Alle Artikel mit dem Schlagwort: Volkshochschule

Gedenken an Hannah Arendt (Egon Kuhn und Edelgard Bulmahn)

Hannah Arendt Tage 2017 – „Wissen – Macht – Meinung: Demokratie 5.0.“

Gedenken an Hannah Arendt am Lindener Markt (Egon Kuhn und Edelgard Bulmahn - 2009)

Gedenken an Hannah Arendt am Lindener Markt (Egon Kuhn und Edelgard Bulmahn – 2009)

Wenn Algorithmen regieren und verwalten“ am 19. Oktober um 19 Uhr, Volkshochschule Hannover

Smarte Geräte unterstützen schon lange unseren Alltag und auch unser Berufsleben. Doch damit wirklich ein Mehrwert durch die intelligenten Helfer geschaffen wird, müssen sie automatisiert auf eine Vielzahl von personenbezogenen Daten zugreifen und sie mit Hilfe von angemessenen Algorithmen auswerten. Nichts Neues für große Unternehmen der Unternehmen der Digitalwirtschaft.

Auch der Staat und der öffentliche Sektor versprechen sich durch den Einsatz solcher Algorithmen Effizienz- und Kostenvorteile.

Wie wird die vollautomatisierte Kommunalverwaltung der Zukunft aussehen? Was geschieht mit den gewonnenen Daten? Und: Wie viel autonomes Regieren ist tatsächlich sinnvoll?

Über diese Fragen referieren Dr. Mike Weber (stellv. Leiter ÖFIT bei Frauenhofer FOKUS) und Dr. Constanze Kurz (Sprecherin Chaos Computer Club). Im Anschluss können Sie sich im Rahmen einer Fishbowl-Diskussion mit Ihren Erfahrungen, Anmerkungen oder auch Fragen beteiligen.

Das gesamte Programm der HANNAH ARENDT TAGE 2017 ist im Internet zu finden: https://www.hannover.de/Wirtschaft-Wissenschaft/Wissenschaft/Initiative-Wissenschaft-Hannover/HANNAH-ARENDT-TAGE

Manuela Francke und Michael Guttmann mit Teilnehmern und PädagogInnen der Integrationskurse

VHS erhält für Integrationsmaßnahmen Spende der BBBank in Höhe von 10.000 Euro

Manuela Francke und Michael Guttmann mit Teilnehmern und PädagogInnen der Integrationskurse

Manuela Francke und Michael Guttmann mit Teilnehmern und PädagogInnen der Integrationskurse

BBBank und BBBank Stiftung engagieren sich in einem gemeinsamen Förderprojekt bei der Integration von Geflüchteten und stellen den lokalen Volkshochschulen in allen Landeshauptstädten bundesweit Gelder für Integrationsmaßnahmen als Spende zur Verfügung.

Heute (18. August) hat Michael Guttmann, Leiter der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS), von Manuela Francke, Leiterin der hiesigen BBBank-Filiale, einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro überreicht bekommen.

„Wir freuen uns sehr über das Engagement von BBBank und BBBank Siftung und danken für die Spende“, betont Guttmann. „Die VHS wird diese Mittel zur Anschaffung von Tablets einsetzen. Sie eröffnen den Geflüchteten die Möglichkeit, zusätzlich zum Deutschunterricht über das Portal des Deutschen Volkshochschulverbands mit Hilfe des prämierten Programms ‚Ich will Deutsch lernen.de‘ ihre Kenntnisse und Fertigkeiten auszubauen und zu vertiefen.“

Die Spende stammt aus Mitteln des Gewinnsparvereins Südwest e. V. Die Fördermaßnahme hat zunächst eine Laufzeit von drei  Jahren. Insgesamt stellt die BBBank ein Fördervolumen von 600.000 Euro zur Verfügung. In 15 Städten erhielten die lokalen Volkshochschulen bisher mehr als 180.000 Euro für die Integrationsmaßnahmen.

Die sprachliche Bildungsarbeit mit Zugewanderten und Geflüchteten ist eine über Jahrzehnte gewachsene Kernaufgabe der Volkshochschulen. Als kommunale Weiterbildungszentren nehmen sie dabei eine besondere Stellung ein. Sie sind der bewährte Integrationspartner mit der größten Erfahrung vor Ort. Gleichzeitig sind sie Bildungspartner von Kommune, Land und Bund und sind in diesem Kontext sowohl lokal als auch überregional bestens vernetzt. Aus diesem Grund können die Volkshochschulen auch passgenau Bildungsprogramme für die jeweilige Zielgruppe unterbreiten. Sie begreifen Zugewanderte  nicht als homogene Gruppe, sondern sprechen sie mit ausdifferenzierten Weiterbildungsangeboten für unterschiedliche Lebensweisen, Kompetenzen und Bedürfnisse an. Mit ihrem an alle BürgerInnen gerichteten Angebot sind sie auch ein Ort gelebter Integration.

So hält die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover eine Vielzahl von Einstiegs-, Beratungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Geflüchtete  bereit. Sie reichen vom Alphabetisierungskurs über die mit unterschiedlichen Niveaustufen hinterlegten Kurse in der Zielsprache Deutsch bis hin zu Möglichkeiten, einen Schulabschluss nachzuholen, in eine berufliche Ausbildung zu wechseln oder den Hochschulzugang zu erreichen. Die so aufeinander abgestimmte Bildungskette der VHS Hannover, verbunden durch eine individuelle Bildungsberatung, Kompetenzbilanzierung und Bildungsplanung, erleichtert die erforderlichen Übergänge und ermöglicht das direkte Erreichen von Bildungsabschlüssen.

VHS-Hannover

Ausstellung „Religramme – Gesichter der Religionen“

Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS), Burgstraße 14, zeigt in Kooperation mit dem Haus der Religionen Hannover vom 29. Mai bis zum 21. Juni 2017 in ihrem Foyer die interaktive Wanderausstellung „Religramme – Gesichter der Religionen“. Porträtiert werden zwanzig Frauen und Männer aus zwanzig Religionsgemeinschaften. Die Ausstellung zeigt, wie vielfältig Niedersachsen ist, und ermutigt zum Dialog.

Zur Eröffnung am Montag (29. Mai) um 17 Uhr sprechen Sozialministerin Cornelia Rundt, Bürgermeister Thomas Hermann und Landessuperintendentin Dr. Petra Bahr, Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover. Im Anschluss gibt Prof. Dr. Wolfgang Reinbold, Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover, eine Einführung in die Ausstellung.

Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 8 bis 21 Uhr, Bücherverkauf und Infotisch stehen von 10 bis 13 Uhr sowie von 14 bis 17 Uhr zur Verfügung. Für Schulklassen und Gruppen können Führungen mit dem pädagogischen Team des Hauses der Religionen vereinbart werden unter info@haus-der-religionen.de. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm sind im Internet unter www.gesichter-der-religionen.de zu finden.

VHS-Hannover

Joachim Eitel liest aus seinen Büchern „Mut zur Feigheit“ und „Japanische Abwege“

Joachim Eitel, der beruflich viel in Japan war, faszinierte das Land so sehr, dass er seine Erfahrungen und Erlebnisse des zehnjährigen Aufenthaltes und die Reaktorkatastrophen von Fukushima im 2013 erschienenen Debütroman „Japanische Abwege“ verarbeitete. Sein Roman „Mut zur Feigheit“ von 2017 handelt vom Schicksal eines in Japan geborenen Wehrmachtssoldaten. Aus beiden Büchern liest Eitel am Montag (8. Mai) um 19.30 Uhr im Großen Saal der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover, Burgstraße 14. Im Anschluss lädt er das Publikum zur Diskussion ein. Der Eintritt kostet acht, ermäßigt fünf Euro.

Zu den Romanen:

„Mut zur Feigheit“ ist eine bewegende Suche nach der eigenen Identität wie sie nur der Zweite Weltkrieg hervorbringen konnte. Über 60 Jahre nach Kriegsende löst Elisabeth Stelker das Rätsel um den ihr unbekannten Vater. Sie reist bis nach Hiroshima, um herauszufinden, was vor ihrer Geburt 1945 geschehen war. Sie rekonstruiert die Kriegsjahre ihrer Mutter Gretel und des in Japan geborenen Wehrmachtssoldaten Karl-Georg Moosheim.

Historisch korrekt wird dabei ein wenig bekanntes Kapitel des Zweiten Weltkrieges beleuchtet: Japans Wettlauf mit den USA um den Bau der ersten Atombombe.

„Japanische Abwege“ erzählt von deutsch-japanischen Paarbeziehungen, von Träumen und Stolpersteinen. „Was man vergessen hat, scheint nie stattgefunden zu haben. Was man aber vergessen muss, hinterlässt tiefe Wunden.“ Dieses Fazit zieht Martin Brandlau nach seinem siebenjährigen Japanaufenthalt, bei dem privat nicht immer alles so glatt gelaufen ist wie beruflich. „Japanische Abwege“ erzählt seine Geschichte und gibt tiefe Einblicke in das Japan der Gegenwart.

Zum Autor Joachim Eitel:

Jahrgang 1965, erlernte aus beruflichen Gründen Anfang der 1990er-Jahre die japanische Sprache. Erlebnisse seines zehnjährigen Japanaufenthaltes und die Reaktorkatastrophe von Fukushima verarbeitete er 2013 im Debütroman „Japanische Abwege“.

Sein 2017 erschienener Roman „Mut zur Feigheit“ handelt vom Schicksal eines in Japan geborenen Wehrmachtssoldaten.

VHS-Hannover

Ausstellung „Zwischen Harz und Heide. Todesmärsche und Räumungstransporte im April 1945“

Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) zeigt in Kooperation mit dem Netzwerk Erinnerung und Zukunft vom 25. April bis zum 22. Mai 2017 die Wanderausstellung „Zwischen Harz und Heide. Todesmärsche und Räumungstransporte im April 1945“. Zur Eröffnung am Dienstag (25. April), 18.30 Uhr, im Foyer der VHS, Burgstraße 14, spricht Kulturdezernent Harald Härke ein Grußwort. Die Ausstellung wurde konzipiert von der Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten und der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora.

Zur Ausstellung:

In den letzten Kriegswochen eskalierten die NS-Verbrechen – nun nicht mehr im vermeintlichen fernen „Osten“, sondern inmitten der deutschen Gesellschaft. Anfang April 1945, als sich von Westen her die US-Armee näherte, räumte die SS das KZ Mittelbau-Dora im Harz. In aller Hast verlud sie 40.000 Häftlinge in Viehwaggons oder trieb sie zu Fuß Richtung Norden. Etwa die Hälfte der Transporte endete im KZ Bergen-Belsen. Tausende Häftlinge, die die Befreiung schon vor Augen hatten, wurden während der Todesmärsche ermordet. Nach dem Krieg bemühten sich die Alliierten, die während der Todesmärsche begangenen Verbrechen aufzuklären. Die meisten Deutschen hingegen lehnten eine Auseinandersetzung mit dem Thema ab. Die Ausstellung verdeutlicht das Ausmaß der Gewalt während der Todesmärsche und zeigt, dass die Verbrechen in aller Öffentlichkeit begangen wurden. Zudem thematisiert sie das „Kasernenlager“ in Bergen-Hohne, das im April zur Unterbringung der Häftlinge aus Mittelbau-Dora als Nebenlager des KZ Bergen-Belsen genutzt wurde.

Zum Begleitprogramm:

2. Mai 2017 (Dienstag), 18.30 Uhr

Haus der VHS, Saal
Vortrag „Steinwürfe, Beschimpfungen und zugestecktes Brot – Verhaltensweisen der deutschen Bevölkerung gegenüber Gefangenen aus dem KZ Limmer“.
Referent ist Dr. Sebastian Winter.

9. Mai 2017 (Dienstag), 18.30 Uhr

Haus der VHS, Saal
Vortrag „Zur Errichtung der Stelen für die Todesmärsche – Mittelbau-Dora – Harzdurchquerung: Erfahrungen der Gedenkkultur“.
Referent ist Dr. Friedhart Knolle, Spurensuche Harzregion e.V.

16. Mai 2017 (Dienstag), 18.30 Uhr

Haus der VHS, Saal
Vortrag „Der Todesmarsch von Hannover nach Bergen-Belsen: Geschehen und Gedenken.
Referenten sind Rudolf Gutte, Wolfgang Schwenzer und Horst Dralle.

VHS-Hannover

Vortrag „Importiert oder hausgemacht? Erscheinungsformen von Antisemitismus in der Türkei“

Veranstaltungsreihe „Lust auf Türkei?“ der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover

Zu einem Vortrag zum Thema „Importiert oder hausgemacht? Erscheinungsformen von Antisemitismus in der Türkei“ lädt die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) am Mittwoch (26. April) um 18.30 Uhr in ihr Haus in der Burgstraße 14 ein. Der Vortrag ist Teil der Reihe „Lust auf Türkei?“ vom 16. Februar bis zum 15. Juni dieses Jahres. Referentin ist Dr. Corry Guttstadt, Autorin, Historikerin und Turkologin aus Hamburg.

Zum Vortrag:

Für die Mehrheit der türkischen Bevölkerung besteht kein Zweifel an der offiziellen Geschichtsschreibung. Demzufolge haben Juden im Osmanischen Reich und in der Türkischen Republik gleichberechtigt gelebt und tun das heute noch. Weit verbreitet ist auch die Wahrnehmung, die Türkei habe während des Holocaust viele Juden gerettet. Von Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart könne deshalb in der Türkei nicht die Rede sein. Dabei waren und sind auch Juden als Nichtmuslime sowohl im Osmanischen Reich als auch in der modernen Türkei vielfacher Diskriminierung und Entrechtung ausgesetzt. Seit der Republikgründung 1923 bis in die Gegenwart bedient sich die Homogenisierungspolitik in der Türkei zunehmend auch des Antisemitismus. Der Vortrag befasst sich mit den verschiedenen Erscheinungsformen des Antisemitismus in der Türkei, insbesondere den weitverbreiteten Verschwörungstheorien. Als roter Faden dient dabei die Frage, ob es sich bei dem Antisemitismus in der Türkei um eine importierte oder hausgemachte Ideologie handelt.

VHS-Hannover

Erscheinungsformen von Antisemitismus in der Türkei

Für die Mehrheit der türkischen Bevölkerung besteht kein Zweifel an der offiziellen Geschichtsschreibung. Dem zufolge haben Juden im Osmanischen Reich und in der Türkischen Republik gleichberechtigt gelebt und tun das heute noch. Weitverbreitet ist auch die Wahrneh­mung, die Türkei habe während des Holocaust viele Juden gerettet. Von Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart könne deshalb in der Türkei nicht die Rede sein. Dabei waren und sind auch Juden als Nichtmuslime sowohl im Osmanischen Reich als auch in der modernen Türkei vielfacher Diskriminierung und Entrechtung ausge­setzt. Seit der Republikgründung 1923 bis in die Gegenwart bedient sich die Homogenisierungspolitik in der Türkei zunehmend auch des Antisemitismus.

Der Vortrag befasst sich mit den verschiedenen Erscheinungsformen des Antisemitismus in der Türkei, insbesondere den weitverbreiteten Verschwörungstheorien. Als roter Faden dient dabei die Frage, ob es sich bei dem Antisemitismus in der Türkei um eine importierte oder hausgemachte Ideologie handelt.

Referentin: Dr. Corry Guttstadt
Autorin, Historikerin und Turkologin, Hamburg

26. April 18.30 Uhr VHS Hannover (Saal), Burgstr. 14, 30159 Hannover

Wir sind das Volk

Wir sind das Volk

Zur Sozialpsychologie des aktuellen POPULISMUS

Eine Veranstaltungsreihe der VHS-Hannover mit der Arbeitsgemeinschaft Politische Psychologie und dem Institut für Soziologie an der Leibniz Universität Hannover

Weltweit ist ein rasantes Anwachsen rechtspopulistischer Strömungen zu verzeichnen. Was aber ist eigentlich „Populismus“, wie entsteht und wie „funktioniert“ er, welche Folgen hat er für diejenigen Bevölkerungsgruppen, die zu seinen bevorzugten Angriffszielen gehören und wie kann im Alltag populistischer Rhetorik wirkungsvoll begegnet werden? Diesen Fragen wird die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Politische Psychologie (www.agpolpsy.de) und dem Institut für Soziologie an der Leibniz Universität Hannover (www.ish.uni-hannover.de) in einer Vortragsreihe im Frühjahrsemester 2017 nachgehen. Begleitet wird die Veranstaltungen von einem dreiteiligen Argumentationstrainings-Seminar.

Veranstaltungsflyer zur VHS-Reihe – Populismus: Wir sind das Volk

Wie wirkt Populismus?
Zur Massenpsychologie völkischer Propaganda
Dienstag, 18. April 2017 um 18.30 Uhr

Männliche Vorherrschaft und völkischer Nationalismus.
Eine soziologische und psychoanalytischsozialpsychologische Perspektive
Mittwoch, 24. Mai 2017 um 18.30 Uhr

Die „erwachsene Nation“ und ihre Feinde
Mittwoch, 28. Juni 2017 um 18.30 Uhr

Geflüchtete Kinder und Jugendliche.
Pädagogisches Arbeiten im sequentiell traumatischen Prozess
Mittwoch, 5. Juli 2017 um 18.30 Uhr

VHS-Hannover

Filmvorführung: „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“

Der städtische Fachbereich Umwelt und Stadtgrün und die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) präsentieren in Kooperation mit dem Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro der Landeshauptstadt Hannover noch bis zum 6. April 2017 die Ausstellung „Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel“ im Foyer der VHS, Burgstraße 14, in Hannover. Im Begleitprogramm der Ausstellung steht am Donnerstag (30. März) von 17 bis 20 Uhr der Film „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ im Haus der VHS auf dem Programm.

Der Film handelt von den Lösungen, die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Basterds“). Mit einer Million Zuschauern in Frankreich und einem französischen Filmpreis, dem César, als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Die Einführung in den Film übernimmt Felix Kostrzewa – Projektleiter des Utopianale Filmfestivals Hannover.

Um Anmeldung unter Angabe der Kurs-Nr. 532FRX8 per E-Mail bei der VHS unter aktiv.vhs@hannover-stadt.de oder telefonisch unter 0511 168 – 4 47 03 wird gebeten. Mehr zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es im Internet unter www.klimawochen.de.

VHS-Hannover

VHS hat Tagesfahrt mit dem Bus nach Hamburg im Programm

Noch Plätze frei – Anmeldeschluss 20. März

Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) bietet am 9. April 2017 (Sonntag) eine eintägige Studienfahrt nach Hamburg an. Abfahrt ist um 7.30 Uhr ab ZOB Hannover und um 7.50 Uhr ab Parkplatz Schulzentrum Langenhagen.

Mit dem Reisebus geht es für maximal 30 TeilnehmerInnen zunächst in das Auswanderermuseum BallinStadt Hamburg. An dieser Stelle schuf Albert Ballin, Namenspatron des Museums, eine Zufluchtsstätte für die Millionen Auswanderer aus Europa vor ihrer Reise in die Neue Welt. Nach einem Einführungsvortrag folgt die individuelle Besichtigung des Museums. Anschließend gibt es eine Mittagspause im Café des Museums und Auswahl zwischen mehreren „hamburgtypischen“ Gerichten.

Nach dem Mittagessen spazieren die TeilnehmerInnen in Begleitung eines Stadtführers durch die historische Speicherstadt und die moderne HafenCity, mit der erst kürzlich eröffneten Elbphilharmonie als besonderes Highlight.

Die Speicherstadt erlangte im 19. Jahrhundert als Handelszentrum weltweiten Ruhm. Zu den wichtigsten Waren zählten Gewürze, Kaffee und Orientteppiche. Zum Ausklang steht ein Kaffeemuseum auf dem Programm. Der Kaffee und der Handel mit den Bohnen hat für Hamburg seit mehr als 150 Jahren eine besondere Bedeutung. Bis heute ist die Hansestadt wichtigster Kaffeeumschlagplatz Europas. Nach einer Führung durch das Museum wird eine Röstung vorgeführt, danach können sich alle mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen stärken.

Leistungen:

  • Fahrt im modernen Reisebus
  • Besuch Auswanderermuseum, Eintritt und Vortrag
  • Mittagessen (Tellergericht)
  • zweistündige Reiseleitung für Besichtigung Speicherstadt und Hafencity
  • Kaffee satt und Kuchen in einer Kaffeerösterei
  • Reisebegleitung ab und bis Hannover und Langenhagen

Die Teilnahme kostet 99 Euro pro Person.

Um Anmeldung wird bis zum 20. März 2017 gebeten unter der Telefonnummer 7307 9703, Shirin Schikowsky, VHS Langenhagen. Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer 168-43944 bei Arzu Altug, VHS Hannover.

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