Alle Artikel mit dem Schlagwort: Sprengel Museum

Flex Ensemble (Foto - Tim Klöcker)

imPULS III. Wie klingt euer Wohnzimmer?

Familienkonzert am Sonntag, 07. Mai 2017 um 16 Uhr im Sprengel Museum Hannover

Bringt euren Lieblingsgegenstand mit! Hereinspaziert in unser gemütliches Wohnzimmer!

Setzt euch, macht es euch bequem, packt eure Lieblingsgegenstände aus. Wo fühlt ihr euch wohl, was ist euer living room? Egal ob Schlafzimmer, Spielzimmer, Stube, Küche, Büro oder die Umkleidekabine der Sporthalle. Gemeinsam begeben wir uns auf die Suche nach unserer eigenen Wohnzimmermusik und entdecken, wie viel Musik in den Dingen um uns herum
steckt.

Living Room Music von John Cage ist ein humorvolles Stück für vier Personen ohne Instrumente, in dem mit Haushaltsobjekten und Sprache Musik gemacht wird. Basierend auf diesem Stück gestalten das Flex Ensemble und Konzertpädagogin Eva-Maria Kösters ein interaktives Konzert von ca. 60 Minuten rund um John Cage, seine Living Room Music und unsere Lieblingsgegenstände.

Flex Ensemble //Klavierquartett; Eva-Maria Kösters //Konzertpädagogik
Empfohlen ab 6 Jahren
Eintritt: 2,50€ p.P. oder Familienticket 8€

Karten erhältlich vor Ort, Reservierungen gerne an info@flexensemble.com.

In Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover.

Sprengel Museum Hannover
Kurt-Schwitters-Platz
30169 Hannover

www.flexensemble.com

Otto Dix - Pferdekadaver. Blatt 5 der Mappe „Der Krieg“, 1924

Kuratorenführung: Das Glück der Erde

Fernand Léger - Illustration zum Buch Cirque, 1950

Fernand Léger – Illustration zum Buch „Cirque“, 1950

… Zossen, Rösser, Pferde in der modernen Kunst

Der Ausstellungstitel zitiert das alte Sprichwort „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“, das bereits zu seiner Entstehungszeit im 19. Jahrhundert einen sentimentalen Sehnsuchtsgedanken nach dem Natürlichen und Elementaren, zur kentaurenhaften Verbundenheit mit der Kreatur , ausdrückte . Im bürgerlichen Zeitalter des 19. Jahrhunderts hatte das Pferd als adeliges Paradepferd und Repräsentationsobjekt zwar ausgedient, doch wurde es weiterhin benötigt als Zugpferd für die Postkutsche und Pferdestraßenbahn in den Städten, vor dem Pflug und Heuwagen. Neben Landwirtschaft und Stadt ist die Armee der stärkste Pferdenutzer im 19. Jahrhundert, aber auch in den beiden Weltkriegen gab es trotz aller Mechanisierung noch einen enormen Pferdebedarf (auf deutscher Seite im 1. Weltkrieg 1,8 Mio., im 2. Weltkrieg, vor allem am der Ostfront, 2,7 Mio.).

Eine Führung durch die Ausstellung mit Karin Orchard
Dienstag, 28.03.2017 um 18.30 Uhr

Bürgerliche Vergnügungen wie Pferderennen, Stierkampf (Picasso) und Zirkus (Léger) boten ebenfalls ein neues Betätigungsfeld für die künstlerische Pferdedarstellung. Mit der weiteren Industrialisierung und dem Aufkommen von Elektrotram und Automobil noch vor dem Ersten Weltkrieg begann in den Großstädten jedoch das Zeitalter der „Entpferdung“ (Isaak Babel). Je mehr sich das reale Pferd aus der sich mechanisierenden Zivilisation entfernte, desto mehr gewann es an imaginärer und chimärischer Präsenz. In der Kunst d es Expressionisten Franz Marc symbolisiert es abstrakte Ideen und Spiritualität. Im Mythos ist es ein Begleiter des Göttlichen, wie bei Georges Braque oder Ossip Zadkine, in Traum und Poesie wird es lebendige Metapher von Pathos, Erotik und Leidenschaft, wie bei Picasso, Chagall und Max Ernst.

Die epochale Trennung von Mensch und Tier, das Ende des „kentaurischen Paktes“, wie Ulrich Raulff (2015) die Arbeits – und Lebensgemeinschaft von Mensch und Pferd nennt, wurde in den 1950er – Jahren vollzogen, als die letzten Arbeitspferde in der Landwirtschaft durch Traktoren ersetzt wurden. Geblieben ist die ästhetische Beglückung und Begeisterung durch den Adel, die Schönheit und Liebenswürdigkeit des Pferdes. Heute gibt es in Deutschland wieder eine Million Pferde und etwa ebenso viele Reiter und vor allem Reiterinnen. Das Land Niedersachsen trägt das steigende Sachsenross im Wappen, seine Hannoveraner und Oldenburger sind weltweit begehrte Exportartikel, und etwa 50.000 Menschen leben allein in Niedersachsen von der Pferdewirtschaft. Dennoch ist das Pferd, historisch gesehen, unsichtbar, seine Bedeutung hat es heute vor allem als Freizeitpartner und „Sportgerät“.

Von allen Tieren ist das Pferd dasjenige, das die tiefste und weitreichendste Auswirkung auf die menschliche Entwicklung und Kultur hatte. Gemeinsam mit der Erfindung des Rades veränderte und bestimmte es die Geschichte und den Lebensstil des Menschen grundlegend. Der „kentaurische Pakt“ ist jedoch schwer erarbeitet. Das schnelle Fluchttier Pferd musste durch Zucht und Dressur den Bedürfnissen des Raubtieres Mensch angepasst werden. Als rasante Tempomaschine ermöglichte es dem Menschen Herrschaft und Gewalt über große Territorien, „als animalischer Vektor wurde das Pferd zum politischen Tier und zu m wichtigsten Gefährten des Homo sapiens.“ (Raulff)

Sprengel Museum Hannover
Kurt-Schwitters-Platz
30169 Hannover
www.sprengel-museum.de

Bilder:

Otto Dix
Pferdekadaver. Blatt 5 der Mappe „Der Krieg“, 1924
Ätzung und Kaltnadel, 14,3 x 19,3 cm
Sprengel Museum Hannover,
Ankauf mit Unterstützung der KulturStiftung der Länder und des Landes Niedersachsen
Foto: Michael Herling/Aline Gwose, Sprengel Museum Hannover
© VG Bild – Kunst, Bonn 2017

Fernand Léger
Illustration zum Buch „Cirque“, 1950
Farblithografie, 38,3 x 28,7 cm
Sprengel Museum Hannover,
Schenkung Sammlung Sprengel (1969)
Foto: Michael Herling/Aline Gwose, Sprengel Museum Hannover
© VG Bild – Kunst, Bonn 2017

„Digital Sounds“ präsentiert zur CeBIT „Klassik trifft Electronica“

Unter dem Titel „Klassik trifft Electronica“ präsentiert „Digital Sounds“ am Freitag (24. März) im Sprengel Museum Hannover ein Konzert von Damian Marhulets mit der Uraufführung seiner Komposition „Ecartelé“ gefolgt von der audiovisuellen Performance „Stellar /Electronic“. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn 20 Uhr. Der Eintritt kostet zehn, ermäßigt acht Euro. Im Anschluss lädt Calamari Moon, der Club in der Cumberlandschen Galerie im Schauspielhaus, alle Gäste des Konzerts zu einem analogen Ausklang mit DJ Oliver Korthals (Mojo Club).

Zu Damian Marhulets:

Er nennt sich Composer, Artist und Producer, hat an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover sowie in Köln studiert, war Stipendiat des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und ist ein Grenzgänger zwischen musikalischen Welten: Damian Marhulets Arbeitsmaterial sind digitalisierte Klänge, sein Handwerkszeug ist das Mischpult. „Klassik trifft Electronica“ ist sein Auftritt am Freitag, 24. März, im Sprengel Museum überschrieben. Dann erlebt die Komposition „Ecartelé“ Uraufführung, gefolgt von der audiovisuellen Performance „Stellar / Electronic“. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn 20 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Im Anschluss lädt Calamari Moon, der Club in der Cumberlandsche Galerie im Schauspielhaus, alle Gäste des Konzerts zu einem analogen Ausklang mit DJ Oliver Korthals (Mojo Club).

Das Konzert steht in der Reihe „Digital Sounds“, die im vergangenen Herbst als Tagung mit Konzert gestartet ist, und sorgt zur CeBIT für elektronisch-digitale Höreindrücke am Abend. „Digital Sounds“ – dahinter steht eine Kooperation der Stadt Hannover als Unesco City of Music, der Region Hannover mit der Marke Hörregion sowie hannoverimpuls. Mit Damian Marhulets hat das Kooperationsprojekt einen hannoverschen Künstler gewonnen, der in digitalen Klangwelten quasi zu Hause ist. Nach großen Erfolgen als Oboist in der Kindheit wandte er sich nach dem Umzug nach Deutschland im Jahr 2000 der experimentellen Musik zu. Seitdem war er unter anderem in der Berliner Philharmonie, im BOZAR – Palais des Beaux-Arts Brussels und beim “Re:New” Digital Art Festival Copenhagen zu hören.

„Digital Sounds“ ist auch auf der CeBIT präsent:

Am Donnerstag, 23. März, gibt Pit Noack von 10 bis 17 Uhr stündlich Workshops in der Programmiersprache Sonic Pi für Musik; Halle 8, The Loft.

Am Freitag, 24. März, spricht Musiker, Produzent und Peppermint-Jam-Gründer Mousse T. von 10.45 bis 11.30 Uhr über die Digitalisierung in der Musikindustrie, Halle 8, Bamboo Stage.

Mehr „Digital Sounds“:

Gespräch und Konzert mit Robert Henke / Monolake am Freitag, 2. Juni, 20 Uhr, in der Lutherkirche in Hannover – eine Veranstaltung des Literarischen Salons in Kooperation mit „Digital Sounds“, Eintritt 10 Euro, Ermäßigt 6 Euro.

Ausstellung: 130% Sprengel

Sprengelmuseum

Sprengelmuseum

Das Sprengel Museum Hannover gibt seiner Sammlung die ganz große Bühne: Unter dem Titel 130 % Sprengel wird im gesamten Haus auf knapp 7.000 qm die eigene Sammlung präsentiert.
Neupräsentation der Sammlung im ganzen Museum

Mit mehr als 1.500 ausgestellten Werken wird es eine Schau der Superlative, die einen Rundgang durch die Kunstgeschichte der Moderne von ihren Anfängen um 1900 bis in die unmittelbare Gegenwart ermöglicht. Die Präsentation folgt einem Zusammenspiel aus chronologischem Ablauf und thematischen Schwerpunkten und zeigt die Sprengel-Sammlung in einem noch nie gesehenen Umfang.

Erstmals sind die Meisterwerke der Klassischen Moderne in den großzügigen Naturlichträumen im Erweiterungsbau zu sehen. Die Ausstellung unterstreicht eindrucksvoll den außerordentlichen Rang dieser einzigartigen Sammlung.

Cate Blanchett in Julian Rosefeldts Manifesto, 2014/2015

Der Einstieg in den großen Rundgang beginnt in der Wechselausstellungshalle explizit zeitgenössisch mit der fulminanten Film-Installation Manifesto von Julian Rosefeldt. Die großangelegte Videoinstallation, die den Großteil der Ausstellungshalle ausfüllt, konnte mit Hilfe der Sprengel-Freunde erworben werden. In insgesamt 12 Episoden werden die großen Manifeste des 20. Jahrhunderts vorgestellt und nach ihrer Aktualität für unsere heutige Zeit befragt.

Hollywood-Star Cate Blanchett tritt in jeder der Episoden als Protagonistin auf und fasziniert mit ihrer Schauspielkunst in unterschiedlichsten Rollen als Clochard, Rockstar oder als Brokerin, als Ballettchoreografin, Nachrichtensprecherin oder Puppenspielerin und haucht den Manifest-Texten von Futurismus, Surrealismus, Dada und vielen anderen aktuelles Leben ein.

Sprengelmuseum Hannover

„Kunst umgehen“: Auf GPS-Tour an Kunstwerken am Sprengel Museum Hannover

Sprengelmuseum Hannover

Sprengelmuseum Hannover

Das erste GPS startet am Sonntag (26. Juni) von 15 bis 17 Uhr auf 52°36’34,86“N / 9°73’93,16“O mit Dr. Reinhard Spieler, Direktor Sprengel Museum Hannover. Das sind die genauen GPS-Daten des Objektes „Another Twister“ von Alice Aycock und „Stahl 5/81“ von Erich Hauser. Treffpunkt der kostenlosen Führung ist am Kurt-Schwitters-Platz, Eingang Sprengel Museum Hannover.

GPS bietet Auseinandersetzungen mit der jeweiligen Kunst, ihrer Geschichte, ihrer Wirkung vor Ort und ihren Kontexten. Im Zentrum stehen moderierte Gespräche mit ExpertInnen wie zum Beispiel KünstlerInnen, StadtplanerInnen oder HistorikerInnen.

Die Plastik „Stahl 5/81“ von Erich Hauser (*1930 in Tuttlingen – † 2004) wurde kurze Zeit nach der Eröffnung des Sprengel Museum Hannover in dessen Eingangsbereich platziert. Sie wurde für diesen Standort ausgewählt und korrespondierte mit dem Museumsbau – beim Betreten des Geländes setzte sie als eine Art Prolog klare visuelle Akzente. Am 25. August 2015 wurde das Objekt von Erich Hauser an einen Standort hinter dem Museum versetzt. An seinem ursprünglichen Ort im Eingangsbereich wurde die Stahlskulptur „Another Twister“ der amerikanischen Künstlerin Alice Aycock installiert, gestiftet durch die Hannover Rück Stiftung. Für das Sprengel Museum Hannover entsteht mit den dynamischen, weißen Elementen der Skulptur eine Verbindung zur spiralförmigen Architektur des neuen Calder-Saals im Erweiterungsbau. Alice Aycock hat seit den 1970er-Jahren weltweit Skulpturen im öffentlichen Raum installiert, zuletzt etwa auf der Park Avenue in New York City.

Fahmoda Fashion Finals 2016

FAHMODA Fashion Finals 2016 – “Art meets Fashion“ im Sprengel Museum Hannover

Fahmoda Fashion Finals 2016“Art meets Fashion“ – so lautet das Motto der kommenden Fashion Finals am 27. Februar 2016. Auf der großen Modenschau im Sprengel Museum Hannover zeigen die AbsolventInnen der Fahmoda Akademie für Mode und Design ihre Abschlusskollektionen. Hauptförderer und Kooperationspartner des großen Events ist RADIO 21.

In beiden Shows, nachmittags um 17.00 Uhr und abends um 20.00 Uhr, werden sowohl die Arbeiten der AbsolventInnen als auch ausgewählte Entwürfe der Studierenden aus dem dritten und fünften Semester vorgestellt:

Im Vorprogramm präsentierten die JungdesignerInnen des 3. Semesters bunte avantgardistische Abendkleider, die von verschiedenen Werken moderner Künstler inspiriert sind. “Motors & Cars“ lautet das Thema der StudentInnen des 5. Semesters. Sie zeigen cool sportive Outfits mit spannenden Texturen.

Den Live-Soundtrack dazu liefert “On Stage“ die Elektro-Pop Band Foxos.

Nicht zuletzt bilden die unterschiedlichen Abschlusskollektionen der AbsolventInnen den Höhepunkt der Show. Ihre Arbeiten stehen in den Bereichen Design, Konzept, Style und Handwerk für die Zukunft des aktuellen Modedesigns.
Viele AbsolventInnen kreieren nicht nur stimmige Kollektionen in individuellen Designsprachen, sondern auch ganze Komplettlooks: von Stoffmustern, dekorativen Plexiglas-Plättchen bis hin zu Schmuckstücken, Taschen und Schuhen entwerfen und fertigen zahlreiche JungdesignerInnen jedes Detail ihrer Kollektion selbst.

Dabei lassen viele auch ihre Erfahrungen, die sie während ihrer Praktika – wie etwa bei Viktor und Rolf, Proenza Schouler, Peter Pilotto, Vera Wang, Wunderkind oder Jill Stuart – gesammelt haben, in ihre Arbeiten einfließen.

Im Anschluss an die Abendshow wird im Rahmen einer Preisverleihung der von RADIO 21 gesponserte „Talent Award“ für die beste Abschlusskollektion verliehen.

Die Jury:

Thomas Hill, Produktmanager bei René Lezard
René Lang, Präsident des VDMD
Daniel Blechmann, Designer von So Popular
Danny Reinke, Fahmoda Absolvent mit eigenem Label (Gewinner FASH 2014)
Julia-Maria Blesin und Agnes Pauline Pielka, Bloggerinnen Nicetohavemag.de

Preise:

1. Preis: Flug nach Paris, 2 Übernachtungen in einem Luxushotel sowie 2 Tickets für die Schauen auf der Pariser Fashionweek
2. Preis: Flug nach London, 2 Übernachtungen in einem Luxushotel sowie 2 Tickets für die Schauen auf der London Fashionweek
3. Preis: Reise nach Berlin, 2 Übernachtungen in einem Luxushotel sowie 2 Tickets für die Schauen auf der Berliner Fashionweek

Seit Jahren zählen die Fahmoda Fashion Finals zu den stadtbereicherndsten Plattformen für Nachwuchstalente und Fachpublikum der Fashionbranche.
So können sich die BesucherInnen der Show auf ein unvergessliches Ereignis in Sachen “Mode aus Hannover“ freuen.

Den feierlichen Abschluss der Fashion Finals bildet ab 22 Uhr eine “Meet and Greet“-Ausstellung im Sprengel Museum Hannover. Hier können die Gäste bei Snacks und Drinks in entspannter Atmosphäre die AbsolventInnen persönlich kennenlernen und einen genauen Blick auf die gezeigten Konzepte und Outfits werfen.

Die Karten für die Fashion Finals sind online unter www.fashion-finals.de, oder an allen üblichen Vorverkaufsstellen zu erwerben.

Weitere Sponsoren:

Maritim Hotels, Nya Nordiska, Pangea Travel Lounge, Duprés Sekt, Voelkel BioZisch, Coca Cola, VDMD, Blue Studios, Vierfotografen, Pierre Heinemann, Trendstudio Patrick Niemann.