Autor: admin

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Verkehrswende im Eigenbau

Dieselskandal, verstopfte Innenstädte und Luftverschmutzung – Zeit das sich etwas ändert Die Idee reift endlich das eigene Auto abzuschaffen. In Hannover sollte das ohne größere Komforteinbußen machbar sein. Mit etwas Planung bieten der öffentliche Nahverkehr, Taxis, Carsharinganbieter und natürlich das Fahrrad sehr gute Alternativen zum eigenen Auto. Mit den verschiedenen Varianten der GVH MobilCard ist man jederzeit mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs. Eine Anmeldung bei der Stadtmobil Hannover GmbH ergänzt die Busse und Bahnen ideal für schwere Einkäufe oder für Fahrten über den Bereich des GVH hinaus. Mit dem Mikro Tarif zahlt man übrigens wirklich nur wenn man auch fährt. In diesem Tarif gibt es keinerlei Grundgebühren. Für kürzere Strecken bietet sich selbstverständlich, wenn das Wetter mitspielt, das eigene Fahrrad an. Im Stadtverkehr ist man auf kurzen Strecken in der Regel sogar schneller unterwegs wie mit dem Auto. Dazu entfällt die leidige Parkplatzsuche. Man sieht also die Verkehrswende ist durchaus machbar. Dafür braucht es keine Fahrverbot oder andere Restriktionen seitens der Politik. Jeder ist selbst für seine Mobilität verantwortlich. Neben dem Umweltaspekt ist der Verzicht …

Wunder Wandel Weihnachtsmarkt

Wunder Wandel Weihnachtsmarkt

Kunst, Kultur und Nachhaltigkeit stehen vom 14. bis 16. Dezember beim „Wunder Wandel Weihnachtsmarkt“ im Ihme-Zentrum im Mittelpunkt Mit einem ungewöhnlichen Programm findet vom 14. bis 16. Dezember zum dritten Mal der Lindener „Wunder Wandel Weihnachtsmarkt“ statt. Kunst, Kultur, Nachhaltigkeit, Veganes – die Veranstaltung im Ihme-Zentrum, genauer: in den „Küchengärten Linden“ im ersten Obergeschoss, direkt gegenüber des Küchengartens, ist eine alternative Ergänzung zu den gewöhnlichen Weihnachtsmärkten. Das musikalische Programm verteilt sich über alle drei Veranstaltungstage. Am Freitag wird es von dem noch jungen Nordstädter und Lindener Hiphop-Label „Ausgehakt“ der Rapper Ranios & Rayk und Bizy organisiert, am Samstag sind die Jungs von Junkyard dran mit feinstem Tech-House. Der Bühnenhost für Sonntag ist das Snntg Festival e.V. Öffnungszeiten: Freitag 17:00 – 22:00 Uhr Samstag 12:00 – 22:00 Uhr Sonntag 12:00 – 20:00 Uhr 3 Tage Bühnenprogramm Freitag: das hannoveraner Hip-Hop Label Ausgehakt – Ranios & Rayk und Bizy Samstag: Techno und House von Junkyard Sonntag: Bühnenprogramm by SNNTG das Festival Theater Samstag und Sonntag jeweils um 18 Uhr Auftritt des junges Schauspiel vom Staatstheater Hannover Kunst …

Hannover Timelapse

Hannover Timelapse

Stadt und Region Hannover im Zeitraffer: Wunderschöne Impressionen und ungewöhnliche Perspektiven festgehalten von Stefan Knaak. Dafür brauchte es 6 Monate Arbeit, 120 Stunden Aufnahmezeit, 120 Stunden Bearbeitung und 1 Terrabyte Rohdaten. Eine respektable Leistung und ein tolles Ergebnis! Hannover Timelapse from Stefan Knaak on Vimeo. Video: © Stefan Knaak (https://www.knaak.org/)

Stadtteilrundgang Limmerstraße

Stadtteilrundgang Limmerstraße

Mehr als nur Limmern 20 Seiten im DIN A5 Format Am lebhaftesten ist es in Linden rund um die Limmerstraße, der Hauptachse des Stadtteils. Entlang der Straße gibt es viele Kneipen, Cafés, Läden und Kioske sowie das 1908 gegründete Apollokino der Familie ter Horst – das älteste Vorstadtkino Deutschlands. In ihm entdeckte der spätere Cinemaxx-Gründer Hans-Joachim Flebbe zunächst sein Hobby und begann als Filmvorführer seine Karriere. Des Weiteren gibt es in Linden-Nord das Kulturzentrum FAUST mit dem Bürgerfunk radio flora. Der Stadtteil Linden-Nord ist multikulturell geprägt. Neben Migranten der ersten, zweiten und dritten Generation, häufig aus der Türkei, leben hier wegen der Nähe zur Universität und Fachhochschule viele Studierende. Das Freizeitheim Linden ist kultureller Mittelpunkt der im Stadtteil geborenen „Alt-Lindener“. Die Bethlehemkirche gehört zur Ev.-luth. Kirchengemeinde Linden-Nord, die St.-Benno-Kirche zur katholischen Gemeinde. In der Fössestraße befindet sich eine Moschee des Türkischen Kulturzentrums. Die Stationen: 1. Küchengarten 2. Kohlebahn 3. Küchengartenpavillon 4. Fannystraße 5. Heizkraftwerk 6. Kochstraße 7. Limmerstraße 8. Wilhelm Bluhm 9. Faust e.V. 10. Pfarrlandplatz 11. St. Bennokirche 12. Werner Blumenberg Haus 13. Pferdebrunnen

Stadtteilrundgang Lindener Berg

Stadtteilrundgang Lindener Berg

89 Meter über N.N. 20 Seiten im DIN A5 Format Das Dorf Linden, zwischen der Ihme und dem Lindener Berg gelegen, wurde 1115 erstmals erwähnt. Ein erster Kirchenbau am Osthang des Lindener Bergs wird vor 1285 vermutet. Zu dieser Zeit einigten sich Graf Gerhard von Hallermund und Graf Johann von Roden vertraglich darauf, das Patronatsrecht gemeinsam auszuüben und die Geistlichen abwechselnd zu ernennen. Ein Merian-Stich zeigt um 1650 einen Bau mit vierseitigem Turm und einer mit Ziegeln bedeckten, hohen Spitze. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde die alte baufällige Kirche 1727 abgerissen, und 1728 entstand an Stelle des Vorgängerbaus eine neue Kirche als barocker querschiffiger Saalbau. Allerdings reichten die Mittel nicht mehr für die Vollendung des Kirchturms. Der Kirchturm wurde erst 1854 mit einer vom Architekten Conrad Wilhelm Hase im neugotischen Stil entworfenen Turmspitze vollendet. Die Stationen: 1. St. Martinskirche 2. Das Dorf Linden 3. Kalkbrennerhäuschen 4. Eiskeller / Villa Osmers 5. Jazzclub & Mittwoch:Theater 6. Hochbehälter mit Volkssternwarte 7. Lindener Turm 8. Lindener Bergfriedhof 9. Botanischer Schulgarten 10. Lindener Alpen 11. Volkspark Linden 12. Lindener …

Stadtteilrundgang Linden-Mitte

Stadtteilrundgang Linden-Mitte

Rund um den Lindener Marktplatz 20 Seiten im DIN A5 Format Der Küchengarten ist heute der zentrale Platz in Linden. An der Grenze von Linden-Nord zu Linden-Mitte bietet er Raum für allerlei Aktivitäten. Die Geschichte des Küchengartens beginnt 1652, als der in Hannover residierende Herzog Christian Ludwig einen 30 Morgen großen Lust- und Küchengarten anlegen ließ. Die dort eingerichteten Fischteiche, Obstkulturen und Treibhäuser gehörten zu den Versorgungseinrichtungen des herzoglichen Haushalts. Jahrzehntelang wurde der Garten als Nutzgarten betrieben. Etwa 1744 wurde der Garten dann umgestaltet und erweitert. In diesem Zuge wurde auch auf einer erhöhten Stelle des Gartens der Küchengartenpavillon gebaut, der eine herrliche Aussicht auf die Herrenhäuser Gärten bot. Nachdem der Garten schon lange einem Bahnhof weichen musste, wurde der Pavillon zwischen 1911 und 1914 auf den Lindener Berg umgesetzt. Die Stationen: 1. Küchengarten 2. Ihmezentrum 3. Saalbau Sander 4. Büro Kurt Schumacher 5. Lindener Butjer 6. Heesestraße 7. Lindener Marktplatz 8. Hannah Arendt Haus 9. Lindener Rathaus 10. Hans-Jörg Hennecke Gang 11. Lichtenbergplatz 12. Beethovenstraße 13. Spielwelten Nieschlagstraße

Stadtteilrundgang Deisterkiez

Stadtteilrundgang Deisterkiez

Vom Bär zum Garten über den Kiez 20 Seiten im DIN A5 Format Der Schwarze Bär ist der historische Verkehrsknotenpunkt zwischen Hannover und Linden. Bereits 1493 wurde eine Brücke erwähnt, die an dieser Stelle über die Ihme führt. Die Brücke war lange die einzige Verbindung zwischen Linden und Hannover. Erst 1890 wurde an der Glocksee eine zweite Brücke im Zuge der Industrialisierung gebaut. An der Brücke luden die Gaststätten Hengstmannscher Krug und Falkonierhof die Reisenden zu einer Pause ein. 1751 wurde erstmals der Name Schwarzer Bär erwähnt. Eine Zeitungsanzeige im Stadtarchiv Hannover belegt, dass der Wirt den Besitzer zweier zugelaufener Schweine suchte. Die Stationen: 1. Schwarzer Bär 2. Dunkelberggang 3. Altes Lindener Rathaus 4. ehemalige Hautklinik 5. Stadtteilpark Linden-Süd 6. Milchgang 7. Von-Alten-Allee 8. Deisterstraße 9. Weberstraße 10. Godehardikirche 11. Von-Alten-Garten 12. Godehardistift

Stadtteilrundgang Linden-Süd

Stadtteilrundgang Linden-Süd

Flamenco, Gospel und schwere Maschinen 20 Seiten im DIN A5 Format Hannover hat eine Nordstadt, eine Südstadt und auch eine Oststadt. Nur eine Weststadt gibt es nicht, denn hier liegt Linden. Und Lindener sind ein ganz spezielles Völkchen. Der Rundgang beginnt am Fischerhof. Hier trifft die S-Bahn auf die Stadtbahnlinien 3 und 7, und auch die Busringlinien 100 und 200 halten an diesem Verkehrsknotenpunkt. Der Name Fischerhof beruht auf einem Gehöft mit Fischteichen und einem Gästehaus, das sich Anfang des 18. Jahrhunderts auf dem heutigen Bahnhofsgelände befand. Die Anlage gehörte der Familie von Alten. Der Bahnhof Linden-Fischerhof entstand 1872 nahe dem Dorf Linden beim Bau der Bahnstrecke Hannover Süd–Altenbeken durch die Hannover-Altenbekener Eisenbahn-Gesellschaft. Über die in Weetzen abzweigende Deisterbahn konnte so die im Deister abgebaute Kohle in das damals noch selbstständige Linden gebracht werden. Eine Zweigbahn führte vom Fischerhof bis zum Bahnhof Küchengarten, über den weitere Lindener Industriebetriebe einen Eisenbahnanschluss erhielten. Die Stationen: 1. Fischerhof 2. Kaiser Brauerei 3. Hannoversche Waggonfabrik AG (HAWA) 4. Mahnmal am Bahnhof Fischerhof 5. Ricklinger Straße / Humboldtschule 6. Egestorffschule …

Conti Limmer

Conti Limmer

Das Areal der geplanten Wasserstadt Limmer liegt zwischen dem Stichkanal Hannover-Linden und dem Verbindungskanal zur Leine. Es ist ein früheres Betriebsgelände der gummiverarbeitenden Industrie. Darauf nahm 1899 die Hannoversche Gummikamm AG die Produktion auf, die sich 1912 in Hannoversche Gummiwerke Excelsior umbenannte. Hergestellt wurden vor allem technische Gummiartikel und Reifen. In der Blütezeit des Unternehmens hatte das Werk bis zu 6000 Beschäftigte (1922); 1939 waren es noch 4.100 Mitarbeiter. 1928 ging der Betrieb an die Continental AG über. Während des Zweiten Weltkriegs bestand auf dem Betriebsgelände ein Barackenlager für Zwangsarbeiter mit zehn Wohnbaracken für 1.220 Personen, außerdem mit dem KZ-Außenlager Hannover-Limmer ein Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme mit 266 weiblichen Häftlingen aus dem KZ Ravensbrück und gegen Kriegsende mit zusätzlich rund 500 weiblichen polnischen Häftlingen. Nach dem Krieg setzte die Continental AG die Produktion auf dem als Werk Limmer bezeichneten Betriebsgelände bis zu seiner Schließung im Jahr 1999 fort. https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstadt_Limmer

Winter am Steinhuder Meer

Winterspaziergang zum Jahresausklang am Steinhuder Meer – mit Einkehr

Zeit für ein winterliches Naturerlebnis am Steinhuder Meer: Bei einem Spaziergang das alte Jahr noch einmal Revue passieren lassen und die Winter-Meer-Landschaft genießen. Die Route startet in Mardorf an der Neuen Moorhütte und führt dann entlang des Uferweges mit Blick auf Niedersachsens größten Binnensee. Unterwegs gibt es spannende Geschichten und Informationen über das Steinhuder Meer und den Naturpark. Eine anschließende Einkehr zum Essen ist geplant. Termin: Sonntag, 30.12.2018,11.00 bis 12.00 Uhr, danach Einkehr Treffpunkt: Parkplatz Neue Moorhütte, Hubertusstr. 5, 31535 Neustadt-Mardorf Veranstalter: Naturpark Steinhuder Meer Leitung: Dipl.-Ing. Elke Bohn Anmeldung: erforderlich bis 26.12.2015 unter Tel. 05033-939-134 Kosten: Erwachsene 3 Euro, Kinder 1,50 Euro