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Internationale Mini-Olympiade

Internationale Mini-Olympiade Hannover gegen Rassismus 2018

Internationale Mini-OlympiadeUnter dem Titel “Internationale Mini-Olympiaspiele” veranstaltet auch diese Jahr wieder ein Zusammenschluss von Vereinen einen Dreikampf gegen Rassismus: Hakili-So/Haus der Bildung e.V., Ivoire Diaspora Hannover e.V., Initiative für Internationalen Kulturaustausch e.V. (IIK e.V.)., Ukrainischer Verein in Niedersachsen e.V., Afropäa e.V., ADV Nord e.V. und der Verein Ukrainischer Studierender.

Alle Infos unter: www.linden-limmer-hilft.de

Aegigienkirche

Gedenkveranstaltung für die Opfer von Flucht und Vertreibung

Aegigienkirche

Aegigienkirche

Die Städtische Erinnerungskultur der Landeshauptstadt Hannover richtet am 20. Juni (Mittwoch) um 18 Uhr in der Ruine der Aegidienkirche Hannover eine Veranstaltung zum nationalen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung aus und knüpft damit an den zeitgleich begangenen Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen an.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Thomas Hermann wird Prof. Dr. Jochen Oltmer vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück einen kurzen Vortrag über Flucht und Vertreibung im historischen Kontext halten.

Doris Schröder-Köpf, niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, spricht das Schlusswort der Veranstaltung. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung vom Gitarristen Omid Bahadori aus Hannover.

DGB-Chor Hannover

80 Jahre Reichspogromnacht – Aufruf an alle Chöre zum 4. Festival „Chöre gegen Rechts“ in Hannover

Der DGB-Chor Hannover hat aus Anlass der Reichspogromnacht am 09.11.1938 bereits dreimal das Chörefestival gegen Rechts durchgeführt. An den Festivals nahmen vielfältige, nicht nur politisch engagierte Chöre – zumeist aus der Region Hannover und Niedersachsen – teil. Zuletzt waren es 32 Chöre, davon ein Chor aus Guernica / Gernika (Baskenland) und zwei Chöre aus den Niederlanden.

DGB-Chor Hannover

DGB-Chor Hannover

In diesem Jahr jährt sich das Gedenken zum 80. mal. Der DGB – Chor Hannover ruft alle Chöre unter dem Motto „Rechte im Anzug!“ zum 4. Festival „Chöre gegen Rechts“ in Hannover auf. Als Veranstaltungsorte für das Festival am 10. und 11.11.18 (Samstag/Sonntag) stehen das neue Gebäude der „Ada-und-Theodor-Lessing-VHS und das Kulturzentrum FAUST zur Verfügung. Kooperationen mit der Volkshochschule und der Jüdischen Gemeinde werden angestrebt. In dem Aufruf (s. Anhang) heißt es u.a.:

„Wir erheben uns und singen für ein Land, in dem wir Menschen uns wohlfühlen ohne dumpfen, gefährlichen Rechtspopulismus für eine friedliche, bunte Welt!
Lasst uns Farbe bekennen und gemeinsam ZivilCHORage zeigen!

Wir freuen uns auf vielfältige Chormusik auf verschiedenen Bühnen!“

Koordination und Anmeldung:
DGB-Chor Hannover
c/o Manfred Wassmann
Davenstedter Straße 60
30453 Hannover
Festnetz 0511 / 2135430
Mobil 0175 / 4056209
www.dgb-chor-hannover.de
e-mail: info@dgb-chor-hannover.de

Feriencard Hannover

„Runter vom Sofa – FerienCard Hannover“ lautet das Motto für die Sommerferien

Nicht vergessen: FerienCard sichern

Lust auf jede Menge Spaß und tolle Aktionen in den Sommerferien? Dann nichts wie los und eine FerienCard sichern. Kinder und Jugendliche von sechs bis 15 Jahren können die FerienCard 2018 erwerben. In diesem Jahr unter dem Motto „Runter vom Sofa – FerienCard Hannover“.

Für neun Euro, mit dem Hannover-AktivPass kostenlos, können die Cards an folgenden Stellen gekauft oder gegen Vorlage des AktivPasses abgeholt werden: Haus der Jugend, Rathaus, Stadtbibliotheken, Stadtteilzentren, Kulturtreffs, Bürgerämter, Hannover Tourismus Service, Üstra Service City Center, Schwimmbäder und andere Institutionen.

Anmeldung online

Bis zum 10. Juni ist die Anmelde-Wunschliste online unter www.feriencard-hannover.de geöffnet. Mit dem Anmeldebogen aus dem FerienCard-Tageskalender können die Wünsche auch schriftlich an das FerienCard-Büro geschickt werden. Die Adresse lautet: Haus der Jugend, FerienCard-Büro, Maschstraße 22-24, 30169 Hannover. Anschließend werden die Plätze in einem Onlineverfahren verteilt und alle TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung.

Ab dem 18. Juni können dann die Restplätze online gebucht werden. Das FerienCard–Büro im Haus der Jugend nimmt montags bis freitags unter den Telefonnummern 168-49052 und 168-48199 alle Wünsche entgegen und beantwortet Fragen zu den Veranstaltungen.

Der FerienCard-Programm-Tageskalender und das komplette Programm stehen ab dem 30. April im Internet unter www.die-feriencard-hannover.de.

Rund 600 Aktionen

Die FerienCard-Aktionen bieten auch in diesem Jahr wieder spannende, abenteuerliche und abwechslungsreiche Ferientage für Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahren. Die TeilnehmerInnen dürfen unter zirka 600 Einzelaktionen von rund 150 AnbieterInnen wählen. Vieles ist spontan zu besuchen, für manches braucht es eine Anmeldung. Es gibt Ganz- und Mehrtagesaktionen, darunter einwöchige Angebote ohne Anmeldung in unterschiedlichen Stadtteilen. Viele Aktionen sind mit der FerienCard kostenlos, einige VeranstalterInnen erheben einen kleinen Teilnahmebeitrag – zum Beispiel für Materialkosten.

In diesem Sommer finden AbenteurerInnen, ForscherInnen, TräumerInnen und SommerheldInnen brandneue und altbewährte Aktionen im FerienCard-Kalendarium, so dass es für alle etwas zu entdecken gibt.

Los geht´s am 28. Juni für alle Kids und Teens, die Lust haben auf Spaß, Bewegung und Bauchkribbeln. Mit einem Programm von A wie App-Musik bis Z wie eine ganz verzauberte Zirkuswoche garantiert die FerienCard einen guten Start in die schulfreie Zeit.

Im Angebot finden sich eine Piratenfloßtour durch Hannover, eine Wandertour zu den Wasserbüffeln oder zur Jugendfeuerwehr. Natürlich sind auch die Kletteraktionen im Seilgarten wieder mit dabei sowie ein Blick hinter die Kulissen des Zoos, Clown Fidolo, Reiten, Rudern und die Hannover 96-Stadionführung. Ein besonderer Tipp für die ganze Familie ist die Einfahrt ins Besucherbergwerk Barsinghausen.

Im Haus der Jugend gastiert eine Woche lang die Zirkusschule Toameme aus der Schweiz. Tagsüber bieten die ArtistInnen Workshops an und zum Abschied zeigen sie ihr Können in einer Zirkusgala.

Auch Tierfreunde und Fans der Polizei und Feuerwehr kommen nicht zu kurz. Die Bereitschaftspolizei öffnet wieder bei dem alljährlichen Polizeifest ihre Tore, zeigt Fahrzeuge, Hunde und Pferde und lässt den Polizeihubschrauber auf ihrem Gelände landen.

Außerdem gibt es in den ganzen Ferien kreative, abwechslungsreiche ganztägige Werkstätten ohne Anmeldung in unterschiedlichen Stadtteilen. Wenn es heißt: „Das kommt mir jetzt aber spanisch vor“, dann ist man mittendrin im heiß begehrten Ferienalarm im Haus der Jugend.

Die zweiwöchige Veranstaltung „Ferien inklusiv und Klimaschutz“, unter anderen mit den Naturonaten Lili und Claudius, die jede Menge Naturexperimente mitbringen, ist auch speziell geeignet für Kinder und Jugendliche mit Handicap.

Wen es dann doch in die Ferne treibt – wie wäre es mit einer viertägigen Ferienfreizeit im Sommercamp Otterndorf, unter anderem mit einer Pferdewagen-Fahrt durch das Watt zur Insel Neuwerk?

Für Wasserratten ist der Eintritt in vielen hannoverschen Schwimmbädern mit der FerienCard wieder kostenlos.

Urlaub in Hannover mit der FerienCard bedeutet auf jeden Fall coole Sommerferien ohne Langeweile. Also: Runter vom Sofa! Und los geht der FerienCard-Spaß 2018!

1. unfreiwilliger Spendenlauf Hannover

1. unfreiwilliger Spendenlauf Hannover

Am 9. Juni 2018 wollen verschiedene rechte Initiativen aus Deutschland und Österreich als „Bürgerbündnis Zeit für Deutschland“ in Hannover demonstrieren.1. unfreiwilliger Spendenlauf Hannover

An diesem Tag läuft alles anders und wir ändern die Spielregeln. Aus Nazi-Demo wird eine fulminante Spendengala! JedeR Teilnehmer*in der Demo erläuft eine Spende für die Arbeit des Niedersächsischen Flüchtlingsrats e. V.

Also lassen wir doch die Nazis arbeiten, und zwar gegen sich selbst. Wenn auch Sie helfen wollen, dass aus rechtspopulistischen Plattheiten etwas Sinnvolles erwächst, tragen Sie durch Ihre Spende dazu bei, dass sich jeder Kilometer lohnt. So werden aus rechten Demonstrant*innen engagierte Mitarbeiter*innen für einen guten Zweck.

Mit Ihrer Unterstützung wird ein Aufmarsch von Rassist*innen zu einer Integrationshilfe für Flüchtende.

Wir bitten Sie um Unterstützung für dieses Vorhaben!

Ihre Spende überweisen Sie bitte an den
Flüchtlingsrat Niedersachsen:
IBAN: DE28 4306 0967 4030 4607 00 / BIC: GENODEM1GLS
Konto 4030 460 700 – GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ 430 609 67
Stichwort: Spendenlauf Hannover

Proudly presented by:
AWO Region Hannover
Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.
DGB Kreisverband Region Hannover

Kontakt für Nachfragen:
DGB Kreisverband Region Hannover
Otto-Brenner-Straße 1
30175 Hannover
Tel.: 0176 233 12 551

Mexikanische Kulturtage

Erste „Mexikanische Kulturtage 2018“ in Hannover

Mexikanische KulturtageMexikos kulturelle Vielfalt im Künstlerhaus

Der berühmte Maya-Kinderchor „Yidzat il Kay“ (Die Kunst zu singen) aus Mexiko, der wie kein anderer die Kultur der Maya verkörpert, etwa durch das Musizieren mit prähispanischen Instrumenten und Liedern in der Sprache der Maya, kommt zu den ersten „Mexikanischen Kulturtagen 2018“ nach Hannover. Vom 22. bis zum 30. April präsentieren die Deutsch-Mexikanische Gesellschaft und das Kulturbüro der Stadt passend zum Partnerland Mexiko der HANNOVER MESSE ein Programm aus Filmen, Vorträgen, Musik und einer Fotoausstellung, die das Lebensgefühl und die kulturelle Vielfalt des lateinamerikanischen Landes in Hannover widerspiegeln.

Zur Eröffnung am Sonntag (22. April) um 12 Uhr im Künstlerhaus in der Sophienstraße 2 mit Thomas Hermann, Bürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, und Dr. Karl Heinrich Mohrmann von der Deutsch-Mexikanischen Gesellschaft hat um 12.15 Uhr der Maya-Chor seinen Auftritt. Im Anschluss führt der preisgekrönte mexikanische Fotograf Sergio Tapiro, bekannt für seine eindrucksvolle Naturfotografie – 2016 gewann er den „World Press Photo Award“ und 2017 den „NatGeoTravel Photographer of the Year“, durch die Ausstellung „Volcanes y ballet folclórico“, die faszinierende Fotografien von Vulkanen und farbenfrohen Folkloretänzen, dem mexikanischen „ballet folclórico“, zeigen. Noch am gleichen Abend wird der Film „Bittersüße Schokolade – Como agua para chocolate“ von 1992 aufgeführt.

Weiter geht das umfangreiche Programm am 23. April um 18 Uhr mit einem Film und Vortrag über „Die Masken des Simón Morales“ sowie am 24. April mit einem Vortrag von Professor Dr. Inés de Castro über die Maya-Kultur Mittelamerikas sowie dem Auftritt der mexikanischen Tanzgruppe „Sol-Méxiko“. Am 25. April flimmert der Film „Eisenstein in Guanajuato“ aus dem Jahr 2014 über die Leinwand. Am 27. April werden die Filme „Coco – Lebendiger als das Leben“ und danach Doris Dörries „Dieses schöne Scheißleben“– ein Film, der sich mit der Welt der Mariachis befasst, gezeigt.

Zur Deutsch-Mexikanischen Gesellschaft e.V. (DMG):

Die DMG will die Beziehungen zwischen Deutschland und Mexiko fördern. Schwerpunkte der Aktivitäten sind die interkulturelle Verständigung sowie die Förderung sozialer Projekte in Mexiko. Sie bietet ein bundesweites Netzwerk für geschäftliche und private Informationen zu Mexiko. Mit ihrer Arbeit trägt die DMG dazu bei, das Interesse an Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft zu vertiefen sowie ein authentisches und aktuelles Bild Mexikos zu vermitteln.

Mehr unter www.deutschmexikanisch.de.

Maschseeflotte startet in die neue Saison

Frühlingsanfang in Hannover: Die Maschseeflotte legt ab

Maschseeflotte startet in die neue Saison

Maschseeflotte startet in die neue Saison

Am Karfreitag, den 30. März, startet mit der MS Deutschland das erste Boot der Maschseeflotte in die Saison.

Die Flotte
Die Maschseeflotte besteht aus vier Ausflugs- und Partyschiffen, die mit umweltfreundlichen Elektromotoren betrieben werden. Das Kabinenschiff „EMS Deutschland“ ist das Hauptlinienboot, für alle Wetterlagen geeignet und wird als erstes Boot in die Saison starten. Der Star der Flotte ist der Solarkatamaran „EMS Europa-enercity“. Dank seines Solarantriebs gleitet er lautlos über den Maschsee und bietet Platz für 46 Personen. Die „EMS Hannover“ ist das kleinste Schiff der Flotte – mit ihrem offenen Verdeck ist sie aber umso einladender. Als Partyschiff ist die „EMS Niedersachsen“ mit einer Theken- und Musikanlage ausge-stattet. Bis zu 44 Personen finden auf ihr Platz zum Feiern.

Fahrplan der Maschseeflotte
Vorsaison bis 15. Mai:
täglich 11 – 17 Uhr
Hauptsaison bis 15. September:
täglich 10 – 18 Uhr
Nachsaison bis Ende Oktober:
täglich 11 – 17 Uhr

Abfahrtzeiten

Anlegestelle Abfahrtszeit zur Minute
Nordufer/Fackelträger ´00
Ostanleger/Altenbekener Damm ´08
Strandbad/Südufer ´18
Quelle ´24
Westanleger/Fährhaus ´36
Stadion ´44

Die letzte Rundfahrt startet von der Anlegestelle Nordufer.

Die Fahrpreise
Die Boote laden Fahrgäste zu Rund- oder Überfahrten ein. Eine Überfahrt führt über maximal drei Haltestellen. Eine komplette Runde auf dem Maschsee ist 5,6 Kilometer lang und dauert etwa 50 Minuten. Rundfahrten kosten für Erwachsene 8 Euro, für ermäßigte Personen 6 Euro und für Kinder (ab dem vollendeten 4. bis zum 18. Lebensjahr) 4,50 Euro. Ermäßigungen erhalten Schüler und Studenten, Senioren ab dem 65. Lebensjahr, Rentner, Pensionäre und Schwerbehinderte. Für eine Überfahrt zahlen Erwachsene 4,50 Euro und ermäßigte Personen jeweils 3 Euro. Die Fahrkarten erhalten die Fahrgäste an Bord.
Echte Maschseefans sparen mit dem Fünfer-Rundfahrt-Ticket, das für Erwachsene 35 Euro und für Kinder 18 Euro kostet. Schulklassen und Kindergartengruppen erhalten von Montag bis Freitag einen Sonderpreis in Höhe von 3 Euro pro Kind.

Weitere Angebote
Auch in diesem Jahr bietet die üstra Reisen GmbH Brunchfahrten an. Ab Samstag, dem 31. März 2018, legt die „Niedersachsen“ am Ostanleger/Altenbekener Damm samstags um 10:30 Uhr ab. Zurück geht es um 12:30 Uhr. An Bord gibt es ein rustikales Büffet für die Fahrgäste. Die Brunchfahrt kostet 24 Euro pro Person. Kinder bis 12 Jahre zahlen die Hälfte. Tickets für den Brunch gibt es nur im Vorverkauf im FIRST REISEBÜRO der üstra Reisen GmbH in der Nordmannpassage 6.
Wer zusammen mit dem Verein oder Freunden ein Kaffeekränzchen auf dem Maschsee genießen möchte, kann eine Rundfahrt inklusive Kaffee und Kuchen buchen. Pro Person werden 13,50 Euro berechnet. Einzige Voraussetzung für die entspannte Kaffeefahrt sind mindestens 20 Teilnehmer auf der „EMS Niedersachsen“ und 30 Teilnehmer auf der „EMS Europa-enercity“.
Immer sonntags lädt die „EMS Europa-enercity“ um 12:00 Uhr zu gemütlichen Kaffeefahrten ein. Die Fahrt startet an der Ablegestelle Westanleger/Fährhaus und kann nicht reserviert werden.
Wenn die nächste Geburtstagsparty oder das große Firmenjubiläum auf einem Maschseeboot steigen soll, berät das FIRST REISEBÜRO der üstra Reisen (Telefon: 0511/700 950). Das Chartern eines ganzen Schiffes für eine eigene Veranstaltung ist ab 240 Euro für die erste Stunde und je 100 Euro für die Folgestunden möglich. Auch für das leibliche Wohl wird auf Wunsch gesorgt – von belegten Brötchen bis zum umfangreichen Büffet ist alles möglich. Die Partyboote können täglich in der Zeit von 10 bis 24 Uhr angemietet werden.
Ein besonderes Highlight: Das Ja-Wort auf dem Solarkata-maran „EMS Europa-enercity“. Seit 2008 sind standesamtliche Trauungen auf dem Maschsee möglich. Informationen zu allen Konditionen und freien Terminen erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 0511/168 431 26.

Weitere Informationen zum Fahrplan und den Preisen erhalten Sie unter: uestra-reisen.de

Wochenmarkt

Zehn-Punkte-Plan soll Wochenmärkte attraktiver machen

WochenmarktMit einem detaillierten Zehn-Punkte-Plan möchte die hannoversche Stadtverwaltung die Attraktivität der Wochenmärkte erhöhen. Das Konzept sieht etwa die Veranstaltung von Spezialmärkten in der Innenstadt vor oder die Befragung im Arbeits- und Wohnumfeld bei einzelnen Wochenmärkten. Zudem sind Gutschein-Aktionen der MarktbeschickerInnen geplant, die seitens der Verwaltung mit Werbemaßnahmen unterstützt werden sollen. Darüber hinaus sollen einige Sonnabendmärkte länger geöffnet werden, um neue junge Zielgruppen zu erreichen. Die Verwaltung hat das Maßnahmenpaket als Beschlussdrucksache den Ratsgremien zur Beratung vorgelegt.

„Die vorgeschlagenen Maßnahmen können im erheblichen Maße dazu beitragen, unsere Märkte weiter zu stärken“ betonte Michael Flohr, Leiter des städtischen Marktwesens, heute (9. März) bei der Vorstellung im Ausschuss für Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Liegenschaftsangelegenheiten (AWL). „Sie sind fester Bestandteil unserer Stadtteilkultur und tragen zu unserer funktionierenden Stadtgesellschaft bei. Mit den vorgeschlagenen Maßnahmen möchten wir die Händlerinnen und Händler unterstützen und die Marktstandorte stärken.“

Lindener Markt

Lindener Markt

Der Zehn-Punkte-Plan sieht eine zusätzliche Mitarbeiterin vor und ein um 100.000 Euro erhöhtes Sachkosten-Budget. Er schreibt das Konzept aus dem Jahr 2009 fort. Gemeinsam haben in den vergangenen Monaten MarkthändlerInnen, RatsmitgliederInnen und Verwaltung in mehreren Diskussionsrunden die Möglichkeiten erörtert und den Maßnahmenplan einvernehmlich erarbeitet.

Aktuell gibt es 26 Wochenmärkte wie zum Beispiel am Lindener Markt die im gesamten Stadtgebiet, dienstags bis sonnabends entweder an Vor- oder Nachmittagen stattfinden.

Der AWL-Ausschuss hat dem Konzept heute (9. März) einstimmig zugestimmt. Abschließend berät der Rat der Stadt im April darüber. Die vorgelegte Drucksache (Nummer 0599/2018) ist im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de zu finden.

Familienberatung aus einer Hand

Gebündelte Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien

Beratungsstellen der Region und Stadt starten gemeinsamen Internetauftritt

Das Baby schreit Tag und Nacht, die 15-Jährige hat Stress mit den Eltern, Mutter und Vater von vier Kindern denken an Trennung – Beratungsstellen und Sprechstunden der Familien- und Erziehungsberatung der Region Hannover und der Landeshauptstadt Hannover helfen bei der Klärung und Bewältigung familiärer Probleme und unterstützen bei Trennung und Scheidung. Außerdem gibt es eigene Angebote für Jugendliche sowie Beratungsstellen für spezielle Themen, wie zum Beispiel sexueller Missbrauch. Auf der neuen gemeinsamen Internetseite von Region und Stadt  www.hannover.de/netzwerkfamilienberatung finden Ratsuchende jetzt alle Angebote auf einen Blick.

„Mit dem gebündelten Internetauftritt wollen wir allen Jugendlichen und Familien den Weg zur Beratung noch weiter erleichtern“, so Erwin Jordan, Dezernent für Soziale Infrastruktur der Region Hannover. „Viele wissen nicht, dass die Beratungen kostenfrei und vertraulich sind – und allen offen stehen!“ Rita Maria Rzyski, Dezernentin für Personal, Bildung, Jugend und Familie der Landeshauptstadt Hannover, ergänzt: „Hilfe in Anspruch zu nehmen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern zeigt, dass sich Familien mit Problemen auseinandersetzen und an Lösungen arbeiten wollen.“

Der neue Internetauftritt vereint sämtliche Beratungsmöglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Familien in der ganzen Region. Sechs verschiedene Themenfelder helfen übersichtlich bei der Suche, welche Beratungsstelle die richtige ist. Dabei wird zwischen Familien-/Erziehungsfragen, Trennung-/Scheidungsberatung, Jugendberatung, früher Beratung für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern sowie speziellen Beratungsthemen unterschieden. Die jeweiligen Karten zeigen gezielt die Beratungsstelle in der Nähe. Zusätzlich erscheinen alle aktuellen Gruppenangebote oder Aktionen auf der Startseite, die laufend aktualisiert wird. Berücksichtigt sind die Jugend-, Familien- und Erziehungsberatungsstellen der Stadt Hannover, die Beratungsstellen der Region Hannover und die von der Region geförderten Beratungsstellen freier Träger.

Dachgärten

„Vielfalt der Dachbegrünungen“ und „Grüne Oasen in Innenhöfen“ – Vorträge im Neuen Rathaus

Dachgärten

Dachgärten

Projekt „Begrüntes Hannover“

Zwei weitere Vorträge für Interessierte am urbanen Grün werden im Februar im Neuen Rathaus, Trammplatz 2, geboten. Die Vortragenden möchten die ZuhörerInnen für die „Vielfalt der Dachbegrünungen“ und „Grüne Oasen in Innenhöfen“ begeistern.

Mittwoch, 14. Februar, 18 Uhr im Mosaiksaal:
„Vielfalt der Dachbegrünungen – vom extensiven Gründach bis zum Dachgarten“

Flachdächer können sich in grüne Rückzugsorte und in Augenweiden verwandeln. Die Vielfalt der Optionen dazu ist groß: vom Entspannungsort mit Liegestuhl über Gemüse- und Kräuterbeete bis zur pflegeleichten Wildbienenweide. Die ganze Bandbreite der Nutzungsmöglichkeiten stellt der Landschaftsarchitekt Bernd Krupka aus Bad Pyrmont in seinem Vortrag vor.

Mittwoch, 21. Februar, 18 Uhr im Mosaiksaal:
„Grüne Oasen in Innenhöfen – Visionen und Erfahrungen“

Wie in Hannover-Linden aus betonierten Hinterhöfen schon vor 30 Jahren kleine Oasen in der Großstadt wurden und was heute alles möglich ist, präsentiert Landschaftsarchitekt Thomas Ostermeyer vom Büro Freiraumplanung.

Beide Vorträge sind kostenfrei und finden im Rahmen des Projekts „Begrüntes Hannover“ des BUND Region Hannover und der Landeshauptstadt Hannover statt. Gebäudebegrünungen und Entsiegelungen von Flächen können mit bis zu einem Drittel der Kosten bezuschusst werden. Weitere Informationen zur Vortragsreihe und zum Förderprogramm von Gebäudebegrünungen und Entsiegelungsmaßnahmen bieten das Internet unter www.begruenteshannover.de und der BUND telefonisch unter (05 11) 70 03 82 47. Ein weiterer Vortrag Mittwoch, 7. März (18 Uhr im Gobelinsaal des Neuen Rathauses) trägt den Titel „Wie plane ich ein angenehmes Stadtklima?“

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