Werbung

Hannover Nachrichten

Samstag, 20. September 2014

Zum zweiten Café-Kino in der Werkstatt Süd, Hölderlinstraße 1, laden am Freitag (26. September) der Bürgerverein Kleefeld, die Kultur|werkstatt Süd und der Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) ein.

Um 16 Uhr beginnt das gemeinsame Kaffeetrinken (ein Stück Kuchen und Kaffee und Tee satt für 3,50 Euro), um 17 Uhr startet die warmherzige, freche Komödie "Und wenn wir alle zusammenziehen?" (Eintritt fünf Euro, ermäßigt vier Euro).

Anmeldungen bitte unter www.kleefelder-lichtspiele.de oder telefonisch bei der Werkstatt Süd unter 300 33 50 oder beim KSH, Renate Siebler, unter 168-43684.

Pressemitteilung: Stadt Hannover


Samstag, 20. September 2014

Mathematik-Bestsellerautor und Mathe-Rapper eröffnen vierten November der Wissenschaft

Mit der Formel "Mathe macht glücklich!" beginnt der vierte November der Wissenschaft. Mathematik-Bestsellerautor Prof. Albrecht Beutelspacher und Johann Beurich, bekannt als Mathe-Rapper "DorFuchs" auf Youtube, eröffnen den Wissenschaftsmonat am 13. November im Neuen Rathaus. Bei 150 Veranstaltungen von rund 70 Einrichtungen stehen dann bis zum 29. November Neugier und Spaß im Mittelpunkt.

"Bereits zum vierten Mal ist es der Initiative Wissenschaft Hannover gelungen, viele Partner aus Hochschulen, Wissenschaft, Kultur und Bildung für den Wissens-Marathon zu begeistern. Mein Dank gilt an dieser Stelle daher allen, die zum Gelingen des publikumsstarken Events beitragen", so Oberbürgermeister Stefan Schostok.
Die meisten Angebote sind kostenfrei.

In diesem Jahr gibt es zusätzlich ein großes Sonderprogramm für Kinder und Jugendliche.

Ab sofort kann das umfangreiche Programm unter www.science-hannover.de heruntergeladen werden.

Ab Mitte Oktober liegt dann das Programm auch gedruckt in allen öffentlichen Einrichtungen vor.

Der November der Wissenschaft ist ein Projekt der Initiative Wissenschaft Hannover. Hier engagieren sich alle hannoverschen Hochschulen, das Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM), die VolkswagenStiftung, das Studentenwerk Hannover und die Landeshauptstadt.

Der vierte November der Wissenschaft wird gefördert von der Sparkassen-Finanzgruppe (mit den Partnern LBS Norddeutsche Landes-bausparkasse, der Sparkasse Hannover und den VGH Versicherungen) sowie der Gilde Brauerei. Medienpartner ist RTL Nord.

Pressemitteilung: Stadt Hannover


Freitag, 19. September 2014

Nach mehrmonatigen Vorbereitungen startet jetzt der Stadtdialog "Mein Hannover 2030". Mit möglichst breiter öffentlicher Beteiligung geht es in den nächsten eineinhalb Jahren um die künftige Entwicklung Hannovers. Wie soll unsere Stadt im Jahre 2030 aussehen?

"Mein Hannover 2030" beginnt mit der ersten Auftaktveranstaltung (29. September, 17 Uhr, Schauspielhaus). Platzkarten für Interessierte sind ab 16.30 Uhr an der Theaterkasse im Schauspielhaus erhältlich. Angesichts der begrenzten Zahl der Plätze im Schauspielhaus wird die Veranstaltung in den Innenhof des Theaters übertragen. Drei weitere Auftaktveranstaltungen schließen sich bis Januar 2015 an. Dann folgt bis Mitte 2015 die Hauptphase des Stadtdialogs mit zahlreichen größeren und kleineren Veranstaltungen, Foren und Expertenrunden zu zentralen Themenfeldern der Stadtentwicklung.

Status quo-Bericht und Spielregeln

Grundlage für den Stadtdialog ist zudem der zum Auftakt fertiggestellte "Status quo-Bericht". Denn Hannover startet nicht bei null. Für fast alle Bereiche gibt es Konzepte, die über den Tag hinausweisen und an die der Stadtdialog anknüpfen soll. Die Verwaltung hat dafür fünf Handlungsfelder benannt und hierfür in einem zweiten Schritt fünf Leitfragen formuliert. Für den Stadtdialog sind zudem "Spielregeln der Beteiligung" erarbeitet worden, die für eine offene Gesprächskultur werben und zudem verdeutlichen, wie Ergebnisse aus Veranstaltungen festgehalten werden.

Handlungsfelder und Leitfragen

Der Stadtdialog und die Themen orientieren sich an folgenden Themen und Leitfragen, die alle wesentlichen Bereiche des Stadtlebens widerspiegeln.

  1. WIRTSCHAFT-ARBEIT-WISSENSCHAFT-UMWELT
    Wie wollen wir wachsen?
  2. WOHNEN-VERSORGUNG-MOBILITÄT
    Wie machen wir Hannover zu einem Zuhause für viele?
  3. BILDUNG-KULTUR
    Wie schaffen wir gute Bildung und lebendige Kultur?
  4. INKLUSION-INTEGRATION-TEILHABE
    Wie stärken wir selbstständiges Leben und  gesellschaftliche Teilhabe?
  5. FINANZEN
    Was wollen und was können wir uns leisten?

Kommission konstituiert

Diese Grundlagen sind heute (17. September) auch der eigens einberufenen Kommission des Rates der Landeshauptstadt in ihrer ersten und konstituierenden Sitzung erläutert worden. Die Kommission begleitet den von der Verwaltung organisierten Stadtdialog aus Ratssicht. Mehrere Ratsfraktionen haben bereits eigene Veranstaltungen zum Stadtdialog geplant.

Auftaktveranstaltungen

Die erste Auftaktveranstaltung am 29. September beginnt um 17 Uhr mit einem "Markt der Möglichkeiten", wo die Dezernate die zentralen Themen des Stadtdialogs vorstellen. Ab 19 Uhr diskutieren ExpertInnen darüber, welche Herausforderungen und Trends der gesellschaftlichen Entwicklung sich für eine Großstadt wie Hannover für die kommenden 15 Jahre abzeichnen. Die bis Januar dauernde Auftaktserie soll dann auch Handlungsmöglichkeiten für eine Großstadt wie Hannover aufzeigen und Erfahrungen aus anderen Großstädten einholen.
Mit einem "Abend on Tour" durch Hannover (21. November) will die Verwaltung viele Interessierte einladen, sich an dem Dialog zu beteiligen, wenn es ab Januar 2015 dann mit vielen dezentralen Veranstaltungen zu den verschiedenen Themenfeldern weitergeht.
Alle Ergebnisse des Stadtdialogs bilden die Grundlage für ein "Integriertes Stadtentwicklungskonzept Hannover 2030", das die Verwaltung Anfang 2016 vorlegen will und über das am Ende der Rat der Stadt entscheidet.

Online-Dialog und breites Internet-Angebot

Am 29. September startet der Online-Dialog zu "Mein Hannover 2030" im Internet unter www.onlinedialog2030.de.
Auf der Internetseite von Stadt und Region www.hannover.de steht ein breites Informationsangebot zur Verfügung. Hier werden alle Veranstaltungen zum Stadtdialog angekündigt. Ebenso sind hier alle Veröffentlichungen wie "Status quo-Bericht" und "Spielregeln der Beteiligung" als pdf-Download zu finden. Diese Informationen sind auch direkt unter www.meinhannover2030.de abrufbar.

Pressemitteilung: Stadt Hannover


Freitag, 19. September 2014
Bauzaun am Trammplatz

Bauzaun am Trammplatz

Der Trammplatz bleibt zum großen Bürgerfest rund um den Tag der Deutschen Einheit wegen der Umbauarbeiten gesperrt. Der 360 Meter lange Bauzaun allerdings wird zu einer riesigen Ausstellungsfläche. Unter dem Motto "Hannover gestern, heute - und wie wird‘s morgen?" präsentiert die Landeshauptstadt einen Rundgang zur hannoverschen Stadtgeschichte der vergangenen gut 150 Jahre, verknüpft mit Fragen zur Zukunft der Stadt.

"Gäste aus anderen Regionen, aber vielleicht auch Einheimische erfahren hier Interessantes über Hannover. Zugleich geben wir einen Ausblick auf den im Herbst beginnenden Stadtdialog 'Mein Hannover 2030' und wollen Interesse zum Mitmachen wecken", sagte Oberbürgermeister Stefan Schostok zum Start der Installationsarbeiten am (heutigen) Montag (15. September).

Rundgang startet am Museum August Kestner

Der Ausstellungsrundgang startet am Museum August Kestner, dem ersten und ältesten städtischen Museum unserer Stadt und beginnt daher auch inhaltlich bei dessen Gründervater, dem hannoverschen Gesandten in Rom und Kunstsammler August Kestner. Aktuell zeigt das MAK die Ausstellung "Wer hat an der Uhr gedreht?" – ein beziehungsreicher, mehrdeutiger Titel. "Wer hat an der Uhr gedreht?" könnte man auch fragen, wenn wir zum Tag der Deutschen Einheit feststellen, dass der Fall der Mauer im geteilten Berlin bereits 25 Jahre zurückliegt.

Der Rundgang führt entlang des 360 Meter langen Bauzauns mit insgesamt 78 Einzelbannern vom MAK vorbei am Neuen Rathaus zur Ostseite des Trammplatzes und schließlich am Friedrichswall zurück zum Ausgangspunkt.

Die Leitfragen zu "Mein Hannover 2030"

Der Rundgang um den Bauzaun am Trammplatz unmittelbar am Rathaus als Zentrum der Stadtpolitik soll informieren und zugleich neugierig auf den Stadtdialog machen. Geschichten aus der Vergangenheit mischen sich mit Zukunftsfragen zur Entwicklung unserer Stadt. Aufzeigt werden die Leitfragen und zentralen Handlungsfelder des im Herbst startenden Stadtdialogs – unter dem Motto "Mein Hannover 2030 – Jeden Tag eine gute Stadt".

BILDUNG-KULTUR
Wie schaffen wir gute Bildung und lebendige Kultur?

WIRTSCHAFT-ARBEIT-WISSENSCHAFT-UMWELT
Wie wollen wir wachsen?

WOHNEN-VERSORGUNG-MOBILITÄT
Wie machen wir Hannover zu einem Zuhause für viele?

INKLUSION-INTEGRATION-TEILHABE
Wie stärken wir selbstständiges Leben und gesellschaftliche Teilhabe?

FINANZEN
Was wollen und was können wir uns leisten?

Diese Themen und Leitfragen sollen gemeinsam mit den EinwohnerInnen diskutiert werden. Der offene Stadtdialog startet am 29. September mit der ersten von vier Auftaktveranstaltungen und wird mit vielen dezentralen Dialogrunden zu den einzelnen Themen 2015 fortgesetzt. Mehr dazu gibt es auf www.hannover.de und direkt unter: www.meinhannover2030.de

Konzeption und Sponsoren

Die Farbabfolge am Bauzaun orientiert sich an der Farbskala des Designs von "Mein Hannover 2030". Konzeption und Gestaltung lagen im Auftrag der Landeshauptstadt in den Händen der Planungsgruppe holodeck und der Kunst- und Kulturwissenschaftlerin Esther Orant - in enger Abstimmung und mit Unterstützung des Museum August Kestner, des Historischen Museum Hannover (HMH) und des Sprengel Museum Hannover.

Die Landeshauptstadt bedankt sich für die finanzielle Unterstützung durch die Strabag AG und die Hannover Marketing und Tourismus GmbH. Die Stadt bringt für die Ausstellung rund 27.000 Euro auf.

Pressemitteilung: Stadt Hannover


Donnerstag, 18. September 2014

Aufgrund der Evakuierung des Stadtgebietes rund um den Nordring wegen der dort entdeckten Fliegerbombe kommt es am heutigen Donnerstag, den 18. September 2014, ab 19 Uhr zu Einschränkungen bei einigen Bus- und Bahnlinien der üstra. In die Bahnen der Linie 1 ist dann an den Haltestellen „Niedersachsenring", „Büttnerstraße", „Windausstraße", „Kabelkamp" und „Alter Flughafen" nur der Zustieg möglich. Auf der Linie 2 sind die Haltestellen „Niedersachsenring",  „Büttnerstraße", „Großer Kollonnenweg", „Reiterstadion" und „Vahrenheider Markt" von dieser Maßnahme betroffen. In die Busse der Linien 121, 128 und 134 ist ab 19 Uhr auch nur der Zustieg möglich. Der Fahrbetrieb für Busse und Bahnen wird während der Bombenentschärfung in diesem Bereich komplett eingestellt. Bitte beachten Sie die Lautsprecherdurchsagen und die Informationen auf den Anzeigetafeln.

Pressemitteilung: Üstra Hannover


Donnerstag, 18. September 2014
Das Haus des niedersächsischen Städtetages am Aegi wird abgerissen

Denkmalschutz wird in Hannover anscheinend immer noch nicht wirklich ernst genommen. Außer es geht um einen kleinen privaten Bau, dann ist sogar der exakte RAL-Ton für die Fensterrahmen vorgeschrieben. Größere Bauvorhaben werden dafür eben dann doch schnell mal durchgewunken. In Hannover hat das bereits Tradition. Angefangen bei der Flusswasserkunst bis hin zum gerade noch verhinderten Landtagsabriss, dem jetzt nur noch die Bäume auf dem Platz der Göttinger Sieben zum Opfer fielen.

Nun wird am Aegi das Haus des niedersächsischen Städtetages dem Erdboden gleichgemacht. Die Raumaufteilung wäre für einen Bürobau nicht mehr Zeitgemäß hieß es. Man kann sich die Antwort von Amt vorstellen, wenn man mit diesem Argument bei einem historischen Bauernhaus käme. Auch hier helfen nur die entscheidenden Geldreserven um solch ein Projekt umzusetzen. Eigentümer des Hauses ist die VGH. Letztlich wird es hier dann wohl den nächsten gesichtslosen Zweckbau in Hannovers City geben.

ab

 

Das Haus des niedersächsischen Städtetages am Aegi wird abgerissen
Das Haus des niedersächsischen Städtetages am Aegi wird abgerissen
Das Haus des niedersächsischen Städtetages am Aegi wird abgerissen

Mittwoch, 17. September 2014

Zum Glück schließt sich das nicht gegenseitig aus.

SALE - 3. großer Lagerverkauf

Am Wochenende findet wieder einmal der Stoffmarkt Holland auf dem Steintorplatz statt. Viele Händler bieten Stoffe verschiedenster Art und Qualität an. Oftmals entpuppt sich das vermeintliche Schnäppchen zu Hause angekommen aber als Fehlkauf. Außerdem ist es nahezu unmöglich davon noch etwas nachzukaufen.

Warum also nicht lieber gleich zum örtlichen Fachhändler gehen? Zu teuer werden jetzt sicherlich viele denken.

Gut daß vom nächsten Donnerstag bis zum Samstag, also vom 27. - 29. September, wieder Lagerverkauf in Linden angesagt ist. In der Kochschule "Der Geschmacksverstärker" auf dem Hof neben dem Restaurant Tandure gibt es wieder reduzierte Ware bis zu 50% günstiger.

Diesmal sind dabei:

  • limetrees - Stoffe, Wachstuch, Kurzwaren und allerlei Wohnaccessoires
  • frühling bitte - Mützen, Accessoires, Schnick Schnack und sicherlich auch einiges überzähliges Material
  • Glücksmarie - Viel Kinderbekleidung für alle Altersgruppen
  • Weinhaus Feiter - Leckere Weine und auch Essen und Getränke für die kleine Pause zwischendurch

pdf Einladungsflyer Lagerverkauf 2014 (pdf)

25.09. - 27.09.2014 jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr - Kochschule "Der Geschmacksverstärker"

 

 

 


Sonntag, 14. September 2014

Am bundesweiten Tag des Friedhofs am 21. September veranstaltet der städtische Fachbereich Umwelt und Stadtgrün ein Jubiläumsfest anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Stadtfriedhofs Engesohde. Zahlreiche Aktionen machen an diesem Tag von 11 bis 17 Uhr die BesucherInnen auf die Besonderheiten dieses denkmalgeschützten Kleinods aufmerksam und gewähren einen Einblick in die Friedhofskultur. Neben Informationen, Friedhofsführungen, Gottesdiensten und musikalischen Darbietungen gibt es auch außergewöhnliche Vorführungen wie "Schaubaggern", eine Krimi-Lesung der Autorin Cornelia Kuhnert oder eine Präsentation historischer Bestattungsfahrzeuge. Ein Hingucker wird auch die Kunstinstallation "Sonnenallee" sein – eine derzeit zu sehende farbige Strickumkleidung von Lindenbäumen –, die durch die Künstlerin Mansha Friedrich an diesem Tag erläutert wird.

Der Friedhof Engesohde in der Orli-Wald-Allee 2, geplant von Stadtbaumeister Ludwig Droste, wurde im Jahr 1864 als erster kommunaler Zentralfriedhof der Stadt Hannover eröffnet. Mit einer Größe von 4,2 Hektar war der Friedhof damit der bei weitem größte Begräbnisplatz der Stadt. Das ebenfalls von Droste geplante Eingangsgebäude mit den anschließenden Arkadenhallen und Mausoleen bilden zusammen mit der Kapelle von 1912 (Architekt: Paul Rowald) ein imposantes Entree in eine Friedhofsanlage, die sich durch eine große Zahl historischer Grabstätten und die großzügige Grüngestaltung eine besondere Atmosphäre bewahren konnte. Kunstvoll gestaltete Grabmale besonderer Persönlichkeiten, teils von namhaften Architekten und Bildhauern geschaffen, überraschen beim Spaziergang in "verwunschenen" Nischen oder klar strukturierten Heckenquartieren. Auf diesem Friedhof befindet sich auch die größte Zahl städtischer Ehrengräber, zum Beispiel von Kurt Schwitters (Merz-Kunst), Georg Ludwig Laves (königlicher Oberhofbaudirektor), Georg Kestner (Kunstsammler), Karl Jatho (erster Motorflieger der Welt), Karl Karmarsch (Gründer der heutigen Universität) und Edmund Koken (Landschaftsmaler). Eine der jüngsten Widmungen als Ehrengrab erfuhr die Grabstätte von Orli Wald, Widerstandskämpferin während des Nationalsozialismus, die wegen ihrer Hilfsbereitschaft "Engel von Auschwitz" genannt wurde.

Weitere Informationen zum Stadtfriedhof Engesohde bietet das Internet unter www.friedhöfe-hannover.de.

Jubiläumsprogramm

11 Uhr: Eröffnung durch Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin, Friedhofskapelle; im Anschluss: Erinnerungsfeier mit Beteiligung verschiedener Religionsgemeinschaften und des Humanistischen Verbandes

11.30 Uhr: Friedhofsführung zur Geschichte des Friedhofs mit Friedhofsplanerin Kerstin Schönewald, Treffpunkt an der Kapelle

12 Uhr: Konzert des Mandolinen- und Gitarrenensembles Empelde, Kapelle 13 Uhr: Führung zur Kunstinstallation "Sonnenallee" durch die hannoversche Künstlerin Mansha Friedrich, Treffpunkt an der Kapelle

13.15 Uhr: Vortrag mit Orgelspiel "Trauermusik mal anders", Kapelle

14 Uhr: Lesung der hannoverschen Autorin Cornelia Kuhnert aus ihrem Krimi "Für immer jung", Kapelle

14.30 Uhr: "Schaubaggern" durch FriedhofsmitarbeiterInnen, Abteilung 2

15.30 Uhr: Ritual für ein verhauenes Werkstück: "Beisetzung des Bernhard" durch Steinmetze der Steinmetzinnung Hannover, Treffpunkt an der Kapelle

16.30 Uhr: "Weltkindertag – Ökumenischer Gottesdienst für alle Verstorbenen, besonders für die Toten der beiden Weltkriege und für die toten Kinder von Godshorn"; Leitung: Pfarrer Tadeusz Kluba; Ort: Kapelle

Darüber hinaus auf dem Gelände:

  • Präsentation historischer Bestattungsfahrzeuge auf der Hauptachse des Friedhofs;
  • im Bereich der Arkaden: Informationsstände verschiedener Einrichtungen, Mustergräber, Exponate des Friedhofsmuseums;
  • Besichtigungen ausgewählter Mausoleen;
  • Maschinenpark der Friedhofspflege;
  • Präsentation der Arbeit der Auszubildenden;
  • Ein Hubsteiger ermöglicht einen (schwindelfreien) Blick auf die Friedhofsanlage aus der Vogelperspektive.