Alle Artikel mit dem Schlagwort: Volkshochschule

Veranstaltungsreihe: „Lust auf Türkei?“

Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) lädt unter dem Titel „Lust auf Türkei?“ von Mitte Februar bis Mitte Juni 2017 zu einer Vortragsreihe ein.

Start ist am 16. Februar (Donnerstag) um 18.30 Uhr im Theodor-Lessing-Saal der VHS, Burgstraße 14. Die Politologin Dr. Gülistan Gürbey vom Otto-Suhr-Institut Berlin spricht unter dem Titel „Erdogans ‚neue‘ Türkei“. Im Mittelpunkt des Vortrages steht die Umgestaltung der Türkei nach Prämissen von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und seiner regierenden Partei AKP. Auf der Grundlage von Zielen, Interessen, politischen Inhalten und Mitteln erfolgt eine Bestandsaufnahme. Dabei werden Elemente der Kontinuität und die neuen Komponenten der Türkei unter Staatspräsident Erdogan herausgestellt und es wird ein Ausblick hinsichtlich der demokratiepolitischen Entwicklung gegeben.

Der Eintritt ist frei.

„(K)eine Entscheidung für das ganze Leben“

Informationsveranstaltung zur Schulformwahl nach Klasse 4

Welche Schulform ist die richtige für mein Kind? Was kommt auf mein Kind zu? Wie steht es mit Schulwegen und Anmeldeverfahren? Diese und weitere Fragen stellen sich Eltern, wenn nach der vierten Klasse der Wechsel auf eine weiterführende Schule ansteht. Unter dem Titel „(K)eine Entscheidung für das ganze Leben“ lädt die Landeshauptstadt Hannover interessierte Eltern und Erziehungsberechtigte sowie MultiplikatorInnen am 23. Januar (Montag) um 19.30 Uhr zu einem Gesprächs- und Informationsabend in die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover, Theodor-Lessing-Saal, Burgstraße 14, ein.

„Wir wollen an diesem Abend gemeinsam mit der Niedersächsischen Landesschulbehörde umfassend zum Thema Schulformwahl informieren. Es gibt viele Wege, einen angestrebten Schulabschluss zu erreichen, so dass die Wahl der Schulform beim Übergang in die fünfte Klasse eben keine Entscheidung für das ganze Leben ist“, betont Bildungs-, Jugend- und Familiendezernentin Rita Maria Rzyski.

Das Programm:

  • Bildungs-, Jugend- und Familiendezernentin Rita Maria Rzyski begrüßt und spricht zur Schullandschaft der Landeshauptstadt Hannover.
  • Prof. Dr. Elfriede Billmann-Mahecha, Leibniz Universität Hannover, erläutert entwicklungspsychologische Aspekte bei Kindern im Grundschulalter.

Im Anschluss übernimmt Moderatorin Tanja Schulz und befragt Hans-Joachim Lübker, Dezernat 2 der Landesschulbehörde, zum Anmeldeverfahren ohne Schullaufbahnempfehlung, zur Angabe der Wunschschulen sowie zu Losverfahren und Wechsel der Schulformen und lässt zwei ehemalige SchülerInnen mit nicht linearen Bildungsbiografien zu Wort kommen, die ihre persönlichen Erfahrungen schildern.

Danach öffnet sich die Runde für Fragen der Eltern an die ExpertInnen. Die SprecherInnen der einzelnen Schulformen stehen zusätzlich als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung.

Außerdem wird im Rahmen der Veranstaltung die neue Broschüre „Die Schulen ab Klasse 5“ erstmals ausgegeben. Sie enthält neben umfangreichen Informationen zum Anmeldeverfahren und zu den einzelnen Schulen die Anmeldetermine für das Schuljahr 2017/2018 sowie neu die Schulstandortkarten nach Schulformen, eine Übersicht der Schulen in freier Trägerschaft und Informationen zur Inklusion. Die Übersetzungen der Broschüre in türkische, englische, französische, russische und arabische Sprache sind in Arbeit.

Der Gesprächsabend dauert bis 21.30 Uhr. Um Anmeldung per E-Mail an 23.01.anmeldung@hannover-stadt.de oder telefonisch unter 168-44114 wird gebeten.

Bebildertes Konzert „Natur – Harmonie – Musik“

Die Ada-und-Theodor-Lessing Volkshochschule lädt am Dienstag (27. September) um 19.30 Uhr zum Konzert „Natur – Harmonie – Musik“ in das Haus der VHS, Burgstraße 14, ein.

Keimen und Absterben in der Natur, das ist ein immer wiederkehrender Kreislauf, der sich gegenseitig bedingt. Das „leblose“ Material bietet seit Jahrtausenden Grundlage für neues Leben.

Felix Bettin, Forstbetriebsleiter der Landeshauptstadt Hannover, erläutert in einem Bildvortrag das besondere Bewirtschaftungskonzept der hannoverschen Stadtwälder. Dabei spielen auch abgestorbene Bäume eine besondere Rolle für neue Lebensformen.

Natürliches Entstehen und Vergehen ist unabdingbar für ein harmonisches Zusammenleben in und mit der Natur. Harmonie ist auch in der Musik eines der wichtigsten Elemente und spricht die Emotionen der ZuhörerInnen an. Holzinstrumente werden aus Teilen von einst lebenden Bäumen geschaffen und durch künstlerisches Handwerk entsteht ein besonderer Klangkörper mit eigenen Klangfarben.

Das Kammerorchester Kirchrode unter der Leitung von Martin Hurek spielt neben Klassik und Romantik auch die „Kleine Suite“ und das Opus 1 für Streichorchester von Carl Nielsen. Erklingen wird zudem John Rutters „Suite für Streicher“ und das Konzert für Klavier und Orchester D-Dur, VWV 1054 von Johann Sebastian Bach. Solist ist Dr. Christoph Kuhlmann. Die ausgewählten Stücke spiegeln den biologischen Kreislauf wider, dem die unterschiedlichen Komponisten mit ihren Noten unvergängliche Töne gaben.

Der Eintritt ist frei. Um eine Künstlerspende wird gebeten.

Goldschmieden, Wildfrüchtewanderung und/oder Lebenshilfe-Workshops – das Herbst/Winter-Programm der VHS hat es in sich

„Goldschmieden für Anfänger“, der „Deister Wildfrüchtewanderung“ oder der Lebenshilfe-Workshop „Ein Single kommt selten allein!“ – die ganze Vielfalt der Kurse der Ada-und-Theodor-Lessing Volkshochschule Hannover (VHS) spiegelt sich im aktuellen Halbjahresprogramm Herbst/Winter wider. Das neue Programm liegt im Haus der VHS in der Burgstraße 14, in allen Nebenstellen der VHS sowie im Buchhandel, in Bibliotheken, Bürgerämtern, Stadtteilkultureinrichtungen und Sparkassen kostenlos aus oder ist unter www.vhs-hannover.de online abrufbar. Das Programm bietet mehr als 1.300 verschiedene Kurse und Lernangebote in mehr als 25 Sprachen.

Anmeldungen dazu VHS-Kursen sind persönlich im Haus der VHS in der Burgstraße 14 oder online www.vhs-hannover.de oder telefonisch unter der Rufnummer 168-44783 möglich.

Für die Anmeldungen zu einem Sprachkurs oder zum Programm „Schule für Erwachsene“ ist eine vorherige persönliche Beratung, gegebenenfalls ein Eignungstest Voraussetzung.

Neues Halbjahresprogramm Herbst/Winter der VHS liegt vor

Das aktuelle Halbjahresprogramm Herbst/Winter der Ada-und-Theodor-Lessing Volkshochschule Hannover (VHS) liegt im Haus der VHS in der Burgstraße 14, 30159 Hannover, in allen Nebenstellen der VHS sowie im Buchhandel, in Bibliotheken, Bürgerämtern, Stadtteilkultureinrichtungen und Sparkassen kostenlos aus oder ist unter www.vhs-hannover.de online abrufbar. Das Programm bietet mehr als 1.300 verschiedene Kurse und Lernangebote in mehr als 25 Sprachen.

Anmeldungen dazu VHS-Kursen sind persönlich im Haus der VHS in der Burgstraße 14 oder online www.vhs-hannover.de oder telefonisch unter der Rufnummer 168-44783 möglich.

Für die Anmeldungen zu einem Sprachkurs oder zum Programm „Schule für Erwachsene“ ist eine vorherige persönliche Beratung, ggf. ein Eignungstest Voraussetzung.

„Flucht, Asyl, Rassismus“ – Veranstaltungsreihe in der VHS

Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS), Burgstraße 14, setzt im Herbstsemester die Veranstaltungsreihe „Flucht, Asyl, Rassismus – Fremdenfeindlichkeit in der Mitte der Gesellschaft“ fort. Vom 16. September 2016 bis zum 18. Januar 2017 bietet die VHS in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Politische Psychologie und dem Institut für Soziologie an der Leibniz Universität Hannover Vorträge sowie eine gesonderte Seminarreihe unter dem Titel „Hass ist Hass und bleibt Hass. Wie entwickeln sich rassistische Gefühle?“ an.

Seminarreihe

Referent der Seminarreihe ist Dr. Sebastin Winter, Sozialpsychologe und Historiker. Derzeit arbeitet er an der Universität Bielefeld zu den Themen Geschlechtergeschichte des Nationalsozialismus, Geschlechtertheoretische Sozialisationstheorie sowie Sozialpsychologie von Gemeinschafts- und Feindbildungsprozessen. Er ist Mitkoordinator der AG Politische Psychologie. Die Seminarreihe findet in Raum 216 der VHS statt; eine Anmeldung zur Seminarreihe oder zu den einzelnen Veranstaltungen unter PolitischeBildung.vhs@hannover-stadt.de wird erbeten. Folgende Termine sind vorgesehen:

16. September (Freitag), 18 Uhr
„Verbreitung rassistischer Einstellungen“

7. Oktober (Freitag), 18 Uhr
„Milgram und andere Experimente“

21. Oktober (Freitag), 18 Uhr
„Autoritarismus“

3. November (Donnerstag), 18 Uhr
„Massenpsychologie und Projektion“

18. November (Freitag), 18 Uhr
„Rassismus als Erlebnisangebot“

2. Dezember (Freitag), 18 Uhr
„Extrem rechte Geschlechterbilder“

Vortragsreihe

Die Vortragsreihe mit wechselnden ReferentInnen findet statt im Saal der VHS, erstes Obergeschoss. Die Teilnahme ist kostenlos.

26. Oktober (Mittwoch), 18.30 Uhr
„Wir sind das (Herren-)Volk – Über Spuren des Nationalsozialismus im völkischen Denken von AfD und Pegida“
Referent: Prof. Dr. Rolf Pohl, Leibniz Universität Hannover, Moderation: Arzu Altug, VHS

16. November (Mittwoch), 18.30 Uhr
„Einheitsglaube und Verschiedenheit – ‚Identität‘ als Kitt der ‚neuen Rechten‘“
Referent: Jens Ihnen, Sozialpsychologe (M.A.), Moderation: Prof. Dr. Rolf Pohl, Leibniz Universität Hannover

7. Dezember 2016 (Mittwoch), 18.30 Uhr
„Ethnizität als reale Fiktion – Kulturalistische Konstruktion und Organisation sozialer Ungleichheit“
Referentin: PD Dr. Nina Clara Tiesler, Leibniz Universität Hannover, Moderation: Prof. Dr. Rolf Pohl, Leibniz Universität Hannover

18. Januar 2017 (Mittwoch), 18.30 Uhr
„Geflüchtete Kinder und Jugendliche – Pädagogisches Arbeiten im sequentiell traumatischen Prozess“
Referent: Christoph Müller, Leibniz Universität Hannover, Moderation: Prof. Dr. Rolf Pohl, Leibniz Universität Hannover

Öffentliche Führungen durch die Ausstellung „KonsumKompass“ in der VHS

Am Donnerstag (7. April) um 16 Uhr sowie am Samstag (30. April) um 13 Uhr bietet die VHS kostenfreie öffentliche Führungen durch die Ausstellung „KonsumKompass“ an. Beide Führungen dauern jeweils 45 Minuten. Treffpunkt ist in der Ausstellung im Foyer der VHS, Burgstraße 14.

Eine Anmeldung per Telefon unter 168-45359 oder 168-40872 oder E-Mail aktiv.vhs@hannover-stadt.de ist erforderlich.

Die interaktive Ausstellung „KonsumKompass“ der deutschen Bundestiftung Umwelt (DBU) läuft vom 24. Februar bis 13. Mai. BesucherInnen können Wissenswertes zum Konsum bezogen auf die Themen Bauen und Wohnen, Energie, Beleuchtung, Papier, Handy und Co., Freizeit, Reisen und Kleidung erfahren. 16 Mitmachstationen, die sich als überdimensionale Papiereinkaufstüten präsentieren, regen an, sich mit dem eigenen Konsumverhalten auseinanderzusetzen, und geben Tipps für ein ökologisches und sozial gerechtes Verbraucherverhalten. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Workshops und Exkursionen.

Internationale Wochen gegen Rassismus: „Brandanschläge und Willkommenskultur“

VHS-HannoverUnter dem Titel „Brandanschläge und Willkommenskultur – Sozialpsychologische Überlegungen zur aktuellen Gemengelage deutscher Gefühle“ bietet die VHS Hannover am Mittwoch (16. März), 18.30 Uhr, einen Vortrag mit Dialog an.

Ressentiment getriebene Einstellungen, die zuvor nur der extremen Rechten als politisch-subkulturellem Milieu zugerechnet worden waren, erleben ihr Öffentlich-Werden in Form großer Demonstrationen (PEGIDA etc.), Parteineugründungen (AfD) und erschreckende Umfrageergebnisse. Zugleich existiert neben den Brandanschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte und dem Massensterben im Mittelmeer auch der Versuch in der Bevölkerung, eine »Willkommenskultur« zu leben. Wie ist der Zusammenhang von Positionen der extremen Rechten und der »Mitte der Gesellschaft« zu erklären? Gibt es eine Verbindung zwischen dem Erstarken rassistischer Ressentiments und demjenigen Deutschlands als Großmacht? Wie ist das Verhältnis von Fremdenfeindlichkeit und Willkommenskultur zu fassen?

Referent: Dr. Sebastian Winter, Universität Bielefeld
Moderation: Prof. Dr. Rolf Pohl , Leibniz Universität Hannover

Veranstaltungsort ist die Ada-und-Theodor-Lessing Volkshochschule Hannover, Saal/Raum 109, Burgstraße 14, 30159 Hannover. Der Eintritt ist kostenlos und barrierefrei zugänglich.

»Willkommen!?« Migration ist älter als Deutschland!

Wochen gegen RassismusInternationale Wochen gegen Rassismus

In der Landeshauptstadt Hannover und den umliegenden Städten und Gemeinden ist ein breites Bündnis aktiv, das im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus über 15 verschiedene Veranstaltungen vom 5. bis 21. März anbietet. Das diesjährige Motto lautet: Willkommen!? Migration ist älter als Deutschland!

Das Bündnis, entstanden 2010, besteht inzwischen aus vielen Organisationen: Ada und Theodor Lessing Volkshochschule Hannover, Sachgebiet Politische Bildung und Sachgebiet  Schule für Erwachsene, Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung Niedersachsen, Amadeu Antonio Stiftung, Arbeitsstelle Diversität Migration Bildung, Arbeit und Leben Niedersachsen Mitte, Bildungsverein Hannover, DGB-Region Niedersachsen-Mitte, DGB-Jugend Niedersachsen-Mitte, Friedrich Ebert Stiftung Landesbüro Niedersachsen, GEW-Kreisverbände Hannover Stadt und Hannover Land, IG-Metall Hannover, ju:an Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit, LHH Koordination Sport und gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Stelle für Demokratiestärkung und gegen Rechtsextremismus, Pavillon Kulturzentrum Hannover, Region Hannover.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus finden alljährlich in Deutschland und anderen Ländern mit einer Vielzahl an Aktionen statt. Ziel der Initiatoren ist es, auf Diskriminierung, Rassismus und Rechtsextremismus aufmerksam zu machen und dagegen vorzugehen.

PROGRAMM

Samstag, 5. März, 10 bis 13 Uhr, Lindener Marktplatz  – Klagesmarkt  – Lister Meile Körtingbrunnen (Pferdekopfbrunnen)

AUFTAKTVERANSTALTUNG: STRASSENAKTIONEN  

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Montag, 7. März, 18 Uhr, Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover

Vortrag & Diskussion: Rassismus nach Köln
Die mediale und politische Debatte und ihre (möglichen) Folgen

Der rechte Diskurs nach Köln tobt, bürgerliche Medien schließen sich dem Boulevard an, die große Koalition ist sich einig wie selten: Es soll abgeschoben und aufgerüstet werden. Klar scheint auch: Vergewaltiger sind immer die Anderen. Die Referentin Prof. Dr. Sabine Hess diskutiert mit dem Publikum folgende Fragen: Wie lässt sich die Normalisierung rechtsextremer Kultur in Politik, Medien und auf der Straße erklären? Wohin führt sie? Und wie lässt sie sich aufhalten bzw. wieder zurückdrehen?

REFERENTIN: Prof. Dr. Sabine Hess, Universität Göttingen
VERANSTALTER: Kulturzentrum Pavillon

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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Dienstag, 8. März, 10.30 Uhr bis 15 Uhr, Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung Hannover, Bödekerstraße 18, 30161 Hannover

Workshop: »Ein Morgen in Lampedusa« – eine szenische Lesung erproben

Vor Lampedusa versank am 3. Oktober 2013 ein Kutter mit 545 Flüchtlingen. »Ein Morgen vor Lampedusa« ist eine szenische Lesung, die sich vorstellt und die gemeinsam als Lesung erarbeitet wird. Zeugenaussagen, dokumentarisches Material und Berichte von BewohnerInnen Lampedusas werfen vielfältige Perspektiven auf diesen Morgen. Es wird die hierfür komponierte Musik von Francesco Impastato zu hören sein und die TeilnehmerInnen erlernen den Einsatz der Texte und Technik mit dem Autor Antonio Umberto Ricco und Christoph Isermann.

REFERENTEN: Antonio Umberto Ricco (Autor), Christoph Isermann
ZIELGRUPPE: DozentInnen der Erwachsenenbildung, MultiplikatorInnen
VERANSTALTER: Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEWB)
ANMELDUNG: Antje Schwieters E-Mail: schwieters@aewb-nds.de
KOSTEN: 39,00 Euro

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Mittwoch, 9. März, 18 Uhr, Niedersächsisches Studieninstitut für kommunale Verwaltung e. V., Hörsaal 132, Wielandstraße 8, 30169 Hannover

Vortrag: Geflüchtete = Naturkatastrophe???
Wie die Sprache der medialen Berichterstattung über Flucht und Migration unsere Wahrnehmung strukturiert

In der Berichterstattung über Flucht und Migration ist häufig von »Flut«, »Welle« oder »Krise« die Rede. Geflüchtete und MigrantInnen werden teils als »Asylanten« oder als »Ausländer« bezeichnet. Diese Wortwahl erscheint auf den ersten Blick sachlich, aber ist sie es auch? Wie prägt Sprache unsere Wahrnehmung und welchen Einfluss hat die Medienberichterstattung auf unsere Sicht der Themen Flucht und Migration?

REFERENTIN: Konstantina Vassiliou-Enz (Geschäftsführerin Neue deutsche Medienmacher e.V.)
VERANSTALTER: Landeshauptstadt Hannover, Stelle für Demokratiestärkung und gegen Rechtsextremismus

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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Donnerstag, 10. März, 10 bis 16 Uhr, Leibniz Universität Hannover, Schloßwender Straße 1, 30159 Hannover (Haltestelle: Königsworther Platz)

Infotag: Tag der offenen Tür – Arbeitsstelle diversitAS an der Leibniz Universität Hannover

Wie wird »Rassismus« und »Diskriminierung« im Kontext der Arbeitsstelle diversitAS an der Leibniz Universität Hannover erforscht und diskutiert? Welche Forschungsrichtungen und Projekte zum Themenfeld gibt es? Welche Stellen und Initiativen arbeiten zu diesem gesellschaftlichen Problemfeld? Am 10. März öffnet die Arbeitsstelle diversitAS die Türen, um in einem World-Café zu präsentieren, wie Forschungs- und Bildungsarbeit gegen Rassismus und Diskriminierung wissenschaftlich aufbereitet und vermittelt werden.

VERANSTALTER: Arbeitsstelle DIVERSITÄT – MIGRATION – BILDUNG (diversitAS), Leibniz Universität Hannover, Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung

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Donnerstag, 10. März bis Samstag, 12. März, Haus der Jugend Hannover, Maschstraße 22, 30169 Hannover

Kreativ-Workshop: Aufmucken im Abendland
Rap(pen) gegen rechts

Worum gehts? Die aktuelle Auseinandersetzung mit dem Thema Zuwanderung ist von vielen widersprüchlichen Stimmungen und Gefühlen durchsetzt. Rechte, ausländerfeindliche Botschaften werden dabei immer lauter. Im Workshop wird an deinem Song zum Thema gearbeitet. Also, eigene Texte schreiben, Musik dazu gepackt und dann im Tonstudio den Song aufnehmen, das ist das Ziel der drei Tage.

ZIELGRUPPE: max. zehn Menschen zwischen 14 und 21 Jahren
REFERENTEN: Modou & Sam
VERANSTALTER: Landeshauptstadt Hannover, Koordination Sport und gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
ANMELDUNG/Rückfragen per E-Mail: kai.sieben@hannover-stadt.de
TERMINE: 10.3. und 11.3., 17 bis 21 Uhr; 12.3., 14 bis 22 Uhr
Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Freitag, 11. und 18. März, 10 bis 16 Uhr, Gedenkstätte Ahlem, Heisterbergallee 10, 30453 Hannover

Workshop: Flucht und Migration

Seit der Schulgründung 1893 war die Gartenbauschule Ahlem auch ein Ort, an dem Verfolgte aus anderen Teilen Europas Asyl erhalten konnten. Ab 1933 wurde die jüdische Schule zu einem Ort, an dem sich Menschen auf eine Auswanderung vorbereiteten, um dem Nationalsozialismus zu entkommen. 1946 befindet sich auf dem Gelände zeitgleich ein Lager des Deutschen Roten Kreuzes für vertriebene Deutsche aus Osteuropa und ein Kibbuz von Überlebenden des Holocaust, die nach Palästina auswandern wollen. Anhand verschiedener Lebenswege können im Workshop unterschiedliche Rahmenbedingungen von Flucht und Migration beleuchtet und verglichen werden. Eine Verbindung zur aktuellen Situation von Flüchtlingen wird hergestellt.

VERANSTALTER: Gedenkstätte Ahlem, Region Hannover
ANMELDUNG: 0511-616-23745 oder gedenkstaette@region-hannover.de

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Montag, 14. März, 13 bis 17 Uhr, Volkshochschule Hannover, Burgstraße 14, 30159 Hannover

World-Café: Was ist Integration?

Im Rahmen einer Projektwoche haben sich die Teilnehmenden der Schule für Erwachsene dem Thema Integration aus verschiedensten Blickwinkeln genähert und sind dabei auf unterschiedlichste Fragestellungen gestoßen. Auf diese Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen als Bürgerin und Bürger der Stadt Hannover Antworten finden und Vorschläge entwickeln, die zu einer Integration aller in Hannover lebenden Menschen beitragen können. Begleitet wird das World-Café von einer Ausstellung, in der die Ergebnisse der Projektwoche gezeigt werden.

VERANSTALTER: Ada-und-Theodor-Lessing Volkshochschule, Akademie für Erwachsene, Sachgebiet Schule für Erwachsene
ANMELDUNG: Kerstin.Mannschatz-Oenemli@hannover-stadt.de

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Montag, 14. März, 17.30 Uhr, Leibniz Universität Hannover, Schloßwender Straße 1, 30159 Hannover Haltestelle: Königsworther Platz)

Empowerment: Netzwerktreffen für jugendliche PoC

Das Projekt Ju:an der Amadeu Antonio Stiftung startet in den Internationalen Wochen gegen Rassismus mit einem Netzwerktreffen für jugendliche PoC (people of colour). Das Treffen bietet den TeilnehmerInnen Raum für Austausch von alltäglichen Rassismuserfahrungen und gemeinsame Stärkung innerhalb der Bezugsgruppe (Empowerment). Zudem ist das Treffen der Kick Off für eine Empowerment-Konferenz im Herbst 2016 in Hannover.

VERANSTALTER: Amadeu Antonio Stiftung
ANMELDUNG: golschan.ahmad.haschemi@amadeu-antonio-stiftung.de

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Dienstag, 15. März, 20 Uhr, FES Niedersachsen, Theaterstraße 3 (Haus A, 5.OG), 30159 Hannover

Filmabend und Diskussion: »Every Face has a Name« von Magnus Gertten
Originalfassung mit englischen Untertiteln

Am 28. April 1945 legten mehrere Fähren mit Tausenden von KZ-Überlebenden im Hafen von Malmö an. Kamerateams filmten die ersten Schritte der unterernährten und misshandelten Menschen in Freiheit. 70 Jahre später sehen einige der Ankömmlinge von damals das Material zum ersten Mal. In fast magischen Augenblicken erkennen manche der Überlebenden sich oder Angehörige auf den Aufnahmen wieder. Aus namenlosen Gesichtern werden Menschen mit einer Geschichte und einem Namen. Magnus Gerttens Film wurde mit dem Preis »Der politische Film der Friedrich-Ebert-Stiftung« 2015 beim Filmfest Hamburg ausgezeichnet. Wir laden Euch herzlich ein, den Film bei Pizza und Getränken zu schauen und im Anschluss miteinander und mit uns ins Gespräch zu kommen.

REFERENTINNEN: Sophia Michaelis, Franziska Schröter, FES
ZIELGRUPPE: max. 40 Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren
VERANSTALTER: Landesbüro Niedersachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)
ANMELDUNG: niedersachsen@fes.de / die Teilnahme ist kostenfrei.

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Dienstag, 15. März, 20 Uhr, Kino im Künstlerhaus, Sophienstraße 2, 30159 Hannover

Filmabend und Diskussion: »WERDEN SIE DEUTSCHER« (BECOMING GERMAN) von Britt Beyer

Ein VHS-Integrationskurs und schwierige Fragen: Was ist deutscher Humor? Was bedeutet »Erst die Arbeit, dann das Vergnügen«? Und was ist eine »beleidigte Leberwurst«? Großes Rätselraten unter den Integrationswilligen aus 15 verschiedenen Nationen. Das Lernziel: »Integration«. In Deutschland führt der offizielle Weg dorthin über 600 Schulstunden, die die Quintessenz deutscher Geschichte, Kultur und Rechtsordnung vermitteln sollen. Vom Bestehen der Prüfung hängt viel ab. Regisseurin Britt Beyer hat ihre ProtagonistInnen zehn Monate lang begleitet. Im anschließenden Filmgespräch diskutieren wir mit Birgit Steckelberg über den Dokumentarfilm und die Situation der in Deutschland lebenden MigrantInnen.

GAST: Birgit Steckelberg, stv. Leiterin des Sachgebiets Integration der Landeshauptstadt Hannover
VERANSTALTER: DGB-Region Niedersachsen-Mitte, DGB-Jugend Niedersachsen-Mitte, GEW-Kreisverbände Hannover Stadt und Hannover Land

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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Mittwoch, 16. März, 18 Uhr, IG Metall, Postkamp 12, 30159 Hannover

Diskussion: 3 mal Leben, Arbeit, Migration

Drei Kollegen aus dem Metall- und Elektrobereich stellen ihre Erfahrungen mit der deutschen Willkommenskultur vor. Gut oder schlecht empfangen wurden alle drei, unabhängig, ob sie wegen einer Arbeitsstelle oder wegen der Liebe in die Bundesrepublik gekommen waren oder hier geborene und aufgewachsene Kinder von sogenannten GastarbeiterInnen sind. Geschichten von helfenden Händen und integrations(un)willigen Deutschen treffen auf aktuelle Diskussionen um Asylgesetz und »Einwanderungswellen«.

VERANSTALTER: IG Metall Hannover, ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Mitte

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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Mittwoch, 16. März, 18.30 Uhr, VHS Hannover (Saal), Burgstraße 14, 30159 Hannover

Brandanschläge und Willkommenskultur: Sozialpsychologische Überlegungen zur aktuellen Gemengelage deutscher Gefühle

Ressentimentgetriebene Einstellungen, die zuvor nur der extremen Rechten als politisch-subkulturellem Milieu zugerechnet worden waren, erleben ihr Öffentlich-Werden in Form großer Demonstrationen (PEGIDA etc.), Parteineugründungen (AfD) und erschreckender Umfrageergebnisse. Zugleich existiert neben den Brandanschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte und dem Massensterben im Mittelmeer auch der Versuch in der Bevölkerung, eine »Willkommenskultur« zu leben. Wie ist der Zusammenhang von Positionen der extremen Rechten und der »Mitte der Gesellschaft« zu erklären? Gibt es eine Verbindung zwischen dem Erstarken rassistischer Ressentiments und demjenigen Deutschlands als Großmacht? Wie ist das Verhältnis von Fremdenfeindlichkeit und Willkommenskultur zu fassen?

VERANSTALTER: Ada- und Theodor Lessing Volkshochschule Hannover, Sachgebiet Politische Bildung
REFERENT: Sebastian Winter, Universität Bielefeld Interdisziplinäres Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF)
MODERATION: Prof. Dr. Rolf Pohl, Leibniz Universität Hannover

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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Montag, 21. März, 18 Uhr, Eisfabrik, Seilerstr. 15F, 30171 Hannover

Lesung, Inputreferat und Diskussion: »Hate Speech« ist keine Meinungsfreiheit
Hasskommentare als neue Strategie der rechten Bewegung 

Nicht nur bekennend rechtsextreme User nutzen das Internet, um andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder sexuellen Orientierung zu diskriminieren und zu beleidigen. In der Anonymität fühlen sich Kommentatoren zu unsäglichen Aussagen hingerissen. Die Kommentarspalten, Facebook und Twitter sind voll von sogenanntem »Hate Speech« (Hasskommentaren). Caroline Paeßens gibt einen Einblick in die neue Strategie der rechten Bewegung und zeigt auf, welche Gegenmaßnahmen alle Social Media-NutzerInnen ergreifen können, um sich aktiv auch im Netz gegen Hasskommentare zu stellen. Die Beatpoeten präsentieren die schillerndsten Kommentare von PEGIDA über AfD bis HoGeSa aus ihrem Programm »Beatpoeten lesen deutsche Verhältnisse«.

VERANSTALTER: Bildungsverein Hannover
Kooperation: Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt Braunschweig (ARUG) und der Eisfabrik Hannover
GÄSTE: Beatpoeten, Caroline Paeßens, ARUG
MODERATION: Jörg Smotlacha (langeleine media)

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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16. Februar bis 13. März, 10 bis 16 Uhr, Gedenkstätte Ahlem, Heisterbergallee 10, 30453 Hannover

Workshop: Antiziganismus

Antiziganismus hat eine ähnlich lange Geschichte wie Antisemitismus und wirkt sich ähnlich destruktiv auf die Betroffenen aus. Im Workshop wird die Struktur des antiziganistischen Ressentiments beleuchtet und analysiert. In Übungen wird die Wirkungsweise erfahrbar. Verfolgung und Vernichtung von Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus können anhand der Inhalte der Sonderausstellung und der Ahlemer Dauerausstellung erforscht werden. Aktuelle Verbreitung und Auswirkungen des Antiziganismus auf Roma in Deutschland und Europa werden im Workshop verdeutlicht. Dieser Workshop im Rahmen der Sonderausstellung »Von Auschwitz in den Harz« in der Gedenkstätte Ahlem umfasst ca. sechs Zeitstunden (10 bis 16 Uhr) und kann dienstags, mittwochs und donnerstags während der Laufzeit der Sonderausstellung (16.02. bis 13.03.16) gebucht werden.

VERANSTALTER: Gedenkstätte Ahlem, Region Hannover
ANMELDUNG: Telefon 0511-616-23745 oder E-Mail: gedenkstaett@region-hannover.de

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Ausstellung „KonsumKompass“ mit umfangreichem Begleitprogramm eröffnet

Die interaktive Ausstellung „KonsumKompass“ der deutschen Bundestiftung Umwelt (DBU) im Foyer der VHS, Burgstraße 14, wurde am Mittwoch (24. Februar) eröffnet. Bis zum 13. Mai können BesucherInnen Wissenswertes zum Konsum bezogen auf die Themen Bauen und Wohnen, Energie, Beleuchtung, Papier, Handy und Co., Freizeit, Reisen und Kleidung erfahren.

Infoflyer KonsumKompass 2016

16 Mitmachstationen, die sich als überdimensionale Papiereinkaufstüten präsentieren, regen an, sich mit dem eigenen Konsumverhalten auseinanderzusetzen, und geben Tipps für ein ökologisches und sozial gerechtes Verbraucherverhalten. „Die Landeshauptstadt Hannover ist auf einem guten Weg in Bezug auf den nachhaltigen Konsum und unser Handeln unterliegt dabei einem ständigen Anpassungs- und Verbesserungsprozess. Diesen gestalten wir nachhaltig und bringen ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte in Einklang“, so Sabine-Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover. Auch Exponate mit lokalem Bezug sind in der Ausstellung zu finden.

„Die Ausstellung lädt täglich Menschen aller Altersgruppen ein, sich mit den Themem nachhaltigem Konsum und zukunftsfähigen Lebensstilen zu beschäftigen, egal ob sie mal kurz vorbeischauen oder länger verweilen möchten“, sagt Rita Maria Rzyski, Bildungsdezernentin der Landeshauptstadt Hannover.

Begleitend zur Ausstellung erwartet die BesucherInnen ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Workshops und Exkursionen. So werden beispielsweise Vorträge zu ethisch-ökologischen Geldanlagen oder den verschiedenen Produktlabels angeboten. Familien können in einem Upcycling-Workshop ausprobieren, was sich aus einer alten Jeans noch so alles herstellen lässt. Stadtführungen zu Fuß oder mit dem Pedelec eröffnen ebenfalls neue Horizonte.

Zusätzlich werden öffentliche Führungen durch die Ausstellung angeboten. Die Angebote sind kostenfrei, eine Anmeldung per Telefon unter 0511 168-45359 oder -40872 oder per E-Mail an aktiv.vhs@hannover-stadt.de ist erforderlich. Für Schulklassen ab Sekundarstufe I kann ein pädagogisches Führungsprogramm gebucht werden, mit dem die SchülerInnen anhand speziell erarbeiteter Arbeitsblätter selbst zu ExpertInnen in Sachen nachhaltiger Entwicklung werden. Ein Belegungsplan ist unter www.konsumwochen.de einsehbar. Anmeldungen per E-Mail an agenda21@hannover-stadt.de.

Die Veranstaltung wird vom Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover in Kooperation mit dem Agenda21- und Nachhaltigkeitsbüro der Landeshauptstadt Hannover präsentiert. Ausführliche Informationen sind unter www.konsumwochen.de im Internet zu finden. Ein Flyer mit allen Informationen zum Begleitprogramm ist dieser Pressemitteilung angehängt und liegt unter anderem in den Freizeitheimen, Bürgerämtern, in der VHS und im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün in der Arndtstraße 1 aus.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Hannover / Veröffentlicht auf www.hannover-entdecken.de

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