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15 Jahre Gospelkirche Hannover

15 Jahre Gospelkirche Hannover

 15 Jahre Gospelkirche HannoverGospelkirchengeburtstagsparty

Wie in jedem Jahr feiert die Gospelkirche Hannover (Erlösergemeinde Linden) ihren Geburtstag: So werden in diesem Jahr der GospelProjektChor und der Gospelchor Hannover von einer professionellen Gospelband begleitet einen Querschnitt ihres vielseitigen Gospelrepertoires präsentieren. Anschließend spielt das Trio „It’s M.E.“ und es wird zum Tanzen in der Kirche eingeladen.

Sa, 25. Februar 2017 • 19:00 Uhr

Der Eintritt kostet 17,50 € (12 € ermäßigt); im Eintrittspreis inklusive sind Snacks und Getränke. Karten sind im Papierkontor (Friesenstraße 59, 30161 Hannover) sowie im Gemeindebüro der Erlöserkirche erhältlich. Das Gemeindebüro ist dienstags von 14 – 17 Uhr, mittwochs 10 – 12 Uhr und freitags von 11 – 12 Uhr besetzt. Außerdem gibt es Karten nach unseren Gottesdiensten und dem Offenen Singen.

Gospelkirche Hannover
An der Erlöserkirche 2
30449 Hannover
www.gospelkirche-hannover.de

Orangerie Herrenhausen

Orangerie Herrenhausen wird neuer Spielort der Kammermusik-Gemeinde

Orangerie Herrenhausen

Orangerie Herrenhausen

Landeshauptstadt und Verein Kammermusik-Gemeinde verstärken Kooperation – Orangerie Herrenhausen wird neuer Spielort

Die Kammermusik-Gemeinde bekommt in der Orangerie Herrenhausen ein neues „Zuhause“. Oberbürgermeister Stefan Schostok und Kulturdezernent Harald Härke haben sich in konstruktiven und vertrauensvollen Gesprächen mit der Vorsitzenden des Vereins Kammermusik-Gemeinde Hannover Cornelia Schmid auf neue und erfolgversprechende Formen der Zusammenarbeit geeinigt. Damit wird das wichtige Kammermusik-Angebot für Hannover als UNESCO City of Music gesichert. „Wir freuen uns über die neue Partnerschaft und heißen die Musikerinnen und Musiker in ihrem neuen Zuhause in der Orangerie Herrenhausen als neuen Heimspielort herzlich willkommen. Die Kammermusik bekommt in Hannover damit eine viel versprechende neue Perspektive“, begrüßt Oberbürgermeister Schostok das Ensemble im historischen Ambiente in den Herrenhäuser Gärten.

Schon ab der kommenden Saison 2017/2018 werden somit sowohl die Reihe „Classics“ mit hochkarätigen internationalen Ensembles als auch die „Junge Reihe“ der Kammermusik in Kooperation mit den Herrenhäuser Gärten organisiert. Zusätzlich wird die Stadt die Arbeit des Vereins in den Jahren 2017 und 2018 mit jeweils 15.000 Euro fördern und damit den in den vergangenen Jahren erfolgreich eingeschlagenen Konsolidierungsweg der Kammermusik-Gemeinde e.V. unterstützen.

Kulturdezernent Harald Härke: „Dem Verein ist es gelungen, sich inhaltlich und organisatorisch neu aufzustellen. Die Konzerte mit internationalen Gastkünstlern sowie die neue Reihe mit jungen Künstlern aus der ganzen Bundesrepublik sind ein wichtiger Bestandteil der UNESCO City of Music Hannover.“ Cornelia Schmid: „Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung der Landeshauptstadt, die uns auf diesem Weg des Neuaufbaus begleitet hat. Die Orangerie ist ein wunderbarer Ort für Kammermusik. Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung.“

Der Verein Kammermusik-Gemeinde e.V. hat rund 400 Mitglieder. Das Jahresbudget für acht Konzerte beträgt etwa 100.000 Euro, von denen zirka 50 Prozent durch Eigeneinnahmen (rund 3.000 BesucherInnen pro Jahr) getragen werden. Die andere Hälfte wird durch private Förderer, Stiftungen und öffentliche Zuschüsse getragen.

Britisches Busch Trio spielt in Hannover

Es ist innerhalb kürzester Zeit zum führenden Kammermusikensemble der jungen Klassik-Generation avanciert. Das junge britische Trio, das seinen Namen dem legendären Violinisten Adolf Busch gewidmet hat, gewann in den vergangenen Jahren einige Wettbewerbspreise. 2016 wurde das Ensemble mit dem Kersjesprijs ausgezeichnet, dem wichtigsten Musikpreis der Niederlande. Das Debut in der Wigmore Hall wurde von der Presse hoch gelobt. Zum Busch Trio gehören der Geiger Mathieu van Bellen und die Geschwister Ori Epstein, Violoncello, und Omri Epstein am Klavier.

Bei Konzerten in England, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Italien und Dänemark sowie auf einer China-Tournee sorgte das junge Trio für Aufsehen. Die QueenElizabeth Music Chapel hat das Trio zu einem ihrer Ensembles in Residence ernannt. Darüber hinaus arbeitet das Trio mit renommierten Künstlern zusammen wie dem Artemis Quartett, Maria João Pires und Augustin Duma. Kürzlich ist die erste CD mit Klaviertrios von Dvorak erschienen.

Das Programm

  • Josef Suk: „Elegie“ für Klaviertrio Des-Dur op. 23
  • Antonín Dvořák: Klaviertrio Nr. 4 e-Moll op. 90 – Dumky –
  • Peter Tschaikowsky: Klaviertrio a-Moll op. 50

Termin: 22.02.2017, 20:00 Uhr
Ort: Kleiner Sendesaal des NDR, Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 22, 30169 Hannover
Preis: Eintritt frei!
Anmeldung: Da die Kapazitäten begrenzt sind, wird um Anmeldung gebeten.

Ausstellung - frauenOrte

Vernissage zur Ausstellung frauenORTE Niedersachsen

Über 1000 Jahre Frauengeschichte mit Vortrag über Elisabeth von Calenberg

Die Ausstellung präsentiert Frauengeschichte und Frauenkultur in einem Zeitraum von über 1000 Jahren mit dem historisch begründeten Schwerpunkt vom 18. bis zum 20. Jahrhundert auf einer gemeinsamen Bühne. Sie stellt 30 historische Frauenpersönlichkeiten vor, die in der Initiative frauenORTE Niedersachsen seit 2008 gewürdigt wurden. Sie erzählt von den Leistungen der Frauen, die sie auf politischem, kulturellem, sozialem, wirtschaftlichem und /oder wissenschaftlichem Gebiet vollbracht haben. Die Darstellung wählt einen biografischen Bezug und ermöglicht auf diese Weise einen vergleichenden Ansatz. Sie erschließt ergänzend die zeitgenössische Entwicklung weiblicher Teilhabe in der Gesellschaft in vier ausgewählten Themenfeldern und stellt Bezüge zu aktuellen Diskussionen her. Der gemeinsame Auftritt der 30 außergewöhnlichen Frauen verbindet die Städte und Regionen Niedersachsens zu einem einzigartigen Netzwerk in weiblicher Perspektive. Für die Besucherinnen und Besucher werden historisch fundierte persönliche, lokale und überregionale Identifikationsmöglichkeiten geschaffen. Von Anita Augspurg bis zu Mary Wigman – eines haben die Frauen, die in dieser Ausstellung vorgestellt werden, gemeinsam. Sie haben oft viel riskiert, Hervorragendes geleistet und sind deshalb auch heute noch Vorbilder.

Mittwoch, 08.02.2017 – 16:00 Uhr
Marktkirche Hannover

Vortrag über Elisabeth von Calenberg
Referentin: Prof. Dr. Eva Schlotheuber, Institut für Geschichtswissenschaften
Grußwort: Mechthild Schramme-Haack, Vorstandsmitglied des Landesfrauenrates
Orgel: Ulfert Smidt

Eintritt frei

Marktkirche Hannover
Hanns-Lilje-Platz 11
30159 Hannover

Die Nacht von Lissabon (Foto: © Karl-Bernd Kasrwasz)

Die Nacht von Lissabon

Die Nacht von Lissabon (Foto:  © Karl-Bernd Kasrwasz)

Die Nacht von Lissabon (Foto: © Karl-Bernd Kasrwasz)

»Jedes Schiff, das in diesen Monaten des Jahres 1942 Europa verließ, war eine Arche. Der Berg Ararat war Amerika, und die Flut stieg täglich. Die Küste Portugals war die letzte Zuflucht geworden für die Flüchtlinge, denen Gerechtigkeit, Freiheit und Toleranz mehr bedeuteten als Heimat und Existenz. Wer von hier das gelobte Land Amerika nicht erreichen konnte, war verloren. Der Mensch war in dieser Zeit nichts mehr, ein gültiger Pass alles.«

Im Hafen von Lissabon starrt ein Mann sehnsüchtig auf ein Schiff, das für ihn und seine Frau die Rettung sein könnte – wenn er die nötigen Pässe und Gelder besäße. Da bietet ihm ein Unbekannter zwei Schiffspassagen und die nötigen Papiere an, unter einer Bedingung: Er muss zuhören, wenn der Unbekannte die Geschichte seines Lebens erzählt.

Also hört er zu. Die Papiere, die der Unbekannte, der sich Schwarz nennt, anbietet, hat auch er von einem Emigranten »geerbt«. Er war schon 1939 aus einem Konzentrationslager nach Frankreich geflohen. Seine Frau Helen, seine Identität und sein Leben hatte er in Nazideutschland zurücklassen müssen. Doch auch ihn holte der »Emigrantenkoller« ein. Er wagte den mörderischen Weg zurück nach Deutschland, traf Helen in Osnabrück wieder. Doch die Realität des Krieges, Angst und Ungewissheit hatten beide verändert, sie waren einander fremd geworden. Helens Bruder, ein hoher Nazi-Offizier, war auf der Suche nach ihm, er musste erneut fliehen. Aber Helen ließ ihn kein zweites Mal gehen. Die gemeinsame Flucht entwickelte sich zu einer Reise, auf der die beiden Exilanten zu sich selbst und ihre Liebe fanden.

In Lissabon angelangt, begeht die krebskranke Helen Selbstmord. Für Josef Schwarz ergibt es keinen Sinn mehr zu fliehen. Er beschließt, zur Fremdenlegion zu gehen. Am Ende der Nacht verschenkt Schwarz die Papiere, die ihn und seine Frau retten sollten, an den Mann, der ihm eine Nacht lang zuhörte…

Nach einem Roman von Erich Maria Remarque

Dienstag, 07.02.17 um 20:00 Uhr
Einführung 19:15

Cumberlandsche Bühne
Prinzenstraße 9
30159 Hannover
www.schauspielhannover.de

Kulturtreff Hainholz

Preisgekröntes Improvisationstheater Emscherblut macht Station im Kulturtreff Hainholz

Kulturtreff Hainholz

Kulturtreff Hainholz

Mit den Worten „Geben Sie uns Ihr Wort. Wir machen Ihnen eine Szene“ begrüßt das erfolgreiche Improvisationstheater und der zweifache Deutsche Meister aus dem Ruhrgebiet Emscherblut seine Gäste am Freitag (10. Februar) um 20 Uhr im Kulturtreff Hainholz. Der Eintritt kostet zwölf Euro, mit HannoverAktivPass sechs Euro.

Zum Improvisationstheater:

Man nehme eine Bühne, etwas Licht, ein gewogenes Publikum, dessen Vorschläge und das Ergebnis ist fulminantes Improvisationstheater. Schauspielkunst, Interaktion, spontane Comedy und Wortspielereien stehen im Mittelpunkt. Emscherblut treibt Dichtkunst, Pantomime und große Oper auf die Spitze. Improtheater ist wie Jazz. Lebhaft, energiegeladen und spritzig. Alles entsteht im Augenblick. Auf Zuruf bestimmt das Publikum beispielsweise Themen, Orte, Tätigkeiten oder Gefühle. Das Publikum kann erleben, wie aus seinen Vorschlägen eine spannende und witzige Szene zubereitet wird.

Humans+ (Foto: Isabel Winarsch)

Theater fensterzurstadt: HUMANS+

Elektrische Träume von der Verbesserung der gesellschaftlichen Gesamtsituation unter besonderer Berücksichtigung der menschlichen Wesen zu Beginn des 21. Jahrhunderts

​Die Akteure sind alle digitale Einwanderer. In der Reparaturhalle einer alten KFZ-Werkstatt und Autogarage im Zentrum Hannovers errichten sie – angesichts des allgemeinen technologischen Fortschritts – mit eher spärlichen technischen Mitteln eine Art Zukunftslabor und spielen mit den Verheißungen, aber auch mit den Schreckensszenarien der literarischen und filmischen Vorlagen.

In seinem neuem Projekt >Humans+< begibt sich das Ensemble von fensterzurstadt auf einen Trip durch die Geschichte(n) der Science-Fiction. Im Dialog mit den überbordenden Phantasien, den Wünschen zur Überwindung von Krankheit und Tod, den (mitunter absurden) Träumen von Unsterblichkeit, die den technologischen und medizinischen Fortschritt und die Entwicklung der virtuellen Realität schon immer begleitet haben, aber auch mit den eigenen Ängsten versuchen sie sich der zentralen Frage, die sich der Menschheit zu Beginn des digitalen Zeitalters stellt, zu nähern: Wie weit kann sich der Mensch in Abhängigkeit von Maschinen und Technik begeben ohne seine Unabhängigkeit und Selbstbestimmung zu verlieren? Spieltermine:
3., 4., 24. und 25. Februar 2017
jeweils 20 Uhr

Spielstätte:
Alte Tankstelle
Striehlstr. 14
30159 Hannover
www.fensterzurstadt.de

Fix und Foxi im Wilhelm Busch Museum

Fix und Foxi im Wilhelm Busch Museum

Wilhelm Busch Museum

Wilhelm Busch Museum

Die wohl erfolgreichste deutsche Comic-Reihe ist Thema dieser Ausstellung bis 26. März 2017 im Museum Wilhelm Busch.

Sie startete im Oktober 1953, als die beiden abenteuerlustigen Füchse – als deutschsprachiges Gegenstück zur amerikanischen Comic-Welt Walt Disneys – ihren ersten Auftritt in einem Comic-Magazin des Verlegers Rolf Kauka (1917–2000) hatten. In kurzer Zeit eroberten sie als ideale Identifikationsfiguren ein breites Publikum; die bald nach ihnen benannten Fix-und-Foxi-Hefte trugen wesentlich dazu bei, die Comic-Kultur in Deutschland aus der Schmuddelecke zu holen. Bis zur Einstellung der Serie 1994 wurden 780 Millionen Hefte mit Spitzenauflagen von über 400.000 Exemplaren einzelner Ausgaben verkauft.
Die Einwohner von Fuxholzen

In den ersten Heften, noch unter dem Namen „Till Eulenspiegel“, spielte Rolf Kauka thematisch mit bekannten deutschen Fabeln und Charakteren wie „Isegrim“ oder „Reineke Fuchs“. Dabei erschienen die beiden Füchse zunächst sehr naturalistisch und erhielten erst später ihr heute vertrautes, comichaftes Aussehen. Neben Fix und Foxi entwickelte sich Lupo zur wichtigsten Figur – ein etwas dreister, aber gewitzter und liebenswerter Abstauber –, dem später mit „Lupo modern“ ein eigenes Heft gewidmet wurde. Onkel Fax, Oma Eusebia, Lupinchen und Professor Knox komplettieren die Bewohner von Fuxholzen.
Schlupfloch für die Schlümpfe

Auf die enorme Nachfrage reagierte Kauka mit immer neuen Zeitschriftenreihen: Neben Fix und Foxi sowie den dazu gehörenden Charakteren werden in der Schau deshalb auch die beliebtesten Zweitgeschichten präsentiert, mit denen Kauka sein Angebot stetig erweiterte; darunter „Pauli“ und „Tom und Klein Biberherz“. Ab 1965 hielten frankobelgische Lizenzserien wie „Gaston“ oder „Die Schlümpfe“, „Lucky Luke“ oder „Spirou und Fantasio“ über die Fix-und-Foxi-Hefte Einzug auf dem deutschen Markt.

Das Universum des Fix-und-Foxi-Erfinders Rolf Kauka

Fix und Foxi 195Die Ausstellung „Fix und Foxi“ bietet erstmals in Deutschland einen Einblick in das zeichnerische, gestalterische und unternehmerische Universum des Fix-und-Foxi-Erfinders Rolf Kauka. Die ausgewählten Skizzen, Originalzeichnungen der Geschichten und die farbigen Titelentwürfe stammen von verschiedenen Künstlern wie Dorul van der Heide, Ludwig Fischer, Walter Neugebauer oder Vlado Magdić. Zusammen mit Dokumenten und historischem Material ermöglichen sie, die Entwicklung des Comics rund um die beiden Füchse zu verfolgen – von den Anfängen bis zur heutigen Etablierung als Comic-Kultfiguren im Fernsehen. Für die Auswahl steht der gesamte, in Privatbesitz befindliche Nachlass von Rolf Kauka zur Verfügung. 2014 hat das von Dr. Stefan Piëch geführte Unternehmen Your Family Entertainment die weltweiten Rechte an den berühmten Comic-Helden erworben. Im Dezember 2014 ist der gleichnamige Familiensender Fix & Foxi im Pay-TV in über 130 Kabelnetzen auf Sendung gegangen. Aus dem Privatbesitz der Familie des Zeichners Vlado Magdić stammen einige ergänzende Zeichnungen des Künstlers.

Zur Ausstellung erscheint das Begleitbuch „Fix und Foxi – Rolf Kaukas großer Welterfolg“ bei Edition Alfons mit Beiträgen von Stefan Piëch, Gottfried Gusenbauer, Gisela Vetter-Liebenow, Roland Mietz, Martin Budde und Volker Hamann. 132 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen, 29,00 Euro, ISBN 978-3-946266-05-1.

Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst
Georgengarten 1
30167 Hannover
www.karikatur-museum.de

Kaukapedia: Nachschlagewerk rund um Lupo, Fix und Foxi und die Kauka-Publikationen – www.kaukapedia.com

Bild: Fix&Foxi © Rolf Kauka & Promedia Inc. 2007.
Lizenz: Andromeda ccm gmbh

Mädchenchor Hannover ist offiziell UNESCO City of Music-Botschafter

Mit der offiziellen Auszeichnung als „Botschafter der City of Music“ hat Kulturdezernent Harald Härke am 25. Januar 2017 die Verdienste und das Wirken des international renommierten Mädchenchor Hannover für die Landeshauptstadt und UNESCO City of Music in aller Welt gewürdigt und die Urkunde der Chorleiterin Gudrun Schröfel überreicht. Härke freut sich, „dass der Mädchenchor nun offiziell zu den Botschaftern der UNESCO City of Music gehört und bereits in diesem Jahr die Musikstadt Hannover in der City of Music Hamamatsu in Japan vertritt.“

Im Herbst dieses Jahres wird der Mädchenchor nach Japan reisen und nicht nur Hannovers Partnerstadt Hiroshima, sondern auch die City of Music Hamamatsu besuchen. Der Oberbürgermeister Hamamatsus hat im Herbst vergangenen Jahres bei seinem Hannover Besuch den Mädchenchor Hannover live erlebt und ihn spontan für einen Auftritt nach Hamamatsu eingeladen.

Mit der Auszeichnung Hannovers zur UNESCO City of Music ist die Verbindung ins Land der aufgehenden Sonne noch intensiver geworden. Nachdem das hannoversche Duo Milou & Flint im November letzten Jahres für die City of Music Hannover einen Auftritt beim ersten Weltmusikfestival in Hamamatsu hatten, repräsentiert nun der Mädchenchor als offizieller Botschafter die City of Music Hannover in Japan. Vor Ort in Hamamatsu sind nicht nur Konzerte, sondern auch Workshops und gemeinsame Auftritte mit Chören geplant. „Das ist ein sehr schönes Beispiel für die erfolgreiche Vernetzung der City of Music Hannover“, so Härke.

Opernhaus

Kinderfest in der Oper – »Große Oper! Aber wie?«

Opernhaus Hannover

Opernhaus Hannover

Es ist Heinis großer Tag: Seine erste eigene Oper soll die Bühne erobern! Mit aller Kraft hat sich der kleine Vampir für sein Musiktheaterstück »Vampirsein ist das Größte« eingesetzt, damit sich zum Kinderfest 2017 feierlich der rote Vorhang für seine Gruseloper öffnet. Heini hat Musik ausgesucht, Kostüme und Kulissen entworfen, ja sogar echte Sänger und das Niedersächsische Staatsorchester engagiert. Nur eines hat er nicht bedacht, nämlich dass man ein so großes Vorhaben nicht alleine schaffen kann! Nur mit vereinten Kräften der Opernmitarbeiter und vor allem der Publikums­kinder kann es gelingen, den großen Traum des kleinen Vampirs wahr werden zu lassen, damit beim großen Finale des Kinderfestes Heinis erste Oper Premiere feiern kann: »Vampirsein ist das Größte«.

Mit: Heini, dem kleinen Vampir (Britt Wolfgramm, Figurentheater Marmelock), dem Kinder- und Jugendchor Quilisma sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Abteilungen der Staatsoper Hannover

Sonntag, 29.01.2017
11:00 und 16:30 Uhr
ab 5 Jahren

Opernhaus Hannover
Opernplatz 1
30159 Hannover
www.oper-hannover.de

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