Alle Artikel in: Stadtrundgänge

Kirsche Nr. 1

Von Kirsche zu Kirsche

Auf dem Weg vom Radrennen am 1. Mai auf dem Lindener Berg zum Internationalen 1. Mai Fest auf der Faustwiese könnte man meinen die Kirschen weisen den Weg. Entlang von Nieschlagstraße und Kötnerholzweg braucht man tatsächlich nur den Kirschen zu folgen um den Weg zu finden. Was es mit den Kirschen auf sich hat? Infos aus 2012 dazu unter www.linden-entdecken.de

Schloß Landestrost

Barrierefreie Ausflugsziele in der Region Hannover

Hilfe für Menschen mit Behinderungen bei der Freizeitplanung Region Hannover. In den Sommerferien einen Ausflug ans Steinhuder Meer? Oder warum nicht Schloss Marienburg einen Besuch abstatten? Für die meisten Menschen kein Problem! Wer weiß, wo es hingehen soll, macht sich mit Bus, Bahn, Fahrrad oder Auto einfach auf den Weg zu seinem Ausflugsziel und genießt dort das Angebot. Nicht ganz so einfach sieht es für Menschen mit Behinderungen aus, wenn sie einen Ausflug planen. Broschüre als PDF Von 1,1 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern in der Region Hannover haben 106.000 Menschen eine Behinderung mit einem Grad von mindestens 50. „Wir haben außerdem eine Dunkelziffer – weil die Behinderung entweder weniger gravierend ist oder die Betroffenen gar nicht erst einen Antrag stellen, als Behinderte anerkannt zu werden“, sagt Hans-Christoph Brehmer, Beauftragter der Region Hannover für Menschen mit Behinderungen. 40 Prozent der Menschen mit Behinderung sind mobilitätseingeschränkt. Ihnen stellen sich bei der Ausflugsplanung Fragen wie: Wie komme ich am Besten zu meinem Zielort? Sind die Sehenswürdigkeiten mit einem Rollstuhl oder einer Gehhilfe überhaupt zu erreichen? Gibt es viele …

Schleuse im Mittellandkanal im Stadtteil Anderten

Routen der Industriekultur: „Schiffen, Schienen und Schächten“

Im 19. und frühen 20. Jahrhundert war Hannover eines der größten deutschen Industriezentren. Firmen wie Hanomag, Pelikan und Continental haben den Namen der Stadt in die ganze Welt getragen. Aber auch der Osten der Region Hannover blickt auf eine bewegte Industriegeschichte zurück. Eine neue Broschüre aus der Reihe „Routen der Industriekultur“ führt Fahrradfahrer zu „Schiffen, Schienen und Schächten“. Der etwa 40 Kilometer lange Radrundkurs beginnt an der Hindenburgschleuse in Anderten im Osten Hannovers. Auf den ausgeschilderten Fahrradrouten R 12, 13 und dem Regionsring geht es nach Lehrte und Sehnde, vorbei an baulichen Anlagen aus der Blütezeit der Wasserschifffahrt, der Eisenbahn, der Zucker- und Kaliindustrie. Die Tour endet wieder in Anderten. Karte der Route (pdf) Eine von insgesamt 14 Station auf dem Weg ist das alte Stellwerk Lpf (Lehrte Personenbahnhof Fahrdienstleiter)  aus dem Jahr 1896 in Lehrte. Im Jahre 1986 wurde es stillgelegt und beherbergt heute im  ehemaligen Spannwerksraum eine 21 Meter lange und 3 Meter breite Modelleisenbahn, die die Situation in der Eisenbahnerstadt im Jahr 1960 zeigt. Im Obergeschoss befindet sich das älteste und größte …

Das neue Wahrzeichen von Linden - Das beleuchtete Heizkraftwerk, im Volksmund die drei warmen Brüder genannt

Routen der Industriekultur: „Wurst, Wärme, Wolle“

Mit der üstra-Buslinie 100 auf Spurensuche Hanomag, Pelikan, Bahlsen und Conti – die Region Hannover war im 19. und 20. Jahrhundert eines der größten norddeutschen Industriezentren. In der niedersächsischen Landeshauptstadt finden sich noch zahlreiche steinerne und stählerne Hinterlassenschaften dieser Epoche. Mit der üstra-Buslinie 100 lässt sich Wirtschafts- und Industriegeschichte Hannovers auch im Winter bequem erkunden. Eine Broschüre im Oktavheft-Format hilft bei der Spurensuche nach „Wurst, Wärme und Wolle“. Ob im Ahrberg-Viertel (Wurst), an der Glocksee (Wärme) oder gegenüber am Ihme-Zentrum (Wolle) – an jeder der insgesamt 25 Stationen zwischen der List und Linden lohnt es sich, kurz auszusteigen und die Spurensuche zu vertiefen. Die Rundfahrt mit dem Linien-Bus 100 der üstra ist eine von insgesamt fünf „Routen der Industriekultur“, die im Internet auf www.industriekultur-hannover.de zu finden sind. Die Papierversion von „Wurst, Wärme, Wolle“ ist kostenfrei im üstra Kundenzentrum (Karmarschstraße 30/32), in der Tourist-Info am Ernst-August-Platz und im Bürgerbüro der Region Hannover, Hildesheimer Str. 20, erhältlich. Weitere Veröffentlichungen sind für das Frühjahr 2011 in Vorbereitung Die „Routen der Industriekultur“ sind Begleitmaterialien für das neue Buch „Kali, …

Altes Rathaus

Roter Faden – Teil 5

Stadtführer durch Hannover Übersicht | Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | Teil 5 | Download (PDF) >>> 31. Das Alte Rathaus Erste Gebäudeteile wurden bereits im Jahr 1410 errichtet. Danach erfuhr das Gebäude einer Vielzahl von Erweiterungen. Im Jahr 1844 fand eine Sanierung der Flügel statt. Als zum Ende des 19. Jahrhunderts das Gebäude abgerissen werden sollte, formierte sich eine Bürgerinitiative. Das Gebäude blieb letztlich verschont. Dem Architekten Conrad Wilhelm Hase gelang 1877-1891 die Herstellung des reinen Baustils aus der Zeit um 1500. Besonders sehenswert sind die gotischen Fialengiebel und der Tonfries, auf dem es allerlei Seltsames zu entdecken gibt. An der Ecke zur Schmiedestraße zum Beispiel ein Volksspiel aus dem Mittelalter das sogenannte Luderziehen, vergleichbar mit dem süddeutschen Fingerhakeln. Wer den Gegner zu sich herüberriss war der Sieger. Wer hatte die größte Kraft, wer den steifsten Nacken. Wer war der Halsstarrigste? Während einer umfangreichen Sanierung im Jahr 1999 wurde zugleich der Innenbereich umgestaltet, in dem sich heute Geschäfte und das Standesamt befinden. Übersicht 32. Der Fratzenkopf am Alten …

Der Rote Faden Hannover - Wunschbrunnen am Holzmarkt

Roter Faden – Teil 4

Stadtführer durch Hannover Übersicht | Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | Teil 5 | Download (PDF) >>> 26. Das Historische Museum Das Historische Museum am Hohen Ufer versammelt Bestände zur Geschichte der Stadt Hannover und der früheren welfischen Gebiete des heutigen Landes Niedersachsen. Es befindet sich – sein Namenszusatz zeigt es an – an einer für die Geschichte der Stadt zentralen Stelle: am Hohen Ufer der Leine, dem Ort, wo um 950 die mittelalterliche Besiedlung Hannovers begann. Dies war eine Stelle am Leineübergang der Fernstraße zwischen Hildesheim und Bremen, die hier von einem Lehnshof gesichert wurde. Auch wenn die Ableitung des Namens der Stadt „Hanovere“ oder „Honovere“ vom „hohen Ufer“ nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht zutreffen sollte, so ist und bleibt die Lage des Museums an dieser Stelle doch einzigartig. Der in das Museum integrierte Beginenturm ist der letzte erhaltene Turm der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Gleichzeitig ist er Teil des herzoglichen Zeughauses mit seiner hohen Bruchsteinmauer zum Hohen Ufer hin, bei der es sich um Reste der Stadtmauer handelt. Gegenüber …

Der Rote Faden Hannover - Flohmarkt

Roter Faden – Teil 3

Stadtführer durch Hannover Übersicht | Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | Teil 5 | Download (PDF) >>> 17. Von Wasserkunst und Flussgöttern an der Leine (vgl. Göttinger Sieben) Bis 1963 stand hier die reich verzierte Flusswasserkunst, die den Krieg unbeschadet überstand aber dem Abrisswahn zum Opfer fiel. Nur die heute nur noch die Sandsteinskulpturen der Flussgötter erinnern. In unmittelbarer Nähe zum niedersächsischen Landtag am Leineschloss in Hannover wurde am Platz der Göttinger Sieben den Göttinger Sieben ein großes Bronzedenkmal gesetzt, das von dem italienischen Künstler Floriano Bodini (1933-2005) geschaffen wurde. In Göttingen trägt der zentrale Campus der Georg-August-Universität ebenfalls den Namen Platz der Göttinger Sieben. Die Göttinger Sieben (Göttinger „7“) waren eine Gruppe Göttinger Professoren, die 1837 gegen die Aufhebung der Verfassung im Königreich Hannover protestierten und deshalb entlassen sowie teilweise des Landes verwiesen wurden. Die Namen dieser sieben Professoren der Georg-August-Universität waren: Wilhelm Eduard Albrecht, Staatsrechtler Friedrich Christoph Dahlmann, Historiker Heinrich Ewald, Orientalist Jacob Grimm, Germanist Wilhelm Grimm, Germanist Georg Gottfried Gervinus, Literaturhistoriker Wilhelm Eduard Weber, Physiker Übersicht …

Klaus-Bahlsen-Brunnen - Einer der Punkte auf dem Roten Faden durch Hannover

Roter Faden – Teil 2

Stadtführer durch Hannover Übersicht | Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | Teil 5 | Download (PDF) >>> 10. Der Bogenschütze am Trammplatz vor dem Neuen Rathaus An der linken Ecke des Trammplatzes steht die Bogenschützen-Skulptur, eine Kopie einer italienischen Skulptur, die in München zu finden ist. Dem Volksmund nach soll sie den Oberbürgermeister daran erinnern seine Arbeit gut zu machen. Direkt davor ist der Klaus Bahlsen Brunnen mit seinen zwei Fontänen die ein Schachbrettmuster bewässern zu finden. Der Brunnen wurde 1996 nach einem Entwurf von Ludger Gerdes angelegt. Übersicht 11. Neues Rathaus Das Neue Rathaus in Hannover ist nach zwölfjähriger Bauzeit am 20. Juni 1913 eingeweiht worden. Es ist ein wilhelminischer schlossähnlicher Prachtbau in eklektizistischem Stil am Südrand der Innenstadt (außerhalb des historischen Stadtkerns von Hannover). Das Bauwerk ist eingebettet in den zehn Hektar großen Maschpark, von dem sich auch der schönste Blick auf das Rathaus bietet. Von hier bietet sich auch gleich ein Abstecher an den Maschsee an. Der Baupreis betrug seinerzeit zehn Millionen Mark, das Gebäude wurde …

Der Rote Faden Hannover

Roter Faden – Teil 1

Stadtführer durch Hannover Übersicht | Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | Teil 5 | Download (PDF) >>> 1. Tourist Information (Hannover Tourismus GmbH) gegenüber dem Hauptbahnhof Ausgangspunkt ist der Ernst-August-Platz vor dem Hauptbahnhof. Hier können Sie in der Tourist-Information die offizielle Broschüre zum Roten Faden und noch viel mehr Informationen zur Landeshauptstadt bekommen. 2. Galerie Luise Die exklusive Einkaufspassage von Hannover. Mit ihren drei Flügeln ist sie 155 Meter lang und zwölf Meter hoch. Zu Glanzzeiten boten 40 verschieden Läden und Boutiquen von internationaler Mode bis zu High-End Unterhaltungselektronik die unterschiedlichsten Produkte an. Heute ist die schöne Passage leider ein Sorgenkind im Stadtteil Mitte von Hannover. Schräg gegenüber finden Sie den Eingang in die Kröpcke-Passage die 1988 nur ein Jahr nach dem großen Vorbild eröffnet wurde. Etwa 100 Meter weiter entlang der Luisenstraße, vorbei am Enercity EXPO Café und der Rückseite des Café Kröpcke geht es zum Opernplatz. Webseite: http://www.enercity.de/ec/enercity_events/ Übersicht 3. Das Opernhaus Das Opernhaus gehört zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt Hannover. Es wurde im Jahr 1852 …

Der Rote Faden Hannover

Der Rote Faden

Der Rote Faden Hannover ist der Klassiker unter den Stadtrundgängen. Auf der 4,2 km langen roten Linie durch die Innenstadt von Hannover lernt man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Stadtteil Mitte in Hannover kennen. Erweitern kann man den Rundgang auch mit dem weniger bekannten Blauen Faden durch die benachbarte Calenberger Neustadt. Die Linie beginnt am Ernst-August Platz an der Tourist Information (Hannover Tourismus GmbH) gegenüber dem Hauptbahnhof, in der man auch die passende Broschüre erwerben kann und endet am Ernst-August-Denkmal vor dem Hauptbahnhof. Der Verlauf des Roten Fadens ist durchgehend behindertengerecht. Die Markierung wird regelmäßig mit knapp 70 Liter frischer Farbe nachgezogen. Der Rote Faden entstand im Jahr 1970 und folgt dem Konzept des seit 1958 bestehenden 4 km langen Freedom Trail in Boston. Später wurde er von einigen weiteren Städten kopiert. Der Rote Faden Hannover Übersicht | Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | Teil 5 | Download (PDF) >>> Die Stationen des Roten Fadens: Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.Mehr erfahren Karte laden Google …