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Hannover Nachrichten

Dienstag, 22. April 2014

Vom 7. bis 10. Mai ist es wieder soweit, zum zwölften Mal veranstaltet das Theaterpädagogische Zentrum Hannover sein Festival. Schul-, Jugend- und Amateurtheatergruppen aus Hannover, Hildesheim und Göttingen werden ihre Darbietungen präsentieren. In diesem Jahr lautet das Motto "VERSCHWINDEN - Geschichten vom DA- und WEGsein". Die Gruppen haben sich auf persönliche Weise mit dem Thema Verschwinden auseinandergesetzt und eigene individuelle Inszenierungen erarbeitet.

Das Projekt findet in Kooperation zwischen dem Theaterpädagogischen Zentrum und dem KinderTheaterHaus Hannover statt. Der Eintritt zu den Blockveranstaltungen am Abend ab 19 Uhr beträgt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, bei der Matinée am Sonnabend um 11 Uhr beträgt der Eintritt 5 Euro und ermäßigt 3 Euro. Bei der Langen Nacht der Theater ist der Beginn bereits ab 18 Uhr, beim Erwerb des Einlassbändchens an der Abendkasse beträgt der Eintritt 7 Euro. Vorbestellungen werden unter der Telefonnummer 816981 oder per Fax unter 0511-81709 entgegengenommen. Veranstaltungsort ist das KinderTheaterHaus Hannover im Alten Magazin, Kestnerstraße 18, 30159 Hannover.

Mittwoch, 7. Mai

19.00 Uhr
Voll hier - voll weg

„Ich war angeheitert, angesäuselt, angetrunken, beduselt, benebelt, berauscht, besäuselt, beschickert, beschwipst, betrunken, betütert, bezecht, blau, fertig, besoffen.“ Wenn Kinder zu Erwachsenen werden, sehen sie sich mit großen und kleinen Problemen konfrontiert. Neue Herausforderungen tauchen auf und einiges bleibt zurück. Was aber genau verschwindet, wird anhand einer bearbeiteten Kurzfassung der Kindertragödie „Frühlings Erwachen“ gezeigt.

Kurs Darstellendes Spiel 12 der IGS Mühlenberg Hannover unter der Leitung von Julian Mende.

ca. 19.45 Uhr
Auf der Suche nach den verlorenen Dingen

Teil 1: Alles schwindet: Nicht nur Dinge verschwinden – Texte, Schirme, Inseln, Eheringe, Ehemänner, Liebe, Zeit. Teil 2: Alles hängt mit allem zusammen: Vermutungen, Spekulationen, Erklärungen, magische Beschwörungen, journalistische Recherchen, wissenschaftliche Untersuchungen. Teil 3: Alles findet sich wieder (oder auch nicht): Vom Glück des Wiederfindens, vom Glück des Loswerdens, vom Glück des Entrümpelns und des Leerwerdens.

Theater-AG der Berufsbildenden Schule 11 Hannover unter der Leitung von Konstantinos Soureas und Doris Zimmer.

ca. 20.30 Uhr
Was bleibt?

Etwas verschwindet, jemand verschwindet und lässt uns zurück mit dieser Frage: Was bleibt? Manchmal bleibt ein Lachen, die Verzweiflung oder nur ein Duft. Ausgehend von selbstverfassten Texten, nähert sich die Gruppe dem Thema über chorische Spielformen und Tanz.

Kurs Darstellendes Spiel 11 der IGS Roderbruch Hannover unter der Leitung von Maren Konn.

Donnerstag, 8. Mai

19.00 Uhr
TEXTUR / GERÄUSCH / HARMONIE

Die selbst erarbeitete Komposition thematisiert das "Verschwinden" der eigenen Schule (sie wird abgerissen und neu gebaut) und teilt sich in drei Abschnitte: Textur - Geräusch - Harmonie. Neben Zitaten aus der Neuen Musik ist eine Videoprojektion Bestandteil des Auftritts, die auf die Klänge und Geräusche im Raum reagiert. Weitere Elemente der Aufführung sind Live- Looping, Geräusch-Improvisation und Instrumentalspiel.

Schüler der Klasse 11a der IGS Mühlenberg Hannover unter der Leitung von Nils Nordmann.

ca. 19.15 Uhr
Mein Leben mit Risiken und Nebenwirkungen

Die 15-jährige Lelle ist so leicht wie noch nie – doch von dem Leben um sie herum kann man das weniger behaupten. Ihre Mutter kontrolliert sie, ihre Schwester treibt sich mit den Jungs im Viertel herum, und ihr Vater sieht weg. Doch an ihrem 16. Geburtstag kommt es zu einer verhängnisvollen Wendung, die ihr Leben in Sekunden verändert.

Kurs Darstellendes Spiel Jahrgang 8 des Georg-Büchner-Gymnasiums Hannover unter der Leitung von Silke Gutzeit.

ca. 20.00 Uhr
Emmis Tag

Emmi hat Jahrestag mit ihrem Freund. Sie erfährt an diesem Tag die Verwandlung von einem unschuldigen, naiven Mädchen zu einer jungen Frau, die Dinge hinter sich lässt und lassen muss. Dabei erkennt sie, dass sie wenig Einfluss auf das hat, was sie abgibt oder verliert. Das Leben scheint unberechenbar und ihre einzige Konstante: ein Lipgloss.

Kurs Darstellendes Spiel 10 des Gymnasiums Goetheschule Hannover unter der Leitung von Ilka Springmann.

ca. 20.45 Uhr
Winners and Losers - ein Reality-Show-Abend

Das Türkisch-Deutsche Theater beschäftigt sich in diesem Jahr mit den Gewinner- und Verlierertypen in unserer Gesellschaft. Lacher werden eingespielt, Nebel überflutet die Bühne, Light-Shows blenden den Zuschauer, Playback-Songs lassen Herzen schneller schlagen, der Zauberer verzaubert. Einer trifft Paul Auster auf dem Gezi-Platz in Istanbul. Eine Andere fährt den epischen Musicalchor auf Rollschuhen um. Und alle tanzen in der Braunschweiger Disco zu Miley Cyrus. Ausschnitte aus der aktuellen Inszenierung. Die Premiere findet statt am 30. Mai in der Kulturfabrik Löseke in Hildesheim.

SpielerInnen des Türkisch-Deutschen Theaters aus Hildesheim unter der Leitung von Denise Biermann, Simon Niemann und Isabel Schwenk.

Freitag, 9. Mai

19.00 Uhr
TEXTUR / GERÄUSCH / HARMONIE

Die selbst erarbeitete Komposition thematisiert das "Verschwinden" der eigenen Schule (sie wird abgerissen und neu gebaut) und teilt sich in drei Abschnitte: Textur - Geräusch - Harmonie. Neben Zitaten aus der Neuen Musik ist eine Videoprojektion Bestandteil des Auftritts, die auf die Klänge und Geräusche im Raum reagiert. Weitere Elemente der Aufführung sind Live- Looping, Geräusch-Improvisation und Instrumentalspiel.

Schüler der Klasse 11a der IGS Mühlenberg Hannover unter der Leitung von Nils Nordmann.

ca. 19.15 Uhr
Immer (noch) auf der Suche

Wohin ist das Kind von damals verschwunden? Und wer ist an seine Stelle gerückt? Wie kann ich als junges Mädchen erwachsen werden, wenn ich ständig mit pinkfarbenen Überraschungseiern bombardiert werde und mir ein 40-jähriges Ex-Model erklärt, wie ich zu laufen habe?! Plakativ und schwarz-weiß werden Stereotype in der Medienlandschaft ausgeleuchtet, aufgenommen und neu interpretiert, mit einem nicht ganz überraschenden Ende ist es so wie es immer war: Que sera sera, what ever will be will be.

Theater-AG 8. Jahrgang der IGS Kronsberg Hannover unter der Leitung von Jessie Tropp.

ca. 20.00 Uhr
Grenzgänge

Vielleicht ruft sie verlockend, die Welt dort drüben; mit ihren Stimmen, die von einem sorgenfreien Leben sprechen, von Zeitlosigkeit und Ruhe. Man könnte sich entscheiden, über diese Grenze zu gehen – wenn nicht andere für einen entscheiden. Oder das sogenannte Schicksal. Man gerät in Situationen, in denen es um die Grenze zwischen Leben und Tod geht. Ganz real, aber auch in Träumen.

Kurs Darstellendes Spiel des 10. Jahrgangs des Otto-Hahn-Gymnasiums Göttingen unter der Leitung von Inga Haller.

ca. 20.45 Uhr
CAMp - Überwachung macht jeden zum Verdächtigen

Zwölf Jugendliche auf einer einsamen Insel, ein Filmprojekt, Menschen verschwinden. Was ist echt und was Fassade? Was können wir glauben? Wem können wir vertrauen? Macht Angst aus uns einen anderen Menschen oder zeigt es nur die Wahrheit? Gibt es überhaupt eine Wahrheit? Wir begeben uns auf Spurensuche.

Wahlpflichtkurs Darstellendes Spiel Jahrgang 9, Ricarda-Huch-Schule Hannover unter der Leitung von Iris Tatje.

Sonnabend, 10. Mai

11.00 Uhr
Futschikato

Zuerst war da so eine ungeheure Menge - beinahe zu viel für ihn allein! Doch das änderte er bald. Dann war es schon weniger. Aber glücklich wurde er damit auch nicht. Also noch eine Veränderung. Wieder keine Erfüllung. Und immer so weiter. Was bleibt am Ende? Vielleicht doch mehr als man denkt.

Theater-AG Jahrgang 8 des Kaiser-Wilhelm- Ratsgymnasiums unter der Leitung von Sitta Breitenfellner.

ca. 11.45 Uhr
Träume von der verschwundenen Zeit

Jährliches Treffen der Freundinnen. Damals hatten sie viele Sehnsüchte. Diese sind mit der Zeit mehr oder weniger verschwunden. Denn das Leben ist so wie es ist, es ist oft ein Zuviel. Die Sehnsucht nach verschwundenen Chancen, Träumen, Personen und dem kleinen Glück schmerzen und beglücken zugleich. Sie halten auf wundersame Weise die Freundschaft zusammen und entfalten ihre eigene Faszination und Dynamik.

Theater-AG des 8. Jahrgangs der St. Ursula- Schule Hannover unter der Leitung von Liane Vogelsang. Lange Nacht der Theater

18.00 Uhr
Ich Sehe Nichts

Abschied schmeckt immer bittersüß. Man hofft, auf die richtigen Menschen am Bahnhof, auf bedeutendes Schweigen, auf starke Umarmungen und auf ehrliche Tränen. Angst kommt auf, wenn man diese Stadt verlässt. Angst, nicht vor dem, was kommt. Eher Angst vor dem, was man zurücklässt. Diese Stadt zu verlassen ist besonders, denn diese Stadt sieht nichts.

Ausschnitte der Inszenierung, die Ende Juli 2014 Premiere feiert. Jugendclub XL der Jungen Oper Hannover unter der Leitung von Jonas Egloff.

19.00 Uhr
Gisela, mein Keks ist weg!

Wer war's? Wer hat DEN Bahlsenkeks geklaut? Am helllichten Tag? In aller Öffentlichkeit? Was hat das Krümelmonster mit all dem zu tun? Und wer ist Gisela? Fragen über Fragen und keine Antworten! Oder doch: Kann die Polizei den Fall aufklären? Den Täter dingfest machen? Den Delinquenten demaskieren? Die Lösungen finden sich in dieser szenischen Farce, vielleicht, oder ist sie etwa nur ein Abbild der Realität?

Kurs Darstellendes Spiel 11 der IGS Garbsen unter der Leitung von Ken Arnhold und Ulrich Stephan.

20.00 Uhr
Schwunderland - world of the lost stories

25 Menschen, 25 Lebensgeschichten, und alle sind von Schwund betroffen. Doch was passiert mit den verlorenen Ansichten, Gedanken und Geschichten? 25 junge TheaterspielerInnen begeben sich auf diese Suche und lassen Stimmen entstehen und Klänge ertönen, bringen Körper zum Schwitzen und spielen Musik, um ihre eigenen Texte zum Leben zu erwecken.

Kurs Darstellendes Spiel 11 der IGS Roderbruch Hannover unter der Leitung von Steffen Sohst.

21.00 Uhr
Was bleibt?

Etwas verschwindet, jemand verschwindet und lässt uns zurück mit dieser Frage: Was bleibt? Manchmal bleibt ein Lachen, die Verzweiflung oder nur ein Duft. Ausgehend von selbstverfassten Texten, nähert sich die Gruppe dem Thema über chorische Spielformen und Tanz.

Kurs Darstellendes Spiel 11 der IGS Roderbruch Hannover unter der Leitung von Maren Konn.

Entstehung des Festivals

Im Jahr 2002 hatte das TPZ in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Landeshauptstadt Hannover das internationale Partnerprojekt „Kafkas Verwandlungen“ entwickelt. Partner waren Jugendtheatergruppen aus Graz und Pilsen, die gemeinsam mit einem Kurs „Darstellendes Spiel“ der IGS Mühlenberg ein Stück zum Thema vorbereiteten. Die Schlusspräsentation fand im Juli 2003 mit großem Erfolg im Klecks-Theater Hannover e.V. statt. Während der Arbeit an dem internationalen Projekt entstand der Gedanke, andere Gruppen aus der Region aktiv an Thema, Präsentationsform und Ort zu beteiligen. Die Idee für ein thematisch gebundenes Festival im Klecks-Theater war geboren.

In den vergangenen Jahren wurden ganz unterschiedliche Themenschwerpunkte gesetzt: „Die Städte sind für dich gebaut“ (2004), „Spiele von Liebe und Zufall“ (2005), „Sportstücke – zeigen, was bewegt“ (2006), „Biographien – das ein oder andere Leben“ (2007), „Mahlzeit – Geschichten vom Essen und Trinken“ (2008), „Traum-Alb-Traum“ (2009), „Reisebilder“ (2010), „Nacht o Nacht“ (2011) und „Spielraum“ (2012), (Un)Gerecht (2013).

Über das TPZ

Das Theaterpädagogische Zentrum Hannover (TPZ) bietet seit 1987 schulische und außerschulische Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Zunächst als Modellversuch gegründet, wurde es 1995 als Theaterpädagogisches Zentrum Hannover in der Integrierten Gesamtschule Hannover Mühlenberg eine feste Einrichtung, die stadt-, stadtteil- und schulbezogen arbeitet. Das TPZ betreut Unterricht, organisiert interdisziplinäre Projekte und internationalen Theateraustausch für Jugendliche und Kinder.

Darüber hinaus bietet das TPZ zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Pädagogen und andere Interessenten.

Weitere Informationen unter www.tpzhannover. de

 


Dienstag, 22. April 2014
Die AWO rennt beim Hannover Marathon

Die AWO rennt beim Marathon

613 Kinder aus 25 Nationen laufen in azurblau für die AWO

Insgesamt 613 AWO Kinder starten beim Kinderlauf, der am Samstag, den 26. April 2014 im Rahmen des TUI-Marathon in Hannover stattfindet. Insgesamt hat der Verband dieses Jahr rund 800 Läuferinnen und Läufer, Kinder, Helferinnen und Helfer mobilisiert, die während des Marathon-Wochenendes für die AWO im Einsatz sind. Sie alle tragen Shirts mit dem aufgedruckten Motto „AWO gegen Ausgrenzung - Unsere Sprache ist Integration".

Rassismus ist kein Randphänomen. „Das Thema ist leider nach wie vor aktuell", sagt Dirk von der Osten, stellvertretender AWO Geschäftsführer. Der im Februar veröffentlichte Bericht der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) unterstreicht erneut, dass die Bundesrepublik den Alltagsrassismus entschiedener in den Blick nehmen muss. Häufig werde Rassismus nur bei organisierten Rechtsextremisten erkannt und als Motiv festgestellt. Es seien aber auch die alltäglichen rassistischen Bemerkungen, Kommentare und unterschwelligen Botschaften, die gegenüber Menschen geäußert werden, als Rassismus zu bezeichnen.

Mit der Teilnahme unter dem Motto „AWO gegen Ausgrenzung - Unsere Sprache ist Integration" will die AWO Region Hannover e.V. ein Zeichen setzen gegen Rassismus und für mehr Toleranz. „Unsere Kinder kommen aus mehr als 25 verschiedenen Herkunftsländern", betont Dirk von der Osten". Das Motto, „AWO gegen Ausgrenzung - Unsere Sprache ist Integration" ist Anlass mit den Kindern über Vielfalt und Gefühle (zum Beispiel sich ausgegrenzt oder akzeptiert fühlen) in den Kita-Gruppen zu sprechen.

Die AWO bietet während des Marathon-Wochenendes auf der Wiese neben dem Rathaus ein abwechslungsreiches Programm mit Kinderschminken, Geschicklichkeitsspielen, Bastelaktionen und Dosenwerfen für die ganze Familie. Das bunte Zirkuszelt dient als Treffpunkt für Eltern, Kinder, Läuferinnen und Läufer und vielen anderen Menschen und bietet die Möglichkeit zum Verweilen, Ausruhen, Essen und Trinken und Gesprächen.

www.awo-hannover.de


Montag, 21. April 2014
Mannschaft des DTV Hannover

Mannschaft des DTV Hannover

Seit langer Zeit, gibt es in Hannover wieder einmal Bundesligatennis zu sehen. Waren es lange Jahre die Herren des HTV Hannover und später die Damen, hat sich die leistungssportliche Waagschale im vergangenen Jahrzehnt Richtung DTV geneigt. Zuerst kratzten die Herren 30 sogar am Deutschen Meistertitel, bevor nun die Damen in der zweithöchsten deutschen Spielklasse, der 2. Bundesliga Nord, starten.

Mit dem Sieg bei der Norddeutschen Mannschaftsmeisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg schrieb das junge Team also Vereinsgeschichte - und um diese um ein weiteres Kapitel zu erweitern, wurden zu den Stammspielerinnen auch einige ausländische Profis verpflichtet, „in den hohen Spielklassen, ist es kaum möglich, ohne ausländische Verstärkung zu bestehen", erklärt DTV-Geschäftsführerin Sandra Fritsch. So startet die Mannschaft mit einer interessanten Mischung, denn den Unterbau bilden die Nachwuchstalente aus der TennisBase Hannover, die im Jugendbereich zur nationalen Spitze gehören. Dazu zählen Anastazja Rosnowska und Shaline Pipa, die im vergangenen Sommer die deutschen Jugendmeisterschaften bis 14 Jahre in Einzel und Doppel dominierten.

Das Team 2014
1 Camerin, Maria Elena Italien 149 / A 14 41 (2004)
2 Wienerova, Lenka Slowakei 412 / A 42 128 (2009)
3 Palkina, Ksenia Kirgistian 402 / A 27 163(2009)
4 Kayser, Syna Deutschland 1.061 / D 34 420 (2008)
5 Jurikova, Lenka Slowakei 495 / A 38 196 (2011)
6 Grajdek, Kim-Alice Deutschland 650 / D 38 405 (2011)
7 Roesch, Angelika Deutschland - / D 99 69 (2003)
8 Baumgarten, Sabrina Deutschland - / D 117 771 (2011)
9 Rosnowska, Anastazja Deutschland - / D 154
10 Gorovvyts, Sofiya Ukraine - / D 169
11 Pipa, Shaline-Doreen Deutschland - / D 179
12 Diercksen, Alisa Deutschland - / D 277
13 Bente, Laura Deutschland - / D 318
14 Wickmann, Insa Deutschland - / D 327
15 Martirosov, Marie Deutschland -/ -
16 Rehmann, Melanie Österreich -/- 90 (1996), Melanie Schnell

(Position / Name / Nation / Ranking WTA/DTB / Bestes Ranking WTA)

Betreut wird die Mannschaft von Cheftrainer Ingo Kroll, der ehemaligen österreichischen Federation-Cup Spielerin Melanie Rehmann sowie dem aktuellen Weltmeister der Tenniscoaches, Ingo Herzgerodt. Für das Wohlbefinden der Mannschaft sorgt unser Physiotherapeut Werner Schlager.

Die Heimspieltermine

  • Sonntag den 11. Mai 2014 um 11 Uhr gegen den Club an der Alster Hamburg
  • Donnerstag den 29. Mai 2014 um 11 Uhr gegen den TC Blau-Weiß Halle
  • Sonntag den 15. Juni 2014 um 11 Uhr gegen ETUF Essen.

Die Spiele werden abgerundet durch ein umfangreiches Rahmenprogramm. So gibt es am 29. Mai ein Showdown der noch jungen Sportart „ Blinden-Tischtennis" und am 15. Juni lädt DTV-Partner GOP Hannover zu einem GOP-Tag ein.

Der Eintritt zu den Bundesligaspielen ist frei.


Montag, 21. April 2014
Kinder bei der Vogelzählung (Foto: NABU/P. dos Santos)

Kinder bei der Vogelzählung
(Foto: NABU/P. dos Santos)

NAJU Niedersachsen bietet Kindergruppen und Grundschulklassen Aktionspaket ‚SCHULstunde der Gartenvögel‘ an
Kostenloses Freiluftkonzert in ganz Niedersachsen vom 12. bis 16. Mai

Vom 12. bis 16. Mai 2014 ist es wieder soweit: Die Naturschutzjugend NAJU Niedersachsen ruft zur Teilnahme am niedersachsenweiten kostenlosen Freiluftkonzert auf. Bei der diesjährigen NABU-Mitmachaktion ‚Stunde der Gartenvögel' (9. bis 11. Mai) sollen auch möglichst viele Grundschulklassen und Kindergartengruppen, die auf dem Pausenhof oder im Park in der Nähe der Schule die Vögel zählen, mitmachen, wünscht sich die NAJU Niedersachsen.

Die NAJU Niedersachsen hat deshalb im Rahmen ihres Projekts „Max Meise macht blau- Das große Gartenvogel-Einmaleins an eurer Schule" eigens die neue „SCHULstunde der Gartenvögel" ins Leben gerufen. Da am Wochenende ja niemand in der Schule ist, um zu zählen, können Schulklassen in der Woche vom 12. bis zum 16. Mai eine Stunde lang die höchste Anzahl an beobachteten Vögeln in ihrer Umgebung notieren und dann melden. Einsendeschluss für alle Meldebögen ist der 19. Mai 2014 (Datum des Poststempels).

Dazu bietet die NAJU Niedersachsen interessierten Kindergruppen und Grundschulklassen ein SCHULstundenpaket mit einer umweltpädagogischen Begleitbroschüre für die Leiterin/Leiter bzw. Lehrerin/Lehrer sowie Teilnehmerfaltblättern, Zählhilfen und Postern in Gruppenstärke an. Die Begleitbroschüre ‚Stunde der Gartenvögel für Kinder' enthält Tipps und Tricks zur Vogelbeobachtung, zahlreiche Spiel- und Bastelanleitungen für eine Kinder-Garten-Rallye, Bestimmungskarten für die Gartenvögel und auch Informationen zum Lebensraum Garten.

Das SCHULstundenpaket ‚Stunde der Gartenvögel' fordern Sie bitte an per Fax: 0511 / 9 11 05 40 oder E-Mail: maxmeise@naju-niedersachsen.de oder Post an NAJU Niedersachsen, Stichwort: ‚SCHULstunde', Alleestr. 36, 30167 Hannover unter Nennung der Postadresse. Die Materialien und der Versand sind kostenfrei.

Gerade bei Kindern sind die Artenkenntnisse leider oft gering. Mit dem Projekt „Max Meise macht blau" hat sich die NAJU Niedersachsen das Ziel gesetzt bis Juni 2015 über 100 Schulhöfe mit heimischen Sträuchern, Nistkästen und Futterstellen vogelfreundlicher zu gestalten. "Eine Schulstunde der Gartenvögel" angelehnt an die Zählaktionen des NABU "Stunde der Garten- bzw. Wintervögel" soll die Kinder motivieren sich mit den verschiedenen Vogelarten auf ihrem Schulhof auseinanderzusetzen und ihnen zeigen, dass auch ihr Beitrag wichtig für die Forschung ist.

Jede Grundschulklasse oder Kindergruppe, die sich anmeldet, bekommt zwei A2-Poster mit den 10 häufigsten Gartenvögeln für den Klassenraum, ein A3-Poster zur Stunde der Gartenvögel für die Klassenzimmertür, einen Klassensatz Teilnahmefaltblätter (25 Stück), acht Zählhilfen, ein Lehrerheft " Die Gartenvogelrallye für Kinder", einen Projektflyer "Max Meise macht blau" sowie einen Klassensatz „Mein Vogelbüchlein für die Hosentasche" zum Selbstfalten (solange vorrätig).

Und so wird es gemacht: Von einem ruhigen Plätzchen aus wird von jeder Vogelart die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde entdeckt werden kann. Ein großer Spaß ist dies für Eltern und Großeltern mit ihren Kindern, denn die Sprösslinge gehen die Vogelbeobachtung nicht selten mit sportlichem Ehrgeiz an: Wer entdeckt als erster eine neue Art im Garten? Wer hat das Rätsel um den versteckten Sänger im Apfelbaum als erster gelöst? Ganz einfache Bestimmungshilfen hält der NABU im Internet unter www.stunde-der-gartenvoegel.de bereit. Die Beobachtungen können per Post, Telefon (kostenlose Rufnummer am 10. und 11. Mai 2014 von 10 bis 18 Uhr: 0800-1157-115) oder einfach online auf der zuvor genannten Internetadresse gemeldet werden.

Das NAJU-Projekt „Max Meise macht blau- Das große Gartenvogel-Einmaleins an eurer Schule" wird von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung gefördert.


Donnerstag, 17. April 2014

Der neue Erweiterungsbau für das Sprengel Museum ist in vollen Zügen. Teilweise sind schon Flächen der Sichtbetonfassade des Muesum zu sehen. Mit der Erweiterung des Museums werden die Bedingungen geschaffen, die Sammlungs- und Ausstellungsarbeit auf internationalem Niveau fortzusetzen und auszubauen. Die neuen Räume die sogenannten tanzenden Räume werden dann den fehlenden Museumsrundgang vollenden.

Kamera: Etienne Wagner
Radaktion: Deborah Oschatz

h1 - Fernsehen aus Hannover
Georgsplatz 11
30159 Hannover
www.h-eins.tv

 


Donnerstag, 17. April 2014

Am 30. April kann man Bürgermeister Bernd Strauch am Schlagzeug erleben: Bei einigen Stücken des Konzerts "Elmar Brass & Friends feat. Stephan Abel" im Jazz-Club Hannover, mit dem für die Kampagne "1000 Mutige Männer für Hannover" geworben wird.

Strauch hat die Schirmherrschaft für die Aktionsreihe der Niedersächsischen Krebsgesellschaft übernommen. Sie will auf unterschiedlichen Wegen die Aufmerksamkeit auf das Thema "Darmkrebsvorsorge" lenken und so 1.000 mutige Männer ab 55 Jahren finden, die sich und ihrer Gesundheit zuliebe eine Vorsorge-Darmspiegelung durchführen lassen.

Das Konzert beginnt am Mittwoch, 30. April, um 19.30 Uhr im Jazz-Club Hannover, Am Lindener Berge 38.

Der Eintritt ist frei.

Pressemitteilung: Stadt Hannover


Mittwoch, 16. April 2014
Tobias Kunze

Tobias Kunze

Die 1. Hannoverschen Internationalen Slam Poetry-Tage laden 10 Poetinnen und Poeten aus 8 EU-Ländern für 5 Tage ein, um in Hannover an einer Reihe von Live-Events, an Poetry Slams, Lesungen und Performances, Workshops und einer offenen Bühne teilzunehmen. Die unterschiedlichen Veranstaltungen des Poesie-Festivals sind auf 5 Orte über die Stadt verteilt, um ein breites Publikum zu erreichen, im wahrsten Sinne des Wortes: anzusprechen und – nicht nur bei den Workshops! – zum Mitmachen und Lernen anzuregen. Denn Poetry Slams sind ein sehr zugangsoffenes Format: der Austausch, der Dialog, die interkulturelle Begegnung und das Interesse und Erleben an und von vielsprachiger Live-Literatur stehen im Vordergrund dieser Reihe.

Daten und Infos zu den 1. hannoversche internationale Slam Poetry-Tage

 

 


Montag, 14. April 2014
Berggarten im Frühjahr

Berggarten im Frühjahr

Termin: Donnerstag, 17. April, 16.30 Uhr

Bei den Führungen "Profitipps aus Herrenhausen" vermitteln die Gartenexperten des Berggartens Informationen zur Gartenpflege und -gestaltung. Am Donnerstag, 17. April, zeigt Gartenmeister Andreas Renner an vielen Beispielen im Berggarten, wie sich Frühjahrsblüher im Garten verwenden lassen. Mit Zwiebeln, Knollen und Rhizomen verbringen sie viele Monate im Erdreich, um im Frühling die schönsten Blüten hervorzubringen. Renner erklärt, was bei der Gestaltung mit Narzissen, Tulpen, Hyazinthen und weiteren Pflanzen der Saison zu beachten ist.

Die einstündige Führung beginnt um 16.30 Uhr an der Kasse des Berggartens und kostet fünf Euro plus Garteneintritt (Berggarten: 3,50 Euro, Kinder bis 12 Jahre frei). Kinder in Begleitung Erwachsener können kostenlos teilnehmen.

Die nächste Profitipps-Führung:*
15. Mai, "Rhododendron"

* Bis auf wenige Ausnahmen finden die Profitipps-Führungen während der Sommersaison an jedem 1. und 3. Donnerstag im Monat um 16.30 Uhr statt.

Pressemitteilung: Stadt Hannover