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Planting Robots im LUX

Planting Robots, Tabeah und Menschenkind

Heute stellen gleich drei Bands ihre neuen Alben vor. Die Bands PLANTING ROBOTS, TABEAH und MENSCHENKIND bestreiten ein Minifestival im LUX.

Planting Robots präsentieren ihre Debüt CD „Roots.

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https://www.youtube.com/watch?v=1jE6laXEyt8

Das Trio um den Hannoveraner Schlagzeuger Stephan Emig spielt elektroorganischen Prog-Pop. Mainstreamelemente treffen auf musikalische Virtuosität, Hooklines treffen auf schräge Klangeffekte und es entsteht ein neuartiges Gesamtkunstwerk. Die Musiker von Planting Robots sind gefragte Sidemen und haben bereits mit Gregor Meyle, Sarah Connor und vielen anderen auf der Bühne gestanden.

Tabeah , die Band um die Sängerin Tabea Mangelsdorff, spielen einen Mix aus Pop-Rock gepaart mit World-Music und klassischen Elementen. Spannungsbögen wie bei einer mitreißenden Filmmusik, die von den Erlebnissen der zahlreichen Reisen der Sängerin nach Brasilien, Indien oder der Westbank erzählen.

Die Hannoveraner Band Menschenkind (http://menschenkindband.de) spielt deutschsprachigen Pop-Punk an diesem Abend im Unplugged-Gewand.

Dieser abwechslungsreiche Abend wird präsentiert vom Music College Hannover, da alle Bands einen Bezug zu dieser Berufsfachschule für Musik haben, als Dozenten oder Absolventen.

Dinnerstag, 09.03.2017
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
AK 13 €
Ermäßigt 7 €
VVK 10 € zzgl. Geb.
LUX
Tanzclub & Konzerte
Schwarzer Bär 2
30449 Hannover
Luke Elliot

Luke Elliot

Nach seiner gerade beendeten Support-Tour im Vorprogramm des ehemaligen Madrugada-Sängers Sivert Høyem im Oktober 2016 wird Folk-Sänger Luke Elliot wieder nach Deutschland kommen. Der Musiker aus New Jersey hat fünf Shows im Januar 2017 bestätigt, um sein Anfang Juni 2016 erschienenes Album „Dressed For The Occasion“ (Name/Soulfood) noch einmal live vorzustellen. Luke Elliot tritt in folgenden Städten auf: in Hamburg (15. Januar 2017, Prinzenbar), in Köln (16. Januar 2017, Blue Shell), in Hannover (17. Januar 2017, Lux), in Berlin (18. Januar 2017, Privatclub) und in München (19. Januar 2017, Milla).

Als Support des norwegischen Musikers Sivert Høyem hat Luke Elliot im Oktober 2016 erstmals auf deutschen Bühnen überzeugt. Das verwundert John Agnello (Kurt Vile, Sonic Youth, Dinosaur Jr.), den Produzenten seines aktuellen, im Juni veröffentlichten Albums „Dressed For The Occasion“ (Name/Soulfood), nicht wirklich. „Ich wusste, dass Luke super talentiert ist. Als ich live sah, wie er singt und Klavier spielt, wusste ich, dass er eine wahre Naturgewalt ist.“ Schon vorher hat der Singer/Songwriter aus New Jersey kontinuierlich bewiesen, dass er eine ernstzunehmende Größe in der kompetitiven Musiklandschaft ist. Seine einzigartige Stimme, ausgelassene Live-Auftritte und tiefsinniger Schreibstil haben den 32-Jährigen auf einer musikalischen Ebene platziert, die der Elite vorbehalten ist. Wie schrieb ein Kritiker nach einer Elliot-Show: „Weniger Rock als Sinatra, aber mehr Schlager als Springsteen.“

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https://www.youtube.com/watch?v=PzOqRbHrtzs

Als Achtjähriger beginnt der Sohn einer Lyrikerin und eines Sprachwissenschaftlers Klavier zu spielen, als Dreizehnjähriger schreibt er seine ersten eigenen Songs. Lukes Style ist völlig zeitlos, er schreibt großartige Songs und erzählt fesselnde Geschichten, von daher sind Vergleiche mit Leonard Cohen, Bob Dylan oder Tom Waits keine Seltenheit. Nach zwei in Eigenregie veröffentlichten EPs („Death Of A Widow“, 2010 und „Provisions“, 2011) wird Christa Shaub, Rihannas erste Managerin, auf den Musiker aufmerksam.

Nach einem Treffen mit einem prominenten Journalisten aus Oslo beschließt er, in Norwegen zu touren. Kurz darauf bekommt er dort beim hiesigen Name-Label einen Vertrag. Um diese Geschichte zu verstehen, muss man Elliotallerdings auf der Bühne erlebt haben. Es sind die unberechenbaren Momente, in denen sich das wahre Temperament des Amerikaners erst richtig zeigt. Momente, in denen ein zuvor geordneter Auftritt ins Chaos abkippen kann. Dieser ungezügelte Freigeist definiert die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn neu. Einen solchen instinktgeleiteten Künstler kann man im Studio nur einfangen, wenn man selbst genau weiß, was man will. Und so zeigt sich auch John Agnello sehr beeindruckt vom Wesen des Mannes von der Ostküste, fliegt nach Norwegen, um sich endgültig überzeugen zu lassen.

Das Resultat ihrer Zusammenarbeit sind die elf Songs von „Dressed For The Occasion“, die zwischen Aggression und Zurückhaltung perfekt hin und her pendeln, ob nun sanfte Balladen wie „Let It Rain On Me“ oder die erste, kraftvolle Single „Trouble“ mit seinem verzweifelten, Whiskey-getränktem Gesang und den düsteren Gitarren, in Norwegen sofort ein Top-Ten. Jetzt ist Elliot dabei, auch den Rest von Europa von sich zu überzeugen.

Dienstag, 17.01.2017
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
VVK 15 € zzgl. Geb.

LUX
Tanzclub & Konzerte
Schwarzer Bär 2
30449 Hannover
www.lux-linden.de

Killerpilze

Killerpilze im Lux

Die Killerpilze sind „HIGH“ auf 2016 und bringen ihre energiegeladene Live-Show mit frischem Anstrich auf Tour. Lässig-selbstbewusster Indie-Rock/Pop’n’Roll at its best!

München im Sommer 2015, Tollwood Festival. Vor der Bühne reißen die Zugabe-Rufe nicht ab. Schweißgetränkte Menschen vor und auf der Bühne. Die KILLERPILZE haben gerade einmal mehr gezeigt, warum sie zu Recht zu den spannendsten Livebands des Landes gehören: Schweißtreibende Rock’n’Roll-Energie, lässig-nachdenkliche Texte, tanzflächentaugliche Pop-Refrains und ein Gespür, wie man das Publikum nicht nur einfängt, sondern auch 2 Stunden nicht wieder loslässt und begeistert.

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https://www.youtube.com/watch?v=_s0sK09jyFM

„Unwiderstehlich selbstbewusste und ja…aufregende Musik.“ Ein Statement, das nicht etwa von einem überschwänglichen Anhänger aus den eigenen Reihen stammt, sondern aus der Süddeutschen Zeitung nach der Show auf dem Tollwood Festival.

KILLERPILZE-Konzerte sind Ereignisse. Das hat in den letzten 2 Jahren nicht nur die Festivalbesucher von Major-Festivals wie Rock Am Ring, Nova Rock, dem Frequency-Festival, Open Flair, oder Big Day Out überzeugt, sondern auch Fans in Frankreich und Russland (!), sowie Rockröhre Jennifer Rostock, welche die drei Mittzwanziger kurzerhand als Special Guest auf ihre Tour ins Boot holte.

Nach dem bis dato größten Crowdfunding-Erfolg der deutschen Musikgeschichte, bei dem die KILLERPILZE über 75.000 Euro mit ihren Fans zusammen sammelten und knapp 80 Shows auf ihrer letzten Tour, kehrt die Band im Frühjahr 2016 nun endlich mit ihrem neuen, sechsten Album „HIGH“ zurück: eklektische Rockmusik zwischen großen Gitarrenpop-Refrains, abgeklärtem Neuzeitblues und lässig-selbstbewusster Pose. Die Band um Frontmann und Texter Jo Halbig schafft es auf HIGH, die großen Themen Major Love, exzessive Nächte, Sex und den Sinn des Lebens zwischen Backstageräumen und Reisen in treibende Songs zu packen. „Wir wollen jetzt einfach nur spielen, rausgehen und mit den Leuten HIGH werden. Dass die Leute eine gute Zeit mit uns haben, ist das Wichtigste für uns.“ Da können sie sich sicher sein. Die KILLERPILZE sind drei junge Typen, die jetzt wieder ihre Gitarren in die Hand nehmen wollen. Also lassen wir sie spielen.

Samstag, 26.11.2016
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 19:30 Uhr
VVK 18 € zzgl. Geb.

LUX | Tanzclub & Konzerte
Schwarzer Bär 2
30449 Hannover
www.lux-linden.de