Alle Artikel in: Wirtschaft

CeBIT 2017

CeBIT 2017

Cebit 2017 vom 20. bis 24. März Partnerland Japan: Spitzenreiter in Sachen Digitalisierung Auf dem größten Länderpavillon der CeBIT-Geschichte präsentiert sich das diesjährige Partnerland Japan. In den Hallen 4 und 12 zeigen rund 120 japanische Unternehmen auf 7 200 Quadratmetern ein breites Spektrum an bahnbrechenden japanischen Technologien – von Exoskeletten über biometrische Authentifizierungssysteme bis zu persönlichen Mobilitätslösungen. Abe und Merkel eröffnen die CeBIT 2017 Japans Premierminister Shinzō Abe wird die CeBIT gemeinsam mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel auf der Welcome Night am Abend des 19. März eröffnen. Zur Auftaktveranstaltung werden rund 2 000 Gäste, darunter hochrangige Politiker aus aller Welt und mehr als 100 CEOs führender Industrieunternehmen, erwartet. Wer nicht dabei sein kann, verfolgt das Event im Live-Stream unter http://www.cebit.de/de/konferenzen-events/specials/cebit-welcome-night/. CeBIT Global Conferences: Denker und Macher der digitalen Welt Die Vordenker und führenden Köpfe der digitalen Gesellschaft, Politik und Wirtschaft teilen ihre Visionen bei den CeBIT Global Conferences. Zu den Rednern 2017 gehört Whisteblower Edward Snowden, der sich per Live-Schalte aus dem russischen Exil zu Wort meldet – und auch Fragen aus dem Publikum beantwortet. …

Wasserschutzgebiet

Trinkwasser aus der Region für die Region – Wasserrechtsverfahren startet

Damit ein Wasserversorger seine Kunden mit frischem Trinkwasser versorgen kann, benötigt er zur Entnahme von Grundwasser ein sogenanntes Wasserrecht. Für die Versorgung der Stadt Hannover und dem nord-östlichen Teil der Region sind enercity, die Harzwasserwerke GmbH und der Wasserverband Nordhannover (WVN) zuständig. Diese beantragen ihre jeweiligen Wasserrechte neu und klären hierzu in öffentlichen Bürgerinformationen auf. Tagtäglich sprudelt frisches Trinkwasser ganz selbstverständlich aus unseren Wasserhähnen. Der aufwändige Prozess Der Wasseraufbereitung vom Grund- zum Trinkwasser ist ebenso vielfältig wie spannend. Zurzeit bereiten sich die drei Wasserversorger enercity, die Harzwasserwerke GmbH und der Wasserverband Nordhannover auf die wohl wichtigste Grundlage für die Trinkwasserversorgung vor: das Wasserrechtsverfahren. Um Grundwasser fördern zu dürfen, benötigen die Wasserversorger eine wasserrechtliche Bewilligung. Dort sind Art und Maß der Nutzung genau festgelegt. Die Zulassung ist mit strengen Auflagen und einer Befristung verknüpft. Für die Vergabe von Wasserrechten in diesen Verfahren ist federführend die Region Hannover zuständig. Der aufwändige Genehmigungsprozess beinhaltet umfangreiche Fachgutachten und wird etwa drei Jahre dauern. Er startet am 20. April 2017 mit einer Antragskonferenz, auf der alle Anforderungen an die beizubringenden …

Gleichmäßig gutes Licht dank LED-Technik
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Das neue Licht macht den Unterschied

Bald werden es zwei Jahre, dass der Stoffladen limetrees das Ladenlokal gewechselt hat. Was hat sich seit dem verändert? Zum einen ist der Laden deutlich größer geworden. Außerdem ist im Laden sozusagen ein Licht aufgegangen. Gerade beim Stoffkauf ist gutes Licht eine Grundvoraussetzung. Früher gingen die Kunden immer mit den Stoffballen an das Fenster oder vor die Tür um die Farben richtig beurteilen zu können. Diese Zeiten sind durch die Deckenlampen mit LED-Tageslichtröhren vorbei. Jetzt ist der ganze Laden optimal ausgeleuchtet und die Farben der schönen Stoffe kommen wunderbar zur Geltung. Auch das Fotografieren der Waren für den Onlineshop hat sich seit dem deutlich vereinfacht. Merke: Gutes Licht macht gute Fotos. Da kann man auch mit dem besten Grafikprogramm nichts dazu zaubern. Auch für die Schaufenster kommen moderne LED Lichtstreifen zum Einsatz. Unproblematisch verrichten sie ihren Dienst und bisher ist noch kein Ausfall zu beklagen. Mit den Halogenspots im alten Laden war das anders. Gefühlt konnte man da ständig im Schaufenster turnen und die Birnen wechseln. Noch dazu sind die LED-Lampen deutlich sparsamer im Verbrauch. …

Open GeoData: Kostenfreie Abgabe von Geodaten ab dem 1. Januar 2017

Die Landeshauptstadt Hannover wird ab dem 1. Januar 2017 eigene Geodaten kostenlos zur Verfügung stellen. Mit diesem Service soll das E-Government-Angebot gestärkt, die Wirtschaft gefördert und die Zufriedenheit von KundInnen erhöht werden. Die Bedeutung dieser Daten ist insbesondere für Unternehmen in Hannover oder ArchitektInnen, die in Hannover bauen wollen, sehr groß. Positive Effekte für Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch für BürgerInnen Die Stadt verspricht sich von diesem Service positive Effekte für Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch für BürgerInnen, die sich im Internet informieren möchten und Kartenmaterial für private Zwecke benötigen. Das Material kann nach Abschluss der technischen Umrüstung und Digitalisierung aller Datenbestände kostenlos rund um die Uhr heruntergeladen werden. Nutzen und Interesse können somit gleichermaßen gesteigert werden. Gleichzeitig spart die Stadt Zeit und Geld für die Bearbeitung von Anfragen und das Bereitstellen von Datensätzen. Spätestens zum Herbst 2017 sollen die Geodaten ausschließlich im Internet bereitgestellt werden Ab dem 1. Januar 2017 werden keine Gebühren mehr für digitale Grunddatenbestände wie Übersichtskarten oder Luftbilder und diverse Sonderthemen wie Kinderstadtpläne oder Straßenverzeichnisse erhoben. Die Datenabgabe erfolgt zunächst mit konfektionierten Datenträgern wie …

enercity Verwaltungsgebäude

enercity verlässt mittelfristig das Ihme-Zentrum

Vorläufige Einigung der Stadt mit Investor im Ihme-Zentrum – Stadtverwaltung bleibt vorerst bis Mitte 2020 Mieter – Investor arbeitet intensiv an Sanierungskonzept – enercity will Standorte zusammenführen und verlässt mittelfristig das Ihme-Zentrum Die Landeshauptstadt Hannover und der Investor des Ihme-Zentrums haben sich auf eine Übergangsregelung verständigt. Diese sieht vor, dass die Stadt über Ende 2017 hinaus zunächst weitere zweieinhalb Jahre als Hauptmieter in dem Immobilienkomplex am Ihmeufer bleibt. Über einen längerfristigen Mietvertrag soll erst in den kommenden Monaten entschieden werden, wenn der Investor das zwingend erforderliche Gesamtkonzept zur Sanierung und Wiederbelebung des Ihme-Zentrums vorgelegt hat. Oberbürgermeister Stefan Schostok hatte dem Investor im August mit Rückendeckung des Rates für ein solches Konzept eine Frist bis Jahresende gesetzt. „Dieses Konzept liegt noch nicht vor. Aber es gibt Anzeichen, dass der Investor mittlerweile intensiv daran arbeiten lässt“, erläutert Oberbürgermeister Stefan Schostok. „Deshalb haben wir uns zu der Übergangslösung bereit erklärt, die für die Landeshauptstadt vorteilhafter ist als ein schneller Auszug. Wenn der Investor seine Versprechen zeitnah und nachprüfbar umsetzt, ist dies auch im Interesse aller anderen Eigentümer und …

Dauertrend Digitalisierung? – 8. Niedersächsischer Unternehmerinnenkongress 2016 „Go Digital“

Termin: 3. Dezember von 9.30 bis 16.30 Uhr, Neues Rathaus Digitalisierung ist der Megatrend. Arbeit 4.0 bietet neue Spielräume und bessere Chancen für Frauen. Digitale Technologien garantieren ihnen mehr Mobilität, mehr Flexibilität – und damit gute Möglichkeiten, die Berufswelt gendergerecht zu gestalten. „Wer etwas unternimmt, wer aus eigener Kraft etwas auf die Beine stellt, braucht Netzwerke. Das gilt besonders für Frauen, die als Unternehmerinnen und Gründerinnen derzeit noch in der Minderzahl sind“, sagt Ministerin Cornelia Rundt. Sich solche Netzwerke erschließen und mit Themen wie digitale Daten, Customer Journey, Share Economy und E-Commerce vertraut werden – das ist möglich am Sonnabend, 3. Dezember, beim 8. Niedersächsischen Unternehmerinnenkongress 2016, der unter dem Titel „Go Digital“ steht. Für viele sind Begriffe wie das Internet of Things oder die Virtual Reality noch Fremdworte. Aber der Umbruch trifft längst alle Branchen. Man spricht von der “Generation Y“, die nicht mehr zwischen online und offline trennt, sondern innerhalb von Sekunden von einem Anbieter zum nächsten springt. Wie ist Kundenbindung in einer Welt voller Klicks, welche Fähigkeit, Kompetenzen, Qualitäten sichern den Erfolg …

„Thementour Energie“: Die Kühlung steht im Fokus

Die Unternehmen im Gewerbegebiet Lister Damm/ Am Listholze können sich zu energiebezogenen Aspekten beraten lassen. Unter dem Motto „Thementour Energie“ wird am kommenden Mittwoch (19. Oktober) der Fokus auf das Thema Kühlung gelegt. Die kostenfreie Musterberatung findet in der Zeit von 16 bis 18 Uhr auf dem Gelände der Firma Hänsel Processing GmbH, Lister Damm 19, statt. Bereits im August und September dieses Jahres konnten sich Interessierte zum Thema Beleuchtung und Solarstrom kostenlos beraten lassen. Alle Veranstaltungen haben zum Ziel, den Unternehmen dieses Gewerbegebiets Möglichkeiten der Kostenersparnis durch Energieeffizienz aufzuzeigen. Zielgruppe sind kleinere und mittlere Unternehmen aus allen Branchen, die insbesondere im Gewerbegebiet List ansässig sind. Förderprogramm IKOPRO LIST Unternehmen im Gewerbegebiet „Lister Damm/ Am Listholze“ haben zudem die Möglichkeit, im Rahmen eines Pilotprojekts finanzielle Unterstützung zu beantragen: Die Landeshauptstadt Hannover fördert Investitionen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen im Gewerbegebiet List. Bis zu 5.000 Euro Förderung bei maximal 50 Prozent der Investitionssumme sind pro Antrag möglich. Voraussetzung für die Förderung ist, dass das Projekt einen Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften im Unternehmen leistet und zur Entwicklung eines integrierten und nachhaltigen Gewerbegebietes vor …

Gewerbegebiet List: „Thementour Energie“: Solarstrom im Blick

Die Unternehmen im Gewerbegebiet Lister Damm/Am Listholze können sich zu energiebezogenen Aspekten beraten lassen. Unter dem Motto „Thementour Energie“ wird am kommenden Mittwoch (21. September) der Fokus auf Solarstrom gelegt. Diese kostenfreie Musterberatung durch Solar-Coach Dirk Hufnagel um 16 Uhr auf dem Gelände der Firma IDENTICA Drews (Karosserie- und Lackexperten), Mengendamm 14 C, zeigt die Möglichkeiten der individuellen Beratung auf. Eine weitere Veranstaltung im Rahmen der „Thementour Energie“ wartet auf die Unternehmen des Gewerbegebiets List am 19. Oktober, wenn es um 16 Uhr bei der Hänsel Processing GmbH, Lister Damm 19, um das Thema Kühlung geht. Im August fand in dieser Reihe bereits eine Musterberatung zu Aspekten der Beleuchtung statt. Alle Veranstaltungen haben zum Ziel, den Unternehmen dieses Gewerbegebiets Möglichkeiten der Kostenersparnis durch Energieeffizienz aufzuzeigen. Zielgruppe sind kleinere und mittlere Unternehmen aus allen Branchen, die insbesondere im Gewerbegebiet List ansässig sind. Förderprogramm IKOPRO LIST Unternehmen im Gewerbegebiet „Lister Damm/Am Listholze“ haben zudem die Möglichkeit, im Rahmen eines Pilotprojekts finanzielle Unterstützung zu beantragen: Die Landeshauptstadt Hannover fördert Investitionen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen im Gewerbegebiet List. Bis zu 5.000 Euro Förderung bei …

Zukunftsaussichten für den Einzelhandel – Die Modebranche als Barometer?

Wo liegt die Zukunft des Einzelhandels? Was macht gerade den Modehandel zukünftig aus? Wie verändert das Einkaufsverhalten der KundInnen auch das Angebot im Stadtteil? Wie und wo wird zukünftig gekauft? Was unternimmt der Handel in anderen Städten? Zu diesen Fragen laden die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt sowie der Handelsverband Hannover am 20. September um 18.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) in den Mosaiksaal des Neuen Rathauses (Trammplatz 2) ein. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Anmeldung wir gebeten: per E-Mail unter Wirtschaftsfoerderung@Hannover-Stadt.de. Während der Veranstaltung stellt Hansjürgen Heinick, Senior Consultant im Institut für Handelsforschung (Köln), die Studie „Fashion 2025 – Studie zur Zukunft des Fashion-Markts in Deutschland“ vor. Diese befasst sich mit den Zukunftsaussichten für den Modehandel und hinterfragt unter anderem: Wie wirken sich Onlinehandel, Vertikalisierung und neues Konsumverhalten auf die Markt- und Vertriebswegeentwicklung aus? Wie sieht der Fashion-Vertrieb 2025 aus? „Handel macht Stadt“ lautet der zweite Vortragstitel des Abends. Martin Kremming, Partner und Projektleiter der CIMA Beratung + Management GmbH (Lübeck), gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungstrends im Einzelhandel, insbesondere im Hinblick auf die …

Leitfaden über Reifenkennzeichnungen
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Rätsel gelöst. Ein praktischer Leitfaden über Reifenkennzeichnungen

Der Kauf von Reifen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Fahrer erwarten, dass die „Schuhe“ ihrer Autos Sicherheit, geringen Kraftstoffverbrauch und Fahrtkomfort garantieren. Doch wie sollen Fahrzeugbesitzer wissen, welche Reifen ihren Anforderungen am besten entsprechen? Hier kommen die Reifenkennzeichnungen ins Spiel. Diese wurden speziell dafür entwickelt, um Fahrern eine informierte Wahl und die Entscheidung für die richtigen Reifen zu ermöglichen. Dennoch kann das Lesen der Kennzeichnungen eventuell manchmal etwas verwirrend sein. Daher hat tirendo.de einen praktischen Leitfaden über Reifenkennzeichnungen zusammengestellt. Reifengröße Die Reifengröße ist eine Reihe an Ziffern und Buchstaben, die auf der Flanke des Reifens gefunden werden kann. Die am weitesten verbreitete Reifengröße in Deutschland ist 205/55R16, auch wenn Fahrer stets die Reifengröße des eigenen Fahrzeugs im Handbuch prüfen sollten. Die ersten drei Stellen beziehen sich auf die Breite des Reifens in Millimetern. Ein mit 225 gekennzeichneter Reifen misst 225 mm. Die vierte und fünfte Stelle des Reifencodes stehen für das Querschnittsverhältnis oder die Profilhöhe der Reifenflanke. Ein Querschnittsverhältnis von 55 beispielsweise bedeutet, dass die Profilhöhe des Reifens 55% dessen Breite ist. Der Buchstabe R steht …