Werbung

Hannover Nachrichten

Dienstag, 5. Mai 2015

In der Fahrbibliothek am Standort Bult in der Rimpaustraße wird am Dienstag (12. Mai) um 14.30 Uhr ein Kamishibai gezeigt. Das ist ein japanisches Papiertheater, bei dem in einem kleinen Theaterkasten ein Bilderbuch vorgeführt und vorgelesen wird. Präsentiert wird das Märchen der Gebrüder Grimm "Vom Fischer und seiner Frau". Die Veranstaltung richtet sich an Kinder ab drei Jahren, der Eintritt ist frei.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

 


Montag, 20. April 2015

Vorstellung am Dienstag in einer PK um 13.00 Uhr

Hannover 96 hat heute Abend Michael Frontzeck als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 51 Jahre alte Fußballlehrer und Ex-Nationalspieler erhält einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison. "Michael Frontzeck hat als neuer Cheftrainer unser volles Vertrauen, die Mannschaft zum Klassenerhalt zu führen. Es geht in den verbleibenden Spielen ausschließlich um das Ziel, dass Hannover 96 in der Bundesliga bleibt", erklärt 96-Präsident Martin Kind.

"Michael Frontzeck kann sofort einsteigen, um die Mannschaft ab Dienstagmorgen auf das wichtige Heimspiel am Samstag gegen Hoffenheim vorzubereiten. Er kennt die Bundesliga und verfügt über vielfältige Erfahrungen. Ich bin davon überzeugt, dass er mit der Mannschaft die Saison erfolgreich beendet", so 96-Sportdirektor Dirk Dufner.

Hannover 96 stellt seinen neuen Cheftrainer Michael Frontzeck am Dienstagmittag um 13.00 Uhr in einer Pressekonferenz vor. Das erste Training unter Michael Frontzeck absolviert Hannover 96 am Dienstagmorgen um 10.00 Uhr.

Michael Frontzeck arbeitete bereits in der Saison 2004/05 als Co-Trainer von Chefcoach Ewald Lienen für Hannover 96. Anschließend war er als verantwortlicher Cheftrainer für Alemannia Aachen, Arminia Bielefeld, Borussia Mönchengladbach sowie den FC St. Pauli tätig. Als Profi bestritt Frontzeck 19 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft sowie 436 Bundesligaspiele (37 Tore) für Borussia Mönchengladbach, den VfB Stuttgart, den VfL Bochum und den SC Freiburg. In der englischen Premier League war er für Manchester City aktiv.

Hannoverscher Sportverein von 1896 e.V.
Robert-Enke-Straße 1
30169 Hannover
www.hannover96.de


Samstag, 11. April 2015

Mit der Frage "Wem gehört die Stadt?" befassen sich aus unterschiedlichen Perspektiven die diesjährigen HANNAH ARENDT TAGE. Zum Auftakt am 16. April im Sprengel Museum Hannover unter dem Motto "Wir sind die Stadt" kommen Menschen zu Wort, die mit ihren Projekten und Initiativen Stadtleben aktiv gestalten. Am Ende gibt Dr. Franziska Martinsen, Leibniz Universität Hannover, einen Ausblick auf die HANNAH ARENDT TAGE 2015.

Mit dem Auftakt ist die Frage "Wem gehört die Stadt?" aber noch lange nicht beantwortet. Vielmehr laden die neu gewonnenen Denkanstöße und Möglichkeiten des Gestaltens einer Stadtgesellschaft zum Mitmachen und Diskutieren im weiteren Verlauf der HANNAH ARENDT TAGE ein. So geht es auch gleich am 22. April mit dem Thema "Das Recht auf Stadt" weiter. Am 20. Mai ist die "Nachbarschaft in der Stadt" das Thema und am 10. Juni kommen die "Stimmen der Stadt" zu Wort. In der Abschlussdebatte am 9. und 10. Oktober wird über "Die Stadt von morgen" diskutiert.

Alljährlich wählt das Kuratorium der HANNAH ARENDT TAGE ein aktuelles Problem aus politischen und gesellschaftlichen Themenfeldern aus, um es einem breiten Publikum zur Diskussion zu stellen.

Die HANNAH ARENDT TAGE beteiligen sich in diesem Jahr mit einer öffentlichen Vortragsreihe an der Debatte über die Frage "Wem gehört die Stadt?". Die politische Partizipation im öffentlichen Raum spielt im Denken Hannah Arendts eine zentrale Rolle. Anders als sie richten die Vorträge den Blick auch auf die sozialen, ökonomischen und kulturellen Aspekte geteilter Öffentlichkeit.
Wie kann das urbane Zusammenleben trotz seiner Konfliktpotentiale inklusiv und lebenswert gestaltet werden? Namhafte WissenschaftlerInnen beleuchten die politischen, ethischen und gesellschaftstheoretischen Dimensionen städtischer Lebensbedingungen aus unterschiedlichen Perspektiven und laden ein zur Diskussion.

Die HANNAH ARENDT TAGE sind eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Stadt Hannover und der Leibniz Universität Hannover. Sie werden gefördert von der VolkswagenStiftung.

Die Ergebnisse der diesjährigen Fragestellungen sollen in den Stadtentwicklungsdialog "Mein Hannover 2030" einfließen.

Programm HANNAH ARENDT TAGE:

16. April, 18 Uhr, Sprengel Museum Hannover, Eintritt frei
Auftakt "Wir sind die Stadt":

Stadtgespräch
Stefan Schostok, Oberbürgermeister Landeshauptstadt Hannover
Dr. Reinhard Spieler, Direktor Sprengel Museum Hannover
Moderation: Christoph Dannowski, Neue Presse

Stadtmenschen - Talkrunde:
Sebastian Dymala, Alternatives Wohnprojekt Fröbelgrundschule Linden
Prof. Dr. Heiko Geiling, Politikwissenschaftler, Leibniz Universität Hannover
Eberhard Irion, Koordinator Internationale StadtteilGärten Hannover e.V.
Almut Maldfeld, Geschäftsführerin Freiwilligenzentrum Hannover e.V.
Mahiyar Onayli, Stadtteilmutter, Familienzentrum AWO, Nordstadt
Thomas Posth, Dirigent und Leiter Orchester im Treppenhaus
Volker Staeglich, 1. Vorsitzender Behinderten-Sportverein Hannover e.V.
Björn Vofrei, Identitätsstiftung, Streetart-Künstler

Stadtvision - Ausblick auf die HANNAH ARENDT TAGE 2015
Dr. Franziska Martinsen, Leibniz Universität Hannover

22. April, 18 Uhr, Schloss Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 5, Eintritt frei
"Das Recht auf Stadt"
Dr. Andrej Holm, Humboldt-Universität zu Berlin

Steigende Mieten versus Sparzwang in den Kommunen, Luxuslofts versus Wohnghettos, Parkplätze versus Spielplätze. Lebensqualität und Lebensrealität klaffen in vielen Stadtvierteln immer weiter auseinander. Mit dem "Recht auf Stadt" wird ein Anspruch auf Teilhabe in der urbanen Gesellschaft formuliert.
Städtische BewohnerInnen fordern die Mitbestimmung in sämtlichen Belangen ihres gemeinsamen Zusammenlebens. Statt neoliberaler Umstrukturierung der Gesellschaft mit ihrer sozialen Ausgrenzung geht es um die Mobilisierung alternativer Vorstellungen und um die Inklusion derjenigen, die an den Rand gedrängt werden. Visionär gilt die Stadt als offener Raum des kommunikativen und kreativen Austausches, an dem nicht nur wenige Privilegierte, sondern alle, die in der Stadt leben und wirken möchten, beteiligt sind.

20. Mai, 18 Uhr, Schloss Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 5, Eintritt frei
"Nachbarschaft in der Stadt"
Prof. Dr. Erol Yildiz, Universität Innsbruck

Häufig wird Migration in die Stadt als Problem betrachtet. Die Abschottungen vieler Personengruppen mit Migrationshintergrund und Ghettobildungen scheinen das Erscheinungsbild bestimmter Stadtteile zu prägen. Die Realität der Migrationsgesellschaft ist jedoch vielfältiger und globalisierter, als dies viele wahrhaben wollen. Unterschiedliche Zuwanderungskulturen bereichern den Alltag im urbanen Raum. Obwohl Migration das nachbarschaftliche Miteinander in Städten auf dynamische Weise beeinflusst, wird der Beitrag von MigrantInnen zur Entwicklung unserer Städte bisher kaum wahrgenommen. Ohne Weltoffenheit verlören globale Städte jedoch ihre Attraktivität. Anstelle den Zerfall der Metropolen herbeizureden, wird eine unverkrampfte Sicht auf urbane Diversität vorgeschlagen.

10. Juni, 18 bis 21 Uhr, Pavillon, Lister Meile 4, Eintritt frei
"Stimmen der Stadt"

Hip Hop Botschaften
Hip Hop mit seinen vielseitigen kulturellen, religiösen und philosophischen Ausdrucksformen und verschiedenen Praktiken (Break-Dance, Beatboxing, Rap, Graffiti, Kleidung etc.) bestimmt die Lebenswirklichkeit vieler junger Menschen weltweit. RapperInnen stellen immer wieder neu die Frage "Wie sollen wir zusammen leben?". Ihre Texte handeln von Gewalt, Verzweiflung, Glauben und Hoffen. Wenn sie fragen "Wem gehört die Stadt?", dann rappen sie an gegen eine aus ihrer Sicht vermachtete Öffentlichkeit.

Bekannte RapperInnen, unter anderem Sookee, Megaloh und Spax, performen und diskutieren mit:
Prof. Dr. Monica Miller, Lehigh University USA
Prof. Dr. Lissa Skitolsky, Susquehanna University, USA
Prof. Dr. Anthony Pinn, Rice University, USA
Prof. Dr. Jürgen Manemann, Forschungsinstitut für Philosophie Hannover
Dr. Eike Brock, Forschungsinstitut für Philosophie Hannover
Übersetzerin: Prof. Dr. Miriam Strube, Universität Paderborn

Kooperationspartner:
Bistum Hildesheim, Forschungsinstitut für Philosophie Hannover, Landeshauptstadt Hannover - Wissenschaftsstadt Hannover

Pressemitteilung: Stadt Hannover


Donnerstag, 9. April 2015

Am Donnerstag (16. April) um 17.15 Uhr wird die Ausstellung "Mein Döhren - Kunst aus dem Spielpark" in der Stadtbibliothek Döhren, Peiner Straße 9, eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 31. Mai jeweils montags, dienstags und donnerstags von 10.00 bis 18.00 Uhr, mittwochs und freitags von 10.00 bis 14.00 Uhr und sonnabends von 10.00 bis 13.00 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Die Künstlerin Anna Grunemann hat in verschiedenen Workshops mit Kindern und Jugendlichen die Kunst im öffentlichen Raum im Stadtteil Döhren diskutiert und gemeinsam mit den TeilnehmerInnen die Eindrücke kreativ umgesetzt. Herausgekommen sind spannende Kommentare, Installationen und architektonische Modelle, die nach den Vorstellungen von einem lebenswerten Stadtraum entwickelt wurden.

Die Aktionen sind ein Angebot der Vermittlung zur Kunst im öffentlichen Raum des Kulturbüros der Landeshauptstadt Hannover und des Spielparks Döhren.

Pressemitteilung: Stadt Hannover


Dienstag, 7. April 2015

Der Stadtdialog "Mein Hannover 2030" geht in die nächste Runde: 2015 ist das Jahr der Beteiligung. Die Stadt bietet Interessierten zahlreiche Möglichkeiten, mitzuarbeiten und Ideen zu entwickeln. Am Montag (13. April), 19 bis 21.30 Uhr, lädt Stadtbaurat Uwe Bodemann gemeinsam mit dem Präsidenten der Architektenkammer Niedersachsen Wolfgang Schneider zum zweiten der vier geplanten Vortrags- und Diskussionsabende des Baudezernates zum Thema "Baukultur als Stadtwert" ein. Im Festsaal des Alten Rathauses, Karmarschstraße 42, haben Interessierte die Gelegenheit, sich einzubringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bestimmung des Begriffs Baukultur
Der Begriff Baukultur wird häufig reduziert auf die Gestalt eines Hauses. Auch wird Baukultur gern als Luxus bezeichnet. Baukultur ist aber vielmehr als spürbarer Ausdruck des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu verstehen. Der demografische Wandel, der soziale Zusammenhalt, aber auch die Ökologie sind nur einige der zahlreichen Herausforderungen, denen die Stadtentwicklung und speziell der Städtebau sich widmen müssen. Baukultur hat die Pflege des Stadtbildes zum Ziel. Die vorhandene Bausubstanz muss gepflegt, neue gestaltet werden. Konkret geht es dabei um den öffentlichen Raum, die Gebäude, Räume, Straßen, Plätze und Parks. Kleine Alltagsobjekte wie Pavillons oder Werbeanlagen und technische Bauten sind ebenfalls von Belang. Daher sollte Baukultur auch als Selbstverständnis der Stadtgesellschaft thematisiert werden und Gegenstand eines fortlaufenden Diskurses sein. Der römische Architekt, Ingenieur und Arc hitekturtheoretiker Marcus Vitruvius Pollio beschrieb das Bauen als Dreiklang aus Nützlichkeit, Dauerhaftigkeit und Schönheit. Dies ist die Basis für Baukultur.

Baukulturelles Erbe von Hannover
Für Hannover bedeutet dies, sorgsam mit dem vorhandenen Erbe der Stadt umzugehen, es aber auch weiterzuentwickeln. Ziel ist es, die Vielfalt der einzelnen Orte und deren gestalterische Identität zu erkennen, diese herauszuarbeiten und zu sichern, aber nicht starr zu konservieren.

Im Stadtentwicklungsdialog "Mein Hannover 2030" möchte die Stadt gemeinsam mit Fachleuten interessierten BürgerInnen die Breite des Begriffes Baukultur aufzeigen, die gemeinsame Verantwortung von Politik, Bauherren und Planerschaft verdeutlichen und für einen gemeinsamen Gestaltungswillen werben.

Es soll der Frage nachgegangen werden, welche Rolle die Baukultur als Ausdruck gemeinsamer Wahrnehmung von Stadt und Stadtbild im Widerstreit zwischen Individualisierung und Rationalisierung, zwischen Renditeerwartung und architektonischem Anspruch spielt. Zudem soll erörtert werden, wie es um das baukulturelle Erbe der Stadt Hannover bestellt ist. Geklärt werden sollen auch die Fragen, wie beispielsweise ein gemeinsamer Gestaltungswille oder aber eine Konvention zur Pflege des Stadtbildes aussehen könnte und welchen Beitrag einzelne Bauherren hierzu leisten könnten.

Programm des Vortrags- und Diskussionsabends
Im Rahmen dieser Abendveranstaltung werden die ReferentInnen das Thema Baukultur aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und wichtige Impulse für die anschließende Diskussion setzen. Ziel ist es, die Anregungen des Publikums für die Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzeptes aufzunehmen. Reiner Nagel, Vorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, gibt einen Überblick über das baukulturelle Erbe der Stadt Hannover und thematisiert dessen Vielfalt. Prof. Dipl.-Ing. Jörn Walter, Oberbaudirektor in Hamburg, spricht über die Bewahrung des baukulturellen Erbes am Beispiel der Backsteinstadt in Hamburg. Dr. Ursula Baus, freie Architekturkritikerin, erläutert am Beispiel Stuttgart die Bau(un)kultur und die damit verknüpfte Identitätssuche einer Stadt. Matthias Herter, Vorsitzender der Geschäftsführung von der Meravis Wohnungsbau und Immobil ien GmbH, hält die Baukultur für ein Erfolgsmodell und erläutert die Möglichkeiten für Bauherren.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen stehen im Internet: www.meinhannover2030.de und www.hannover.de/termine2030.

Die nächste Veranstaltung "Gut Versorgt" zum Thema Einzelhandel läuft am Montag (1. Juni), 19 bis 21.30 Uhr, ebenfalls im Festsaal des Alten Rathauses. Die vierte und letzte Veranstaltung "Smart mobil" zum Thema Mobilität findet dann am Montag (6. Juli) zur gleichen Uhrzeit am selben Ort statt.

Pressemitteilung: Stadt Hannover


Montag, 6. April 2015

Auf 201 Führungen mit ExpertInnen die Natur erkunden: Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover und das Team Regionale Naherholung der Region Hannover haben im Rahmen des Programms "Grünes Hannover" für dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Angebot vorbereitet. Mit Unterstützung vieler Städte und Gemeinden in der Region sowie zahlreicher Verbände, Vereine und ehrenamtlich Tätiger haben interessierte Menschen (fast) das ganze Jahr über die Gelegenheit, Wissenswertes über die Gärten, Wälder, Parks, Friedhöfe und Landschaften in Stadt und Region zu erfahren.

pdf Grünes Hannover Infobroschüre (pdf)

Bereits ab dem Osterwochenende warten spannende Führungen: Am Montag (6. April) gibt es um 9 Uhr eine Frühlingswanderung am Deisterrand für die ganze Familie (geeignet für Kinder ab sechs Jahren in Begleitung Erwachsener). Treffpunkt mit Rudi Krause vom NABU Springe ist auf dem Parkplatz "Neuer Friedhof", Hameler Straße, Springe. Informationen telefonisch (0 50 41) 97 17 92.

Am Mittwoch, 8. April, kann der Stadtfriedhof Engesohde mit fachkundiger Begleitung besucht werden. Kerstin Schönewald vom Fachbereich Umwelt und Stadtgrün erläutert die Entstehung und Entwicklungsgeschichte des denkmalgeschützten Friedhofs bis zur heutigen Nutzung. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Haupteingang des Stadtfriedhofs Engesohde, Orli-Wald-Allee 2.

Viele Führungen haben bekannte und beliebte Gartenanlagen zum Ziel, aber es gibt wie in jedem Jahr auch wieder Neues zu entdecken: Das Motto der Veranstaltungsreihe "Gartenregion Hannover" heißt im Jahr 2015 "GartenLandschaften". Auch für junge "GartenentdeckerInnen" gibt es wieder neue und spannende Angebote, die zum Mitmachen in der Natur einladen.

Die Teilnahme an den Führungen ist grundsätzlich kostenlos. Um Anmeldung unter der Telefonnummer (05 11) 16 84 38 01 wird allerdings dringend gebeten, da die Teilnehmerzahl pro Führung begrenzt ist. Das aktuelle Programmheft "Grünes Hannover" ist nach Ostern (ab dem 7. April) kostenlos bei den Regionskommunen erhältlich. In Hannover an folgenden Stellen: Hannover-Tourismus-Service, in den Stadtteilbüchereien, im Rathaus (Trammplatz 2) und direkt beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün (Arndtstraße 1).


Sonntag, 5. April 2015
Inge van Calkar

Inge van Calkar

radio leinehertz 106.5 freut sich „Inge van Calkar" einmalig am Donnerstag, den 09. April 2015, ab 20.00 Uhr, in der leinehertz-lounge präsentieren zu können. Einlass ist um 19.30 Uhr. 


Die niederländische Singer-/Songwriterin Inge van Calkar und Ihr hannoverscher Partner und Bassist Frank Fiedler spielen uns Ihre Lieder. Melancholischen Lagerfeuer-Weltschmerz sollte man heute nicht erwarten. Inge van Calkar hat vor allem eins: Temperament. Das spürt man in den Liedern, energiegeladen und lebendig.

Die Besetzung ihrer fünfköpfigen Band liest sich als ein who-is-who der holländischen Profi-Szene: Jeroen de Jong stellt seine wandlungsfähige Stimme und sein Keyboardspiel bereits bei der Band 'Cochon Bleu' zur Verfügung. Gitarrist Christof Bauwens machte bisher vor allem mit Blues Bands Furore. Für das Schlagzeug - ein essentieller Baustein in der Klangwelt von Reyn Ouwehand - wurde mit Marcel Wolthof einer der talentiertesten Nachwuchsschlagzeuger verpflichtet. Zusammen generiert die Band einen mitreißenden Indie-Folk-Pop, der teils an Vorbilder wie Cheryl Crow und Joni Mitchell erinnert, aber spannende Exkurse in Americana, Blues oder Pop unternimmt.

Die Verlosung der Karten für diesen exklusiven Event startet am Montag, den 30. April 2015, um 6 Uhr im Gute-Laune-Morgen. Wie immer werden diese Karten ausschließlich in den Tagesmagazinen von radio leinehertz 106.5 verlost. Nicht vergessen: diesen Monat findet die leinehertz lounge einmalig an einem Donnerstag statt.

Wer schon einmal einen kleinen Eindruck von Inge van Calkar haben möchte, Sie ist am 6. April 2015 ab 21 Uhr im „Heimspiel" mit Jens Dreiser im Gespräch.

Für alle, die das Konzert nicht live erleben oder nicht genug kriegen können, strahlt radio leinehertz 106.5 am 31. Mai 2015 um 21 Uhr einen Live-Mitschnitt aus.

radio leinehertz 106.5 sendet in der Region Hannover auf 106,5 MHz UKW und 102,15 MHz im Kabel: Der Sender ist auch via Livestream zu empfangen.

www.leinehertz.de


Samstag, 4. April 2015
Großer Garten in Herrenhausen

Großer Garten in Herrenhausen

Am 1. April hat die Sommersaison in den Herrenhäuser Gärten mit täglichen Wasserspielen, erweiterten Öffnungszeiten, regelmäßigen Führungen und unzähligen Frühjahrsblühern begonnen.

Täglich sind im Großen Garten wieder prächtige Wasserspiele zu bewundern. Höhepunkt unter den 30 Brunnen und Fontänen ist die Große Fontäne, deren Strahl je nach Wetterlage bis zu 72 Meter hoch aufsteigt.

Das Museum Schloss Herrenhausen ist in der Sommersaison täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet, ebenso der Schloss-Shop. Der Informationspavillon ist bereits seit dem 28. März geöffnet. Täglich von 9 bis 18 Uhr lädt er mit Pflanzen, Gartenzubehör, Büchern und mehr zum Stöbern ein. Vielfältige Informationen und Eintrittskarten sind dort ebenfalls erhältlich.

Rund 120.000 im letzten Herbst gepflanzte Frühjahrsblumen wie Tulpen, Narzissen und Hyazinthen sind in den Schmuckbeeten am Start und öffnen nach und nach ihre Blüten. Im Berggarten brauchen Magnolien und Zier-Kirschen nur noch wenige sonnige Tage, bis sich ihre eindrucksvollen Blüten zeigen.

Die öffentlichen Führungen finden ab April wieder regelmäßig statt. Dabei reicht das vielseitige Programm vom Rundgang durch den Großen Garten, das Museum oder den Berggarten über Profitipps für Hobbygärtner bis zu "Gartenzwerg"-Führungen für Kinder. Die ersten Führungen der Saison im Überblick:

  • 4./5. April, 12 Uhr (jeden Sonnabend und Sonntag): Führung durch das Museum
    Anmeldung erforderlich unter Telefon 0511/12345-111, 5 Euro zuzüglich Eintritt
  • 4./5. April, 14 Uhr (jeden Sonnabend und Sonntag): "Königliche Gartenpracht"
    Rundgang im Großen Garten, ab 4 Teilnehme-rInnen, 5 Euro zuzüglich Eintritt

Ebenfalls ab April sind die so genannten Gartenlotsen wieder im Einsatz. Ehrenamt-liche, fachlich geschulte Herrenhausen-Fans sind ab Ostersonntag freitags bis sonntags im Großen Garten unterwegs, beant¬worten Fragen der BesucherInnen oder geben praktische Tipps rund um die Herrenhäuser Gärten.

Öffnungszeiten ab 1. April

Die Gärten öffnen um 9 Uhr und schließen um 19 Uhr (ab Mai dann bis 20 Uhr), letzter Einlass ist eine Stunde vor Schließung. Der Informationspavillon öffnet täglich von 9 bis 18 Uhr. Wasserspiele sind im Großen Garten täglich von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr zu sehen, an Wochenenden und Feiertagen von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr. Das Museum Schloss Herrenhausen mit Schloss-Shop öffnet täglich von 11 bis 18 Uhr.

Eintrittspreise ab 1. April

  • Gesamtkarte Großer Garten/ Berggarten/ Museum: 8 Euro, ermäßigt 5 Euro, Jugendliche 12-17 Jahre 4 Euro
  • Berggarten: 3,50 Euro
  • Kinder bis 12 Jahre: frei
  • Jahreskarten Großer Garten/Berggarten: 25 Euro, ermäßigt 15 Euro

Eine vollständige Preisliste ist an den Kassen der Herrenhäuser Gärten und im Internet unter www.herrenhausen.de erhältlich.

Ostersonntag: Buntes Programm für Familien im Großen Garten, 10 bis 17 Uhr

Süßigkeiten vom Osterhasen, Kinderspiele des Barock zum Mitmachen, kostenlose Führungen mit Einblick in das Galeriegebäude, Steigerfahrt im Garten, die Besichtigung des Tagungszentrums im Schloss: All das steht auf dem Programm des Osterspaziergangs, zu dem die Herrenhäuser Gärten am Ostersonntag in den Großen Garten einladen.

Bei einer Kutschfahrt lässt sich der Große Garten einmal aus einer anderen Perspektive und ganz bequem erleben (3 Euro pro Person, Kinder bis 14 Jahre 2 Euro). Schwindelfreie BesucherInnen können bei der Steigerauffahrt eine grandiose Aussicht über den Großen Garten genießen (ab 16 Jahre, 2 Euro pro Person). Das Tagungszentrum im Schloss Herren¬hausen öffnet seine Türen und lädt zur Besichtigung ein.

Eine prächtigere Kulisse für einen Osterspaziergang kann es kaum geben: Brunnen und Fontänen sprudeln, tausende Frühjahrsblüher schmücken die Beete im Großen Parterre. Der Nachwuchs kann spielen wie bei Hofe oder der Märchenerzählerin lauschen. Osterhasen mit Süßigkeiten sind im Garten unterwegs.

Für kulinarische Angebote im Großen Garten, bei schönem Wetter auch im Biergarten und - nach Vorbestellung - im Restaurant sorgt die Schlossküche Herrenhausen.

Die Herrenhäuser Gärten sind am Ostersonntag von 9 bis 19 Uhr geöffnet; die Besucher¬akti¬onen finden von 10 bis 17 Uhr statt und sind im Garteneintritt enthalten, wenn nicht an¬ders angegeben: Großer Garten mit Berggarten und Museum 8 Euro, ermäßigt 5 Euro, Kinder bis 12 haben freien Eintritt.

Das Osterprogramm der Herrenhäuser Gärten im Überblick *

10 - 17 Uhr | Großer Garten

  • Osterhasen sind im Garten unterwegs und verteilen süße Kleinigkeiten an alle Kinder.
  • Kutschfahrt durch den Großen Garten: Kosten: 3 Euro/Person, Kinder bis 14 J. 2 Euro, Dauer: ca. 15 Minuten. Gutes Wetter vorausgesetzt.
  • Steigerauffahrt in luftige Höhen: Der Große Garten von oben. Ab 16 Jahre, 2 Euro/Person, gutes Wetter vorausgesetzt.
  • Spielen wie bei Hofe: Spielstationen mit Lili und Claudius an der Aussichtsterrasse.
  • Märchenerzählerin auf der Probenbühne
  • Besichtigung des Tagungszentrums Schloss Herrenhausen, Zugang über den Gartenhof

11 – 16 Uhr | Museum Schloss Herrenhausen
"Echt und Falsch!"-Gewinnspiel

12 Uhr | Museum Schloss Herrenhausen
Führung durch das Museum, ca. 1 Stunde

12, 13, 14 und 15 Uhr | Großer Garten
Führung im historischen Galeriegebäude mit seinem reich verzierten Festsaal. Treffpunkt Orangenparterre.

14 Uhr | Großer Garten
Königliche Gartenpracht - Rundgang im Großen Garten, ca. 90 Minuten.

Herrenhäuser Gärten
Herrenhäuser Straße 4, 30419 Hannover
www.herrenhausen.de