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Landesmuseum Hannover

Mit dabei: Das Landesmuseum

Mit dabei: Das Landesmuseum

Das Landesmuseum Hannover beherbergt fünf Sammlungen, die in drei Welten präsentiert werden, daher kommt die Bezeichnung WeltenMuseum. Die NaturWelten verbinden lebendige Tiere mit Objekten und Präparaten aus der Naturkunde. Die MenschenWelten erzählen anhand bedeutender Exponate aus Archäologie und Ethnologie die Geschichte der Menschheit von der Evolution bis in die Neuzeit. Die KunstWelten geben Einblick in die Gemälde-, Graphik- und Skulpturensammlung mit Kunstwerken vom Mittelalter bis zum frühen 20. Jahrhundert ergänzt durch herausragende Stücke der Münzsammlung.

Geschichte des Landesmuseum Hannover

1895 wurde ein Wettbewerb für einen neuen Museumsbau ausgeschrieben. Der Neubau wurde 1902 am Rand des Maschparks nach vierjähriger Bauzeit 1902 vollendet. Hubert Stier entwarf das repräsentative Museumsgebäude im Stil der Neorenaissance. Den Relieffries „Hauptmomente in der Entwicklung der Menschheit“ am Gebäude schuf der Bildhauer Georg Herting gemeinsam mit Karl Gundelach und Georg Küsthardt. Die Bestände teilten sich auf eine historische und eine naturhistorische Sammlung sowie eine Kunstabteilung auf. Der „Historische Verein“ veräußerte seine Bestände 1903 an die Provinz Hannover, 1905/06 folgte die „Naturhistorische Gesellschaft“.

Landesmuseum Hannover
Willy-Brandt-Allee 5
30169 Hannover

KinoSaurier im und rund um das Museum

Die Ausstellung KinoSaurier sorge zum Jahreswechsel 2020/2021 für erstaunen rund um das Museum. Drei lebensgroße Dinosaurier Nachbildungen wurden rund um das Haus aufgestellt.

Seismosaurus vor dem Landesmuseum

Seismosaurus vor dem Landesmuseum

Ausstellung: Zwischen Fantasie und Forschung

Die Stars aus „Jurassic Park“ und Co. stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung vom 3. Dezember 2020 bis 24. Mai 2021 im Landesmuseum Hannover.

Solange das Museum noch geschlossen bleiben muss, lohnt sich für kleine Dinofans trotzdem ein Ausflug zum Landesmuseum. Rund um das Museum sind mehrere Dinosaurier Nachbildungen aufgestellt. Highlight ist sicherlich der über 40 Meter lange Seismosaurus.

Dinosaurier sind seit Millionen von Jahren ausgestorben und doch in der heutigen Populärkultur noch allgegenwärtig. Seit den Anfängen des Bewegtbildes lassen Kino und Fernsehen die Urzeitmonster immer wieder auferstehen. Die Stars aus „Jurassic Park“, „King Kong“ oder „Familie Feuerstein“ haben deshalb unsere Vorstellungen von Dinosauriern stark geprägt.

Aber wie sind diese Bilder eigentlich entstanden? Entsprechen Sie dem Stand der Forschung? Und wie haben sie sich im Laufe der Zeit verändert?

Die Ausstellung beantwortet diese Fragen mit einem einmaligen interdisziplinären Ansatz entlang der Filmgeschichte. Eine Kombination aus Filmsequenzen, Tricktechnik, Modellen, Paläo-Kunst und Fossilien zeigt, dass bei der Entstehung der „KinoSaurier“ immer unterschiedliche Faktoren mitspielen: die technischen Möglichkeiten der zeitgenössischen Spezialeffekte, der zum jeweiligen Zeitpunkt aktuelle Stand der Forschung mit seinem Bild vom Dino – und meist auch ein wenig Fantasie.

Kooperationspartner sind die Hochschule Hannover und der DinoPark Münchehagen. Die Ausstellung wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Hannover.

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Bildquellen:

  • Mit dabei: Das Landesmuseum: www.hannover-entdecken.de
  • Seismosaurus vor dem Landesmuseum: www.hannover-entdecken.de
  • KinoSaurier: www.hannover-entdecken.de