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Momo auf dem Michael-Ende-Platz

Momo

Momo

Am südlichen Rand des Stadtteil Zoo auf dem Michael-Ende-Platz sitzt auf einem Granitblock „Momo“ mit einem großen Ohr in den Händen. Die Figur ist dem Namensgeber des Platzes von den Bewohnern des Zooviertels mit Hilfe des Bezirksrates 2007 gewidmet worden.

Die Bronze-Skulptur wurde von der Künstlerin und Bildhauerin Ulrike Enders geschaffen. Neben dieser Figur stammen auch die beiden lebensgroßen Bronzefiguren „Leute im Regen“ (1983) am Kröpke und der „Lindener Butjer“ (1990) vor der Volksbank in Hannover-Linden von ihr.

Die kleineren Steinblöcke und eine Sitzbank laden zum Verweilen, Nachdenken und Erzählen ein. Wer hier vorbei kommt, der kann in aller Ruhe seine Sorgen und Nöte in das große Ohr flüstern, das die Momo in den beiden Händen hält, und dann frohen Mutes wieder weiter gehen im Leben. Versuchen sie es einfach mal, denn „Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war Zuhören“.

Momo ist ein im Jahr 1973 erschienener Roman von Michael Ende. Der Titel bezeichnet die Hauptperson, der Untertitel lautet: Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Das Buch ist mit weltweit über sieben Millionen verkauften Exemplaren nach der Unendlichen Geschichte das erfolgreichste Werk Endes.

Stadtplan Michael-Ende-Platz

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Bildquellen:

  • Momo: www.hannover-entdecken.de
  • Momo im Zooviertel: www.hannover-entdecken.de