Alle Artikel in: Kunst & Kultur

Aegigienkirche

Gedenkveranstaltung für die Opfer von Flucht und Vertreibung

Aegigienkirche

Aegigienkirche

Die Städtische Erinnerungskultur der Landeshauptstadt Hannover richtet am 20. Juni (Mittwoch) um 18 Uhr in der Ruine der Aegidienkirche Hannover eine Veranstaltung zum nationalen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung aus und knüpft damit an den zeitgleich begangenen Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen an.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Thomas Hermann wird Prof. Dr. Jochen Oltmer vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück einen kurzen Vortrag über Flucht und Vertreibung im historischen Kontext halten.

Doris Schröder-Köpf, niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, spricht das Schlusswort der Veranstaltung. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung vom Gitarristen Omid Bahadori aus Hannover.

DGB-Chor Hannover

80 Jahre Reichspogromnacht – Aufruf an alle Chöre zum 4. Festival „Chöre gegen Rechts“ in Hannover

Der DGB-Chor Hannover hat aus Anlass der Reichspogromnacht am 09.11.1938 bereits dreimal das Chörefestival gegen Rechts durchgeführt. An den Festivals nahmen vielfältige, nicht nur politisch engagierte Chöre – zumeist aus der Region Hannover und Niedersachsen – teil. Zuletzt waren es 32 Chöre, davon ein Chor aus Guernica / Gernika (Baskenland) und zwei Chöre aus den Niederlanden.

DGB-Chor Hannover

DGB-Chor Hannover

In diesem Jahr jährt sich das Gedenken zum 80. mal. Der DGB – Chor Hannover ruft alle Chöre unter dem Motto „Rechte im Anzug!“ zum 4. Festival „Chöre gegen Rechts“ in Hannover auf. Als Veranstaltungsorte für das Festival am 10. und 11.11.18 (Samstag/Sonntag) stehen das neue Gebäude der „Ada-und-Theodor-Lessing-VHS und das Kulturzentrum FAUST zur Verfügung. Kooperationen mit der Volkshochschule und der Jüdischen Gemeinde werden angestrebt. In dem Aufruf (s. Anhang) heißt es u.a.:

„Wir erheben uns und singen für ein Land, in dem wir Menschen uns wohlfühlen ohne dumpfen, gefährlichen Rechtspopulismus für eine friedliche, bunte Welt!
Lasst uns Farbe bekennen und gemeinsam ZivilCHORage zeigen!

Wir freuen uns auf vielfältige Chormusik auf verschiedenen Bühnen!“

Koordination und Anmeldung:
DGB-Chor Hannover
c/o Manfred Wassmann
Davenstedter Straße 60
30453 Hannover
Festnetz 0511 / 2135430
Mobil 0175 / 4056209
www.dgb-chor-hannover.de
e-mail: info@dgb-chor-hannover.de

Neues Rathaus

Hannoverscher Künstlerverein feiert sein 175. Jubiläum mit der Ausstellung „Ort der verlorenen Dinge“

Neues Rathaus

Neues Rathaus

Zum 175. Jubiläum des Hannoverschen Künstlervereins sind im Bürgersaal des Neuen Rathauses vom 6. bis zum 27. Juni Arbeiten verschiedener KünstlerInnen unter dem Titel „Ort der verlorenen Dinge“ zu sehen, die sich als Inspiration mit der Geschichte von „Orlando Furioso“ („Der rasende Roland“, 1516) von Ludovico Ariosto beschäftigen. Zur Eröffnung sprechen am Mittwoch (6. Juni) um 18 Uhr im Bürgersaal des Neuen Rathauses Oberbürgermeister Stefan Schostok und Giorgio Taborri, Generalkonsul der Italienischen Republik in Hannover.

Der Titel der Jubiläumsausstellung „Ort der verlorenen Dinge“ bezieht sich auf den Mond der Erzählung, auf dem sich nicht nur verlorene Gegenstände sammeln, sondern ebenso Ungegenständliches. So zum Beispiel der menschliche Verstand, die vergangene Zeit sowie miteinhergehende Gefühlslagen. Die Ausstellung widmet sich also dem Sichtbarmachen des Ungegenständlichen. Dabei ist auch die Bedeutung der Kunst und dessen Herausforderungen ein Teil dieser Auseinandersetzung.

Für die Ausstellung haben sich folgende 29 KünstlerInnen mit der gesamten Bandbreite der vielfältigen Themen auseinandergesetzt: Karin Bach, Svetlana Bertram-Belash, Shann Born-Kraeff, Hartmut Brandt, Erika Ehlerding, Elena Erhart-Villanueva, Petra Freese, Rolf-H. Geller, Antje Hinze, Ursula Jenss-Sherif, Galina Kapitan, Yasemin Kekec, Marion Kerns-Röbbert, Irene Klaffke, Addi Kremer, János Nádasdy, Pietro Nickl, Carmen Repinski, Ingrid Rogge, Ludmila Sauerwein, Gisela Schmid, Birgit Schrader, Barbara Sowa, Hinrich Storch, Stefan Stettner, Sabine Thatje-Körber, Robert Titze, Sotirios Tsionis und Assunta Verrone.

Umfangreiches Kulturprogramm

Die Ausstellung bietet zudem ein reiches Kulturprogramm von Künstlerführungen bis zu Konzerten und Lesungen im Bürgersaal des Neuen Rathauses. Der Hannoversche Künstlerverein hat sie in Kooperation mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover und mit der Accademia di Ipazia realisiert.

Mi, 13.06.18, 18 Uhr, Performance: Death and Loss! von Jeanne Hamilton

Fr, 22.06.18, 18 Uhr, Rodeo (Minical) Julia Kokke (Sängerin) und Christoph (Showpartner),

Sa, 23.06.18, 17 Uhr, Orlando Furioso Duo Commedia Nova, Literarisches Konzert mit Marionetten- und Maskenspiel

So, 24.06.18, 15 Uhr, Lesung aus Italo Calvino „Orlando Furioso“ mit Marcos Bruiszís, Sprecher: Felix Briegel & Pietro Nickl, Hofsaal, Künstlerhaus, Sophienstr. 2, 30159 Hannover

Mi, 27.06.18. 17 Uhr, Finissage – Lesung der „Gruppe Poesie“: Barbara Macherius, Christa Eschmann, Dirk Strauch, Julia Sander, Marcus Neuert, Monika Garn-Hennlich, Susanne Schieble, Tahere Asghary, Tarja Sohmer, Klaus Hespe

Bogenschütze vor dem Neuen Rathaus

Klassik und Jazz im Neuen Rathaus

Die Konzertreihe „Klassik und Jazz im Neuen Rathaus“ der Musikschule Hannover wird fortgesetzt. Am Donnerstag (24. Mai) steht um 19.30 Uhr im Mosaiksaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2, Jazz der Band „Cream Flow“ auf dem Programm.

Die Band „Cream Flow“ ist ein kultur- und generationenübergreifendes Musikprojekt. Drei virtuose und sympathische Künstler spielen Eigenkompositionen, Jazz und anspruchsvolle Poptitel in originellen Arrangements.

Es spielen: Agnes Hapsari (Gesang und Piano), Pit Schwaar (Gitarre) und Marco Knichala (Schlagzeug, Perkussion und Gesang)

Karten für das Konzert gibt es an der Abendkasse und im Haupthaus der Musikschule, Service-Bereich, Maschstraße 22-24 (Dienstag und Donnerstag 9 bis 17 Uhr, Mittwoch 8 bis 11 Uhr, Freitag 9 bis 14 Uhr), Telefon 168-44137. Erwachsene zahlen zehn Euro, SchülerInnen und StudentInnen fünf Euro.

Mexikanische Kulturtage

Erste „Mexikanische Kulturtage 2018“ in Hannover

Mexikanische KulturtageMexikos kulturelle Vielfalt im Künstlerhaus

Der berühmte Maya-Kinderchor „Yidzat il Kay“ (Die Kunst zu singen) aus Mexiko, der wie kein anderer die Kultur der Maya verkörpert, etwa durch das Musizieren mit prähispanischen Instrumenten und Liedern in der Sprache der Maya, kommt zu den ersten „Mexikanischen Kulturtagen 2018“ nach Hannover. Vom 22. bis zum 30. April präsentieren die Deutsch-Mexikanische Gesellschaft und das Kulturbüro der Stadt passend zum Partnerland Mexiko der HANNOVER MESSE ein Programm aus Filmen, Vorträgen, Musik und einer Fotoausstellung, die das Lebensgefühl und die kulturelle Vielfalt des lateinamerikanischen Landes in Hannover widerspiegeln.

Zur Eröffnung am Sonntag (22. April) um 12 Uhr im Künstlerhaus in der Sophienstraße 2 mit Thomas Hermann, Bürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, und Dr. Karl Heinrich Mohrmann von der Deutsch-Mexikanischen Gesellschaft hat um 12.15 Uhr der Maya-Chor seinen Auftritt. Im Anschluss führt der preisgekrönte mexikanische Fotograf Sergio Tapiro, bekannt für seine eindrucksvolle Naturfotografie – 2016 gewann er den „World Press Photo Award“ und 2017 den „NatGeoTravel Photographer of the Year“, durch die Ausstellung „Volcanes y ballet folclórico“, die faszinierende Fotografien von Vulkanen und farbenfrohen Folkloretänzen, dem mexikanischen „ballet folclórico“, zeigen. Noch am gleichen Abend wird der Film „Bittersüße Schokolade – Como agua para chocolate“ von 1992 aufgeführt.

Weiter geht das umfangreiche Programm am 23. April um 18 Uhr mit einem Film und Vortrag über „Die Masken des Simón Morales“ sowie am 24. April mit einem Vortrag von Professor Dr. Inés de Castro über die Maya-Kultur Mittelamerikas sowie dem Auftritt der mexikanischen Tanzgruppe „Sol-Méxiko“. Am 25. April flimmert der Film „Eisenstein in Guanajuato“ aus dem Jahr 2014 über die Leinwand. Am 27. April werden die Filme „Coco – Lebendiger als das Leben“ und danach Doris Dörries „Dieses schöne Scheißleben“– ein Film, der sich mit der Welt der Mariachis befasst, gezeigt.

Zur Deutsch-Mexikanischen Gesellschaft e.V. (DMG):

Die DMG will die Beziehungen zwischen Deutschland und Mexiko fördern. Schwerpunkte der Aktivitäten sind die interkulturelle Verständigung sowie die Förderung sozialer Projekte in Mexiko. Sie bietet ein bundesweites Netzwerk für geschäftliche und private Informationen zu Mexiko. Mit ihrer Arbeit trägt die DMG dazu bei, das Interesse an Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft zu vertiefen sowie ein authentisches und aktuelles Bild Mexikos zu vermitteln.

Mehr unter www.deutschmexikanisch.de.

Wildnis und Industrie

Projekt „Städte wagen Wildnis“

Wildnis und Industrie

Wildnis und Industrie

Überdimensionale Asseln bevölkern eine Grünfläche im Stadtteil Mittelfeld

Ein temporäres Kunstobjekt an Bäumen soll auf verborgenes Tierleben in der Stadt aufmerksam machen: Am kommenden Freitag (16. März) werden ab 14 Uhr 20 überdimensionale Asseln aus Metall als neue „Bewohnerinnen“ auf der Grünfläche am Grünberger Weg (Stadtteil Mittelfeld) begrüßt. Das Projektteam „Städte wagen Wildnis“ vom Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt lädt herzlich dazu ein und erläutert unter dem Titel „Wildnis ist umwerfend und kreativ“, was eine „Wildnis-Fläche“ ist.

Die beiden Künstler des hannoverschen Ateliers „LandArt“ stellen zugleich ihr Projekt, das voraussichtlich bis 2021 vor Ort bleiben soll, vor und beantworten Fragen dazu. Kinder können in der Zeit von 14 bis 16 Uhr unter fachkundiger Anleitung spielerisch erkunden, welche „wilden“ Lebewesen im Boden wichtig sind. Darüber hinaus versorgt die Kulturinitiative Mittelfeld alle BesucherInnen mit Kaffee und Tee. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Projekt „Städte wagen Wildnis“

Die Fläche am Grünberger Weg an der Stadtbahnhaltestelle „Am Mittelfelde“ ist eine von elf Flächen im Stadtgebiet von Hannover, auf denen der Umgang mit Wildnis erprobt und dokumentiert werden soll. Das Projekt „Städte wagen Wildnis“ wird vom Bundesumweltministerium begleitet und vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) über fünf Jahre (von 2016 bis 2021) gefördert. Es ist Teil der kommunalen Biodiversitätsstrategie, die die Landeshauptstadt Hannover seit Jahren erfolgreich verfolgt. Lebensräume sollen geschützt und Artenvielfalt in der Stadt soll gefördert werden. 2011 hat Hannover die Auszeichnung „Bundeshauptstadt der Biodiversität“ erhalten. Die Stadt ist seit 2012 zudem Mitglied im Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=Z0yu3CB24MI

Informationen zum Projekt sind im Internet unter www.staedte-wagen-wildnis.de und www.hannover.de/staedte-wagen-wildnis zu finden.

489. Schützenfest Hannover

Erster Ausblick auf das 489. Schützenfest in Hannover

489. Schützenfest Hannover

489. Schützenfest Hannover

Noch 111 Tage – dann steht in Hannover wieder alles im Zeichen des Schützenfestes. Einen ersten Ausblick auf die Neuheiten des Festes, das vom 29. Juni bis 8. Juli 2018 auf dem Schützenplatz stattfindet, gaben heute Schützenpräsident Paul-Eric Stolle und Ralf Sonnenberg, Leiter des Event-Managements der Landeshauptstadt Hannover. Stadt und Schützen organisieren das Fest seit letztem Jahr gemeinsam. Ein neuer Betreiber für das Rundteil, spektakuläre Hochseilartistik und allein sieben Hochfahrgeschäfte stehen in 2018 auf dem Programm.

„Im letzten Jahr haben wir bereits viel auf den Weg gebracht – eine neue Werbelinie mit neuen Maskottchen, tolle Aktionen wie die Star Wars -Parade oder ein neues Sicherheitskonzept. In diesem Jahr nehmen wir uns den Festplatz, besonders das Rundteil in der Platzmitte vor. Mit dem neuen Betreiber Gastroteam Hannover GbR bringen wir frischen Wind auf den Platz“, erläutert Schützenpräsident Paul-Eric Stolle.

Neues Konzept für das Rundteil von Gastroteam Hannover GbR

Nach dem Motto „von allem etwas und für jeden das Richtige“ sieht das Konzept des neuen Betreibers des Rundteils, Gastroteam Hannover GbR, eine Aufteilung in fünf verschiedene Erlebnis-Gastronomie-Bereiche vor. Eine originale Tiroler Almhütte sorgt mit deftigem Essen in rustikalem Ambiente und mit Live-Musik für Gemütlichkeit. Im Weingarten kommen die Liebhaber edler Rebsorten auf ihre Kosten, inklusive Ausschank durch regionale Weinexperten. Für das Partyzelt mit Außenterrasse ist das in Hannover bekannte „Groove Garden Konzept“ mit regionalen DJs vorgesehen – Tanzstimmung bei Jung und Alt garantiert. Wer es luftig mag, kann in der Cocktailbar der Dachterasse (Rondell) den Blick über den Festplatz genießen. Diese Fläche, die als moderne Lounge gestaltet wird, ist auch für private Feiern und Firmenevents buchbar. Es wird auch international am Rundteil, mit einem irischen Dorf, Live-Musik und unterschiedlichsten Biersorten der Insel. Gastroteam Hannover GbR ist ein Zusammenschluss aus Eisermann`s Veranstaltungs – Gastronomie und der Agentur Scene Events GmbH, die die Party-Reihe „Groove-Garden“ mit einbringt. Veranstaltungs-Gastronom Christoph Eisermann, seitens der Betreiber verantwortlich für die Kooperation, freut sich sehr über das Engagement beim Schützenfest: „Das Rundteil ist das Herzstück des Festplatzes und es hat uns gereizt, mit einem vielseitigen und innovativen Gastronomie-Konzept dabei zu sein“.

Gastronomie und neue Fahrgeschäfte

Insgesamt sind rund 650 Bewerbungen eingegangen, darunter Neubewerbungen in fast allen Branchen. 231 Zusagen wurden an die Schausteller versendet, darunter zirka 24 Geschäfte, die zum ersten Mal nach Hannover kommen. Für Party und gute Gastronomie sorgen drei Fest- und Discozelte und fünf Eventbereiche, neun weitere Ausschankbetriebe und rund 50 Imbissstände.

Die Fahrgeschäfte sorgen auch in diesem Jahr für Nervenkitzel und Action: Unter den 26 Fahr- und Belustigungsgeschäften sind sechs erstmalig in Hannover, darunter der Commander, No Limit, Cyclone Beach, Viva Cuba und Back to the Future. Ein besonderes Highlight bei den Neuheiten ist in diesem Jahr das 80 Meter hohe Kettenkarussell Around the world XXL. In diesem Jahr übernehmen jeweils die Volksbank Hannover eG und die htp GmbH das Sponsoring für ausgesuchte Fahrgeschäfte. „Wir sind für diese Unterstützung sehr dankbar, da wir so besser in der Lage sind, besondere Fahrgeschäfte nach Hannover zu holen“, so Stolle weiter.

Nach einer Pause sind wieder in Hannover dabei: die 360-Grad-Schaukel Infinity, die Looping-Bahn Teststrecke, die Geisterbahn Daemonium, das Aqua Velis und Freddy´s Company.

Viele Highlights gibt es in diesem Jahr auch für Kinder: 14 Fahrgeschäfte sorgen für Spaß und Unterhaltung, darunter drei Neuheiten. Erstmals dabei sind die Schiffsschaukel Black Pearls, ein Barock-Kettenflieger und Buggy Rally. Neben bewährten Klassikern wie beispielsweise Anthony´s Little Airport, der Dschungelreise und Moglis Traumfahrt wird es auch ein Kasperletheater geben.

Besondere Aktionen

Hochseilakrobatik über dem Festplatz

Hochseilakrobatik über dem Festplatz

Eine besondere Attraktion ist mit der Verpflichtung der Hochseiltruppe Geschwister Weisheit aus Gotha gelungen. Sie werden am Sonnabend (30. Juni) und am Sonntag (1. Juli) nach dem Schützenausmarsch spektakuläre Hochseilshows über dem Festplatz präsentieren. Zwölf ArtistInnen des Familienunternehmens zeigen eine Motorradshow, die von einem über 60 Meter hohen Turm startet, bei der auch die Festmaskottchen Ballerkalle und Ballerina in luftigen Höhen dabei sein werden. „Die Bewerbung der Geschwister Weisheit mit ihrer professionellen Hochseilakrobatik hat uns überzeugt und passt sehr gut zum Schützenfest in Hannover“, begründet Schützenpräsident Paul-Eric Stolle die Entscheidung. Sponsoringspartner dieser Aktion sind die niedersächsischen Schaustellerverbände. „Die hiesigen Schausteller sind nicht nur Unternehmer, sondern auch Hannoveraner mit Herz. Deswegen liegt es uns am Herzen, das Schützenfest noch attraktiver zu machen“, begründet Kevin Kratzsch, 2.Vorsitzender Schaustellerverband Niedersachsen e.V, das Engagement.

Besondere Termine

Ein besonderes Programm-Highlight präsentieren in diesem Jahr die Gilde-Brauerei und Familie Marris – die „Festzeltstars“.  Jürgen Drews wird mit seinem Partygefolge am 4. Juli 2018 in der Festhalle Marris auftreten und für Stimmung sorgen.

Mehr unter www.schuetzenfest-hannover.de

Werbekampagne mit „Menschen von nebenan“

Die diesjährige Werbekampagne hatte das Ziel die zahlreichen Schützenfest-Fans einzubeziehen – SchützInnen, Familien, Partysuchende – „Menschen von nebenan“, keine professionellen Models. Ende April 2017 startete das Eventmanagement der Landeshauptstadt einen Aufruf über Facebook, sich als „Schützenfest-Model“ zu bewerben. Knapp fünfzig Einsendungen sind eingegangen. Neun „Schützenfest-Models“ wurden auf dem Schützenfest 2017 in Szene gesetzt und für die Werbekampagne fotografiert. „Das Schützenfest ist ein ‚Fest für Jedermann‘ und das soll auch sichtbar sein“, erläutert Ralf Sonnenberg, Leiter Eventmanagement der Landeshauptstadt Hannover, die Werbestrategie. Die Plakatkampagne startet Anfang Juni in Hannover und dem Umland mit den im letzten Jahr eingeführten Slogans „Feste feiern“, „Feste futtern“, „Feste verlieben“ und „Feste durchdrehen“. Aus Überzeugung möchte das Event-Team der Landeshauptstadt Hannover auch in diesem Jahr wieder Menschen über Facebook aufrufen, Gesicht der Werbekampagne 2019 zu sein. Der Aufruf startet am 1. Mai 2018 auf Facebook.

Sicherheitskonzept

Stadt und Polizei haben das Sicherheitskonzept für das Schützenfest in Hannover im letzten Jahr neu aufgebaut. „Die Maßnahmen haben sich bewährt und haben das Sicherheitsgefühl bei vielen Besucherinnen und Besuchern gestärkt. Daher ist auch für dieses Jahr ein Sicherheitsdienst an den Eingängen des Festplatzes geplant, der auch Taschen kontrollieren wird.

Für den Schützenausmarsch sind wie im letzten Jahr zusätzliche Verkehrsmaßnahmen, wie beispielsweise großräumige Absperrungen, in Planung. „Die Sicherheit beim Schützenfest ist oberstes Ziel. Deshalb haben wir im engen Austausch mit der Polizei das Sicherheitskonzept noch an einigen Punkten fortgeschrieben. Die Besucherinnen und Besucher sollen in unbeschwerter Atmosphäre feiern können“, begründet Sonnenberg die Maßnahmen.

Sehen und gesehen werden auf der Bahnhofstraße
Werbung

Auf einem Städtetrip Hannover an der Leine in passenden Outfits entdecken

Sehen und gesehen werden auf der Bahnhofstraße

Sehen und gesehen werden auf der Bahnhofstraße

Die Landeshauptstadt von Niedersachsen hat für einen Städtetrip viel zu bieten. Als Messestadt oder von der UNESCO zur „City of Music“ ausgezeichnet, zieht es regelmäßig jedes Jahr zu allen Jahreszeiten viele Besucher in die schöne Stadt an der Leine. Besonders viel zu entdecken gibt es in Hannover während der wärmeren Jahreszeiten, wenn zum Beispiel die Promenade am Maschsee, der Rathausteich, der Berggarten, die Herrenhäuser Gärten oder die grüne Lunge der Stadt, die Eilenriede, zu ausgedehnten Spaziergängen an sonnigen Tagen einladen. Für einen Städtetrip nach Hannover sollten Gäste die passenden Outfits mitbringen, um für verschiedene Gelegenheiten bestens gerüstet und gekleidet zu sein.

Welches ist die passende Kleidungsauswahl für einen Städtetrip nach Hannover?

Hannover ist eine junge und moderne Stadt, mit einem lebendigen Lifestyle. Geprägt ist die Stadt durch ihre jährlich vielfältigen musikalischen Veranstaltungen von Livemusik-Darbietungen lokaler Künstler in kleinen Bars bis hin zu großen kulturellen Ereignissen, wie Stadtfeste und Open-Air-Konzerte auf der Expo-Plaza oder anderen Locations. So können auf einem Städtetrip nach Hannover auch ein paar ausgefallene moderne und coole Kleidungsstücke mit in den Koffer gelegt werden. Gelegenheiten zum Tragen extravaganter Mode oder auch eleganter Abendmode gibt es auf einer Reise nach Hannover ausreichend, wie zum Beispiel vielleicht einem Besuch in der Oper, dem Staatstheater, dem Theater am Aegi, im Jazzclub, einer Messe-Party oder ähnliches. Für Entdeckungs- und Einkaufstouren in der City, der Altstadt von Hannover, auf der Lister Meile oder der Limmerstraße eignen sich legere und bequeme City-Outfits, wie beispielsweise leichte Kleider, Kostüme oder Hosenanzüge, Jeans, Trenchcoats und Weiteres, oder auch angenehm zu tragende Casual- und Businessmode. Business-Outfits in helleren Farben lässt sich beispielsweise genauso gut auf einem Messe-Besuch oder Business-Termin in Hannover tragen, wie anschließend auf verschiedenen Ausflügen in der City. Eine große Auswahl an passender Business-Mode für Frauen gibt es auf fashionid.de. Auch wetterfeste Kleidung oder eine Regengarnitur sollte auf einem Städtetrip nach Hannover nicht fehlen. Besonders während der Jahreszeitenwechsel hat Hannover einige Regentage mehr als sie in anderen Regionen in Deutschland zu verzeichnen sind. Mit einer entsprechenden Ausstattung an etwas wärmerer Kleidung, wie ein oder zwei Pullover, einer leichten Wind- oder Regenjacke und ähnlicher Mode, ist ein Besucher in Hannover auch an etwas kühleren und bewölkten Tagen gut gewappnet.

Welche Mode ist für einen Städtetrip besonders praktisch?

Auf einem Städtetrip eignet sich Basic- und Kombi-Mode besonders gut, wie beispielsweise ein oder zwei T-Shirts, die gut mit einem Rock oder einer bequemen Hose, kombiniert werden können. Jeans-Mode in Pastell-Farben, die mit verschiedenen Accessoires von einem legeren, klassischen bis hin zu einem eleganten Outfit gestylt werden kann. Anregungen, welche Outfits besonders hype für den Frühling und Sommer 2018 sind, können auf gofeminin.de und elle.de gefunden werden. Die Mode für das Jahr 2018 ist fantasievoll und vielfältig. Sogar starke Farben, wie Lila, leuchtendes Rot oder Pink sind als Trendfarben in diesem Jahr erlaubt. Das eine oder andere Stück in diesen Trendfarben, wie beispielsweise eine Bluse oder ein Kleid kann zum Beispiel wunderschön mit Kleidungsstücken in der Trendfarbe Weiß kombiniert werden.

Sehenswürdigkeiten in Hannover, die sich kein Gast entgehen lassen sollte

Am schönsten gewinnen Gäste einen Überblick über Hannover bei einem Blick vom Turm des Neuen Rathauses der Stadt. Der prächtige über 100 Jahre alte schlossähnliche Bau gehört zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Im Foyer des Neuen Rathauses zeigen Modelle Hannover in unversehrtem Zustand und allen Zerstörungen nach dem Krieg. Einen Besuch unweit des Neuen Rathauses sind die Museen der Stadt, wie das Kestner-Museum, das Sprengel-Museum, das Niedersächsische Landesmuseum sowie das Historische Museum am Hohen Ufer in der Altstadt. Die historische Altstadt von Hannover bietet viele Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Marktkirche, Hannovers älteste Stadtkirche – die Kreuzkirche, den Beginenturm. In der Altstadt laden viele kleine Restaurants und Cafés zum Verweilen oder Geschäfte und Boutiquen zum Stöbern ein. An Samstagen findet rund um die bunten Nanas der Künstlerin Niki de Saint Phalle nahe der Altstadt am Hohen Ufer der Flohmarkt statt. Nicht entgehen lassen sollten Gäste von Hannover sich ebenso einen Besuch des Schlosses von Herrenhausen, einen Spaziergang im Welfengarten oder einen Ausflug zum Sea-Life, einem Aquarium mit einem tropischen Garten, direkt an den Herrenhäuser Gärten.

Werbung
Gaby Schenke & Béatrice Kahl

Gaby Schenke und Béatrice Kahl spielen auf Neujahrs-Gala der Musikschule im Rathaus

Gaby Schenke & Béatrice Kahl

Gaby Schenke & Béatrice Kahl

65 Jahre Musikschule Hannover

Dienstag, 27. Februar, 19 Uhr, Mosaiksaal, Neues Rathaus, Trammplatz 2

Die Auftaktveranstaltung der Konzertreihe „Klassik und Jazz im Neuen Rathaus“ am Dienstag (27. Februar) um 19 Uhr im Mosaiksaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2, findet auch in diesem Jahr als Neujahrs-Gala statt. Herausragende junge MusikschülerInnen spielen verschiedene Kompositionen. Als „Special Guest“ wird die ehemalige Schülerin der Musikschule und prominente Saxophonistin Gaby Schenke auftreten, begleitet von Béatrice Kahl am Klavier.

Die MusikerInnen verbindet eine jahrelange Zusammenarbeit und Freundschaft. Sich immer wieder gegenseitig anspornend und herausfordernd, ist dieses Duo zu einem hochkarätigen konzertanten Ereignis gewachsen.

Gaby Schenke, vormals Hannoveranerin, nunmehr in Frankreich lebend, arbeitete mit bekannten Größen wie Bill Ramsey, Gitte Haenning, Lutz Krajenski & Roger Cicero, dem Grenoble Modern Orchestra und vielen anderen. Sie stand unter anderem auf den Jazzfestivals Montreux, Juan-les-Pin, Grenoble, den Jazztagen Hamburg, Jazz à Fareins, Amphi Lyon und im Rahmen von Konzerten in Afrika und den USA auf der Bühne.

Die aus Hannover stammende Nürnbergerin Béatrice Kahl spielte unter anderem mit der Thilo Wolf Big Band, mit Thomas Quasthoff, Max Mutzke, Emma Lanford, Santiano, Tony Lakatos, Charly Antolini, John Davis und Melva Houston. Außerdem arbeitete sie als Korrepetitorin an vielen Theatern der Bundesrepublik.

Zusammen werden sie auf der Musikschul-Gala eigene Originale und interessant arrangierte bekannte Titel aus dem Jazz-, Pop- und Latinbereich spielen.

Bei dieser Gelegenheit feiert Gaby Schenke übrigens ein Wiedersehen mit der Musikschule der Landeshauptstadt nach langer Zeit:
Als Fünfjährige besuchte sie die musikalische Früherziehung der Musikschule, lernte Blockflöte und mit neun Jahren Querflöte. Als Fünfzehnjährige besuchte sie den ersten Jazzkurs der Musikschule bei Lothar Krist, erhielt zwei Jahre später bei demselben Lehrer und später bei Andreas Burckhardt Saxophonunterricht, besuchte die studienvorbereitende Ausbildung bei Achim Kück und die „praktische Rhythmuslehre“ bei Gerd Wennemuth, war Saxophonistin in der Musikschul-Bigband und in der von Johannes Klose geleiteten „Combo II“ der Musikschule.
Danach führte sie ihr Weg an die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, wo sie schließlich diplomierte.

Der Eintritt zur Neujahrsgala kostet 15 Euro, ermäßigt sieben Euro, Buffet und Getränke jeweils inklusive.

Galerie Kubus

Städtische Galerie KUBUS geht mit aufregendem Programm ins Jahr 2018

Galerie Kubus

Galerie Kubus

Das Jahresprogramm 2018 der Städtischen Galerie KUBUS hat sich als Zentrum der lokalen Szene bei einer gleichzeitigen Vernetzung und Sichtbarkeit in der überregionalen Kunstwelt profiliert und setzt auch in 2018 neue Akzente.

10. bis 25. Februar
KUBUS FREISPIEL # 4: ACHT

Ole Blank (*1990), Sven-Julien Kanclerski (*1988), Fides Müller(*1986), Sabine Müller(*1985), Maximilian Neumann (*1986), Paloma Riewe (*1988) und David Schomberg (*1988) arbeiten und leben seit Sommer 2017 in Hannover. Ihr Gemeinschaftsatelier an der Schulenburger Landstraße 150 nennt sich projektKLUB. Für den KUBUS haben sie eine raumgreifende und architekturbezogene Arbeit entwickelt, die komplett vor Ort als gemeinsames Projekt entstanden ist und zugleich den Prozess ihrer Entstehung dokumentiert.

Die KünstlerInnen haben unlängst an der HBK Braunschweig studiert oder absolvieren derzeit dort ihr Meisterschülerjahr. Das gemeinsame Arbeiten, das die sieben bereits in verschiedenen Konstellationen erprobt haben, verstehen sie nicht im Sinne einer definierten Künstlergruppe. Vielmehr begreifen Ole Blank, Sven-Julien Kanclerski, Fides Müller, Sabine Müller, Maximilian Neumann, Paloma Riewe und David Schomberg ihre Projekte als anlassbezogene Erweiterung der eigenen Arbeit. Die Qualität des gemeinsamen Tuns speist sich gerade aus der Verschiedenheit ihrer jeweiligen künstlerischen Ansätze.

Mit dem Format KUBUS FREISPIEL bietet die Städtische Galerie KUBUS neben den regulären Ausstellungen aktuellen Projekten und experimentellen Präsentationen einen Raum.

24. März bis 13. Mai
Karl Möllers Gesichtsfelder
Malerei und Skulptur (1986 – 2017)

In Kooperation mit der Galerie vom Zufall und vom Glück

Die Arbeiten von Karl Möllers (*1953, lebt und arbeitet in Völksen) bringen verschiedene Realitäten und Ebenen zusammen: ornamentale Elemente, zeichnerische Aspekte und abstrakte Kompositionen. Durchsichten, Übermalungen und transparente Passagen schaffen einen vielschichtigen Bildraum. Charakteristisch für seine Arbeiten ist seit etwa zehn Jahren die ovale Form, die für den Maler Ergebnis intensiver, langjähriger Überlegungen zum Sehen, zum Gesichtsfeld und zur Frage der Bildkomposition ist. Das Oval ermöglicht, so Möllers, das „Sehen auf den Bildern in Bewegung zu bringen“, einen Wechsel zwischen den Ebenen, und ein freies „Verfolgen angebotener Rhythmen“.

Die Ausstellung in Kooperation mit der Galerie vom Zufall und vom Glück zeigt Malerei und Skulptur, darunter sowohl aktuelle Arbeiten wie auch eine retrospektive Übersicht über das Gesamtwerk von 1986 bis 2017. Eröffnung: 23. März, 19 Uhr.

25. Mai bis 30. Juni
Scope Hannover IN YOUR FACE (IYF)

Thema ist dieses Mal die Fotografie als demokratische Bildmaschine: Jeder kann fotografieren, alles wird fotografiert. Selbst Maschinen fotografieren und erstellen leidenschaftslos und mechanisch Bilder. Aber auch im 21. Jahrhundert, im Zeichen der Bilderflut, der Digitalisierung und des Übermaßes an Informationen, schaffen es FotografenInnen eigene Bildwelten und Präsentationsformen hervorzubringen und unsere Wahrnehmung herauszufordern. Der Titel „In Your Face“ benennt, worum es thematisch und formal bei der zweiten Auflage von Scope Hannover 2018 geht: Um Bilder, die unmittelbar Gefühle hervorrufen, um Bilder die verstören, appellieren oder irritieren. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Porträt als Serie und Sequenz, als Kunst im öffentlichen Raum, als Videoinstallation, aber auch als Teil von räumlichen und bildnerischen Inszenierungen. Politik, Migration, Identität, Sexualität und Selbstinszenierungen sind einige der Begriffe, die die ausgestellten Arbeiten als eindringliche und teils persönlichen Statements präsentierten. Zwischen Moment und Manifest entsteht eine eigene bildnerische Erzählung über gesellschaftliche Normen und subjektive Lebenswirklichkeiten.

Mit Michael Danner, Juana Gomez, Daniel Castro Garcia, Matthias Hamann, Heikki Kaski, Nils Peter Löfstedt & Erik Vestmann, Henrik Malmström, Doug Rickard, Hannes Wiedemann und Sanne De Wilde.

Kuratiert von Ricus Aschemann, Sophia Greiff, Peter Lindhorst und Maik Schlüter.

Weitere Ausstellung und Veranstaltungsorte: Galerie vom Zufall und vom Glück, SCOPE Galerie, Galerie BOHAI, C28, Sprengel Museum Hannover. Eröffnung: Do, 24. Mai, 19 Uhr.

18. August bis 28. Oktober
88. Herbstausstellung Niedersächsischer Künstlerinnen und Künstler des Kunstvereins Hannover

In Kooperation mit der Galerie vom Zufall und vom Glück zeigt der KUBUS die Herbstausstellung des Kunstvereins Hannover, die alle zwei Jahre die vielseitige Kunstszene der Region Niedersachsen und Bremen präsentiert. Im Rahmen der Herbstausstellung wird unter anderem die Auswahl zur Vergabe des Kunstpreises der Sparkasse Hannover vorgenommen. Weitere Informationen unter www.kunstverein-hannover.de

9. bis 25. November
KUBUS FREISPIEL # 5 / SOUND ART 1 Habitat

Daniela Fromberg, Claudia Hinsch, Pit Noack, Stefan Roigk

Nischenbildung, Wucherung und Durchdringung sind die Leitthemen. Der KUBUS wird zu einem Habitat, das von vier Positionen aus dem Bereich Installation und Klanginstallation bewohnt wird. Statt der Präsentation eines komponierten Ensembles von vier unabhängig voneinander zu betrachtenden Installationen wird die Ausstellung von vornherein als Ganzes geplant und gedacht. Daniela Fromberg (Berlin), Claudia Hinsch (Hamburg), Pit Noack (Hannover), Stefan Roigk (Berlin) werden sich jeweils auf wenige einfache, skulpturale Elemente beschränken, die dann in vielfach variierender Repetition den Raum überwuchern, sich berühren und punktuell gegenseitig durchdringen, aufeinander reagieren und so visuell wie akustisch Strukturfelder zwischen Ordnung und Chaos bilden. Wie in einem biologischen Lebensraum wird so eine komplexe Verwobenheit von Elementen produziert, ohne Zentrum und ohne eine bevorzugte Lesart. Eröffnung: 9. November, 19 Uhr.

1. bis 16. Dezember
KUBUS FREISPIEL # 6 / SOUND ART 2

Wommelsdorf und Schulz zum Quadrat
Heiko Wommelsdorf, Ingo Schulz

Auch das zweite FREISPIEL zur SOUND ART wird eine Kollaboration von Künstlern sein, die den Ausstellungsraum als Ganzes und als architektonische wie akustische Herausforderung begreifen und den KUBUS skulptural und hörbar bespielen. Ingo Schulz ist Leiter des Klanglabors der HBK Braunschweig. Heiko Wommelsdorf lebt und arbeitet in Hamburg und ist derzeit Braunschweig Projects Stipendiat des Landes Niedersachsen an der HBK. Eröffnung 30. November, 19 Uhr.

Beide SOUND ART FREISPIELE finden parallel zur Ausstellung der Klangkunst-Klasse von Prof. Ulrich Eller (HBK Braunschweig) in der Galerie vom Zufall und vom Glück statt.

Die Städtische Galerie KUBUS
Theodor-Lessing-Platz 2, 30159 Hannover
Öffnungszeiten Di-Fr 11-18 Uhr, Sa + So 11-16 Uhr
Führungen jeweils sonntags um 15 Uhr

KUBUS ART LAB: Kunstvermittlung für Schulklassen: Nachfragen und Anmeldungen unter kubus.artlab@posteo.de bei Nina Aeberhard, Leiterin KUBUS ART LAB

Seite 1 von 13412345...102030...Letzte »