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In der Wahlheimat ankommen: ein Umzug nach Hannover

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Dieser Artikel wurde vor mehr als 2 Jahren veröffentlicht. Daher kann es sein, dass sein Inhalt oder ein Teil davon nicht mehr aktuell ist.

Mit einem Umzug in die niedersächsische Landeshauptstadt kann man sicher gar nichts falsch machen. Doch bevor man nach Hannover zieht, sollte man sich überlegen, in welchem Stadtteil man zukünftig wohnen möchte. Außerdem sollte man die Messestadt so schnell wie möglich kennenlernen, um sich auszukennen und wohlzufühlen.

In welchen Stadtteil soll man ziehen?

In der Wahlheimat angekommen (Bild: © Jupiterimages/Pixland/Thinkstock)

In der Wahlheimat angekommen

Wer in eine neue Stadt – in dem Fall Hannover – zieht, hat immer noch eine weitere Entscheidung zu treffen: In welchen Stadtteil soll es gehen? In einer Großstadt bewährt es sich auf jeden Fall immer, die Lage der Wohnung seinen ungefähren Alltagsstrukturen anzupassen. Das heißt, um täglich weite Strecken mit dem Auto bzw. den öffentlichen Verkehrsmitteln zu vermeiden, sollte man vorher genau schauen, wo man tagtäglich hin muss. Ansonsten kann man sich natürlich auch an den Ortsteilen orientieren, die einen guten Ruf haben bzw. mit günstigen Mietpreisen punkten – im Idealfall vielleicht sogar beidem. Ein Besuch der jeweiligen Stadtteile im Vorwege macht auf jeden Fall Sinn, um zu schauen, wo man sich wohlfühlt. Beliebte Stadtteile für Studenten und junge Leute sind zum Beispiel Linden-Nord, Limmer, Herrenhausen und List, weil sie recht nahe im Herzen von Hannover liegen, aber auch mit attraktiven Häusern überzeugen.

Die neue Wahlheimat kennenlernen

Wer plant, tatsächlich für eine längere Zeit in Hannover zu bleiben, sollte sich auch mit seiner neuen Wahlheimat auseinandersetzen und diese kennenlernen. Nichts ist schlimmer, als fremd in seiner eigenen Stadt zu sein. Bereits nach den ersten Tagen in der neuen Wohnung sollte man die unmittelbare Umgebung kennenlernen. Wo ist ein guter Supermarkt, wo die nächste Apotheke und welche Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel habe ich? Nach und nach sollte man dann das Stadtzentrum erkunden wie zusätzlich den Maschsee, das Schloss und den Stadtpark. Außerdem kann eine Stadtführung nicht schaden, um auch historisch einiges über Hannover herauszufinden. Um schnell Kontakte zu knüpfen und in der Stadt Anschluss zu finden, kann man sich beispielsweise bei einem Fitnesscenter anmelden oder einem Kulturverein betreten.

Finanzierung des Umzugs

Ein Umzug bedeutet immer auch eine finanzielle Herausforderung. Bei wem sich ein Umzug eher plötzlich und ohne vorherige Ansparungen entscheidet, der muss sich vielleicht sogar Geld leihen. Kleinkredite bieten hierfür die optimale Möglichkeit zum Leihen von kleineren Geldsummen bei einem Bankinstitut, bei denen man häufig eine große Auswahl an unterschiedlichen Laufzeiten und Monatszahlungen hat. So kann man erfolgreich die neue Wohnung renovieren, einige neue Möbel kaufen und vielleicht sogar ein Umzugsunternehmen engagieren. Vielleicht kann man damit dann auch die Courtage für die Traumwohnung im bevorzugten Stadtteil bezahlen.

Bild: © Jupiterimages/Pixland/Thinkstock

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