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Wasserschutzgebiet

Trinkwasser aus der Region für die Region – Wasserrechtsverfahren startet

Wasserschutzgebiet

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Damit ein Wasserversorger seine Kunden mit frischem Trinkwasser versorgen kann, benötigt er zur Entnahme von Grundwasser ein sogenanntes Wasserrecht. Für die Versorgung der Stadt Hannover und dem nord-östlichen Teil der Region sind enercity, die Harzwasserwerke GmbH und der Wasserverband Nordhannover (WVN) zuständig. Diese beantragen ihre jeweiligen Wasserrechte neu und klären hierzu in öffentlichen Bürgerinformationen auf.

Tagtäglich sprudelt frisches Trinkwasser ganz selbstverständlich aus unseren Wasserhähnen. Der aufwändige Prozess Der Wasseraufbereitung vom Grund- zum Trinkwasser ist ebenso vielfältig wie spannend. Zurzeit bereiten sich die drei Wasserversorger enercity, die Harzwasserwerke GmbH und der Wasserverband Nordhannover auf die wohl wichtigste Grundlage für die Trinkwasserversorgung vor: das Wasserrechtsverfahren.

TrinkwasserUm Grundwasser fördern zu dürfen, benötigen die Wasserversorger eine wasserrechtliche Bewilligung. Dort sind Art und Maß der Nutzung genau festgelegt. Die Zulassung ist mit strengen Auflagen und einer Befristung verknüpft. Für die Vergabe von Wasserrechten in diesen Verfahren ist federführend die Region Hannover zuständig. Der aufwändige Genehmigungsprozess beinhaltet umfangreiche Fachgutachten und wird etwa drei Jahre dauern. Er startet am 20. April 2017 mit einer Antragskonferenz, auf der alle Anforderungen an die beizubringenden Gutachten festgesetzt werden. Am Ende des Verfahrens erhalten die Wasserversorger dann voraussichtlich Ende 2020 jeweils ein Wasserrecht zur Grundwasserentnahme für 30 Jahre und haben damit die Basis für eine langfristige Sicherung der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser geschaffen.

Wasserglasenercity, die Harzwasserwerke GmbH und der Wasserverband Nordhannover erläutern dieses komplexe Verfahren auf drei Informationsveranstaltungen und laden hierzu die interessierte Bevölkerung herzlich ein. Außerdem werden Möglichkeiten aufgezeigt, wo und wann sich der Bürger in den Prozess mit seinen Belangen einbringen kann.

Folgende drei Bürgerinformationsveranstaltungen finden statt:

  • Mittwoch, 1. März 2017, 19:00 Uhr: Amtshof Burgwedel, Auf dem Amtshof 8, 30938 Burgwedel
  • Donnerstag, 2. März 2017, 19:00 Uhr: Gasthaus Goltermann, Plumhofer Straße 57, 30900 Wedemark
  • Donnerstag, 9. März 2017, 19:00 Uhr: Dorfhaus Wieckenberg, , 29323

Interessierte aus den betroffenen Gebieten des Fuhrberger Felds können Ihre Fragen auch vorab an die E-Mail-Adresse wasserrechte@enercity.de senden. Auf der website finden sich ab 1. März 2017 Informationen zum laufenden Wasserrechtsverfahren: www.enercity.de/wasserrechte

Gleichmäßig gutes Licht dank LED-Technik
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Das neue Licht macht den Unterschied

Gleichmäßig gutes Licht dank LED-Technik

Gleichmäßig gutes Licht dank LED-Technik

Bald werden es zwei Jahre, dass der Stoffladen limetrees das Ladenlokal gewechselt hat. Was hat sich seit dem verändert? Zum einen ist der Laden deutlich größer geworden. Außerdem ist im Laden sozusagen ein Licht aufgegangen. Gerade beim Stoffkauf ist gutes Licht eine Grundvoraussetzung. Früher gingen die Kunden immer mit den Stoffballen an das Fenster oder vor die Tür um die Farben richtig beurteilen zu können. Diese Zeiten sind durch die Deckenlampen mit LED-Tageslichtröhren vorbei. Jetzt ist der ganze Laden optimal ausgeleuchtet und die Farben der schönen Stoffe kommen wunderbar zur Geltung. Auch das Fotografieren der Waren für den Onlineshop hat sich seit dem deutlich vereinfacht. Merke: Gutes Licht macht gute Fotos. Da kann man auch mit dem besten Grafikprogramm nichts dazu zaubern.

Auch für die Schaufenster kommen moderne LED Lichtstreifen zum Einsatz. Unproblematisch verrichten sie ihren Dienst und bisher ist noch kein Ausfall zu beklagen. Mit den Halogenspots im alten Laden war das anders. Gefühlt konnte man da ständig im Schaufenster turnen und die Birnen wechseln. Noch dazu sind die LED-Lampen deutlich sparsamer im Verbrauch.

Als Beleuchtung für die 200-qm-Grundfläche des Ladens viel die Wahl auf Röhren. Sie sorgen für ein gleichmäßiges Licht auf der ganzen Fläche. Die LED-Technik kann natürlich nicht nur bei der Neuinstallation eingesetzt werden. Die LED-Röhren können ganz einfach auch bestehende Leuchtstoffröhren ersetzen. Das kann zum Beispiel die LED Tube von Phillips sein. Eine Ersparnis von bis zu 80% kann das bringen. Wir haben uns ausgerechnet das sich bereits nach 1 Jahr die höheren Anschaffungspreise durch den eingesparten Strom amortisiert haben.

Nicht umsonst bietet der örtliche Stromversorger oder diverse Gewerbeverbände immer wieder Hilfestellung zum Thema Energieeinsparung an. Bei der „Thementour Energie“ wurde im letzten Jahr gezielt die Beleuchtung von Unternehmen in der List unter die Lupe genommen. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen aus allen Branchen können eine nicht unerhebliche Kostenersparnis durch mehr Energieeffizienz erreichen.

Auch die Stadt Hannover setzt im öffentlichen Bereich immer mehr auf die effiziente LED-Technik. Nach und nach werden die Ampelanlagen wie hier am Kurt-Schwitters-Platz auf LED-Technik umgerüstet. Bei der Straßenbeleuchtung ist man auch über die erste Testphase hinaus und setzt die daraus gewonnenen Erkennnisse immer mehr um.

Es lohnt sich eben auch bei vermeintlich kleinen Energieverbrauchern wie der Beleuchtung mit dem Sparen anzufangen. Die LED Technik bietet da für jeden Einsatzzweck das richtige Leuchtmittel. Von den LED Tubes in Röhrenform über allerlei Lichtbänder und Schläuche bis hin zu jeder erdenklichen Fassungsform gibt es keinen Grund mehr die vorhandenen Lampen nicht auf LED umzustellen. Auch die Lichtfarbe ist schon lange kein Hindernis mehr. Inzwischen gibt es LED-Leuchten in jeder gewünschten Farbe. Die Palette reicht vom Tageslicht über diverse Stufen warmer Töne bis zu jeder Farbe des Regenbogens. Sogar Leuchten mit Farbwechseleffekten sind erhältlich.

Unser Fazit: Der neue Laden ist mehr als doppel so groß aber der Stromverbrauch ist trotzdem gesunken. Dazu hat in erster Linie die Wahl der LED-Röhren beigetragen. Auch die Schaufensterbeleuchtung ist dank LED viel Wartungsärmer geworden. Wer also über Kostensenkungen in seinem Gewerbe nachdenkt der sollte sich mal der Beleuchtung annehmen. Viel Licht muss nicht mehr teuer sein.

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Open GeoData: Kostenfreie Abgabe von Geodaten ab dem 1. Januar 2017

Die Landeshauptstadt Hannover wird ab dem 1. Januar 2017 eigene Geodaten kostenlos zur Verfügung stellen. Mit diesem Service soll das E-Government-Angebot gestärkt, die Wirtschaft gefördert und die Zufriedenheit von KundInnen erhöht werden. Die Bedeutung dieser Daten ist insbesondere für Unternehmen in Hannover oder ArchitektInnen, die in Hannover bauen wollen, sehr groß.

Positive Effekte für Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch für BürgerInnen

Die Stadt verspricht sich von diesem Service positive Effekte für Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch für BürgerInnen, die sich im Internet informieren möchten und Kartenmaterial für private Zwecke benötigen. Das Material kann nach Abschluss der technischen Umrüstung und Digitalisierung aller Datenbestände kostenlos rund um die Uhr heruntergeladen werden. Nutzen und Interesse können somit gleichermaßen gesteigert werden. Gleichzeitig spart die Stadt Zeit und Geld für die Bearbeitung von Anfragen und das Bereitstellen von Datensätzen.

Spätestens zum Herbst 2017 sollen die Geodaten ausschließlich im Internet bereitgestellt werden

Ab dem 1. Januar 2017 werden keine Gebühren mehr für digitale Grunddatenbestände wie Übersichtskarten oder Luftbilder und diverse Sonderthemen wie Kinderstadtpläne oder Straßenverzeichnisse erhoben. Die Datenabgabe erfolgt zunächst mit konfektionierten Datenträgern wie DVDs im Kartenvertrieb in der Bauverwaltung, Rudolf-Hillebrecht-Platz 1. Dieser bleibt zunächst wie gewohnt besetzt und geöffnet.

Verfügbar sind lediglich Datensätze, die digital vorliegen. Kartenausschnitte werden nicht mehr ausgedruckt. Der Verkauf von Stadtkarten und der Radwege- und Freizeitkarte wird vollständig über die Bürgerämter und den Einzelhandel abgewickelt. Der bestehende Online-Shop wird geschlossen.

Unter www.opengeodata-hannover.de stehen ab Januar 2017 nach und nach Informationen zu den verschiedenen Datensätzen zur Verfügung. Spätestens zum Herbst 2017 sollen die Geodaten dann ausschließlich im Internet bereitgestellt werden. Dies betrifft auch die Links zu Downloads und WMS-Diensten (Web Map Service).

enercity Verwaltungsgebäude

enercity verlässt mittelfristig das Ihme-Zentrum

enercity Verwaltungsgebäude

enercity Verwaltungsgebäude

Vorläufige Einigung der Stadt mit Investor im Ihme-Zentrum – Stadtverwaltung bleibt vorerst bis Mitte 2020 Mieter – Investor arbeitet intensiv an Sanierungskonzept – enercity will Standorte zusammenführen und verlässt mittelfristig das Ihme-Zentrum

Die Landeshauptstadt Hannover und der Investor des Ihme-Zentrums haben sich auf eine Übergangsregelung verständigt. Diese sieht vor, dass die Stadt über Ende 2017 hinaus zunächst weitere zweieinhalb Jahre als Hauptmieter in dem Immobilienkomplex am Ihmeufer bleibt. Über einen längerfristigen Mietvertrag soll erst in den kommenden Monaten entschieden werden, wenn der Investor das zwingend erforderliche Gesamtkonzept zur Sanierung und Wiederbelebung des Ihme-Zentrums vorgelegt hat. Oberbürgermeister Stefan Schostok hatte dem Investor im August mit Rückendeckung des Rates für ein solches Konzept eine Frist bis Jahresende gesetzt.

„Dieses Konzept liegt noch nicht vor. Aber es gibt Anzeichen, dass der Investor mittlerweile intensiv daran arbeiten lässt“, erläutert Oberbürgermeister Stefan Schostok. „Deshalb haben wir uns zu der Übergangslösung bereit erklärt, die für die Landeshauptstadt vorteilhafter ist als ein schneller Auszug. Wenn der Investor seine Versprechen zeitnah und nachprüfbar umsetzt, ist dies auch im Interesse aller anderen Eigentümer und Mieter im Ihme-Zentrum. Liefert er nicht, wird es mit der Stadt keinen langfristigen Mietvertrag geben. Dabei bleibt es. Das weiß auch der Investor.“

Oberbürgermeister Schostok erläuterte die aktuellen Vereinbarungen der Stadt mit dem Investor und Haupteigentümer des Ihme-Zentrums (Projekt Steglitzer Kreisel Berlin Grundstücks GmbH) am Dienstag (29. November) in einer Pressekonferenz. Nach einer internen Vorabinformation an die Ratsfraktionen wird die Vereinbarung nun auch offiziell zur Beratung an den Rat und seine Ausschüsse übermittelt. In einer erweiterten öffentlichen Ausschusssitzung am Donnerstag, 8. Dezember, wird der Oberbürgermeister das Vorgehen erläutern. Ebenso sollen nach dem Willen der Stadtspitze die vom Investor beauftragten Planungsbüros den Stand der Arbeiten an einem Gesamtkonzept für das Ihme-Zentrum erläutern.

enercity will Standorte zusammenlegen

Zusammen mit der Stadtspitze gab enercity (Stadtwerke Hannover AG) bekannt, dass das Unternehmen für sich keine dauerhafte Perspektive im Ihme-Zentrum über den aktuellen noch bis 2020 laufenden Mietvertrag hinaus sieht.

Wie Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva auf derselben Pressekonferenz erläuterte, braucht die Neuausrichtung des Unternehmens moderne Arbeitsplätze, die Vernetzung und Zusammenarbeit unterstützen, optimal gestaltete Prozesse und eine effiziente Infrastruktur. Dafür wurde eine neue Standortstrategie entwickelt, die im Ergebnis einen zentralen Unternehmenssitz an einem Standort vorsieht.

Die Umsetzung ist in zwei Schritten geplant: Mittelfristig werden die Arbeitsplätze und Funktionsflächen in die zwei Eigentumsstandorte Glocksee und Ricklingen überführt. In diesem Zuge wird der Standort Ihme-Zentrum aufgegeben. Langfristig wird es einen zentralen Unternehmensstandort geben. Die Prozessoptimierung und die Verkürzung der innenbetrieblichen Wege, die dadurch möglich werden, führen zu enormen Synergien, die enercity unbedingt heben will.

„Wir brechen zu neuen Ufern auf und wollen treibend Kraft der digitalen Energiewelt von morgen sein. Die wichtigste Ressource dabei sind unsere Mitarbeiter. Deshalb wollen wir ein Arbeitsumfeld schaffen, das inspiriert, vernetzt und positive Grundgedanken fördert. Schließlich überträgt sich die Einstellung unserer Mitarbeiter auf unsere Kundinnen und Kunden“, so Dr. Zapreva.

enercity bleibt bis zum Jahr 2020 Mieter im Ihme-Zentrum mit einer Nettogrundfläche von 36.100 Quadratmetern und rund 770 Büroarbeitsplätzen.

Oberbürgermeister Schostok verweist auf die unterschiedlichen Anforderungen von Stadt und enercity an einen langfristigen Verbleib im Ihme-Zentrum: „Die Entscheidung von enercity verbunden mit der Unternehmensstrategie ist absolut nachvollziehbar. Für die Nachnutzung bleibt dem Investor ausreichend Zeit.“

Befristete Verlängerung nach Fortschritten bei Sanierungsplanung

Für die Landeshauptstadt besteht allerdings bereits jetzt die Notwendigkeit, über einen Auszug oder Verbleib der städtischen Dienststellen im Ihme-Zentrum für die Zeit nach 31.12.2017 zu entscheiden. Ansonsten bliebe nicht genügend Zeit, um einen Umzug zu bewerkstelligen. Der jetzt ausgehandelte Verlängerungszeitraum bis Mitte 2020 entspricht den Planungen der Landeshauptstadt, für die städtischen Dienststellen im Ihme-Zentrum ab Ende 2019/Anfang 2020 ein gut geeignetes Bürogebäude in der Innenstadt längerfristig anzumieten. Die städtischen Dienststellen, die gegenwärtig im Ihme-Zentrum untergebracht sind, verbleiben dort demnach noch etwa drei Jahre, um dann bis Jahresmitte 2020 in ein neues Bürogebäude umzuziehen.

Ab Mitte 2020 soll dann im nächsten Schritt das – dann leerstehende – Gebäude am Ihmeplatz 5 vom Investor saniert werden. Hierfür ist ein Zeitraum von zwölf Monaten vorgesehen, so dass ab Mitte 2021 ein neues langfristiges Mietverhältnis mit der Landeshauptstadt beginnen könnte. Die Belegung des Gebäudes würde dann mit Dienststellen erfolgen, die gegenwärtig auf mehrere andere angemietete Gebäude im Stadtgebiet verteilt sind. Voraussetzung für einen solchen längerfristigen Mietvertrag bleibt ein verlässliches Gesamtkonzept für das Ihme-Zentrum, wie Schostok hervorhebt.

„Wir erwarten als Landeshauptstadt von dem Investor, dass das Ihme-Zentrum insgesamt so hergerichtet wird, dass es für Menschen, die dort arbeiten, wohnen oder ein Geschäft führen, die einen Besuch oder einen Behördengang zu erledigen haben, ansprechend ist“, erläutert Schostok. In den vergangenen Monaten hat der Investor mehrere Aufträge erteilt, die aus Sicht der Stadtverwaltung als Fortschritt in Richtung des erforderlichen Gesamtkonzeptes für das Ihme-Zentrum gewertet werden können. Dazu zählen Planungsaufträge für die

Neugestaltung der Fassade in den gewerblich genutzten Bereichen und die Nutzung der gewerblichen Flächen sowie einen Auftrag für die Steuerung des Gesamtprojektes. Die Fassadenplanung soll im Februar 2017 abgeschlossen sein. Ebenso hat der Investor in den vergangenen Monaten die seit längerem geforderte Beseitigung akuter Mängel begonnen.

Auch im Fall des Scheiterns einer Einigung über einen langfristigen Mietvertrag bliebe die Landeshauptstadt allerdings Mitglied der Eigentümergemeinschaft im Ihme-Zentrum. Sie ist Eigentümerin der Kita im Ihme-Zentrum.

Dauertrend Digitalisierung? – 8. Niedersächsischer Unternehmerinnenkongress 2016 „Go Digital“

Termin: 3. Dezember von 9.30 bis 16.30 Uhr, Neues Rathaus

Digitalisierung ist der Megatrend. Arbeit 4.0 bietet neue Spielräume und bessere Chancen für Frauen. Digitale Technologien garantieren ihnen mehr Mobilität, mehr Flexibilität – und damit gute Möglichkeiten, die Berufswelt gendergerecht zu gestalten.

„Wer etwas unternimmt, wer aus eigener Kraft etwas auf die Beine stellt, braucht Netzwerke. Das gilt besonders für Frauen, die als Unternehmerinnen und Gründerinnen derzeit noch in der Minderzahl sind“, sagt Ministerin Cornelia Rundt. Sich solche Netzwerke erschließen und mit Themen wie digitale Daten, Customer Journey, Share Economy und E-Commerce vertraut werden – das ist möglich am Sonnabend, 3. Dezember, beim 8. Niedersächsischen Unternehmerinnenkongress 2016, der unter dem Titel „Go Digital“ steht.

Für viele sind Begriffe wie das Internet of Things oder die Virtual Reality noch Fremdworte. Aber der Umbruch trifft längst alle Branchen. Man spricht von der “Generation Y“, die nicht mehr zwischen online und offline trennt, sondern innerhalb von Sekunden von einem Anbieter zum nächsten springt. Wie ist Kundenbindung in einer Welt voller Klicks, welche Fähigkeit, Kompetenzen, Qualitäten sichern den Erfolg im digitalen Zeitalter? Um diese Fragen dreht sich alles beim Kongress, zu dem die Niedersächsischen Ministerien für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und die Landeshauptstadt Hannover einladen.

„Digitalisierung bestimmt unseren Alltag und verändert das Berufsleben“, weiß Staatssekretärin Daniela Behrens. Der diesjährige Unternehmerinnenkongress widmet sich deshalb ganz bewusst dem aktuellen Thema. „Denn gerade Frauen können in der digitalisierten Welt besser partizipieren.“

Den Nutzen der neuen Dynamik erklären Gründerinnen wie Thekla Wilkening, die mit ihrer „Kleiderei“ auch online Nachhaltigkeit in der Mode sichert. Teilen statt Besitzen – Ausleihen statt Kaufen, ist ihr Ansatz. Oder Stephanie Renner, deren 2008 gegründeter Online-Musiksender tape.tv inzwischen mehr als drei Millionen UserInnen hat. Oder Nadine Achilles, Mitgründerin von Setting.io, die ungenutzte Büroflächen in Berlin kurzfristig für Start-ups oder wachsende Unternehmen verfügbar macht.

Solche Beispiele machen Mut und spornen an, findet auch Hannovers Erste Stadträtin Sabine Tegtmeyer-Dette. „Der Kongress gibt Tipps, zeigt Trends und präsentiert Lösungen aus der Praxis. Er hilft eigene Strategien und Stärken, aber vielleicht auch Schwächen besser zu erkennen. Wenn Sie Ideen suchen und Ihr Business-Netzwerk erweitern wollen, seien Sie dabei“, wirbt sie für den Niedersächsischen Unternehmerinnenkongress 2016.

„Wir freuen uns, seit vielen Jahren mit starken Partnern diesen Kongress durchführen zu können“, so Dr. Adolf M. Kopp, Geschäftsführer der hannoverimpuls GmbH. „Das Projekt Gründerinnen-Consult komplettiert mit spezifischen Angeboten für Frauen auf dem Weg in die Selbständigkeit unser breites Portfolio in der Gründungsunterstützung.“

Organisiert wird die Veranstaltung im Neuen Rathaus von Gründerinnen-Consult, hannoverimpuls GmbH. Die Teilnahmegebühr beträgt einschließlich Mittagessen und Tagungsgetränken 35 Euro. Bei Bedarf ist Kinderbetreuung inklusive.

Bis zum 28. November ist eine Anmeldung über www.unternehmerinnenkongress2016.de möglich. Hier sind auch weitere Informationen und das ausführliche Programm zu finden.

„Thementour Energie“: Die Kühlung steht im Fokus

Die Unternehmen im Gewerbegebiet Lister Damm/ Am Listholze können sich zu energiebezogenen Aspekten beraten lassen. Unter dem Motto „Thementour Energie“ wird am kommenden Mittwoch (19. Oktober) der Fokus auf das Thema Kühlung gelegt. Die kostenfreie Musterberatung findet in der Zeit von 16 bis 18 Uhr auf dem Gelände der Firma Hänsel Processing GmbH, Lister Damm 19, statt.

Bereits im August und September dieses Jahres konnten sich Interessierte zum Thema Beleuchtung und Solarstrom kostenlos beraten lassen. Alle Veranstaltungen haben zum Ziel, den Unternehmen dieses Gewerbegebiets Möglichkeiten der Kostenersparnis durch Energieeffizienz aufzuzeigen. Zielgruppe sind kleinere und mittlere Unternehmen aus allen Branchen, die insbesondere im Gewerbegebiet List ansässig sind.

Förderprogramm IKOPRO LIST

Unternehmen im Gewerbegebiet „Lister Damm/ Am Listholze“ haben zudem die Möglichkeit, im Rahmen eines Pilotprojekts finanzielle Unterstützung zu beantragen: Die Landeshauptstadt Hannover fördert Investitionen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen im Gewerbegebiet List. Bis zu 5.000 Euro Förderung bei maximal 50 Prozent der Investitionssumme sind pro Antrag möglich. Voraussetzung für die Förderung ist, dass das Projekt einen Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften im Unternehmen leistet und zur Entwicklung eines integrierten und nachhaltigen Gewerbegebietes vor Ort beiträgt. Gefördert werden Sachanlageinvestitionen aus den Bereichen Energieeinsparung/ Energieeffizienz/ Nutzung erneuerbarer Energien, Ressourceneffizienz/ Ressourcenschutz sowie nachhaltige Mobilität. Antragsberechtigt sind Kleinst-, Klein- und Mittlere Unternehmen (KMU) im Fördergewerbegebiet List. Detailinformationen hält das Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de, Suchwort „IKOPRO“ bereit.

Hintergrundinformationen

Im April dieses Jahres wurde für das Gewerbegebiet im Bereich Lister Damm/ Am Listholze ein Klimaschutzkonzept erstellt. Untersucht worden waren Klimaschutzpotenziale in den Handlungsfeldern Energie, Ressourceneffizienz und Ressourcenschutz, Nachhaltige Mobilität, Städtebau und Freiraumgestaltung, Soziale Infrastruktur sowie Unternehmenskooperation zur Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes. Ergebnis: Im Bereich der Energieeinsparung und Energieeffizienz schlummern erhebliche Kostenersparnisse für Unternehmen. Gleichzeitig kann durch diese Maßnahmen die Umwelt profitieren. Der höchste Anteil an Kohlendioxid-Emissionen mit circa 87 Prozent entsteht im Gewerbegebiet List durch die Verwendung von Strom und Wärme am Standort. Entsprechend wurden die wirksamsten Maßnahmen zur CO2-Reduzierung im Handlungsfeld „Energie“ identifiziert.

Ausgangspunkt des Klimaschutzkonzepts ist ein Prozess zur Entwicklung des Gewerbegebiets Lister Damm/ Am Listholze, den die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Hannover 2012 gestartet hatte. Im engen Dialog soll zusammen mit den ansässigen Unternehmen das Gewerbegebiet unter dem Leitbild „Integriertes und nachhaltiges Gewerbegebiet“ zu einem Vorzeigeprojekt entwickelt werden. Um diesen Prozess zu unterstützen, werden von der Stadtverwaltung Maßnahmen und Veranstaltungen zum Klimaschutz angeboten. Aber auch andere Themen wie exemplarische Flächenaktivierung für Unternehmen, Imagebildung oder qualitative Standortaufwertung sollen in den Gesamtprozess einfließen.

Informationen und Neuigkeiten zu diesem Projekt stehen im Internet unter www.gewerbegebiet-list.de bereit. Unter diesem Link lässt sich auch ein Neuwsletter abonnieren.

Gewerbegebiet List: „Thementour Energie“: Solarstrom im Blick

Die Unternehmen im Gewerbegebiet Lister Damm/Am Listholze können sich zu energiebezogenen Aspekten beraten lassen. Unter dem Motto „Thementour Energie“ wird am kommenden Mittwoch (21. September) der Fokus auf Solarstrom gelegt. Diese kostenfreie Musterberatung durch Solar-Coach Dirk Hufnagel um 16 Uhr auf dem Gelände der Firma IDENTICA Drews (Karosserie- und Lackexperten), Mengendamm 14 C, zeigt die Möglichkeiten der individuellen Beratung auf.

Eine weitere Veranstaltung im Rahmen der „Thementour Energie“ wartet auf die Unternehmen des Gewerbegebiets List am 19. Oktober, wenn es um 16 Uhr bei der Hänsel Processing GmbH, Lister Damm 19, um das Thema Kühlung geht. Im August fand in dieser Reihe bereits eine Musterberatung zu Aspekten der Beleuchtung statt. Alle Veranstaltungen haben zum Ziel, den Unternehmen dieses Gewerbegebiets Möglichkeiten der Kostenersparnis durch Energieeffizienz aufzuzeigen. Zielgruppe sind kleinere und mittlere Unternehmen aus allen Branchen, die insbesondere im Gewerbegebiet List ansässig sind.

Förderprogramm IKOPRO LIST

Unternehmen im Gewerbegebiet „Lister Damm/Am Listholze“ haben zudem die Möglichkeit, im Rahmen eines Pilotprojekts finanzielle Unterstützung zu beantragen: Die Landeshauptstadt Hannover fördert Investitionen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen im Gewerbegebiet List. Bis zu 5.000 Euro Förderung bei maximal 50 Prozent der Investitionssumme sind pro Antrag möglich. Voraussetzung für die Förderung ist, dass das Projekt einen Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften im Unternehmen leistet und zur Entwicklung eines integrierten und nachhaltigen Gewerbegebietes vor Ort beiträgt. Gefördert werden Sachanlageinvestitionen aus den Bereichen Energieeinsparung/Energieeffizienz/Nutzung erneuerbarer Energien, Ressourceneffizienz/Ressourcenschutz sowie nachhaltige Mobilität. Antragsberechtigt sind Kleinst-, Klein- und Mittlere Unternehmen (KMU) im Fördergewerbegebiet List. Detailinformationen hält das Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de, Suchwort „IKOPRO“ bereit.

 

Hintergrundinformationen

Im April dieses Jahres wurde für das Gewerbegebiet im Bereich Lister Damm/Am Listholze ein Klimaschutzkonzept erstellt. Untersucht worden waren Klimaschutzpotenziale in den Handlungsfeldern Energie, Ressourceneffizienz und Ressourcenschutz, Nachhaltige Mobilität, Städtebau und Freiraumgestaltung, Soziale Infrastruktur sowie Unternehmenskooperation zur Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes. Ergebnis: Im Bereich der Energieeinsparung und Energieeffizienz schlummern erhebliche Kostenersparnisse für Unternehmen. Gleichzeitig kann durch diese Maßnahmen die Umwelt profitieren. Der höchste Anteil an Kohlendioxid-Emissionen mit circa 87 Prozent entsteht im Gewerbegebiet List durch die Verwendung von Strom und Wärme am Standort. Entsprechend wurden die wirksamsten Maßnahmen zur CO2-Reduzierung im Handlungsfeld „Energie“ identifiziert.

Ausgangspunkt des Klimaschutzkonzepts ist ein Prozess zur Entwicklung des Gewerbegebiets Lister Damm/Am Listholze, den die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Hannover 2012 gestartet hatte. Im engen Dialog soll zusammen mit den ansässigen Unternehmen das Gewerbegebiet unter dem Leitbild „Integriertes und nachhaltiges Gewerbegebiet“ zu einem Vorzeigeprojekt entwickelt werden. Um diesen Prozess zu unterstützen, werden von der Stadtverwaltung Maßnahmen und Veranstaltungen zum Klimaschutz angeboten. Aber auch andere Themen wie exemplarische Flächenaktivierung für Unternehmen, Imagebildung oder qualitative Standortaufwertung sollen in den Gesamtprozess einfließen.

Informationen und Neuigkeiten zu diesem Projekt stehen im Internet unter www.gewerbegebiet-list.de bereit. Unter diesem Link lässt sich auch ein Neuwsletter abonnieren.

Zukunftsaussichten für den Einzelhandel – Die Modebranche als Barometer?

Wo liegt die Zukunft des Einzelhandels? Was macht gerade den Modehandel zukünftig aus? Wie verändert das Einkaufsverhalten der KundInnen auch das Angebot im Stadtteil? Wie und wo wird zukünftig gekauft? Was unternimmt der Handel in anderen Städten? Zu diesen Fragen laden die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt sowie der Handelsverband Hannover am 20. September um 18.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) in den Mosaiksaal des Neuen Rathauses (Trammplatz 2) ein. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Anmeldung wir gebeten: per E-Mail unter Wirtschaftsfoerderung@Hannover-Stadt.de.

Während der Veranstaltung stellt Hansjürgen Heinick, Senior Consultant im Institut für Handelsforschung (Köln), die Studie „Fashion 2025 – Studie zur Zukunft des Fashion-Markts in Deutschland“ vor. Diese befasst sich mit den Zukunftsaussichten für den Modehandel und hinterfragt unter anderem: Wie wirken sich Onlinehandel, Vertikalisierung und neues Konsumverhalten auf die Markt- und Vertriebswegeentwicklung aus? Wie sieht der Fashion-Vertrieb 2025 aus?

„Handel macht Stadt“ lautet der zweite Vortragstitel des Abends. Martin Kremming, Partner und Projektleiter der CIMA Beratung + Management GmbH (Lübeck), gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungstrends im Einzelhandel, insbesondere im Hinblick auf die Folgen des zunehmenden Onlinehandels, und zeigt Praxisbeispiele aus erfolgreichen Citylagen und Quartieren.

Nach den Vorträgen wird zur Diskussion mit den Referenten sowie Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts-und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, und Ullrich Thiemann, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Hannover e.V., eingeladen.

Leitfaden über Reifenkennzeichnungen
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Rätsel gelöst. Ein praktischer Leitfaden über Reifenkennzeichnungen

Leitfaden über Reifenkennzeichnungen

Leitfaden über Reifenkennzeichnungen

Der Kauf von Reifen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Fahrer erwarten, dass die „Schuhe“ ihrer Autos Sicherheit, geringen Kraftstoffverbrauch und Fahrtkomfort garantieren. Doch wie sollen Fahrzeugbesitzer wissen, welche Reifen ihren Anforderungen am besten entsprechen? Hier kommen die Reifenkennzeichnungen ins Spiel. Diese wurden speziell dafür entwickelt, um Fahrern eine informierte Wahl und die Entscheidung für die richtigen Reifen zu ermöglichen. Dennoch kann das Lesen der Kennzeichnungen eventuell manchmal etwas verwirrend sein. Daher hat tirendo.de einen praktischen Leitfaden über Reifenkennzeichnungen zusammengestellt.

Reifengröße

Die Reifengröße ist eine Reihe an Ziffern und Buchstaben, die auf der Flanke des Reifens gefunden werden kann. Die am weitesten verbreitete Reifengröße in Deutschland ist 205/55R16, auch wenn Fahrer stets die Reifengröße des eigenen Fahrzeugs im Handbuch prüfen sollten. Die ersten drei Stellen beziehen sich auf die Breite des Reifens in Millimetern. Ein mit 225 gekennzeichneter Reifen misst 225 mm. Die vierte und fünfte Stelle des Reifencodes stehen für das Querschnittsverhältnis oder die Profilhöhe der Reifenflanke. Ein Querschnittsverhältnis von 55 beispielsweise bedeutet, dass die Profilhöhe des Reifens 55% dessen Breite ist. Der Buchstabe R steht für Radialreifen, während die nächsten zwei Stellen den Reifendurchmesser angeben. Ein mit 16 gekennzeichneter Reifen passt dementsprechend auf eine 16-Zoll-Felge.

Geschwindigkeitsindex

Der Geschwindigkeitsindex eines Reifens wird stets von einem Buchstaben am Ende der Kennzeichnung angegeben. Er gibt das maximale Geschwindigkeitspotenzial des Reifens an. Es ist sehr wichtig, sich nicht für Reifen mit einem geringeren Geschwindigkeitsindex zu entscheiden. Nicht nur, da das gefährlich sein könnte, dies kann auch zur Ungültigkeit der Versicherung des Fahrers führen. Zur Orientierung für Fahrzeugbesitzer kann nachfolgend eine Tabelle zum Geschwindigkeitsindex (SI) gefunden werden.

SI mph km/h SI mph km/h SI mph km/h SI mph km/h
N 87 140 R 106 170 U 124 200 Z 150+ 240+
P 93 150 S 112 180 H 130 210 W 168 270
Q 99 160 T 118 190 V 149 240 Y 186 300

Lastindex

Der Lastindex kennzeichnet die Tragkraft eines Reifens. Der Lastindex wird als zwei- oder dreistellige Nummer angegeben und kann direkt vor dem Geschwindigkeitsindex auf der Flanke des Reifens gefunden werden. Fahrer sollten sicherstellen, dass sie keine Reifen erwerben, die einen geringeren Lastindex als der für deren Auto im Handbuch spezifizierte aufweisen. Um den Lastindex zu entziffern wird eine spezielle Tabelle benötigt, auf der die Ziffern den zugehörigen Lastpotenzialen in Kilogramm zugeordnet sind.

Durchblick beim Reifenkauf

Durchblick beim Reifenkauf

Alter der Reifen

Das Herstellungsdatum des Reifens kann auf dessen Flanke gefunden werden. Es wird im Format der sogenannten DOT-Nummer angegeben. DOT steht für US „Department of Transportation“. Die DOT-Nummer hat vier Stellen. Die ersten beiden Stellen geben die Kalenderwoche an, in der der Reifen hergestellt wurde. Anschließend folgt das Herstellungsjahr. 3215 kennzeichnet also einen Reifen, der in der 32. Woche im Jahr 2015 gefertigt wurde. Fahrer sollten der DOT-Nummer beim Kauf der Reifen Beachtung schenken. Reifen, die älter als 6 Jahre sind, sind nicht empfehlenswert.

EU Reifenlabel

Seit 2012 werden alle Reifen entsprechend der folgenden drei Leistungseigenschaften kategorisiert: Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung, Geräuschemission. Die Kraftstoffeffizienz oder auch der Rollwiderstand werden in Buchstaben von A bis G angegeben. A stellt hierbei den Höchstleistungsreifen dar. Interessanterweise wird D nicht als Einstufung für Autoreifen verwendet, um einen klaren Strich zwischen den Reifen hoher und niederer Klasse zu ziehen. LKW Reifen hingegen werden nicht mit G eingestuft. Die Kennzeichnung der Nasshaftung stellt Fahrern Angaben zu einem bedeutenden Sicherheitsaspekt zur Verfügung, hierbei handelt es sich um die Haftung auf nassen Straßen. Auch hier reichen die Kategorien von A bis G und D und G werden nicht zur Einstufung von Autoreifen eingesetzt. Zu guter Letzt wird das Außengeräusch eines Reifens in Dezibel gefolgt von einer, zwei oder drei Geräuschwellen angegeben.. Eine schwarze Welle symbolisiert die beste Geräuschpegelleistung.

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Zweites Ausbilder-Frühstück für Unternehmen in den nördlichen Stadtbezirken

Nach guter Resonanz bei der Premiere im März führt die Wirtschaftsförderung Hannover das „Ausbilder-Frühstück“ in den nördlichen Stadtteilen mit einer zweiten Auflage am 16. August fort. Ziel ist es, die Unternehmen zum Thema der Nachwuchsgewinnung an einen Tisch zu bringen, die AusbilderInnen kurz und knapp über aktuelle Entwicklungen auf dem Markt zu informieren, Lösungen für auftretende Fragestellungen und Schwierigkeiten vor oder während der Ausbildung zu finden und Unterstützung anzubieten. Besonders wichtig ist die Möglichkeit zur Vernetzung und zum informellen Austausch in angenehmer Atmosphäre. Eingeladen sind alle Unternehmen, die in ihren Betrieben Praktika oder Ausbildungen anbieten. Für Fragen rund um das Thema Ausbildung stehen Fachleute zur Verfügung.

Das zweite Ausbilder-Frühstück für die Stadtbezirke Mitte, Vahrenwald-List, Bothfeld-Vahrenheide, Buchholz-Kleefeld, Misburg-Anderten, Herrenhausen-Stöcken und Nord findet am 16. August von 8 bis 9.30 Uhr bei Swiss Life Deutschland, Swiss-Life-Platz 1, statt.

Anmeldungen zum kostenfreien Ausbilder-Frühstück sind bis Freitag, den 12. August möglich. Ansprechpartner ist Ralf Wittek von der städtischen Wirtschaftsförderung: Telefon (05 11) 1 68 -4 28 34, E-Mail Betriebsberatung@Hannover-Stadt.de.

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