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Straight Outta Hannover mit Enemy

Straight Outta Hannover mit Enemy

Was geht bei Enemy in Hannover? Es war ein Jahr lang recht ruhig um ihn, Anfang 2021 meldet er sich mit dem Track „22 Zoll“ zurück. Von der Stadt will er sich nicht trennen. Obwohl sie für HipHop-Musik nicht viel zu bieten hat, ist es für ihn Heimat und Inspirationsort zugleich. Enemy setzt mit seinem Sound und der Haltung einen einmaligen Style auf die Landkarte von Deutsch-Rap. Er ist eingeschriebener Medizin-Student, im Sozialen-Brennpunkt aufgewachsen und hat gleichzeitig bei den Azzlacks einen Vertrag. Zino lässt sich von Enemy seine Hood zeigen. Medizinstudent und Rapper – Straight Outta Hannover mit Enemy | DASDINGDieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google First Stop – Schrebergarten. Zino trifft Enemy und seine Crew zwischen den Wohnblocks in der deutscher Kleingarten-Idylle. Warum ausgerechnet hier? Zwischen Gartenzwergen, gestutzten Hecken und Gartenlaube hat er als Jugendlicher seine ersten Songs recorded. Ein Ort perfekt für motivierte Jungs mit einer Vision. Ungestört konnten sie hier chillen und an neuen Songs basteln. Dann geht es weiter zur …

Erdölwerke

Deurag-Nerag – Die vergessene Raffinerie: Ölrausch bei Hannover

Verschlossene Tore verbergen in Hannover Misburg das Gelände der Deurag-Nerag. Eine gigantische Raffinierie, an die sich kaum noch jemand erinnert. Das Video zeigt historische und aktuelle Fotos des Geländes. Es erzählt zudem die Geschichte eines lange vergangenen Ölrausches in Niedersachsen. Die vergessene Raffinerie: Ölrausch bei HannoverDieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google Die weltweit erste erfolgreiche Erdölbohrung war nicht in Texas, nicht im nahen Osten. Nein, sie war in einem kleinen Dorf, das heute kaum noch jemand kennt. In Wietze. Genau hier fand Georg Konrad Hunäus 1858 Erdöl. 1899 wurde Wietze dann zur Boom Town. Bis 1920 war hier das ergiebigste Ölfeld Deutschlands. Über 30 internationale Firmen brachten über 2.000 Bohrungen nieder – bis 1963 die Ölförderung eingestellt wurde. Im Kern des ehemaligen Förderfeldes ist heute das Deutsche Erölmuseum. Ein Geheimtipp für alle, die sich für Industriegeschichte interessieren. Das Museum zeigte die Geschichte der Ölförderung ebenso wie historische und moderne Bohr- und Fördermaschinen. Nordöstlich von Hannover lagerte das Öl so nahe an der Oberfläche, dass …

Die ehemalige Hanomag in Linden-Süd

Hanomag – Aufstieg und Fall einer Legende

Ob Schlepper, Laster, Landmaschine oder Pkw – das Traditionsunternehmen Hanomag hat viele technische Meisterleistungen hervorgebracht. Die Geschichte des Unternehmens ist geprägt von Erfindergeist, schillernden Persönlichkeiten, einer stolzen Arbeiterschaft und am Ende auch wirtschaftlichen Fehlentscheidungen. Auch wenn das Unternehmen nicht mehr existiert – der Mythos Hanomag ist heute lebendiger denn je. Viele der alten Traktoren, Automobile und Lastwagen sind begehrte Sammlerobjekte. Die Dokumentation lässt ehemalige Arbeiter aus Linden zu Wort kommen und beleuchtet einen Wirtschaftskrimi. Hanomag – Aufstieg und Fall einer LegendeDieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google Phoenix – Unsere Geschichte Autoren: Sascha Schmidt, Micha Bojanowski Kamera: Micha Bojanowski Schnitt: Birgit Mild, Michael Wersing Musik: Christian Decker Redaktion: Susanne Wachhaus Hintergrund Die Hannoversche Maschinenbau AG, bekannt unter dem Akronym Hanomag, war ein 1871 gegründetes Unternehmen der Maschinenbau-Branche in Hannover, das neben Nutzfahrzeugen wie Baumaschinen, Lkw, Ackerschlepper und Zugmaschinen auch Pkw herstellte. Bis zu Beginn der 1930er Jahre war die Hanomag auch ein bedeutender Lieferant von Dampflokomotiven und zählte neben der Continental AG zu den größten …

Bahnhof Hannover

U-Bahn-Bau und Probefahrten

Interessante Ansichten aus den 70er Jahren vom U-Bahn-Bau in der Stadt. Darunter der Umzug des Ernst-August-Denkmals, den Großbaustellen am Kröpcke und Hauptbahnhof sowie den anschließenden Probe- und Eröffnungsfahrten. U-Bahn-Bau Teil 1 U-Bahn-Bau in Hannover (1968-1975) – Teil 1Dieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google U-Bahn-Bau Teil 2 U-Bahn-Bau in Hannover (1968-1975) – Teil 2Dieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google U-Bahn-Bau Teil 3 U-Bahn-Bau in Hannover (1968-1975) – Teil 3Dieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google U-Bahn-Bau Teil 4 U-Bahn-Bau in Hannover (1968-1975) – Teil 4Dieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google Probe- und Eröffnungsfahrten Teil 1 Hannover: U-Bahn-Probe- und Eröffnungsfahrten, Teil 1Dieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google Probe- und Eröffnungsfahrten Teil 2 Hannover: U-Bahn-Probe- und Eröffnungsfahrten, Teil 2Dieses Video auf YouTube ansehenDieses Video …

Bahnhofsvorplatz Hannover 1975

Hannover 1975 – Verkehrsplanung einer Großstadt

Interessante Dokumentation aus dem Bundesarchiv über die Verkehrsplanung in Hannover 1975. Unter anderem mit Aufnahmen vom Umzug des Ernst-August-Denkmals, dem Abriss des alten Cafe Kröpcke, dem Ihmezentrum in Linden und auch von historischen Straßenbahnen in der Stadt. Infotext dazu: Deutschlandspiegel 247/1975 – Verkehrsplanung einer Großstadt am Beispiel Hannover Stadtbild Hannover total. Der Bahnhofsplatz mit dem Denkmal Ernst August, König von Hannover. Das Denkmal wird demontiert, Blumenstrauß im Arm der Denkmalsfigur beim Abtransport. Straßenzüge mit Verkehr, von oben. Sanierungsmaßnahmen der Stadt. Häuserwände werden eingebrochen. Luftaufnahme Hannover. Stadtplan Hannover mit eingezeichneten Fußgängerzonen und Intensivierung des städtischen Nahverkehrs. Moderne Bauten. Historische Häuser einer schmalen Gasse. Moderne Kugelstatue. Fußgänger gehen in der Fußgänger-Einkaufsstraße. Kind reitet auf den Schultern seines Vaters. Verkehrszentren auf verschiedenen Ebenen, Ladezonen, Verkehrsmittelstationen, Straßen. Fahrgäste in Straßenbahn. Straßenbahn fährt in Depot. Verkehrshinweise an Stationsschild Ernst August Platz – Kröpke. In neuem U-Bahnschacht fährt U-Bahnwagen Probefahrt. U-Bahn fährt ab. Hannover 1975 U Bahn.Dieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google Originalvideo unter: https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/589786

Anzeiger Hochhaus

Anzeiger-Hochhaus – Hannovers erstes Hochhaus

Das Anzeiger-Hochhaus in Hannover wurde 1927–1928 im Stil des Backsteinexpressionismus nach einem Entwurf von Fritz Höger als Verlagsgebäude des Hannoverschen Anzeigers gebaut und war eines der ersten Hochhäuser im Deutschen Reich. Das markante Gebäude hat es sogar in die „Grand Tour der Moderne“ geschaffte, die bedeutende und zugängliche Gebäude zu einem Streifzug durch 100 Jahre Architekturgeschichte vorstellt.     Anzeiger-Hochhaus in Hannover Bauarbeiten Mitte der 1920er JahreDieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google Geschichte des Anzeiger-Hochhaus Das 51 Meter hohe Gebäude mit zehn Geschossen befindet sich im Stadtteil Mitte am Steintor.  In seiner charakteristischen 12 m hohen Dachkuppel mit dem hohen Wiedererkennungswert bafand sich vor dem Krieg ein Planetarium. Als eines der wenigen Gebäude der Stadt überstand es die 88 Luftangriffe während des zweiten Weltkrieges mit geringen Schäden. Wegen seiner Grundkonstruktion als Stahlskelettbau erwies es sich als sehr Robust. Bei einem der letzten Luftangriffe brannte allerdings die Kuppel aus. In der Nachkriegszeit richtete man hier anstatt des Planetariums die „Hochhaus-Lichtspiele“ ein. Im Anzeiger-Hochhaus wurden das …

NDR Nordstory - Hannovers Hinterhöfe

Hannovers Hinterhöfe: Eine überraschende Welt

Die NDR Nordstory „Hannovers Hinterhöfe“ bietet schöne Einblicke hinter die Kulissen der Häuser in Linden-Mitte, dem Brüggemannhof, der Hof-Bäckerei in der List und dem Innenhof des ehemaligen Contigebäudes am Königsworther Platz. Der Historiker Sid Auffahrt erklärt Wissenswertes zur Architektur und Geschichte. dazu gibt es schöne Bilder von der Limmerstraße und anderen Ecken der Stadt. Hannovers Hinterhöfe: Eine überraschende Welt | Doku | die nordstory | NDRDieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google Beschreibung: NDR Nordstory – Hannovers Hinterhöfe Vorne viel befahrene Straßen, lauter Autolärm, Häuser, mehrere Stockwerke hoch. Öffnet sich die Toreinfahrt oder geht man durch den Hauseingang, dann erschließen sich mitten in der Innenstadt von Hannover eigene Welten, in denen das Leben pulsiert: Hausgemeinschaften, die ihren Hinterhof hegen und pflegen. Handwerker, die Krach machen oder mit duftenden Brötchen locken. Flohmärkte, auf denen alle Nachbarn feiern. Alles „versteckt“ hinterm Haus – in Hannovers Hinterhöfen. Einer überraschenden Welt. Es hämmert und schmirgelt mitten in der Stadt. Im Hinterhof im Stadtteil Linden staubt es gewaltig. Hier ist …

Fachwerkhaus Burgstraße 12

Hannover Wissen – Das älteste Fachwerkhaus Hannovers

Das älteste Haus der Stadt wird von Karo aus dem Historischen Museum Hannover in einem weiteren Video in der Altstadt vorgestellt. Hannover Wissen (9) – Das älteste Fachwerkhaus HannoversDieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google Das älteste Haus der Stadt steht in der Burgstraße 12. Das Vorderhaus ist von 1566 und das Hinterhaus ist sogar noch zwei Jahre älter. Stadtplan Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von OpenStreetMap Foundation.Mehr erfahren Karte laden OpenStreetMaps immer entsperren Größere Karte anzeigen

Altes Rathaus

Hannover Wissen – Das alte Rathaus

Diesmal wird das alte Rathaus vom Historische Museum Hannover  in der Reihe Hannover Wissen vorgestellt. Hannover Wissen (8) – Das alte RathausDieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google Geschichte Erste Gebäudeteile wurden bereits im Jahr 1410 errichtet. Danach erfuhr das Gebäude einer Vielzahl von Erweiterungen. Im Jahr 1844 fand eine Sanierung der Flügel statt. Als zum Ende des 19. Jahrhunderts das Gebäude abgerissen werden sollte, formierte sich eine Bürgerinitiative. Das Gebäude blieb letztlich verschont. Dem Architekten Conrad Wilhelm Hase gelang 1877-1891 die Herstellung des reinen Baustils aus der Zeit um 1500. Besonders sehenswert sind die gotischen Fialengiebel und der Tonfries, auf dem es allerlei Seltsames zu entdecken gibt. An der Ecke zur Schmiedestraße zum Beispiel ein Volksspiel aus dem Mittelalter das sogenannte Luderziehen, vergleichbar mit dem süddeutschen Fingerhakeln. Wer den Gegner zu sich herüberriss war der Sieger. Wer hatte die größte Kraft, wer den steifsten Nacken. Wer war der Halsstarrigste? Auf jeden Fall eines der sieben Wahrzeichen der Stadt die von wandernden Handwerksgesellen genannt werden …

Marktkirche Hannover

Hannover Wissen – Die Marktkirche

Das Historische Museum Hannover stellt mit der Marktkirche in diesem Video die Hauptkirche der Stadt vor. Hannover Wissen (7) – Die MarktkircheDieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google Geschichte der Marktkirche Erwähnt wird sie erstmals 1238 unter dem Namen St. Georgii, an ihrer Stelle stand bereits um 1150 ein romanischer Vorgängerbau, dessen Fundamente bei Ausgrabungen 1952 entdeckt wurden. Bereits 1340 wurden die ersten farbig verglasten Fenster fertiggestellt; von 1342 datiert die Bezeichnung als „ecclesia Sanctorum Jacobi et Georgii“. Jakobus, der im Mittelalter sehr populäre Schutzpatron der Pilger und Kaufleute (spanisch: Santiago), und der Heilige Georg, einer der 14 Nothelfer und bekannt als legendärer Drachentöter, sind die Namenspatrone der Kirche. Von 1344 ist ein Spendenaufruf an die Bürger zum Kirchenbau überliefert, 1347 begann man mit der Fundamentierung des Turms, 1349 wurde die Genehmigung zum Abriss des alten Kirchenbaus (um den herum man die neue Kirche errichtete) gegeben. Etwa 1360 gilt als Jahr der Kirchenweihe und im Jahre 1368 wurde schließlich wegen Not- und Pestzeiten und daraus …