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Mittwoch, 10. März 2010 |
Franz Nause
Am Montag, den 22.3.2010 wird an der Kesselstraße 19, dem letzten
Wohnort Franz Nauses vor der Verhaftung, vom Künstler Gunter Demnig ein
Stolperstein verlegt. Uhrzeit: ca.15.45 Uhr. Voraussichtlich werden auch Verwandte von Franz Nause anwesend sein.
Franz Nause wurde am 15.2.1903 in Achtum bei Hildesheim geboren und kam in frühen Jahren nach Limmer. Als Schlosserlehrling trat er mit 15 Jahren in die Sozialistische Arbeiterjugend (SAJ) ein. Mit 18 Jahren wurde er Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Später trat er auch dem Reichsbanner, einer Schutzorganisation der Weimarer Republik gegen die Nazis, bei. Franz Nause gehörte neben Werner Blumenberg zu den Köpfen der sozialdemokratischen Widerstandsorganisation „Sozialistische Front", der wohl größten regionalen Widerstandsorganisation Deutschlands . 1936 wurde er verhaftet und 1937 vom Volksgerichtshof Berlin als Rädelsführer wegen „Vorbereitung zum Hochverrat" zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt. Bis 1940 saß er im Zuchthaus Hameln ein, wurde dann in das Zuchthaus Brandenburg-Görden verlegt, wo er 1943 an den Folgen von Misshandlungen und jahrelanger Unterernährung am 20.3.1943 verstarb. Seine Urne wurde auf dem Ricklinger Stadtfriedhof beigesetzt.
1950 wurde in Limmer der ehemalige Gartenweg in Franz-Nause-Straße umbenannt.
In diesem Zusammenhang bieten Quartier e.V., Otto-Brenner-Akademie und Freizeitheim Linden ein Rahmenprogramm:
Am Freitag, den 26.3.2010 um 16 Uhr im Freizeitheim Linden: Ausstellungseröffnung zu Franz Nause und Vorstellung der Broschüre über Franz Nause von Jonny Peter, Holger Horstmann und Egon Kuhn sowie um 17 Uhr ab Freizeitheim Rundgang „Gegen das Vergessen" durch Limmer (Stationen: Fössefeldfriedhof, Franz-Nause-Straße, Stolperstein Familie Rüdenberg Wunstorfer Straße, Kesselstraße 19 Stolperstein Franz Nause, Knieriem-Grab) mit Egon Kuhn, Dr. Peter Schulze und Jonny Peter
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Montag, 8. März 2010 |
Dominik Bartels
langeleine.de präsentiert: DER KULTURKIOSK, 19. März 2010
Kulturzentrum Faust / Warenannahme
Für zwei Hände voll Kultur!
Yippie - der Kulturkiosk wird zehn. Am 19. März feiert langeleine.de
die zehnte Ausgabe des Kulturkiosk. Ein kulturelles Großereignis, das von Fort
Laramie bis Linden seines Gleichen sucht. Im Kulturzentrum Faust duellieren
sich Live-Musik, Slam Poetry und Storytelling wort- und rhythmusreich mit
ausdrucksstarker Fotografie und einer gehörigen Schippe Party. Ihre
Kultur-Colts zücken Der Automat, die Herren Bartel & Biging, Cannelle aka
Claudia Pahl, Dominik Bartels und die Damen der Ateliergemeinschaft Atelier
ohne Titel.
Auf der Bühne der Warenannahme
und am Bunte-Tüten-Stand begrüßt das Team von langeleine.de den Berliner
Ausnahme-Liedermacher und Familiendia-Alleinunterhalter Der Automat sowie die
hannoverschen Swing- und Bartender-Crooner Bartel & Biging. Den
literarischen Teil des Abends gestaltet zunächst der amtierende Meister des
Fährmann-Poetry Slams 2009, Dominik Bartels, wortreich gefolgt von Cannelle und
tiefgründig bezauberndem Storytelling mit doppeltem Boden.
Für die künstlerische Umrahmung
des Abends ist die frisch im Dezember gegründete hannoversche
Ateliergemeinschaft Atelier ohne Titel verantwortlich. In einer großen
Vernissage geben die Fotografinnen und Künstlerinnen Sandra Marianne Gast,
Elisabeth Cardozo und Bendine Hentschel einen umfassenden Einblick in ihr
Schaffen. Ihre beeindruckende Werkschau wird bis zum zweiten Mai im Café Siesta
zu sehen sein.
In diesem Sinne sagt die
langeleine: „Yeehaah!"
Feiern bis
die Leine bebt!
langeleine.de
präsentiert: DER KULTURKIOSK
Freitag, 19.
März 2010
Einlass:
19:00 Uhr
Beginn:
20:00 Uhr
Eintritt:
6,- Euro VVK / 8,- Euro AK
Warenannahme
/ Kulturzentrum Faust e.V., Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover
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Montag, 8. März 2010 |
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Am Samstag, den 20. März 2010 von 9 bis 14 Uhr ist es wieder soweit:
Dann sorgt die große Müllsammelaktion „Hannover ist putz munter" zum
vierten Mal für ein attraktiveres Stadtgebiet. Sammeln auch Sie mit,
damit Hannover und auch Linden sauberer wird!
Wer mitmacht, hilft konkret dabei, Hannover noch sauberer zu machen
und damit den Wohlfühlfaktor der Stadt spürbar zu erhöhen. Mit Ihrem
Engagement unterstützen Sie darüber hinaus aber auch einen guten Zweck.
Denn für jeden abgegebenen gefüllten Sack spendet aha einen Euro für
„bed by night". Straßenkinder erhalten hier eine
Übernachtungsmöglichkeit und weitere Hilfsangebote.
--- Mitmachen lohnt sich: Jeder der einen vollen Sack abgibt, nimmt am Gewinnspiel teil ---
Last but not least können Sie auch noch gewinnen: Unter allen „Putz
munter"-Teilnehmern verlosen wir 25 Tageskarten für je zwei Personen in
Hannovers Spa & Sport-Club Aspria am Maschsee.
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Samstag, 6. März 2010 |
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Von Stadtlandschaften am Wasser bis zu
neuen Quartieren mit attraktiven Freiräumen reichten die Ideen, die im
Rahmen der ersten Phase des städtebaulichen Wettbewerbs "Hannover City
2020+" eingegangen sind und gestern (5. März) dem Preisgericht zur
Prüfung vorlagen. Die elfköpfige Jury unter Vorsitz von Prof. Undine
Giseke wählte aus den 28 abgegebenen Arbeiten 15 Entwürfe zur weiteren
Bearbeitung in der zweiten Phase aus. Unter den Ausgewählten sind auch
drei Büros aus Hannover. Während die Planungsteams, bestehend aus
ArchitektInnen, LandschaftsarchitektInnen und Städtebauern, sich bisher
mit der gesamten Innenstadt beschäftigen mussten, setzen sich die
erfolgreichen Büros ab jetzt gruppenweise mit jeweils einem
Vertiefungsbereich auseinander. Bereits am vergangenen Donnerstagabend
(4. März) haben sich rund 400 Interessierte in einer öffentlichen
Veranstaltung im Sprengel Museum Hannover einen ersten Überblick über
die 28 Arbeiten gemacht und über die Ideen diskutiert. Ab kommenden
Dienstag (9. März) sind alle Pläne in einer Ausstellung im Bürgersaal
des Neuen Rathauses zu sehen.
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Samstag, 6. März 2010 |
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Die neue Hannover App ist ab sofort im App-Store erhältlich und liefert umfassende Informationen zu der Leinestadt.
Die schönsten Sehenswürdigkeiten, alle Top-Events aus Sport, Kunst und
Musik sowie kulinarische Tipps für jeden Geschmack - die neue Hannover
App liefert einen schnelle und umfassenden Überblick zu allen Themen
rund um Hannover.
Benutzer des Apps können neben wertvollen Hotelempfehlungen und
exklusiven Veranstaltungstipps aus den Bereichen Freizeit und Kultur
auch Informationen zu den herausragendsten Gebäuden von Hannover
abrufen. Durch die umfangreiche Bildergalerie kann man sich zudem einen
ersten Eindruck über den Facettenreichtum der niedersächsischen
Landeshauptstadt verschaffen.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.hannover.de
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Donnerstag, 4. März 2010 |
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Stadtarchiv Hannover
Sonderveranstaltung Samstag, 6. März 2010, 14.00 - 16.00 Uhr
Aus Anlass des bundesweiten Tages der Archive
Eintritt frei
Christine Rohrbach stellt in einer Kurzanalyse zwei Horoskope vor.
Astrologische Kurzanalysen von zwei prominenten Hannoveranern
Astrologin Christine Rohrbach stellt in ihrem Vortrag auf der Grundlage des Geburtstages und der Geburtsstunde von einer bekannten Hannoveranerin und einem bekannten Hannoveraner zwei Sternenkonstellationen vor.Der Zeitpunkt der Geburt eines Menschen wird in Standesamtsurkunden notiert. Im vergangenen Jahr hat das Archiv u.a. die Standesamtsregister der in den Jahren 1874 bis 1899 in Hannover Geborenen in seine Bestände aufgenommen und für die Auswertung aufgearbeitet. Seitdem kann die Geburtsstunde jedes gebürtigen Hannoveraners in dem genannten Zeitraum für alle Interessierten ermittelt werden.
- Dauer: ca. 45 Min. -
Weitere Angebote:
Führungen im Haus
Magazin, Werkstatt, Lesesaal
Sie erhalten einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben des Stadtarchivs.
Haben Sie Fragen oder besondere Wünsche?
Sprechen Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtarchivs an.
STADTARCHIV HANNOVER
Am Bokemahle 14-16
30171 Hannover
Tel. 0511 / 168 42173 stadtarchiv@hannover-stadt.de
Lesesaalöffnungszeiten
Mo 8.30 - 15.30 | Di 11.00 - 18.00 | Do 11.00 - 18.00 | Fr 8.30 - 15.30
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Donnerstag, 4. März 2010 |
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91 Prozent aller Paare mit Kindern leben gern
oder sehr gern in Hannover. Nach den Vorteilen des eigenen Stadtteils
befragt, nennen die meisten HainhölzerInnen die guten
Verkehrsverbindungen. Und mehr als ein Fünftel der 30- bis 44-Jährigen
fährt mit dem Fahrrad in die Innenstadt. Dies sind nur drei von
etlichen Erkenntnissen, die die differenzierte Auswertung der
Repräsentativerhebung nach soziodemografischen Merkmalen und nach
Stadtteilen ergeben hat und die nun als Heft 106 der Schriftenreihe zur
Stadtentwicklung vorliegt.
Nachdem im vergangenen Juni die Grundauswertung
vorgelegt worden war, haben die MitarbeiterInnen des städtischen
Bereichs Stadtentwicklung diese in den zurückliegenden Monaten unter
zahlreichen Kriterien wie Geschlecht, Alter, Einkommensgruppe und
Schulbildung aufgeschlüsselt analysiert. Herausgekommen ein
Nachschlagewerk für das differenzierte Meinungsbild, das die
EinwohnerInnen Hannovers je nach soziodemografischer Bevölkerungsgruppe
oder Stadtteil zu den abgefragten Themen haben. Insgesamt 12.145
HannoveranerInnen über 18 Jahre wurden im Herbst 2008 angeschrieben,
für die Stadtteilebene stützte sich die Untersuchung auf 4.510
auswertbare Fragebögen. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die
gesamte Stadt und für die Stadtteile.
Der rund 250-seitige Band steht im Internet unter der Adresse http://www.hannover.de/de/buerger/entwicklung/stadtentwicklung/sta_ges/stew_ver.html als
PDF-Datei zum Herunterladen zur Verfügung. Der "Bürgerservice Bauen" in
der Bauverwaltung, Rudolf-Hillebrecht-Platz 1, hält gedruckte Exemplare
zur kostenlosen Abholung bereit. Das Büro ist montags bis mittwochs von
8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 15
Uhr geöffnet.
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Dienstag, 2. März 2010 |
Tag der offenen Tür
(Foto: Marco Rothenburger)
Am 13.3. findet zwischen 11 und 16 Uhr an der Fahmoda Akademie für Mode und Design in Hannover wieder ein Tag der offenen Tür statt.
Interessierte, Bewerber und Angehörige sind herzlich willkommen, sich genauer über die Fahmoda zu informieren. Dozenten der Akademie stellen in lebhaften Präsentationen die Philosophie, Unterrichtsfächer, Aktivitäten, Kooperationsprojekte und die Räumlichkeiten der Schule vor. Außerdem können aktuelle Arbeiten und einzelne Kollektionsmappen der StudentInnen bewundert werden.
Die Fahmoda ist in Deutschland die einzige, staatlich annerkannte
private Modeschule für Modedesign und Maßschneiderei. Sie wurde im Mai
2003 gegründet und hat sich innerhalb von nur 6 Jahren zu einer
bundesweit anerkannten Erfolgsinstitution in der Textilwirtschaft
entwickelt. Inzwischen zählt sie zu den besten Modeschulen
Deutschlands. Die auf Ganzheitlichkeit ausgerichtete, interdisziplinäre
Ausbildung auf höchstem Niveau orientiert sich an den Erfordernissen
unserer heutigen Zeit: der Verbindung aus Tradition und Innovation,
Kreativität und Qualitätsmanagement, Schnitttechnik und Design. Das
Besondere an der Fahmoda ist unter anderem die 3,5 jährige
Doppelausbildung: parallel zur Ausbildung zum/zur Modedesigner/in wird
der Gesellenbrief zum Maßschneiderhandwerk erlangt.
www.fahmoda.de
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