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Maschseeschifffahrt: Saisonstart wird verschoben

Maschseeschifffahrt startet später in die neue Saison

Maschseeflotte startet später in die neue Saison

Der für ursprünglich Karfreitag, 2. April 2021, geplante Saisonauftakt der Maschseeschifffahrt wird verschoben. Da die aktuelle niedersächsische Corona-Verordnung die touristische Schifffahrt in Niedersachsen weiterhin verbietet, kann die Saison auf dem Maschsee in der aktuellen Lage nicht eröffnet werden. Bereits im vergangenen Jahr wurde der Saisonstart auf Anfang Juli verlegt. Ob und wann die Boote in diesem Jahr verkehren, ist noch nicht absehbar und hängt vom Infektionsgeschehen ab.

Die Flotte der Maschseeschifffahrt

Die Schiffsflotte wird vom ÜSTRA Tochterunternehmen ÜSTRA Reisen betrieben und besteht aus vier Ausflugs- und Partyschiffen, die mit umweltfreundlichen Elektromotoren fahren. Das Kabinenschiff „EMS Deutschland“ ist das Hauptlinienboot und für alle Wetterlagen geeignet. Die weiteren Schiffe sind der Solarkatamaran „EMS Europa“, die „EMS Hannover“ und das Partyschiff „EMS Niedersachsen“.

Fahrpreise

RundfahrtÜberfahrt
Erwachsene8,00 €4,50 €
Ermäßigt
(Ermäßigungen gibt es für Kinder vom vollendeten 4. bis 18. Lebensjahr, Schüler und Studenten)
4,50 €3,00 €
Senioren
(Seniorenkarten gibt es ab dem 65. Lebensjahr, für Rentner, Pensionäre und Schwerbehinderte)
6,00 €3,00 €
Familienticket
(Zwei Erwachsene mit bis zu drei Kindern bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, bzw. Schüler)
18,00 €
5er Karte Erwachsene
(bis zu fünf Erwachsene)
35,00 €
5er Karte Kinder
(bis zu fünf Kinder)
18,00 €
Schulklassen und Kindergartengruppen (nur Mo – Fr)3,00 €

Eine Überfahrt gilt für max. 3 Haltestellen. Für die Rundfahrt sollten Sie 50 Minuten Zeit mitbringen. Die Fahrkarten für alle Schiffsfahrten auf dem Maschsee erhalten Sie an Bord unserer Schiffe.

Achtung: GVH Tickets gelten nicht.

Geschichte der Maschseeschifffahrt

Durch den Bau des Maschsees ist der Altenbekener Damm, der Verbindungsweg zwischen der Südstadt und Ricklingen, unterbrochen worden. Deshalb hielt man die Einrichtung einer Fährverbindung für erforderlich. Die Stadt, die Eigentümerin des von ihr geschaffenen künstlichen Sees ist, übertrug die Beschaffung und den Betrieb der Fährboote der üstra. Die Geburtsstunde der üstra-Maschseeschifffahrt. Es zeigte sich allerdings schon bald, dass die Fährverbindung im Zuge des Altenbekener Dammes kaum gefragt war und dafür Ausflugsfahrten auf dem See immer beliebter wurden. Schon die ersten Boote hatten übrigens einen Elektroantrieb.