Alle Artikel mit dem Schlagwort: Stadionsporthalle

Bob Dylan

Bob Dylan and his Band

Bob Dylan gilt ohne Zweifel als wichtigster einzelner Interpret der Rock-Ära, als Inkarnation einer Gegenkultur und Songschreiber des Jahrhunderts. Der Ausnahmekünstler bedeutet „für die Popmusik das Gleiche wie Einstein für die Physik“, schrieb das US-Nachrichtenmagazin Newsweek. Die überragende Bedeutung von Bob Dylan fand jetzt auch in der Verleihung des Nobelpreises für Literatur Ausdruck, den er als bisher einziger Musiker erhielt. Die zahlreichen Grammy-Auszeichnungen, auch für sein Lebenswerk, dokumentieren die große Anerkennung des genialen Singer/Songwriters in der Musikwelt. Nun kommt der Wegbereiter der Folk- und Rockmusik, dessen Gesamtauflage mehr als 110 Millionen Tonträger beträgt, im Frühjahr 2017 zu Live-Konzerten nach Deutschland.

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https://www.youtube.com/watch?v=D_LyYwO4FcM

Mittwoch, 26.04.2017 um 20:00 Uhr

Swiss Life Hall (Stadionsporthalle)
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 8
30169 HANNOVER

The Harlem Globetrotters

The Harlem Globetrotters

Die spektakuläre Basketballshow für die ganze Familie

Ihre Live-Auftritte machen sie zu einem der aufregendsten Sportshow-Acts der Welt. Mit ihrem Mix aus spektakulärer Basketball-Action, fesselnden Show-Elementen und abgedrehten Slapstick-Einlagen begeistern die Harlem Globetrotters weltweit ein Millionenpublikum. Dabei bieten die sympathischen Kult-Basketballer aus den USA ihren Fans einzigartige Familienunterhaltung. Im März 2017 kommt die erfolgreichste Familiensportshow der Welt mit einem neuen Basketballspektakel wieder auf große Deutschlandtournee.

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https://www.youtube.com/watch?v=lFOvUK5kaOk

Donnerstag, 16.03.2017
Beginn 18:30 Uhr
Stadionsporthalle (Swiss Live Hall)

Egal ob Jung oder Alt, Sportfan oder nicht: Wenn die Harlem Globetrotters auflaufen, reißt es die Zuschauer von den Sitzen. Im einzigartigen Zusammenspiel vereinen die Ausnahmeathleten des Teams herausragendes Basketballkönnen mit wahnwitzigen Showeinlagen. Lässig werden Bälle aus unfassbaren Distanzen im Korb versenkt, präzise Passstafetten enden mit krachenden Slam Dunks, unfassbare Trick-Shots hauen selbst ausgemachte Basketballfans vom Hocker und furiose Dribblings sorgen für Schwindelanfälle beim Gegner. Neben den sportlichen Rivalen und dem meist heillos überforderten Schiedsrichter beziehen die Harlem Globetrotters auch immer wieder das Publikum witzig ins Geschehen mit ein – auf dem Spielfeld genauso wie bei rasanten Ausflügen durch die Zuschauerränge. Besonders bei den kleinen Zuschauern hoch im Kurs: die verrückten Showeinlagen des Maskottchens Globie und die brüllend komischen Performances seines großen Bruders Big G. Bei den Auftritten der legendären Basketballtruppe dreht sich einfach alles um die Show mit dem Ball und den Spaß fürs Publikum. Halbzeitstände, Spielstatistiken oder Punktekonten geraten dabei schnell zur Nebensache. Die Harlem Globetrotters treten an, um ihren Fans eine unvergessliche Zeit zu bereiten und für strahlende Gesichter bei großen und kleinen Zuschauern zu sorgen.

Stadionsporthalle (Swiss Live Hall)
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 8
30169 Hannover

www.harlemglobetrotters.com

Die Recken

RECKEN wollen gegen Eisenach nachlegen

Nach dem hart erkämpften 21:23 Auswärtserfolg beim TVB 1898 Stuttgart richtet sich der Blick bei der TSV Hannover-Burgdorf bereits auf das bevorstehende Heimspiel gegen den ThSV Eisenach. Gegen den Aufsteiger wollen DIE RECKEN am Mittwochabend in der heimischen Stadionsporthalle (Swiss Life Hall) unbedingt nachlegen, um sich in der Tabelle weiterhin aussichtsreich zu positionieren. „Wir müssen von Beginn an hellwach sein und den Kampf und die Härte, die Eisenach ins Spiel bringen wird, annehmen“, fordert Trainer Jens Bürkle.

Bei der zurückliegenden Partie in Stuttgart brauchten seine Schützlinge rund 30 Minuten Anlaufzeit, ehe der RECKEN-Motor auf Betriebstemperatur kam. „Die Gründe hierfür sind meistens nicht so leicht zu erklären. Wichtig ist, dass wir es gegen Eisenach besser machen“, setzt Bürkle auf den entsprechenden Lerneffekt bei seiner Mannschaft.

Der ThSV Eisenach befindet sich seit dem Wechsel auf der Trainerbank hin zu Gennadij Chalepo eindeutig im Aufwind. Der Erfolg beim TuS N-Lübbecke und auch die Performance im Ostderby gegen den SC Magdeburg verdeutlichen den Qualitätssprung. „Gegen den SCM war Eisenach rund 45 Minuten auf Augenhöhe. Erst die Paraden von Dario Quenstedt und zwei sensationelle Treffer von Michael Damgaard haben Magdeburg auf die Siegerstraße gebracht“, weiß Jens Bürkle nach seinem Videostudium zu berichten.

Trotz dem Eisenacher Aufwind sind DIE RECKEN vor heimischer Kulisse natürlich in der Favoritenrolle. Dessen sind sich die Niedersachsen bewusst. „Wir müssen Eisenach von der ersten Minute an zeigen, dass es in der Swiss Life Hall nichts für sie zu holen gibt. Die Grundlage dafür wird wieder in der Abwehr gelegt, die auch schon in Stuttgart unser Faustpfand war“, erklärt Martin Ziemer. Der Torhüter, der in der vergangenen Woche seinen 33. Geburtstag feierte, zeigte in Süddeutschland eine glänzende Leistung. „Martin spielt eine sehr starke Saison mit konstanten Quoten. Nach einer kleinen Leistungsdelle zu Beginn des Jahres, befindet er sich momentan wieder in sehr guter Verfassung“, lobt Trainer Bürkle seinen Schlussmann.

Auf dessen Paraden wird es auch wieder am Mittwochabend ankommen. Im Hinspiel wehrten Martin Ziemer und Malte Semisch fast jeden zweiten Wurf der Eisenacher ab und hatten dadurch maßgeblichen Anteil am höchsten Auswärtssieg in der RECKEN-Vereinsgeschichte. „Die Partie im Dezember hat für uns aber kaum Aussagekraft mehr. Eisenach hat sich in der Spielweise stark verändert, der neue Trainer macht bestimmte Dinge anders, auf die wir uns einstellen und Lösungen erarbeiten müssen“, beschreibt Jens Bürkle.

Der RECKEN-Trainer kann wahrscheinlich mit dem gleichen Personal wie in Stuttgart antreten, wo Torge Johannsen, Morten Olsen und Erik Schmidt ihr Comeback feierten. „Im Saisonendspurt ist es immer hilfreich, einen breiten Kader zu haben. Torge, Morten und Erik geben uns deutlich mehr Möglichkeiten und erhöhen auch die Trainingsqualität“, freut sich Bürkle über die neuen Alternativen.

Nach den 60 Minuten gegen den ThSV Eisenach möchte sich der 35-jährige auch über die Punkte 30 und 31 auf der Habenseite freuen.