Stadtteil Misburg-Nord

Der Stadtteil Misburg-Nord wird im Nordosten begrenzt durch den Misburger Wald und die Autobahn A2, im Osten durch die parallel zur Autobahn A7 verlaufende Stadtgrenze, im Süden durch den Stichkanal zum Misburger Hafen und im Nordwesten durch die Straßen Gundelrebe und Bollnäser Straße und weiter südwestlich des Mittellandkanals parallel zum Kauzenwinkelhag, die Straßen Milanstraße, Am Stadtrand, westlich der Grenzstraße und von dort in südlicher Richtung bis zur Eisenbahnstrecke.

Nachdem Misburg seit 1894 eine eigenständige evangelisch-lutherische Kirchengemeinde hatte, wurde in den Jahren 1902–1904 die von Karl Mohrmann entworfene St.-Johannis-Kirche gebaut. Weitere Kirchen in Misburg-Nord sind die evangelisch-lutherische Trinitatiskirche von 1963 mit ihrem freistehenden Turm, die katholische St.-Anna-Kirche von 1956, das Ukrainische Ökumenische Zentrum St. Wolodymyr von 1984 sowie eine neuapostolische Kirche. An der Waldstraße am Rande des Misburger Waldes wurde 1921 der Waldfriedhof Misburg (auch: Stadtteilfriedhof Misburg) eröffnet.

Strukturdaten für den Stadtteil Misburg-Nord in Hannover

(Stand 2019)

Fläche (in ha): 1388
Einwohner: 23341
Bevölkerungsdichte (Einw. je ha): 17
unter 18 Jahre (in %): 16,8
über 60 Jahre (in %): 28,4
Migrationshintergrund (in %): 28,4
Geburtenrate (je 1.000 Frauen im gebärfähigen Alter): 48,8
Sterberate:Sterbefälle (je 1.000 Einw.): 10,4
Wohngebäude: 4486
Wohnungen: 11351
Wohnfläche (je Einw.): 43,2
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte: 8715
Arbeitslose (in %): 5,9
Empfängervon Transferleistungen (in %): 13,7
Zugelassene KFZ: 11110

Straßenverzeichnis Stadtteil Misburg-Nord

Stadtplan von Misburg-Nord

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