Stadtteilrundgang Linden-Süd (Download-Version)

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Hannover hat eine Nordstadt, eine Südstadt und auch eine Oststadt. Nur eine Weststadt gibt es nicht, denn hier liegt Linden. Und Lindener sind ein ganz spezielles Völkchen.

Der Rundgang beginnt am Fischerhof. Hier trifft die S-Bahn auf die Stadtbahnlinien 3 und 7, und auch die Busringlinien 100 und 200 halten an diesem Verkehrsknotenpunkt.

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Beschreibung

Flamenco, Gospel und schwere Maschinen
20 Seiten im DIN A5 Format (PDF Download-Version)

Hannover hat eine Nordstadt, eine Südstadt und auch eine Oststadt. Nur eine Weststadt gibt es nicht, denn hier liegt Linden. Und Lindener sind ein ganz spezielles Völkchen.

Der Stadtteilrundgang Linden-Süd beginnt am Fischerhof. Hier trifft die S-Bahn auf die Stadtbahnlinien 3 und 7, und auch die Busringlinien 100 und 200 halten an diesem Verkehrsknotenpunkt.

Der Name Fischerhof beruht auf einem Gehöft mit Fischteichen und einem Gästehaus, das sich Anfang des 18. Jahrhunderts auf dem heutigen Bahnhofsgelände befand. Die Anlage gehörte der Familie von Alten. Der Bahnhof Linden-Fischerhof entstand 1872 nahe dem Dorf Linden beim Bau der Bahnstrecke Hannover Süd–Altenbeken durch die Hannover-Altenbekener Eisenbahn-Gesellschaft. Über die in Weetzen abzweigende Deisterbahn konnte so die im Deister abgebaute Kohle in das damals noch selbstständige Linden gebracht werden. Eine Zweigbahn führte vom Fischerhof bis zum Bahnhof Küchengarten, über den weitere Lindener Industriebetriebe einen Eisenbahnanschluss erhielten.

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Stationen – Stadtteilrundgang Linden-Süd

1. Fischerhof
2. Kaiser Brauerei
3. Hannoversche Waggonfabrik AG (HAWA)
4. Mahnmal am Bahnhof Fischerhof
5. Ricklinger Straße / Humboldtschule
6. Egestorffschule
7. Charlottenstraße
8. Hanomag
9. Deisterplatz
10. Ahrbergviertel
11. Allerweg & Franzplatz
12. Erlöserkirche / Gospelkirche

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