschluss der Bundeskanzlerin und Regierungschefs ist richtig – wir begrüßen ihn ausdrücklich“, unterstreicht Dr. Axel von der Ohe, Erster Stadtrat und Finanz- und Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt. „Tagtäglich kämpfen Pfleger*innen in den Krankenhäusern um Menschenleben. Es wäre nicht zu vermitteln gewesen, wenn diesen Personen in der Silvesternacht noch die Versorgung völlig unnötiger Verletzungen durch Feuerwerkskörper zugemutet würde“, so von der Ohe weiter. Er kündigt an: „Wir werden deshalb umfassend von der Möglichkeit Gebrauch machen und eine Reihe von Bereichen und Plätzen dafür benennen.“

In der heutigen Videokonferenz haben die Teilnehmenden ein An- und Versammlungsverbot angekündigt. Zudem wird der Verkauf von Pyrotechnik zu Silvester verboten. Am Jahreswechsel soll an durch die Kommunen zu definierenden Plätzen ein Feuerwerksverbot gelten.

Für die Landeshauptstadt Hannover wird das Verbot in der City nach derzeitiger Planung für folgende Bereiche vorgesehen: Raschplatz, Ernst-August-Platz, Bahnhofstraße, Kröpcke, Opernplatz, Platz der Weltausstellung, Am Steintor/Steintorplatz. Regelung soll zudem für zahlreiche Straßen, Wege und Plätze in den Stadtteilen gelten – unter anderem für:

Eine Ausdehnung auf weitere Straßen und Bereiche ist möglich.

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