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Qualität in Kindertageseinrichtungen

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Luxus oder Notwendigkeit?  

Ab 2013 hat jedes Kind vom ersten Geburtstag an einen Rechtsanspruch auf Betreuung in einer Kindertageseinrichtung oder in Tagespflege. Ob durch Erweiterung bestehender Kindertagesstätten oder den Neubau von Krippen: Nahezu täglich wird darüber berichtet, wie die Kommunen in der Region Hannover dieses Ziel erreichen wollen. 

Bei aller Anstrengung, die Anzahl der Betreuungsplätze aufzustocken, entsteht derzeit der Eindruck, dass Fragen nach der pädagogischen Förderung der Kinder an den Rand gedrängt werden. Wie erreicht man die bestmögliche Bildung, Erziehung und Betreuung in Kindertageseinrichtungen? Welche Bedingungen sind dafür notwendig? Und wie lässt sich der Ausbau der Plätze mit den Anforderungen nach Qualität vereinen?

Über diese Fragen informieren und diskutieren Expertinnen und Experten am Montag, 16. Februar 2009, in einer Veranstaltung der Reihe „Region im Dialog“. Nach der Eröffnung von Sozialdezernent Erwin Jordan von der Region Hannover referieren Prof. Dr. Susanne Viernickel, Professorin für Pädagogik der frühen Kindheit an der Alice Salomon Hochschule Berlin, und Prof. Dr. Stefan Sell vom Institut für Bildungs- und Sozialpolitik der Fachhochschule Koblenz über Qualitätsstandards in Kindertageseinrichtungen. Anschließend diskutieren die Referenten mit Diplom-Soziologin Heide Tremel von der Landesarbeitsgemeinschaft Elterninitiativen Niedersachsen/Bremen, mit Ute Vesper, Leiterin des Fachbereichs Tageseinrichtungen für Kinder der AWO Region Hannover, und Erwin Jordan über optimale Förderung von Kindern. Moderiert wird der Abend von Andreas Kuhnt.Der für alle Interessierte offene Fachtag findet im Sitzungssaal im Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, in Hannover statt. Beginn ist 17 Uhr, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist bis Donnerstag, 12. Februar 2009, unter Telefon 0511/616-22208 oder per E-Mail unter presse@region-hannover.de erforderlich.

Kategorie: Familien

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