Alle Artikel mit dem Schlagwort: Museum für Energiegeschichte(n)

Gleich spüren die Besucher die Entladung der Leidener Flasche

Tollkühne Energiegeschichten – Familienprogramm am Entdeckertag im Museum für Energiegeschichte(n)

Gleich spüren die Besucher die Entladung der Leidener FlascheAm Entdeckertag der Region Hannover am 10. September 2017 ist im Museum für Energiegeschichte(n) viel los. Das diesjährige Motto lautet „Best of“ – und so präsentiert auch das Museum in der Humboldtstraße 32 von 10 bis 18 Uhr sein bestes Familienprogramm rund um das Thema Energie.

Bei den Vorführungen von elektrisierenden Experimenten um 10 Uhr und um 17 Uhr knallen Funken, tanzen Papierschnitzel und es kracht das Donnerhaus. Um 12.30 Uhr wird aus dem Leben des Erfinder-Unternehmers Werner von Siemens, der in der Region Hannover geboren wurde, erzählt. Die besten Energiegeschichten über glühende Strümpfe, Musik aus dem Trichter und sportliche Zahnärzte sind bei der Entdeckertour um 15.30 Uhr zu hören. Eine Energie-Rallye für Groß und Klein wird den ganzen Tag über angeboten.

Die Wolfsburger Figurentheater Compagnie spielt um 11 Uhr und um 14 Uhr Theater für Familien mit jungen Kindern. In dem Stück erlebt Dr. Brumm tollkühne Abenteuer und ergründet das Geheimnis der Elektrizität.

Der Eintritt im Museum für Energiegeschichte(n) ist frei. Das vollständige Programm des Entdeckertags der Region Hannover ist im Internet unter www.entdeckertag.de veröffentlicht.

Museum für Energiegeschichte(n)
Humboldtstraße 32
30169 Hannover
www.energiegeschichte.de

Elektromedizin: Bei einer Behandlung mit dem Hochfrequenzstrahlapparat brizzelt es auf der Haut

„Elektrisierendes für Familien“ im Museum für Energiegeschichte(n)

Elektromedizin: Bei einer Behandlung mit dem Hochfrequenzstrahlapparat brizzelt es auf der Haut

Elektromedizin: Bei einer Behandlung mit dem Hochfrequenzstrahlapparat brizzelt es auf der Haut

Osterferien-Programm am 20. April 2017

Das Museum für Energiegeschichte(n) lädt in den Osterferien zu einem speziellen Nachmittag für Familien ein. Am Donnerstag, dem 20. April 2017 findet um 14 Uhr eine Museumstour mit Experimenten, Energiegeschichten und einer Energie-Rallye statt.

Bei spannenden Versuchen werden mit historischen Elektrisiermaschinen Funken und Blitze erzeugt und zum Mitmachen ist auch etwas dabei: Wie fühlen sich die Funken auf der Hand an? Wer mutig ist, kann an einem Entladungskreis mit einer Stromspeicher-Flasche teilnehmen – oder sich elektrisieren lassen. Dann stehen die Haare zu Berge und man ist in der Lage Papierschnitzel wie von Geisterhand tanzen zu lassen.

Faszinierende Energiegeschichten hören kleine und große Besucher im Museums: Da gibt es Staubsauger zu entdecken, die auch Haare trocknen können und Kurbel-Apparate, aus denen knisternde Töne zu hören sind. Über 1.000 Klassiker und Kuriositäten der Technikgeschichte zeigen, wie seit über 150 Jahren Energie angewendet wird.

Wer mag, kann anschließend bei einer Energie-Rallye kniffelige Fragen beantworten. Zu diesem geführten Rundgang sind interessierte Kinder und Erwachsene herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung telefonisch unter 0511 – 89 74 74 90 0 oder per Mail: museum@energiegeschichte.de.

Museum für Energiegeschichte(n)
Humboldtstraße 32
30169 Hannover
www.energiegeschichte.de

Stromnetze im Trubel der Energiewende

Vortrag am 27. April 2017 im Museum für Energiegeschichte(n)

Das Museum für Energiegeschichte(n) lädt am Donnerstag, dem 27. April 2017, um 18.30 Uhr zu einem Vortragsabend ein. Dr. Johannes Schmiesing, Leiter der Netzentwicklung Strom der Avacon AG, referiert über die Komplexität der Stromverteilung im 21. Jahrhundert.

Es ist inzwischen weitgehender Konsens, dass wir Strom und Stromnetze für eine zukünftige, weitgehend CO2-freie Energiewelt in einem wesentlich größeren Umfang nutzen werden als bisher. Aber wie wird das aussehen? Welche Funktion werden unsere Stromnetze zukünftig haben? Werden sie uns steuern? Werden sie Erdgas und Erdöl ersetzen?

Dr. Johannes Schmiesing erläutert, wie die Netzbetreiber die Stromnetze zukunftsfähig machen: Wofür werden die Menschen Strom nutzen? Was sind intelligente Netze und Smart Meter? Wie bekommen wir Deutschland auch langfristig elektrisch stabil? Nicht auf alle diese Fragen gibt es heute schon abschließende Antworten, aber ein Teil der Zukunft – so kann man es mit einem gewissen Respekt vor der Größe der Aufgabe Energiewende sagen – lässt sich schon heute durchaus erkennen.

Dieser Vortrag der Reihe „Energie.Aspekte“ wird als Begleitprogramm zur Ausstellung „,…ein Reich, welches ich gegründet habe‘ – Werner von Siemens und die Elektrotechnik“ angeboten. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten: telefonisch unter 0511 – 89 74 74 90 0 oder per Mail unter museum@energiegeschichte.de. Der Eintritt ist frei.

Was bin ich?

Energie.Geladen – Table-Quiz im Museum für Energiegeschichte(n)

Was bin ich?

Was bin ich?

In der Reihe Energie.Geladen bietet das Museum für Energiegeschichte(n) am Freitag, dem 10. März, um 18 Uhr ein unterhaltsames Programm: Der hannoversche Quizmaster Frank Winsemann, alias Onkel Frank, lädt zu einem heiteren Table-Quiz ein.

Bei einem Table-Quiz werden Fragen unterschiedlichen Typs aus verschiedenen Kategorien gestellt. Die Teilnehmer spielen tischweise in kleinen Gruppen zusammen. Die Quizfragen sind im Idealfall so konzipiert, dass sie einerseits nicht zu leicht sind, aber andererseits durch Diskussion in der Gruppe gelöst werden können. Die Teilnehmer des besten Teams gewinnen kleine Preise.

Für diesen Abend im Museum bereitet Onkel Frank spezielle Fragen zu kuriosen Exponaten vor und bringt weitere kniffelige Aufgaben aus seiner kunterbunten Themenpalette mit. Anschließend besteht die Möglichkeit, den Abend bei einem kleinen Imbiss und Getränken ausklingen zu lassen.

Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten: telefonisch unter 0511 – 89 74 74 90–0 oder per Mail unter museum@energiegeschichte.de.

Der Eintritt ist frei.

Museum für Energiegeschichte(n)
Humboldtstraße 32
30169 Hannover
www.energiegeschichte.de

Werner von Siemens, ca. 1885 (Bild: Siemens Corporate Archives)

Geburtstagsführung zu Ehren Werner von Siemens

Werner von Siemens, ca. 1885 (Bild: Siemens Corporate Archives)

Werner von Siemens, ca. 1885 (Bild: Siemens Corporate Archives)

13. Dezember 2016 um 16 Uhr im Museum für Energiegeschichte(n)

Am 13. Dezember 2016 lädt das Museum für Energiegeschichte(n) um 16 Uhr zu einer Führung anlässlich des 200. Geburtstags des Werner von Siemens‘ durch die Sonderausstellung „,…ein Reich, welches ich gegründet habe‘ – Werner von Siemens und die Elektrotechnik“ ein.

Dr. Olaf Grohmann, Kurator der Ausstellung, und Dr. Tim S. Müller, Museumsleiter, rücken bei Ihrem Rundgang besonders den dynamischen Pioniergeist des Erfinderunternehmers in den Fokus. Sie beschreiben die Bedeutung seiner technischen Entwicklungen, die unser Leben bis in die Gegenwart prägt.

Werner von Siemens wurde am 13. Dezember 1816 auf dem Gut Lenthe bei Hannover geboren. Später legte eine dreijährige Fachausbildung an der Artillerie- und Ingenieursschule in Berlin eine solide Grundlage für seine Forschungsarbeiten auf dem damals noch neuen Gebiet der Elektrotechnik.

Siebzigjährig blickt Werner von Siemens mit folgender Aussage auf sein Leben zurück: „So habe ich für die Gründung eines Weltgeschäfts à la Fugger von Jugend an geschwärmt…“. Getreu dieses Lebensmottos bewies Werner von Siemens, was Ingenieurskunst und Innovationskraft bewirken können.

Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten: telefonisch unter 0511 – 89 74 74 90 0 oder per Mail unter museum@energiegeschichte.de. Der Eintritt ist frei.

Museum für Energiegeschichte(n)
Humboldtstraße 32
30169 Hannover
www.energiegeschichte.de

Das Titelmotiv zur Ausstellung „…ein Reich, welches ich gegründet habe“ – Werner von Siemens und die Elektrotechnik (Bild: Siemens Corporate Archives)

Sonderausstellung: Werner von Siemens und die Elektrotechnik

Das Titelmotiv zur Ausstellung „…ein Reich, welches ich gegründet habe“ – Werner von Siemens und die Elektrotechnik (Bild: Siemens Corporate Archives)

Das Titelmotiv zur Ausstellung „…ein Reich, welches ich gegründet habe“ – Werner von Siemens und die Elektrotechnik (Bild: Siemens Corporate Archives)

Neue Sonderausstellung im Museum für Energiegeschichte(n): Werner von Siemens und die Elektrotechnik

Vom 22. November 2016 bis 2. Februar 2018 zeigt das Museum für Energiegeschichte(n) die Ausstellung „,…ein Reich, welches ich gegründet habe‘ – Werner von Siemens und die Elektrotechnik“.
Der vor genau 200 Jahren in Lenthe bei Hannover geborene Werner von Siemens (1816 – 1892) zählt zu den renommiertesten Erfindern und erfolgreichsten Unternehmern des 19. Jahrhunderts. Die Sonderausstellung zeichnet Siemens‘ Lebensweg nach, erzählt eine spannende unternehmerische Erfolgsgeschichte und lenkt den Blick auf jene bahnbrechenden Innovationen, mit denen der Erfinder-Unternehmer die Welt der Elektrotechnik begründete.

Nach der Kindheit in Lenthe und frühen Lebensstationen in Mecklenburg und Lübeck schloss sich eine Ausbildung an der Artillerie- und Ingenieurschule des preußischen Militärs in Berlin an. Das dort erworbene technische Wissen nutzte Werner von Siemens zeitlebens für wegweisende Erfindungen in den Bereichen der Nachrichten- und der Starkstromtechnik.
Aus der 1847 zusammen mit Johann Georg Halske (1814 – 1890) in Berlin gegründeten „Telegraphen Bau-Anstalt“ entwickelte sich bis zum Jahr 1900 ein prosperierendes Unternehmen mit Handelsvertretungen und eigenen Niederlassungen in allen Erdteilen.

Eng verbunden mit der voranschreitenden Industrialisierung im 19. Jahrhundert ist die rasante Entwicklung neuer Schlüsseltechnologien. Wichtiger Impulsgeber für den technischen Wandel war die durch Werner von Siemens begründete Elektrotechnik.

Die Ausstellung unterstreicht, dass Werner von Siemens bei seinen Erfindungen stets den praktischen Nutzen im Blick hatte und stellt die Bedeutung der Siemens’schen Erfindungen für die Wissenschaft, Technik und Gesellschaft bis zur Gegenwart heraus.

Das Begleitprogramm zur Ausstellung „…ein Reich, welches ich gegründet habe“ wird im Internet unter www.energiegeschichte.de und im Terminflyer veröffentlicht. An einigen Sonderöffnungstagen besteht zusätzlich die Möglichkeit, an Führungen durch die Ausstellung teilzunehmen.

So sieht die Schalldose eines Grammophons aus

„Elektrisierendes für Familien“ im Museum für Energiegeschichte(n)

So sieht die Schalldose eines Grammophons aus

So sieht die Schalldose eines Grammophons aus

Sommerferien-Programm am 28. Juni 2016

Das Museum für Energiegeschichte(n) lädt in den Sommerferien zu einem speziellen Programm für Familien ein. Am Dienstag, dem 28. Juni 2016, findet um 14 Uhr eine Museumstour mit Experimenten, Energiegeschichten und einer Energierallye statt.

Bei spannenden Experimenten werden mit Kurbel-Maschinen Funken und Blitze erzeugt. Zum Mitmachen ist auch etwas dabei: Wie fühlen sich die Funken auf der Hand an? Wer mutig ist, kann an einem Entladungskreis mit einer Stromspeicher-Flasche teilnehmen – oder sich elektrisieren lassen. Dann stehen die Haare zu Berge und man ist in der Lage Papierschnitzel wie von Geisterhand tanzen zu lassen.

Faszinierende Energiegeschichten hören kleine und große Besucher in der Dauerausstellung des Museums: Was haben Bambuspflanzen mit Glühlampen zu tun? Was ist ein Tefifon? Wie kommen die knisternden Töne aus dem Grammophon? Wozu dienen Steigeisen? Über 1.000 Klassiker und Kuriositäten der Technikgeschichte zeigen, wie seit über 150 Jahren Energie angewendet wird.

Bei der anschließenden Energierallye erkunden die Familien gemeinsam das Museum. In der Ausstellung gilt es, kniffelige Fragen zu den Exponaten zu beantworten. Zu diesem geführten Rundgang laden wir interessierte Kinder und Erwachsene herzlich ein. Der Eintritt ist frei. Anmeldung telefonisch unter 0511-89 74 74 90-0 oder per Mail unter museum@energiegeschichte.de.

Besucher hören Schlager aus der Jukebox

Nostalgische Klänge und Energiegeschichten

Besucher im Museum für Energiegeschichte(n) hören Schlager aus der Jukebox

Besucher im Museum für Energiegeschichte(n) hören Schlager aus der Jukebox

Programm des Museums für Energiegeschichte(n) zur Nacht der Museen am 25. Juni 2016

Das Museum für Energiegeschichte(n) öffnet seine Türen zur Nacht der Museen am 25. Juni von 18 Uhr bis 1 Uhr nachts. Das Programm „Nostalgische Klänge und Energiegeschichten“ beinhaltet elektrisierende Experimente, kurzweilige Führungen und nostalgische Klänge vom Ensemble „Das Taschengrammophon“.

Mit Leidenschaft und voller Spielfreude präsentiert das Quintett „Das Taschengrammophon“ mitten in der Ausstellung „78, 45, 33 – vom sanften Ton zum starken Sound“ beliebte Salonmusik aus der Zeit, als die Töne noch aus dem Trichter kamen. Die Konzerte finden um 18.30, 20.30 und 22.30 Uhr statt.

In der Dauerausstellung präsentiert das Museum Klassiker und Kuriositäten aus der Elektrizitätsgeschichte: Die Besucher hören Geschichten über die elektrische Dauerwelle, knisternde Grammophone und einen praktischen Wende-Toaster. Wer mutig ist, kann an historischen Experimenten teilnehmen bis die Haare zu Berge stehen und über knallende Blitze aus der Kurbelmaschine staunen. Die Experimente und Führungen beginnen um 19.30, 21.30 und 23.30 Uhr

Als Staubsauger-Lady zeigt Patricia Harlos, wie Kobolde und Vampire früher beim Hausputz halfen. Speisen und Getränke werden den ganzen Abend über angeboten.

Weitere 17 Ausstellungshäuser laden zu Sonderführungen, Lesungen, Performances, Kinderaktionen, Kurzfilmen und musikalische Darbietungen ein. Die Kulturbusse der üstra fahren im 20-Minuten-Takt zu den Museen. Die Karten für die Museumsnacht kosten 7 Euro. Für Kinder bis 14 Jahren ist der Eintritt frei.

Museum für Energiegeschichte(n)
Humboldtstraße 32
30169 Hannover
www.energiegeschichte.de

Alessandro Volta, Erfinder der ersten Batterie, der Volta-Säule, Museum für Energiegeschichte

Bernstein, Blitz und Batterie

Alessandro Volta, Erfinder der ersten Batterie, der Volta-Säule, Museum für Energiegeschichte

Alessandro Volta, Erfinder der ersten Batterie, der Volta-Säule, Museum für Energiegeschichte

Zuckende Blitze und magische Anziehungskräfte – das Museum für Energiegeschichte(n) steht am 12. Mai um 16 Uhr unter Strom.

Als Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts berichtet Rainer Künnecke von den Anfängen der Forschung und zeigt, wie Erfinder früher mit Elektrizität experimentiert haben: Mit Kurbelmaschinen werden Funken erzeugt, Glasflaschen, gefüllt mit Goldblättern, dienen als Speicher und die elektrische Ladung wird über Hanfseile geleitet. Im 18. Jahrhundert ziehen sogenannte Elektrisierer durch die Lande und begeistern ihr Publikum mit spektakulären Versuchen und geheimnisvollen Geschichten über zuckende Froschschenkel und Regenschirmblitzableiter. Wer mag, kann an unterhaltsamen Experimenten teilnehmen und sich elektrisieren lassen!

Der Eintritt ist frei.

Anmeldung telefonisch unter 05 11-89 74 74 90-0 oder per Mail unter museum@energiegeschichte.de.

Museum für Energiegeschichte(n)
Humboldtstraße 32, 30169 Hannover
T 0511-89 74 74 90 0
www.energiegeschichte.de