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Blick vom Neuen Rathaus auf die City

Blick vom Neuen Rathaus auf die City

Vom Turm des Neuen Rathaus bieten nach der Fahrt mit dem schrägen Aufzug sich immer wieder atemberaubende Ausblicke über die Stadt Hannover. Hier mit Blick auf den Stadtteil Mitte mit dem ehemaligen Maritimhotel im Vordergrund, der Marktkirche und dem Fersehturm als markanteste Eyecatcher.

Illuminierte Glockenfontaine

Illumination im Großen Garten

An an den Wochenenden und zu Feiertagen kann man den Großen Garten in Herrenhausen am Abend im Lichterglanz bewundern. Die Wasserspiele, Hecken und Figuren er­strahlen dann zu den Klängen von Georg Friedrich Händels berühmter „Wassermusik“ in einer Aufnahme der Hannoverschen Hofkapelle. Einlass ist jeweils ab 20 Uhr, die einstündige Illumination beginnt um 22 Uhr. Eine Übersicht der Illuminationstermine ist im Internet unter www.herrenhausen.de zu finden.

Hannover Skyline bei Nacht

Hannover Skyline bei Nacht

Am letzten Mittwoch bot sich eine der seltenen Gelegenheiten den Turm vom Neuen Rathaus in Hannover in den Abendstunden zu besuchen. Dabei entstand dieses Bild der Skyline von Hannover vom Ihmezentrum und den drei warmen Brüdern in Linden bis zur Nord LB am Aegidientorplatz.

Markt auf dem Klagesmarkt um 1910

Klagesmarkt 1910

Der Klagesmarkt ist vermutlich bereits im 14. Jahrhundert entstanden und diente hauptsächlich als Marktplatz. Von 2013 bis 2017 wurde er im Zuge des Projektes Hannover City 2020+ im südöstlichen Teil bebaut; der nordwestliche Teil wird weiterhin als Parkplatz und Wochenmarkt genutzt. Bis 2013 traditioneller Standort für gewerkschaftliche und politische Großveranstaltungen, wie dem Tag der Arbeit am 1. Mai.

Continental Hannover

Continental Limmer

Riesige Produktionshallen, Graffiti ohne Ende und Löcher im Boden: Das war das verlassene Continental Werk im Stadtteil Limmer. Lange wurde es sich selbst überlassen, doch nun geht die 1. Bauphase für die zukünftige Wasserstadt Limmer los. Auf der anderen Seite des Leineabstiegskanals in Richtung Herrenhausen lädt in den Sommermonaten das Volksbad Limmer zum baden ein. Die bestehenden alten Gebäude sind heute nur noch eine Ruine, die kein bisschen mehr an die glorreiche Zeit erinnern. Hier wurden Gummigemische von der „Hannoverschen Gummiwerke Excelsior“ hergestellt. Als Continental existiert die Firma noch heute und ist erfolgreich am Markt. Der ehemalige Schornstein auf dem Gelände steht unter Denkmalschutz und wurde 2016 im Rahmen eines Kunstprojektes zur riesigen Sonnenuhr umfunktioniert. Ob die ehemaligen Gebäude erhalten beleiben ist immer noch nicht abschließend geklärt. Sie müssen auf Schadstoffe geprüft und eventuell aufwändig saniert werden. Routen der Industriekultur: Continental Limmer Das Gelände des ehemaligen Contiwerks Limmer ist Punkt 9 des Stadttour „Linden, Leine, Limmer“ die zu Fuß, mit dem Rad oder per Bahn entlang der Leine führt (Karte Download). Die Tour beginnt an …

Ernst August Denkmal

Unterm Schwanz

Das Ernst-August-Denkmal ist ein Reiterstandbild zu Ehren des Landesherrn des ehemaligen Königreichs Hannover, König Ernst August. Es wurde 1861 von Albert Wolff geschaffen und auf dem Ernst-August-Platz vor dem hannoverschen Hauptbahnhof errichtet. Das Denkmal ist neben der Kröpcke-Uhr einer der wichtigsten Treffpunkte in Hannover, der gemeinhin als „Unterm Schwanz“ bezeichnet wird.

EXPO Hannover - ehemaliger Pavillion von Litauen

EXPO Hannover – ehemaliger Pavillion von Litauen

Eines der wenigen erhaltenen EXPO Objekte ist Litauens einstiger Pavillon, ein futuristisch anmutender gelblicher Kubus. In einem in der Mitte der oberen Etage des Pavillons installierten, 28 Sitze fassenden Kinos wurden zur Expo Filme über Luftaufnahmen Litauens gezeigt. Seit der Expo wurde der Pavillon nicht weiter genutzt und steht immer noch leer. http://www.expo2000.de/

Garnisonkirche am Goetheplatz

Garnisonkirche am Goetheplatz

Die Garnisonkirche in der Calenberger Neustadt wurde 1896 nach Plänen des Architekten Christoph Hehl am Goetheplatz in der Calenberger Neustadt als dreischiffige Basilika im neoromanischen Stil mit Querhaus und einem zweitürmigen Westwerk errichtet. Die Standortkirche für die in Hannover stationierten Soldaten wurde 1959/60 abgebrochen. Geschichte der Kirche Nach der Annexion 1866 wurde die Stadt Hannover Hauptquartier des X. Armee-Korps der preußischen Armee und Friedensstandort eines Teils der ihm unterstellten 19. Division. Die Gottesdienste fanden zunächst in der Schlosskirche statt. Mit rund 9000 Gemeindegliedern Anfang der 1890er Jahre reichten die dortigen Kapazitäten aber nicht mehr aus. Der Fiskus entschloss sich zum Neubau einer Garnisonkirche am Goetheplatz und beauftragte den Architekten Christoph Hehl mit einem Entwurf, der auch das Selbstbewusstsein und Repräsentationsbedürfnis der Gemeinde wiederspiegeln sollte. Am 5. April 1892 wurde der Grundstein gelegt. Als preußisches Prestigeobjekt wurde ihr Bau durch Staat und Kaiser politisch und finanziell gefördert. Noch vor der Vollendung stürzte am 23. Juli 1893 der südliche Glockenturm der Westfassade ein: Für die Hannoveraner ein willkommener Anlass, über die Kirche und die sie vertretende Obrigkeit …