Stadt will Brackebuschgarten aufwerten und lädt Bürger*innen zur Beteiligung an der Planung ein

Der Neubau der Dornröschenbrücke nimmt während der Arbeiten bis voraussichtlich Mitte 2024 Teilbereiche des Brackebuschgartens als Baustelleneinrichtungsflächen in Anspruch. Die anschließend erforderliche Wiederherstellung der Fläche nimmt die Stadt zum Anlass, das Areal gestalterisch aufzuwerten. Die Planungen starten schon jetzt mit einer Beteiligung der Einwohner*innen. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün möchte mit Nutzer*innen des Parks ins Gespräch kommen: Am Mittwoch, 1. Juni, von 17 bis 19 Uhr und am Sonnabend, 11. Juni, von 14.30 bis 16.30 Uhr gibt es die Gelegenheit, sich vor Ort im Brackebuschgarten über die Rahmenbedingungen der zukünftigen Gestaltung zu informieren und Ideen und Wünsche einzubringen. Das Planungsbüro „plan zwei“ aus Hannover begleitet die Aktionen vor Ort. Darüber hinaus startet voraussichtlich am 29. Juni eine zweiwöchige Onlinebeteiligung, an der Interessierte über die Internetseite www.hannover.de/brackebuschgarten teilnehmen können.

Mit den beiden Beteiligungsformaten will die Verwaltung möglichst viele Interessierte ansprechen und erreichen. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Herbst veröffentlicht. Die Umsetzung der Arbeiten ist abhängig von den ab 2024 zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln und soll voraussichtlich in Teilabschnitten erfolgen.

Der Brackebuschgarten im Stadtteil Linden-Nord gehört zum Grünzug von der Limmerstraße bis zum Leineufer. Der 9.000 Quadratmeter große Park ist umgeben von der Brackebuschstraße, der Wilhelm-Bluhm-Straße und der Salzmannstraße. Er besitzt besondere Qualitäten als ruhiger, grüner Rückzugsraum inmitten der intensiv bespielten Flächen am Velvetplatz und auf dem Spielplatz Pfarrlandstraße.

Bildquellen:

  • Dornröschenbrücke: www.hannover-entdecken.de