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Sonnenuhr im Berggarten Herrenhausen

Sonnenuhr im Berggarten Herrenhausen

Der Berggarten liegt nördlich des Großen Gartens auf der anderen Seite der Herrenhäuser Straße. Er ist einer der ältesten botanischen Gärten in Deutschland. Der Garten wurde 1666 von Herzog Johann Friedrich als Küchengarten für den Gemüseanbau angelegt. Als Standort diente ein abgetragener Sandberg nördlich des Herrenhäuser Schlosses. Kurfürstin Sophie wandelte den Berggarten in einen Garten für exotische Gewächse um, wofür 1686 ein Gewächshaus entstand. Neben der Zucht exotischer Gewächse diente der Garten als Experimentierfeld für die Anzucht südländischer Pflanzen. Dieses Experiment scheiterte zwar bei der Reiszucht, gelang aber mit der Zucht von Tabak und Maulbeerbäumen. So wurden ab 1706 die Seidenraupen der Königlichen Seidenraupenmanufaktur in Hameln mit Herrenhäuser Maulbeerbaumblättern ernährt. Langfristig lohnte sich diese Zucht jedoch nicht. In den Schauhäusern und Themengärten des Berggartens sind gegenwärtig 11.000 verschiedene Pflanzen aus verschiedenen Klimazonen zu finden, darunter die größte Orchideensammlung Europas. https://de.wikipedia.org/wiki/Berggarten

Hannover: una ciudad verde y con historia

Hannover: una ciudad verde y con historia

Los visitantes que acudan a la capital del estado federado de Baja Sajonia no tendrán que perder el tiempo con mapas. Una línea roja en el piso recorre toda la ciudad y conduce hasta 36 de sus monumentos más importantes. (rg/el) Ein Reisebericht von DW (Español) des deutschen Auslandssenders der Deutschen Welle. https://www.youtube.com/watch?v=ZaxRJixVQhE

Mutig. unbequem und laut. seit 1919

Mutig. unbequem und laut. seit 1919

Die Arbeiterwohlfahrt erinnert an 100 Jahre Frauenwahlrecht mit Politik, Pop & Poetry Wir wollen uns in einer Veranstaltung für junge Menschen, politisch Interessierte und zukünftige Revoluzzer*innen an die Rede erinnern, in der Marie Juchacz am 19. Februar 1919 als erste Frau das deutsche Parlament adressierte. Die fordernde Art und Weise mit der sie es tat soll junge Frauen und Männer auch 100 Jahre später noch dazu anstiften mutig, unbequem und laut zu sein, Rechte einzufordern und den Status quo in Frage zu stellen, um Geschlechtergerechtigkeit weiterzudenken. Marie Juchacz, die Gründerin der Arbeiterwohlfahrt (AWO), war Teil einer Generation von Frauen, die sich den Normen ihrer Zeit nicht unterworfen haben. Die den Mut hatten den ihnen zugewiesenen gesellschaftlichen Rollenbildern nicht zu entsprechen, kritisch zu denken und Männern zu widersprechen. Sie waren laut, sie waren widerspenstig, sie waren unbequem. Marie Juchacz kämpfte dafür, dass Frauen als Männern ebenbürtige Staatsbürgerinnen anerkannt wurden und dass sie durch politische Vertreterinnen eine Stimme erhielten, die für ihre Rechte einstehen konnte. Der AWO Bezirksverband Hannover lädt zu einem mutigen, lauten und unbequemen Programm …

Goldener Leibniz Keks

Leibniz Keks

Brezelmänner von Georg Herting am Verwaltungsgebäude von Bahlsen an der Podbielskistraße mit dem Leibniz-Keks, der im Januar 2013 vom „Krümelmonster“ entwendet wurde. Bahlsen nannte 1891 seine Kekse mit Buttergeschmack (Butter-Cakes) nach dem langjährigen hannoverschen Hofbibliothekar und Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz. Dieser hatte seinerzeit nach einem haltbaren Produkt zur Verpflegung der Soldaten gesucht und war auf Zwieback gestoßen. Der Werbeslogan für die Butterkekse lautete 1898: „Was ißt die Menschheit unterwegs? Na selbstverständlich Leibniz Cakes!“ Aufgrund fehlender Englischkenntnisse sprachen viele Kunden das Wort Cakes jedoch deutsch („Ka-kes“) aus, sodass Bahlsen die Schreibweise später in Keks änderte. Im Jahr 1911 wurde das von Bahlsen verwendete Wort Kekse als Übersetzung für das englische Cakes in den Duden aufgenommen. https://de.wikipedia.org/wiki/Bahlsen

EXPO 2000

Impressionen von der EXPO 2000

Das inhaltliche Konzept der Weltausstellung wurde durch das sich ständig verändernde Logo der Expo 2000 visualisiert. Für die Expo 2000 wurde – erstmalig neu auf Weltausstellungen – ein Themenpark errichtet, in dem in Erlebnislandschaften (Zukunft der Arbeit, Basic Needs, Das 21. Jahrhundert, Energie, Ernährung, Gesundheit, Kommunikation, Mensch, Mobilität, Planet of Visions, Umwelt, Wissen) Eindrücke von der Zukunft vermittelt wurden. Die einzelnen Länder stellten sich an Nationentagen und in ihren individuell eingerichteten Pavillons vor. Fotografien von Susanne Schumacher https://www.youtube.com/watch?v=T6Z4qWhl238

Tango-Milieu

Tango Milieu

Das Tango-Milieu ist das warme Herz auf dem Faustgelände. Der wunderschöne Saal mit Barbereich im Vorraum bietet eine einmalige Atmosphäre. Seit 2000 gibt es einen zweiten Unterrichtsraum mit Parkett und Spiegelwand undauch einen überdachten, rund sieben Meter hohen Innenhof sowie einige kleine Mehrzweckräume. Die verschiedenen Räumlichkeiten stehen auch zu Vermietung für allerlei Festlichkeiten offen. Jeden Sonntag hat der Tango-Salon von 15:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. Einen Schnupperkurs, die „Verführung zum Tango“ gibt es jeden Sonntag um 15:00 Uhr. Jeder ist willkommen, Tanzpartner und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich! (90 Minuten / 5,- € ) Tango-Milieu Die Tangoschule Hannovers – seit 1993 Zur Bettfedernfabrik 1 30451 Hannover www.tango-milieu.de

Annabad in Kirchrode

Annabad

Das Annabad eröffnet in jedem Jahr recht früh die Badesaison. Die gepflegte Anlage liegt ruhig direkt am Hermann-Löns-Park. Ausstattung Wasser: Schwimmer/Nichtschwimmer Becken mit 3 Meter Sprungturm, 2 Einmeter-Sprungbrettern und Rutsche im Nichtschwimmerbereich Zweites Nichtschwimmerbecken mit Rutsche (bald wieder im Betrieb) Babybecken mit Wasserpilz Ausstattung Wiese: Zwei Beachvolleyball Felder Mehrere kleine Fußballtore Fußballtennis 2 Tischtennisplatten Klettergerüst. Schaukeln und Rutsche Informationen: Annabad (Auch Kleefelder Bad genannt) Haubergstraße 17, 30625 Hannover Tel.: +49 511 55 96 18 www.annabad.de

Linn Phyllis Seeger - A Kind of Violence

Vernissage: A Kind of Violence

Linn Phyllis Seeger – A Kind of Violence 15.02. – 24.03.2019 Landschaft ist nicht ausschließlich Teil des physischen Raumes. Linn Phyllis Seeger definiert Landschaft als ein bewusstseinsinternes Konstrukt, dass im Zusammenspiel der Betrachtung physischer Natur und durch erworbene Wahrnehmungsprinzipien entsteht. Dabei bleibt das unberührte Wesen der Landschaft hinter der Projektion des erinnerten Raumes auf die Natur unerkannt. Linn Phyllis Seeger untersucht mit ihren fotografischen Arbeiten und digitalen Bildmanipulationen der Serie A Kind of Violence den Wirkungszusammenhang zwischen der menschlichen Seele und der geografischen Umwelt. Linn Phyllis Seeger studierte Fotografie und Buchkunst an der Folkwang Universität der Künste in Essen und absolvierte 2015 ihr Diplom an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Seither werden ihre fotografischen Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit gezeigt. Seit 2014 arbeitet die Künstlerin im kuratorischen Team des PhotoBookMuseums. Vernissage: Freitag, 15. Februar 2019, 19:00 Uhr Artist Talk: Linn Phyllis Seeger Samstag, 02. März 2019, 16:00 Uhr Finissage: Samstag, 23. März 2019, 19:00 Uhr Galerie BOHAI e.V. Sa. – So. 13:00 – 18:00 Uhr Schwarzer Bär 6 30449 Hannover www.galeriebohai.de

Herrenhäuser Allee

Herrenhäuser Allee

Die Herrenhäuser Allee ist eine vierreihige Allee aus Linden im hannoverschen Stadtteil Nordstadt. Sie befindet sich im Georgengarten und führt in gerader Linie mit einer Länge von rund zwei Kilometern vom Königsworther Platz auf den Bibliothekspavillon im Berggarten zu. Am (heutigen) Königsworther Platz gabelte sich ursprünglich die Straße nach Nienburg mit zwei älteren Alleen: Der südliche Weg führte durch die Masch zum Jägerhof (heutiger Straßenname: Jägerstraße), der nördliche entlang einer zweimal abgeknickten Allee auf dem Maschrand (heute teilweise die Nienburger Straße). Zwischen diesen beiden Wegen schuf der Gartenkünstler Ernst August Charbonnier für die hannoverschen Herzoge 1726/27 die Herrenhäuser Allee als sichtbare Verbindung zwischen dem Leineschloss in der Stadt und der seinerzeit in den Flussauen der Leine isolierten Sommerresidenz im Großen Garten. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrenh%C3%A4user_Allee

Hauptbahnhof Hannover

Der Hauptbahnhof Hannover – Wie geht das?

Jeden Tag nutzen 250.000 Menschen den Hauptbahnhof in Hannover. 750 Züge fahren hier täglich. Damit ist der Hauptbahnhof Hannover einer der meistfrequentierten Bahnhöfe Deutschlands und das größte Eisenbahnverkehrskreuz im Nord-Süd/Ost-West-Verkehr. Die Betriebszentrale in Hannover ist ein gigantischer Leitstand. Sie ist eine von nur sieben in Deutschland. Von hier aus werden täglich circa 6.700 Zugfahrten von der dänischen Grenze bis nach Göttingen gesteuert. Auch das Stellwerk für den Hannoverschen Hauptbahnhof ist hier integriert. Es gibt keinen Sichtkontakt zu den Gleisen, wie bei den früheren klassischen Stellwerken. Die Fahrdienstleiter sehen nur Nummern und Farblinien auf ihren Bildschirmen. Jeder Punkt ist ein Zug, jede Linie ein Gleis. Die erste Eisenbahnstrecke im Königreich Hannover wurde 1843 von Hannover nach Lehrte in Betrieb genommen. Der heutige Hauptbahnhof ist immer noch an derselben Stelle. 1873 wurden die Bahngleise im Stadtgebiet hochgelegt und der städtische Verkehr darunter durch geführt. Dieses Konzept hatte als „Hannover-System“ Vorbildfunktion für viele Bahnhofsanlagen dieser Welt. Die Reportage aus der Reihe „Wie geht das?“ zeigt, wieso es zwar zwölf Gleise gibt, der Reisende aber niemals von Gleis 5 …