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Baustelle

Vollsperrung der Frankfurter Allee zwischen Ricklinger Kreisel und Landwehrkreisel

Aufgrund von Baumfällarbeiten ist am Sonntag (21. Januar) zwischen 8 und 12 Uhr auf der Frankfurter Allee (B3) zwischen dem Streckenabschnitt Ricklinger Kreisel und Landwehrkreisel eine Vollsperrung der Fahrspur in Fahrtrichtung Landwehrkreisel erforderlich.

Der Verkehr wird ab dem Ricklinger Kreisel über die Göttinger Chaussee stadtauswärts und die Querspange zurück zur Frankfurter Allee umgeleitet.

Winterlauf 2018

Winterlauf durch den Georgengarten 2018

Winterlauf 2018Am 21.01.2018 um 12:00 Uhr startet der vierte Winterlauf der SG Hannover-Herrenhausen. Die Anmeldungsliste ist offen.

Ausrichter sind die COOP Vereine DJK TUS Marathon, SG 74, MTV Herrenhausen und TSG 93 sowie DJK SC Polonia.
Start und Ziel ist wie im Vorjahr beim DJK TUS Marathon Hannover. Eine Abbildung der Laufstrecke findet sich in der Anlage!

Der 4. Winterlauf ist Teil der Veranstaltungen zum Sparkassen-Laufpass der Region 2018.

Am 21.01.2018 um 12:00 Uhr startet der vierte Winterlauf der SG Hannover-Herrenhausen. Die Anmeldungsliste ist offen.

Hauptlauf: 7,7 km
Jahrgang: 1999 und älter
Ehrenpreise für die 3 Erstplatzierten Männer und Frauen

Strecke des Winterlauf 2018

Strecke des Winterlauf 2018

Lauf: 4,5 km
Jahrgang: 1999 und älter
Ehrenpreise für die 3 Erstplatzierten Männer und Frauen
Jahrgang: 2000 -2004
Ehrenpreise für die 3 Erstplatzierten Junioren und Juniorinnen

Kinderlauf: 2,5 km
Jahrgang: 2005 und jünger
Ehrenpreise für die 3 Erstplatzierten Jungen und Mädchen

Startgebühren
1999 und älter: 8 Euro
2000 bis 2004: 6 Euro
2005 und jünger: 2 Euro

Das Pfand für die Startnummer liegt bei € 5 Euro (bitte passend mitbringen!!).
Das Startgeld ist zu überweisen auf das Konto der SG Hannover-Herrenhausen:
IBAN: DE03250501800910277826

Anmeldung: www.laufchip.de , http://my3.raceresult.com/84631/registration?lang=de

Stadt Hannover

Stadt will 24,3 Millionen Euro in die Sanierung von Schultoiletten investieren

Die hannoversche Stadtverwaltung hat ein Programm über 24,3 Millionen Euro für die Sanierung von Toiletten städtischer Schulgebäude erarbeitet. Vorgeschlagen werden 66 Baumaßnahmen an 35 Schulen. Mit den ersten Maßnahmen soll möglichst in den Sommerferien 2018 begonnen werden. Der Großteil der Arbeiten ist für die Jahre 2019 bis 2022 vorgesehen. Die entsprechende Beschlussvorlage wurde jetzt den politischen Gremien zur Beratung vorgelegt.

„Der Handlungsbedarf war uns grundsätzlich bekannt. Um ein konkretes Sanierungsprogramm zu erarbeiten, war es wichtig, die Schul-WC-Anlagen systematisch zu begutachten und eine Prioritätenliste nach objektiven Kriterien aufzustellen“, erläutert Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette, die betont: „Über das neue Programm hinaus werden weitere zahlreiche Toilettenanlagen in den kommenden Jahren im Rahmen von ohnehin anstehenden Gebäudesanierungen modernisiert.“

„Mit diesem Programm werden wir die Situation der sanitären Anlagen in den städtischen Schulgebäuden deutlich verbessern“, freut sich auch Bildungs-, Jugend- und Familiendezernentin Rita Maria Rzyski über die erarbeitete Vorlage. „Um den guten Zustand der sanierten Toiletten in der Folge möglichst lange zu erhalten, wollen wir die Reinigungsintervalle verkürzen. Zudem planen wir, wie es seit Jahren praktiziert wird, auch an diesen Schulen die Schülerinnen und Schüler in die Gestaltung der neuen Toilettenanlagen miteinzubeziehen, damit sie sich mehr mit den Gebäuden identifizieren und damit eine höhere Hemmschwelle vor Vandalismus entsteht.“

Die Fachbereiche Schule und Gebäudemanagement haben in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe circa 1.000 Toilettenanlagen mit insgesamt rund 10.000 Sanitär­gegenständen begutachtet. Der Sanierungsbedarf wurde anhand festgelegter Kategorien und Gewichtungskriterien systematisch erfasst und in eine Prioritätenliste überführt. Nicht überprüft werden mussten Schultoiletten, die jüngst bereits saniert wurden oder deren Modernisierung mit anstehenden Gebäudesanierungen in den kommenden Jahren geplant ist.

Bei den WC-Anlagen, die für eine Sanierung vorgeschlagen werden, sollen jeweils die vorhandenen Objekte, Trennwände, Fliesen sowie Putz- und Estrichflächen komplett ausgetauscht werden, die durch langjähriges Eindringen von Urin häufig die Quelle des unangenehmen Geruchs sind. Im Regelfall sollen auch die Trinkwasser- und Abwasserleitungen sowie elektrischen Leitungen erneuert werden. Vorhandene Fenster werden nach örtlicher Gegebenheit und Bedarf ersetzt, um Lüftungsmöglichkeiten zu verbessern. Je nach örtlichem Bedarf sollen vorhandene Lüftungsanlagen erneuert oder ergänzt werden. Bei Grundsanierungen werden vorhandene Trockenurinale durch wassergespülte Modelle ersetzt. „Die in der Vergangenheit eingesetzten Trockenurinale haben sich für den Einsatz in Schulen aufgrund ihrer hohen Pflegeintensität und den nachteiligen Auswirkungen auf das erforderliche Freispülen des Rohrsystems nicht bewährt“, erläutert Rita Maria Rzyski.

Eine Besonderheit des vorgelegten Programms ist, dass auf politische Entscheidungsprozesse für jede Einzelmaßnahme verzichtet werden soll. „Dadurch wird die Abarbeitung des Programms stark beschleunigt“, beschreibt Sabine Tegtmeyer-Dette das Ziel dieses angestrebten Vorgehens.

Die Beschlussvorlage ist im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de zu finden.

Move your Body

Spielpark Holzwiesen: Tanzprojekt „Move your Body!“

Move your BodyEin neues Tanzprojekt startet am 19. Januar (Freitag) um 16 Uhr im Spielpark Holzwiesen, Holzwiesen 71.

Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren sind eingeladen, bei „Move your Body!“ mitzumachen. Tanzlehrerin Monica Melito von der Tanzschule UDance unterrichtet Dance Fusion, einen Mix aus den Tanzstilen Hip Hop, Latin und Jazzdance. Im Kurs werden Choreographien einstudiert, die auch auf einigen Stadtteilfesten aufgeführt werden sollen.

Das Angebot ist kostenlos und findet mit Ausnahme der Schulferien immer freitags um 16 Uhr statt. Mehr Informationen gibt es im Spielpark Holzwiesen unter der Telefonnummer 0511 6045504. Träger des Angebotes „Move your Body!“ sind das Projekt „Jugend stärken im Quartier“ sowie der Fachbereich Jugend und Familie der Landeshauptstadt Hannover.

Ludwig-Windhorst-Schule

Sich regen bringt Segen

3600 € durch Sternsingeraktion, Kollekten und Bötchen-Solidaraktion

Zu unterschiedliches Aktionen und Anlässen waren die Schüler und Schülerinnen der Ludwig-Windthorst-Schule vor und nach den Weihnachtsferien unterwegs und tätig frei nach dem Motto „Sich regen bringt Segen“. So konnten am Ende der unterschiedlichen Aktionen knapp 3600 € an die unterschiedlichen Akteure und Institutionen überwiesen werden.

In den ersten Tagen des Schulbeginns waren die Sternsinger unterwegs: Sie besuchten unterschiedliche Klassen der Schule, die Franz-Mersi-Schule in der Nachbarschaft und das Margot-Engelke-Zentrum in der Südstadt Das Auszählen der Spenden ergab eine Summe von 428, 63 €. Das Motto der Sternsinger lautet in diesem Jahr: „ Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit“. Die ersten Planungen für die Fastenaktion 2018 für Misereor laufen in der Schule – auch hier ist Indien das Partnerland unter dem Leitwort „Heute schon die Welt verändert?“

An Misereor wurde ein Summe von 1800 € überwiesen, die sich zusammensetzt aus eine Teil der Erlöses des Martinsmarktes, den Kollekten der Gottesdienste vor Weihnachten, dem Erlös der Brötchen-Solidaraktion an jedem Freitag in der Schule und der Kollekte der Weihnachtsmusik. Die Partnerschule in Loma Alta in Bolivien erhielt eine Summe 1120 €, die sich vor allem aus der Erlös der Kollekte während der Weihnachtsmusik im Dezember zusammensetzt. Ein Betrag von 250 € aus dem Erlös der Brötchen-Solidaraktion kam dem Caritas-Wohnheim für Aussiedler und Flüchtlinge in der Rumannstraße in der Südstadt zugute. Insgesamt ergibt das eine Summe von 3599, 67 €, die sich durch aus dem Erlös der Sternsingeraktion, den Kollekten aus den Gottesdiensten und der Weihnachtsmusik und der Bötchen-Solidaraktion errechnet.

Weitere Infos unter www.ludwig-windthorst-schule.de

Verantwortlich für diesen Text: Siegfried Heinemann

Klang und Leben

Klang und Leben im Kulturzentrum Pavillon

Hörregion Hannover präsentiert Konzert und Workshop am 31. Januar 2018

Wann: Mittwoch, 31. Januar 2018, 18 Uhr
Wo: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, Hannover
Eintritt: Workshop 5 Euro, Konzert 10 Euro, Kombiticket 12 Euro

Klang und LebenWenn „Sag mir quando, sag mir wann“ unter dem Rauschen des Plattenspielers erklingt oder im Radio „Bel Ami“ läuft, weckt das bei manchen die Erinnerung an alte Zeiten. Die Hits von früher sorgen bei allen für Spaß und Freude – das weiß auch die Band „Klang und Leben“. Die fünfköpfige Gruppe tritt regelmäßig in Pflegeeinrichtungen auf, begeistert aber auch bei anderen Konzerten das Publikum. Am Mittwoch, 31. Januar, 18 Uhr, begeben sich die Musiker im Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, Hannover, auf eine musikalische Zeitreise in die Vergangenheit. Eine gute Gelegenheit für Familien, gemeinsam Zeit zu verbringen und mit den Großeltern in Erinnerungen zu schwelgen. Vor dem Konzert, um 15 Uhr, findet ein Workshop für Pflegekräfte statt. Dabei erläutert der Demenzcoach und Gründer von „Klang und Leben“, Graziano Zampolin, wie Musik das Leben demenzkranker Menschen positiv beeinflussen kann.

Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf im Kulturzentrum Pavillon. Der Eintritt für den Workshop kostet 5 Euro und für das Konzert 10 Euro. Ein Kombiticket ist für 12 Euro erhältlich. Inhaberinnen und Inhaber des HannoverAktivPasses und der Region-S-Karte erhalten 50% Ermäßigung.

Reservierungen für Rollstuhlplätze sind möglich per E-Mail an info@pavillon-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 235 5550.

Anreise: Vom Hauptbahnhof Hannover 5 Minuten Fußweg oder mit den Stadtbahnlinien 3, 7, 9 bis Sedanstraße/ Lister Meile. Vor dem Kulturzentrum Pavillon können Konzertgäste kurzfristig ein- und aussteigen. Parkmöglichkeiten stehen im Parkhaus an der Berliner Allee (kostenpflichtig) zur Verfügung.

Hörregion Hannover

In der Region Hannover gibt es eine deutschlandweit einzigartige Vielfalt von herausragenden Unternehmen, Einrichtungen und Initiativen rund um Schall, Klang und Akustik – in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheit, Bildung und Kultur. Auf dieser Basis hat die Region Hannover die Marke und das Netzwerk Hörregion entwickelt. Sie macht auf den Hör-Sinn in seinen verschiedenen Facetten aufmerksam, wirbt für gutes Hören und stärkt den Standort Region Hannover.

Weitere Informationen über Idee, Projekte und Veranstaltungen der Hörregion unter www.hörregion-hannover.de.
Informationen zum Projekt Klang und Leben unter www.klangundleben.org

Gradwanderung

Ausstellung Gradwanderung macht Klimawandel „be-greifbar“

GradwanderungDie Wanderausstellung „Gradwanderung – Klima erforschen, verstehen und schützen“ lädt vom 9. bis 30. Januar 2018 im Foyer der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) in der Burgstraße zum Erkunden ein. An spannenden, interaktiven Stationen wird Wissen zum Klimasystem, zu den vier großen Klimazonen, den Auswirkungen des Klimawandels auf unseren Planeten sowie zu erneuerbaren Energien anschaulich vermittelt.

Die rund 100m2 große Ausstellung, die von der Deutschen KlimaStiftung in Bremerhaven entwickelt wurde, regt die Besucherinnen und Besucher zum Handeln und Aktivwerden an. Sie sensibilisiert auf spielerische Weise und zeigt: Jeder Einzelne kann in seinem Alltag einen Beitrag zum Klimaschutz leisten! Begleitet wird die Ausstellung von einem Familiennachmittag (13.01.), einem Poetry Slam (26.01.) sowie einer filmischen Abenteuerreise durch die Klimazonen der Erde (27.01.). Kooperationspartner in Hannover sind die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen, die Klimaschutzagentur Region Hannover und die Volkshochschule Hannover.

Der Eintritt – auch für die begleitenden Veranstaltungen – ist frei. Öffnungszeiten: Mo.-Fr. von 8 bis 20 Uhr, Sa. von 10 bis 17 Uhr und So. von 10 bis 15 Uhr. Für Schulen gibt es zur Vor- und Nachbereitung zusätzliches Infomaterial sowie Klimakoffer zum Ausleihen. Sie können sich per E-Mail zu einem Ausstellungsbesuch anmelden: ausstellung.vhs@hannover-stadt.de.

www.klimaschutz-hannover.de

Schauhäuser im Berggarten

Berggarten: Das Orchideenschauhaus ist wieder geöffnet

Schauhäuser im Berggarten

Schauhäuser im Berggarten

Die Sanierungsarbeiten an den drei großen Schauhäusern des Berggartens sind abgeschlossen. Damit endet eine mehrjährige Sanierungszeit.

Nach mehrmonatiger Schließung öffnet auch das Orchideenschauhaus wieder. Das 1958 erbaute und denkmalgeschützte Haus hat eine umfangreiche Verjüngungskur durchgemacht. Die stählerne Fassadenkonstruktion mit ihren Fensterrahmen aus Holz wurde instandgesetzt, marode Bauteile ausgetauscht. Auch die Glasscheiben sind zum Teil erneuert worden. Der Boden aus Waschbeton wurde neu verlegt, die Tischbeete saniert.

Das Bepflanzen des leeren Schauhauses war Herausforderung und Chance zugleich. Nach monatelanger Planung und Pflanzenanzucht haben die Gärtnerinnen und Gärtner hunderte Pflanzen gesetzt und sich dabei exakt an das neue Konzept gehalten.

Auf kunstvoll gestalteten Stämmen sind Aufsitzerpflanzen (Epiphyten) zu sehen, darunter neben Orchideen auch Farne, Bromelien und Kakteen. Nutzpflanzen wie die Vanille-Orchidee, Kaffee und Bergpapaya gedeihen hier ebenso wie Baumfarne und Usambaraveilchen.

Um Pflanzen unterschiedlicher Klimazonen zeigen zu können bleibt es im Orchideenschauhaus etwas kühler als im Tropenschauhaus. Bei Temperaturen um 20°C fühlen sich in der Dauerbepflanzung vor allem Arten der tropischen Hochlagen und Subtropen wohl. Erstmals ist diese Dauerbepflanzung geographisch angeordnet: Von Mittelamerika über Südamerika und Afrika erreicht man am Ende des Hauses Asien, wo wie zuvor die aus Baumfarnstämmen geschnitzten Götzenstatuen aus Vanuatu über die Orchideen wachen. Sie sind in die passende Vegetation der Südsee eingebettet.

Inmitten der Dauerbepflanzung präsentiert der Berggarten permanent die schönsten 500 bis 800 blühenden Orchideen aus der 25.000 Stück umfassenden Sammlung – der artenreichsten Orchideensammlungen der Welt -, wobei zwei Mal pro Woche gewechselt wird.

Das Tropenschauhaus ist noch bis zum 25. Januar geschlossen.

Ab 26. Januar zeigt der Berggarten Schmetterlinge im Tropenschauhaus. Um die Ausstellung „Gaukler der Tropen“ vorbereiten zu können, wird das Schauhaus bis dahin geschlossen. Neben Puppen und Faltern halten auch spezielle Futterpflanzen Einzug.

Orangerie Herrenhausen

Neujahrsempfang der Landeshauptstadt Hannover

Open House in Herrenhausen

Zum fünften Mal lädt die Landeshauptstadt Hannover alle EinwohnerInnen Hannnovers ein, den Start in das neue Jahr gemeinsam zu feiern – diesmal an einem besonderen Ort: im Gebäudeensemble der Herrenhäuser Gärten. Wie in den Vorjahren heißt es beim Neujahrsempfang am Montag, 8. Januar 2018 ab 17 Uhr wieder „Open House“. „Gartenpracht, Kultur und Wissenschaft – dafür stehen die Herrenhäuser Gärten. Ein Markenzeichen und Kulturerbe unserer Stadt, in dem es sich nicht nur im Sommer prachtvoll feiern lässt. Wir laden alle Hannoveranerinnen und Hannoveraner ein, das neue Jahr in diesem Rahmen festlich und fröhlich zu beginnen und dabei den besonderen Charme des Ortes in dieser Jahreszeit zu genießen“, freut sich Oberbürgermeister Stefan Schostok auf den Empfang in Herrenhausen.

Ein breit gefächertes Programm hält für Jung und Alt viele Attraktionen bereit. Musik und Varieté, Geschichte und Natur, Information und persönlicher Austausch – von Galerie und Orangerie, über Grotte und Schloss, bis zu Kakteen– und Orchideenhaus und Sea Life.

Oberbürgermeister Schostok begrüßt alle Gäste zum feierlichen Auftakt um 17.30 Uhr in der Galerie und eröffnet den Abend mit seiner traditionellen Neujahrsrede, die in die Orangerie und das Tagungszentrum Schloss Herrenhausen übertragen wird. Der hannoversche Chor „Mixed Voices“ begleitet die Eröffnung, während sich die Partner des Neujahrsempfangs mit Informationsständen präsentieren.  Ab 18 Uhr haben BesucherInnen die Qual der Wahl: Das GOP-Varieté-Theater Hannover präsentiert eine exklusive Show mit KünstlerInnen des aktuellen Wintervarietés „Machine de Cirque“ und aus der GOP Spielzeit 2018. Im „Sea Life“ können Interessierte den „Regenwald“ entdecken, die aktuelle Ausstellung „Saurier der Meere“ und eine Insekten-Show besuchen. Wüstenpflanzen im Kakteenhaus, tropische Blüten im Orchideenhaus, Taschenlampen-Führungen zur Grotte und Kinderaktionen im Ehrenhof – es gibt vieles zu entdecken. Wissenschafts- und Kunstbegeisterte finden im Schlossmuseum die Ausstellungen „Vom Barock zur Moderne“ und „Geheimnis – ein gesellschaftliches Phänomen“, im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen wissenschaftliche Kurzvorträge der VolkswagenStiftung und der wissenschaftlichen Sozietät zu Hannover e.V (ausführliches Programm siehe Anlage). Die Ratsfraktionen, Integrationsbeiräte, der Seniorenbeirat und die Kriminalprävention der Polizei sind für einen persönlichen Austausch im Arne-Jacobsen Foyer zu treffen.

Die Schlossgastronomie Herrenhausen GmbH und die Schloss Herrenhausen Veranstaltungs- und Betriebs GmbH sorgen für das gastronomische Angebot. Die Schlossküche wird mit zwei Pagodenzelten, dem Food-Truck „Königskantine“ und der „Princess Bar – Sweets & Coffee“ vor Ort sein. BesucherInnen erhalten an den Eingängen je eine Wertmarke pro Person (3 Euro), die an allen Gastronomie-Stationen einlösbar ist.

Partner des Neujahrsempfangs 2018 sind das GOP Varieté-Theater, die Hannover Marketing und Tourismus GmbH, Sea Life Hannover, VolkswagenStiftung, Museum im Schloss Herrenhausen, die KunstFestspiele Herrenhausen, das Kleine Fest im Großen Garten, das Wilhelm Busch Deutsche Museum für Karikatur und Zeichenkunst, das Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarbeit (CGL), die Freunde der Herrenhäuser Gärten und die Gartenlotsen Herrenhausen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Die Herrenhäuser Gärten sind mit 600.000 BesucherInnen im Jahr eine der Hauptattraktionen in Hannover. 2015 mit dem Europäischen Gartenpreis ausgezeichnet, sind sie ein einzigartiges und bedeutendes Beispiel europäischer Gartenkunst.

Informationen zum Ablauf

17.00 Uhr

  • Einlass und Empfang

    17.30 Uhr

  • Begrüßung und Neujahrsrede des Oberbürgermeisters in der Galerie

    18.00 Uhr

  • Programm im Gebäudeensemble der Herrenhäuser Gärten

Ende gegen 20.00 Uhr

Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen, kostenpflichtige Parkplätze stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Der Neujahrsempfang wird in diesem Jahr auch im Freien stattfinden, wobei die Parkflächen im Großen Garten und im Berggarten nicht geöffnet sind. Das Gelände der Herrenhäuser Gärten ist nahezu barrierefrei (Schloss und Museum komplett barrierefrei). Festes Schuhwerk und warme Kleidung werden empfohlen. Aus konservatorischen Gründen bitten wir darum, keine Getränke und Speisen mit in die Galerie und die Orangerie zu nehmen.

Programmdetails sind dem angehängten Flyer zu entnehmen, siehe auch im Internet unter www.hannover.de/neujahrsempfang2018

Oase in der Südstadt

Straßenräume, Stadträume, Lebensräume – neues Leben auf alten Straßen?

Unsere Straßen sind Räume der Bewegung, des Transportes von Gütern, Erlebnisräume, Lebensräume in der Stadt. Hier lernen unsere Kinder das Laufen und Fahrradfahren und das es tödlich sein kann nicht nach „rechts – links – rechts“ zu sehen bevor man sich auf die Fahrbahn traut, um sie schnell zu überqueren. Wir sitzen am Straßenrand und trinken Kaffee, ärgern uns über brüllende Motorräder und suchen stundenlang nach Parkplätzen. Schöne Fassaden säumen die Straße, Bäume bringen das Grün in die Straßenschluchten, hier lagern Müll und Wertstoffe, verlaufen Leitungen und stehen all diese Nutzungen miteinander in Konkurrenz, während sich brüllende Laubbläser und singende Amseln Gehör verschaffen.

In unserer Reihe „Plätze, Parks & Co“ wollen wir uns diesen Stadträumen zuwenden, sehen, wie sich ihnen Student*innen der LUH planerisch nähern, hören wie ein berufender Visionär die Zukunft unserer Straßen sieht und wie Initiativen sich diese Lebensadern der Stadt aneignen.

Zeit: 17.01.2018, 18:00 – 21:00 Uhr
Ort: VHS Hannover, Burgstr. 14

Beiträge:

  • Straßen in Hannover – Möglichkeitsräume erkunden, Prof. Dr. Tanja Mölders (Nachhaltigkeitswissenschaftlerin)
  • Integration von Gender- und Diversityaspekte in die Planung am Beispiel ausgewählter Straßenräume, Studierende der Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover,

Die Teilnahme ist kostenfrei!

www.bbs-hannover.de

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