Alle Artikel mit dem Schlagwort: Cafe Glocksee

The Dark Blue Orchestra

Ruby Tuesday: The Dark Blue Orchestra

Live: THE DARK BLUE ORCHESTRA, eine französische Band die die Klangwelten eines Tom Waits mit italienischer Tarantella und der dichten Atmosphäre Calexicos verbindet. Kammermusik, jazziger Blues und die Songkunst Nick Caves geben sich mit der Theatralik des Cabarets die Hand bei diesem einzigartigem Haufen. Ziemlich gute Band!

Einlass 20:30 Uhr
Beginn 21:30 Uhr

Eintritt frei
AB 18 JAHREN

Cafe Glocksee
Glockseestr. 35 (Hinterhof)
30169 Hannover
www.cafe-glocksee.de

Reno Divorce

Ruby Tuesday mit Reno Divorce

Live: RENO DIVORCE, wiederholt vom Westword Magazine zur besten Punkband Denvers auserkoren, spielen die Drei ihre ganz eigene Art von Southern California Punkrock. Ganz im Sinne von Genregrößen wie Social Distortion, Adolescents oder Bad Religion, mischen RENO DIVORCE zu den treibenden Punk-Riffs noch eine Prise Honky Tonk Country und einen gehäuften Esslöffel Rockabilly Swagger.
Danch Indie, Rock, Hip Hop, Soul, Elektro und Schakalaka mit DJ Margodt.

www.renodivorceband.com

AB 18 JAHREN
DIENSTAG, 18.07.2017
AB 21 UHR, EINTRITT FREI

Cafe Glocksee
Glockseestr. 35 (Hinterhof)
30169 Hannover
www.cafe-glocksee.de

Deamon's Child

Ruby Tuesday mit Deamon´s Child

Live: DEAMON´S CHILD. Stoner-Noise-Rock der aber auch Punk, Metal und NDW einschließt? Für Deamon´s Child kein Problem. Ein Sound irgendwo zwischen den MELVINS und IDEAL.

Mitglieder der Band
Ana Muhi – Bass & Gesang
Sven Missullis – Gitarre
Tim Mohr – Schlagzeug

Danach Groove & Beat mit G.T. Drecka.

AB 18 JAHREN
AB 21 UHR, EINTRITT FREI

Cafe Glocksee
Glockseestr. 35 (Hinterhof)
30169 Hannover
www.cafe-glocksee.de

Schafe & Wölfe

RUBY TUESDAY

Live: SCHAFE & WÖLFE, Indie-Pop auf Elektronik-Beats mit Hip-Hop-Wissen, Hymnen auf die Liebe, die Sonne und das Bier.

Präsentiert von: Krasser Stoff, VelocitySounds Rec., AMADIS, ask Helmut, the-pick.de, schallhafen.de & museek.de

Anschliessend: Elektronika, Indie, Mash Ups mit DJ Ceven:

Die Gegensätze, die SCHAFE & WÖLFE mit ihren Hymnen auf die Liebe, die Sonne und das Bier zusammenbringen und mit ihrem fabelhaft angehauchten Namen symbolisieren wollten, gibt es noch immer. In der neuen Besetzung und mit bisher ungesehenen kreativen Impulsen konzentrieren sich diese jedoch nicht mehr nur auf eindringlichen Sprechgesang in Verbindung mit greifbaren Synthie-Melodien. Vielmehr treffen nun erwachsene Synthesizer- und Gitarrenklänge auf Beats, die ein wenig an New Order oder Depeche Mode erinnern. Hinzu kommen Texte, von denen sich insbesondere alle instagramnutzenden Mittzwanziger so gut verstanden fühlen sollten, dass selbst der Gedanke an eine biergetränkte Nacht, die man bei Sonnenaufgang mit Knutschen und Kippen auf den Dächern der Großstadt beendet, fast ein bisschen wehtut.

Ab 18 Jahren
Ab 21 UHR, Eintritt frei

Café Glocksee
Glockseestraße 33
30169 Hannover
www.cafe-glocksee.de

Newchrome im Cafe Glocksee

RUBY TUESDAY mit Newchrome

Live: NEWCHROME bringen analogen Sound auf den Elektrofloor. Danach GROOVE & BEAT mit G.T. Drecka.

Dienstag, 27.12.2016 ab 21:00 Uhr‘
Café Glocksee

newchrome ist eine deutsche Band, die im Jahr 2012 in Hannover – damals noch unter dem Namen „Lords of the Powerchrome“ – gegründet wurde. Das Trio besteht seit Beginn aus:

Chico – Gitarre / Gesang (Teil des psytrance-Duos Electric Universe sowie Gitarist in verschiedenen Hardcore und Dub-Reaggie Bands, wie Bionic, Militant Mothers, The Vision)
Patrick – Bass / Gesang (Bassist, Gitarist und Gesang in verschiedenen Punk-Emo-/Mathcore Bands, wie The Nowfast, Buckethead)
Hilmar – Schlagzeug / Synth (Schlagzeuger in verschiedenen Newwave, Hard-/Mathcore Bands, wie Militant Mothers, Buckethead, Hinterlandt)

Bisher existieren nur Live-Aufnahmen bei Soundcloud aus dem „Unten Rum!“ – dem kleinsten Club der Stadt. Im Februar 2017 erscheint ihre erste Vinyl-Maxi „Holyshit“ produziert von Boris Blenn.

„Wohlgenährte Kickwonneproppen und vorlaute Synthiesprösslinge tummeln sich Seit‘ an Seit‘ mit effektgeladenen Riffkids und volltönenden Bassbengeln, mitten auf einem mit irgendwo in den 1980ern kunstvoll gewobenen Klangteppich ausgelegten Dancefloor – „Newchrome“ quillt regelrecht über vor frischestem Soundnachwuchs in zig schillernden Klangfarben und -formen. Neo-Retro auf die gute Art, digital-analog, best of two worlds – at least. Und so elektronisch das Ganze stellenweise klingt, so handgemacht ist die Chose im Endeffekt wieder; mehr als einmal erntet man verblüffte Gesichter, wenn in nicht stillen Momenten klar wird, dass hier tatsächlich eine Band (!) live und in Farbe agiert.“

Jan Schillig, Hip-Hop Produzent (Hannover Robust)

Eintritt frei
ab 18

Café Glocksee
Glockseestr. 35 (Hinterhof)
30169 Hannover
www.cafe-glocksee.de

A-WA (Foto: Hassan Hajjaj)

Programm der Gedenkstätte Ahlem im September

Alexa Stiller (Foto: Oliver Feist - buero fuer neues denken)

Alexa Stiller (Foto: Oliver Feist – buero fuer neues denken)

Der deutsche Angriff auf Polen

Vortrag von Dr. Alexa Stiller

Termin: Donnerstag, 1. September, 19 Uhr
Ort: Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, 30169 Hannover
Eintritt: frei

Die ersten Personen, die die deutsche Wehrmacht und die Sicherheitsorgane im Zuge der Besatzung Polens internierten, deportierten und ermordeten, waren so genannte Aufständische. Darunter subsumierten die militärischen und zivilen Dienststellen die gesamte polnische und jüdische Intelligenzija, d.h. nicht nur die staatliche, sondern auch die gesellschaftliche und religiöse Funktionselite. In den Fokus der Verfolgung gerieten

darüber hinaus Personen, die als „Deutschenhasser“ galten, in der Zwischenkriegszeit Zugewanderte und „rassisch Minderwertige“. In ihrem Vortrag verdeutlicht Dr. Alexa Stiller, wie diese Verfolgungsmaßnahmen mit den deutschen Annexions-, Germanisierungs- und Siedlungsinteressen zusammenhingen. Welche Formen der Massengewalt die verschiedenen deutschen Akteure (Militär, Einsatzgruppen, Zivilverwaltung, Hilfspolizei/„Volksdeutsche“, etc.) anwendeten, warum die frühen Massenerschießungen beendet wurden und welche Konsequenzen daraus für die weitere deutsche Besatzungsherrschaft erwuchsen, sind weitere Vortragsschwerpunkte.

Dr. des. Alexa Stiller ist wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte in globaler Perspektive am Historischen Institut der Universität Bern. Derzeit bereitet sie ihre Dissertation „Germanisierung und Gewalt: Nationalsozialistische Volkstumspolitik in den polnischen, französischen und slowenischen Annexionsgebieten, 1939-1945“ zum Druck vor.

A-WA (Foto: Hassan Hajjaj)

A-WA (Foto: Hassan Hajjaj)

Konzert mit A-WA

„Musik aus Israel“: Konzertreihe der Gedenkstätte Ahlem und radio leinehertz 106.5

Termin: Freitag, 2. September, 21 Uhr
Ort: Café Glocksee, Glockseestraße 35, 30169 Hannover
Eintritt: 16 Euro (VVK), 19 Euro (AK)
Tickets: 25Music, Lister Meile 25, 30161 Hannover und Rockers, Weckenstr. 1, 30451 Hannover

Die drei Schwestern Tair, Liron und Tagel Haim bilden die Gruppe A-WA (ägyptisch für Ja). Die Großeltern der drei Schwestern wanderten 1949/50 aus dem Jemen nach Israel ein. Der arabische Hintergrund ist der Musik von A-WA anzuhören. Die drei Schwestern besinnen sich auf ihr orientalisches Erbe und singen jemenitische Volkslieder, die über Generationen mündlich überliefert wurden, auf Arabisch. Ihr bekanntestes Lied „Habib Galbi“ ist eine Mischung aus traditioneller jemenitischer Musik mit Elektro- und Hip-Hop-Beats.

Uwe-Karsten Heye

Uwe-Karsten Heye

Initiative „Gesicht zeigen“

Vortrag von Uwe-Karsten Heye

Termin: Sonntag, 11. September, 15 Uhr
Ort: Gedenkstätte Ahlem, Heisterbergallee 10, 30453 Hannover
Eintritt: frei

Mit Beginn dieses Jahres haben sich Anschläge gegen Unterkünfte für Flüchtlinge vervielfacht. Daher ist die Stärkung der Zivilgesellschaft gegen zunehmenden Terror von Rechtsextremisten notwendiger denn je. Über die Arbeit des gemeinnützigen Vereins „Gesicht zeigen für ein weltoffenes Deutschland“ berichtet dessen langjähriger Vorsitzender Uwe-Karsten Heye. Der Verein wurde vielfach für seine Arbeit gegen Rechts ausgezeichnet, im Mai des Jahres erhielt er vom Zentralrat der Juden in Deutschland den Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage.

 

Hagar Levy

Programm der Gedenkstätte Ahlem im April

„Moshes zweites Leben“

Eine Theaterproduktion von Martin G. Kunze über einen Todesmarsch von Hannover nach Bergen-Belsen.

Termin: Sonntag, 3. April 2016, 16 Uhr
Ort: Café Jerusalem im Haus der Hoffnung, Neues Land e.V., Wunstorfer Landstr. 5, 30453 Hannover
Veranstalter: Neues Land e.V. in Kooperation mit der Gedenkstätte Ahlem
Eintritt: frei

Vor 71 Jahren wurde das KZ Bergen-Belsen von der britischen Armee befreit. Den Soldaten offenbarte sich Unvorstellbares: Leichenberge, Seuchenopfer, Überlebende und Tote kaum zu unterscheiden. Noch kurz vor der Befreiung hatte sich ein besonders grausames Ereignis zugetragen. Jüdische Häftlinge, alle Zwangsarbeiter bei der Hanomag, waren aus dem KZ-Außenlager Hannover-Mühlenberg nach Bergen-Belsen getrieben worden. Zu Fuß, bis zur totalen Erschöpfung. Wer nicht mehr laufen konnte, wurde erschossen. In dem Theaterstück „Moshes zweites Leben“ geht es um die Geschichte der Überlebenden Moshe Oster (gespielt von Andreas Daniel Müller) und Josef Dreilinger (Gerrit Neuhaus). Thematisiert wird nicht nur der Leidensweg der KZ-Häftlinge, sondern auch ihr jugendlicher Überlebenswille, ihre Hoffnung auf ein Leben jenseits der nationalsozialistischen Unmenschlichkeit. Neue Menschlichkeit bringt eine britische Krankenschwester (Hanna Legatis) ins Spiel. Einfühlsam versucht sie, das Vertrauen der Beiden zu gewinnen. Dabei muss sie erkennen, dass sie die Dimensionen der Traumata, die die ehemaligen Häftlinge erlitten haben, kaum ausloten kann. Dennoch macht sie sich daran, ihre Patienten auf die Welt außerhalb des Krankenzimmers und außerhalb des Konzentrationslagers vorzubereiten.

Jahrestag der Befreiung Hannovers

„Die Stunde Null“ –Film zum Kriegsende 1945 und Zeitzeugengespräch

Termin: Sonntag, 10. April 2016, 11.30 Uhr
Ort: Gedenkstätte Ahlem, Heisterbergallee 10, 30453 Hannover
Eintritt: frei

Ende des Zweiten Weltkrieges in Linden: Am 10. April 1945 fahren Panzer durch die Limmerstraße. Amerikanische Soldaten befreien Hannovers Stadtteil Linden vom Faschismus. Am Straßenrand winkende Menschen. Nur noch wenige Zeitzeuginnnen

und Zeitzeugen leben und können ihre Erinnerungen an den Tag der Befreiung schildern. Im Film „Die Stunde Null“ berichten sie von ihren Erlebnissen mit der NS- Gewaltherrschaft, vom Kriegsende und wie es danach weiterging – gab es einen Neuanfang? Im Anschluss an den Film von Hans-Jürgen und Shaun Hermel

stehen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auf dem Podium für ein Gespräch zur Verfügung.

„Entartete Musik“ – verfemte Kunst im Nationalsozialismus

Konzert mit Elena Kondraschowa (Violine) und Stella Perevalova (Klavier)

Termin: Sonntag, 17. April 2016, 15 Uhr
Ort:  Gedenkstätte Ahlem, Heisterbergallee 10, 30453 Hannover
Eintritt: frei

Um die Jahreswende 1937/38 wurde die musikalische Vielfalt im Dritten Reich „zum Schutz des Deutschen Kulturlebens“ in starkem Maße eingeschränkt. Die Reichsmusikkammer unter Goebbels bezeichnete die von der offiziellen Linie abweichende oder von jüdischen Komponisten komponierte Musik als „entartet“. Sie galt als „artfremd, undeutsch, dekadent, und als Nigger- und Zigeunermusik“. Interpreten und Komponisten dieser Musik wurden verfolgt. Elena Kondraschowa (Violine) und Stella Perevalova (Klavier) haben sich dieser zu großen Teilen vergessenen Musik  angenommen und ein Programm zusammengestellt, das einerseits während der NS-Zeit verfemte Stücke einschließt und andererseits Werke nach 1945 behandelt, die unter dem Nazi-Regime noch als „entartete Musik“ verbannt worden wären.

Hagar Levy

Hagar Levy

Konzert mit Hagar Levy

Neue Reihe der Gedenkstätte „Musik aus Israel“

Termin: Sonntag, 10. April 2016, 20 Uhr
Ort: Café Glocksee, Glockseestraße 35, 30169 Hannover

Einen neuen inhaltlichen Schwerpunkt setzt die Gedenkstätte Ahlem in Kooperation mit Radio leinehertz 106.5 in diesem Jahr mit der Ausrichtung von Konzerten junger aufstrebender Künstlerinnen und Künstler aus Israel –zum einen in der leinehertz-Lounge in intimer Atmosphäre, zum anderen als Club-Konzert.

In Israel geboren, zog Hagar Levy im Alter von einem Jahr nach Antwerpen, wo sie die ersten 15 Jahre ihres Lebens verbrachte. Mit dem Blick von außen nach innen war Musik im allgemeinen und das Klavier in speziellen immer ein Weg für sie, Erlösung, eine authentische Identität und Stimme zu finden. Hagars Texte, Melodien und Harmonien sind beeinflusst von Rock- und R’n’B-Singer-Songwritern wie Fiona Apple, Tori Amos, PJ Harvey, Erykah Badu und Sade.

Am Montag, 11. April, gibt’s Hagar Levy noch einmal: In intimer Atmosphäre in der radio leinehertz-Lounge, Hildesheimer Straße 29, 30169 Hannover. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei. Radio leinehertz 106,5 und die Gedenkstätte Ahlem vergeben die 40 Gästelistenplätze im Vorfeld. Einfach Radio leinehertz 106,5 einschalten oder in der Gedenkstätte Ahlem anrufen!