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Öffentliche Ausstellung der Entwürfe des Wettbewerbes „Am Hohen Ufer“

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Im Rahmen des Stadtentwicklungsprozesses "Hannover City 2020+" hatte die Landeshauptstadt das Ziel definiert, den Bereich entlang der Straße Am Marstall mit zwei Solitärbaukörpern an den Kopfenden des Platzes zu besetzen. Die bisher als öffentlicher Parkplatz genutzte Fläche soll mit einem Wohn- und Geschäftshaus bebaut werden. Der hochbauliche Wettbewerb der HOCHTIEF Building (Hamburg) für das Grundstück am Hohen Ufer ist nun entschieden.

Der Siegerentwurf der Architekten BKSP aus Hannover sieht ein vier- und fünfgeschossiges Gebäude vor, das durch dessen helle Natursteinfassade und dessen Bezüge zur bebauten Umgebung des Hohen Ufers besticht. Die eingereichten Entwürfe der 14 Architekturbüros, die an dem hochbaulichen Wettbewerb in Abstimmung mit der Landeshauptstadt Hannover zur Bebauung des Grundstückes am Hohen Ufer in der hannoverschen Altstadt teilgenommen haben, sind in einer Ausstellung von Mittwoch (22. Oktober) bis Freitag (14. November) von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 18 Uhr in der Bauverwaltung (1. OG), Rudolf-Hillebrecht-Platz 1, zu sehen.

Bereits im August wurde der hochbauliche Wettbewerb der STRABAG Real Estate GmbH (Bereich Hannover) für das östliche Grundstück am Marstall entschieden. Der Siegerentwurf der Pool2 Architekten aus Kassel sieht ein klar gegliedertes Solitärgebäude mit einer Klinkerfassade vor, das Bezug nimmt zur Umgebung des Kreuzkirch- und Steintorviertels.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

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