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Hannover Nachrichten

Sonntag, 19. Mai 2013
Die gelungenen Nibelungen

Die gelungenen Nibelungen

Figurentheater der Vagantei Erhardt mit 20 historischen böhmischen Marionetten am Mittwoch 29. Mai 2013, 19:00 Uhr im Hörsaal KRH Klinikum Siloah, Roesebeckstr. 15, 30449 Hannover.

Eintritt frei - Spenden erbeten

Die Tradition der wandernden Marionettentheater reicht in Böhmen bis in die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts zurück. Viele von ihnen erreichten ein fantastisches Niveau. Ihre kunstvollen Figuren wurden nach barocker Tradition hergestellt; das Repertoire umfasste dramatische Stoffe - ursprünglich für menschliche Schauspieler geschrieben. Die Vagantei Erhardt aus Lehrte hat zwanzig böhmische Marionetten aus dem Jahr 1880 behutsam restauriert und wieder spielbar gemacht...

Eigentlich ist die Heldensage der Nibelungen eine ziemlich lange und komplizierte Geschichte. Nicht so in dieser Fassung, für die sie gelüftet und vom Staub alter Zeiten (und aller Ideologie) befreit wurde. Wir erleben die Geschichte von Siegfrieds Jugend bis zum bitteren Ende an Etzels Hof in verständlicher Sprache und im spannenden Wechsel von Tragik und Situationskomik. Denn da gibt es Männerstolz, Weiberkampf, Imponiergehabe, Mobbing, Mord u.v.m.
Das Ergebnis: ein wahrhaft nostalgischer Spaß!

www.krh.eu/siloah


Samstag, 18. Mai 2013
Stadtpark (Quelle: Misburg3014 - Wikipedia)

Stadtpark Hannover
(Quelle: Misburg3014 - Wikipedia)

Bereits im neunten Jahr veranstalten das Kulturbüro der Landeshauptstadt und das Hannover Congress Centrum 2013 ab dem 26. Mai gemeinsam Sonntagskonzerte. In der Tradition der früheren Maschseekonzerte treten an sechs Sonntagen von 11.30 bis 12.30 Uhr verschiedene Orchester, Bands und Chöre auf. Das im südlichen Teil des Stadtparks gelegene Rosencafé lädt zum Verweilen bei Getränken und beschwingter Musik ein.

Der Eintritt ist frei. Bei Dauerregen muss die Veranstaltung leider entfallen.

Dieses kostenlose Konzertangebot lockt Jung und Alt in den Stadtpark am Hannover Congress Centrum. Das Rosencafé lädt zu längerem Verweilen bei Berliner Weiße oder Cappuccino ein, der umgebende Stadtpark, der zu den gepflegtesten und anspruchsvollsten Gärten in Hannover zählt, lockt mit seinem Reichtum an Gehölz-, Stauden- und Wechselpflanzungen, mit Wasseranlagen und einem Rosengarten zu einem anschließenden Spaziergang.

Die Termine der Sonntagsmatineen 2013

26. Mai "de Leineschippers" ut Hannover
9. Juni Akkordeonorchester der Harmonika-Spielgruppe Hannover von 1937
16. Juni üstra-Blasorchester
1. September "Die Orig. Calenberger"
8. September "Clean, Fine & Funky Seniors"
22. September Swing-Leiner

Pressemitteilung: Stadt Hannover


Freitag, 17. Mai 2013

klatschmohn26 inklusive Theatergruppen, Bands oder Tanzprojekte aus Förderschulen, Kooperationsprojekten, Inklusionsklassen, heilpädagogischen Einrichtungen sowie freie Gruppen gestalten vom 27. bis zum 29. Mai beim diesjährigen Theaterfestival KLATSCHMOHN ein vielseitiges Programm. Wegen der Sanierungsarbeiten im Kulturzentrum Pavillons findet das Theaterfestival von und für Menschen mit und ohne Behinderungen im Freizeitheim Döhren statt.

pdf Festivalprogramm (pdf)

Das Festival beginnt am Montag (27. Mai) um 10 Uhr mit einer "Wunderreise" gespielt von SchülerInnen der Internatsförderschule Gutshof Hudemühlen. "Kontaktkörper", eine Produktion der inklusiven Theatergruppe des Jungen Schauspiels Hannover, "Die Sehnsucht nach dem Meer", ein Kooperationsprojekt der Lebenshilfe und dem Otto-Hahn-Gymnasium aus Springe, sind nur Beispiele für die vielen Programmpunkte, die abends jeweils ab 19 Uhr zu sehen sind. Neben dem Bühnenprogramm gibt es an den Vormittagen für das junge Publikum die Möglichkeit während der Pause an Spiel-, Musik-  oder Kunstaktionen teilzunehmen. An den Vormittagen sind vorwiegend die jüngeren SpielerInnen zu sehen. StudentInnen der Sonderpädagogik sowie SchülerInnen der Heilerziehungspflege sind an der Konzeption, Durchführung und wissenschaftlichen Begleitung des Festivals beteiligt. Karten können unter der Nummer 05045/9790 vorbestellt werden. KLATSCHMOHN ist ein Kooperationsprojekt des Theaterpädagogischen Zentrums Hannover, der Peter-Härtling-Schule, Springe, der Leibniz-Universität Hannover und der Alice-Salomon-Schule, Hannover. Technische Unterstützung bietet auch in diesem Jahr das Pavillonteam. Das gesamte Festivalprogramm und weitere Informationen unter www.projekttheater-klatschmohn.de.

Zur Geschichte des Theaterfestivals KLATSCHMOHN: Die Idee Vor 15 Jahren hatte Sabine Hartmann, Förderschullehrerin in der Peter-Härtling-Schule in Springe, die Idee, ein Theaterfestival von und für Menschen mit und ohne Behinderungen in Hannover zu initiieren. Vorbild war das "Sommertheater Pusteblume", das alljährlich in Köln in einem Zirkuszelt stattfand. Diese Idee stieß auch im Theaterpädagogischen Zentrum (TPZ) Hannover und in der Leibniz Universität Hannover, Institut für Sonderpädagogik, sowie an der Peter-Härtling-Schule auf Interesse. Das 1. Theaterfestival KLATSCHMOHN fand 1999 Pavillon statt. Vor vier Jahren konnte die Alice-Salomon-Schule, Fachschule für Heilerziehungsschule, als weiterer Kooperationspartner, hinzugewonnen werden. Im Jahr 2008 hat Anja Neideck, TPZ Hannover, die Projektleitung von KLATSCHMOHN übernommen.

Die Struktur KLATSCHMOHN ist ein dreitägiges Theaterfestival, jeweils vormittags und abends findet ein Veranstaltungsblock statt. Insgesamt treten jedes Jahr mehr als 30 Gruppen aus ganz Niedersachsen auf. Diese Gruppen kommen aus verschiedenen Förderschulen, inklusiven oder kooperativen Schulen, aber auch aus anderen heilpädagogischen Fördereinrichtungen. Das Programm setzt sich aus unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen zusammen: Musiktheater, Tanz, Sprechtheater, Maskentheater, Schwarzlichttheater ebenso wie Percussionsgruppen und Bands. Die Umbaupausen zwischen den Stücken werden durch Clownsszenen überbrückt, entwickelt und gespielt mit großer Spielfreude von Studierenden des Instituts für Sonderpädagogik.

Die Zeltstadt Neben dem Programm auf der Bühne ist die "Zeltstadt" ein wichtiger Bestandteil des Festivals. Auf dem Außengelände des Freizeitheims in Döhren werden bunte Zelte aufgebaut. In den Pausen sowie vor und nach den Vorstellungen herrscht auf dem Platz ein buntes Treiben. In und vor den Zelten werden Spiele, Musik- und Kunstaktionen angeboten. Es können verschiedene Spielgeräte ausprobiert werden, es wird getrommelt oder ein kleines Kunstobjekt zum Mitnehmen gebastelt. Unterstützung finden die Interessenten durch die engagierte Mithilfe der Studierenden der Universität Hannover und den HeilerziehungspflegeschülerInnen der Alice Salomon-Schule.

KLATSCHMOHN ist ein umfassendes Lernfeld für Studierende der Sonderpädagogik und auch für die SchülerInnen der Heilerziehungspflege. Hier gibt es die Möglichkeit, den gesamten organisatorischen Ablauf des Projektes kennen zu lernen, theaterpädagogische Kenntnisse zu erwerben, sich selber auf der Bühne im Clownsspiel zu erproben, eine Vielzahl von performativen Präsentationen aus dem sonderpädagogischen Kontext kennen zu lernen, Kontakte zu heilpädagogischen Institutionen herzustellen.

Ziele KLATSCHMOHN will ein Forum für künstlerischen Austausch sein ohne Wettbewerbsidee, ohne "Casting", ohne Auswahl der Gruppen unter qualitativen Gesichtspunkten. Es soll die Chance geboten werden, auf einer großen Bühne an einem bekannten Veranstaltungsort zu professionellen technischen Bedingungen aufführen zu können. Die eigene Arbeit so präsentieren zu können, ist ein wichtiger Schritt, gesellschaftliche Akzeptanz zu erfahren.

KLATSCHMOHN will

  • die kreativen Kräfte durch Theaterspiel und andere künstlerische und performative Ausdrucksformen fördern, 
  • Fähigkeiten und Möglichkeiten bewusst machen und stärken, Berührungsängste im Umgang miteinander abbauen,
  • ein Forum des künstlerischen Austauschs und der Begegnung bieten und
  • einen Beitrag zur Inklusion leisten.

Gefördert wird das Projekt durch die Bürgerstiftung Hannover, die Sparkasse Hannover, die Klatschmohnstiftung und die Behindertenbeauftragte der Landeshauptstadt Hannover.

Namen und Zahlen Schirmherren wie Ursula von der Leyen oder Margot Käßmann haben sich in der Vergangenheit für das Projekt KLATSCHMOHN eingesetzt. Innerhalb der 15 Jahre waren mehr als 500 verschiedene Präsentationen mit mehr als zu 8.000 SpielerInnen auf der Bühne sehen. Jedes Jahr sind rund 50 Studierende und 50 SchülerInnen der Heilerziehungspflege an der Planung und Durchführung von KLATSCHMOHN beteiligt. Jährlich kommen etwa 2.500 ZuschauerInnen zu KLATSCHMOHN.

Ausblick Im Zuge der Inklusion wird sich KLATSCHMOHN weiter öffnen. KLATSCHMOHN hat einen festen Platz in der Kulturlandschaft Hannovers.

www.projekttheater-klatschmohn.de


Freitag, 17. Mai 2013

Aus den Bildern der Webcam "Lange Laube 2" hat Alexander Pisarski einen 24 Stunden Film zusammengeschnitten. Alle zwei Minuten liefert die Webcam ein neues Bild vom Steintor. Da ist ganz schön was los in der City.

http://www.youtube.com/watch?v=v-KY-LjGG7Q

Aktuelle Bilder aus der Langen Laube gibt es hier: 

http://www.langelaube2.de/ausblick

 


Freitag, 17. Mai 2013
Musikrausch

"Musikrausch" ist ein Wettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene, sich musikalisch mit Alkoholmissbrauch und seinen Risiken auseinander zu setzen. Sie sind aufgefordert, ihre Erfahrungen und Gedanken in eigenen Texten auszudrücken und zu vertonen.

Holger Maack, Geschäftsführer MusikZentrum, André Heckert, Jugendschutz Region Hannover, Oliver Thiele, Projektbeauftragter der städtischen Kinder- und Jugendarbeit und Frank Woike, Jugendschutz der Stadt Hannover, haben heute (15. Mai) das Projekt vorgestellt - und zugleich den Startschuss für die Online-Abstimmung über den besten Beitrag aus Hannover gegeben.

"Musikrausch" stammt aus Osnabrück und wird dort seit 2009 veranstaltet. Das Projekt wurde in diesem Jahr mit einem Präventionspreis ausgezeichnet. Sein Erfolg beruht auf dem Ansatz, mit der Musik einen Zugang für eine Botschaft zwischen Gleichaltrigen zu finden.

Hannover beteiligt sich wie Göttingen zum ersten Mal an dem Projekt.

Eingereicht wurden 14 Beiträge.

Fünf Songs unterschiedlicher Musikrichtungen sind als musikalisch besonders interessante Beiträge mit ehrlichen Texten in die Vorauswahl gekommen. Von ihnen wurde im MusikZentrum unter professionellen Bedingungen ein Sampler produziert. Und sie sind bis zum 31. Mai über das Internetportal "soundcloud" zu hören, die HörerInnen können ihren Favoriten online wählen.

Die fünf Bands und Solisten sind mit ihrem Beitrag - und jeweils zwei weiteren Songs - am 1.Juni beim Hannover-Contest im Musikzentrum am Start. Eine sechsköpfige Jury entscheidet neben dem Online-Voting über den Siegertitel. Der Sieger fährt zum Niedersachsenfinale am 22. Juni nach Osnabrück.

"Musikrausch" wird in Hannover vom Jugendschutz der Region Hannover, der Stadt Hannover, die Kinder und Jugendarbeit der Stadt und dem MusikZentrum Hannover durchgeführt. Die Firma Sennheiser hat sich als Sponsor an der Finanzierung beteiligt.

Wettbewerbsbeiträge - Vorauswahl:

  • Lichtjahr - "Achterbahn"
  • Shady Shad - "Zwischen Rausch und Realität"
  • JuMaFe - "Yes I can"
  • Proff. D.R. - "Depressiv zufrieden"
  • Treff. Jugi Allstars - "Wir schaffen es (Weniger AlkoholSong)"

Online-Abstimmung 15. bis 31. Mai unter

http://soundcloud.com/musikrausch-hannover

Hannover-Contest

Sonnabend, 1. Juni, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr)
MusikZentrum, Emil-Meyer-Str. 26, 30165 Hannover
Eintritt drei Euro (inklusive Gutschein für einen alkoholfreien Cocktail)

www.musikzentrum-hannover.de


Donnerstag, 16. Mai 2013
Die Tage des unbebauten Klagesmarktes sind gezählt

Die Tage des unbebauten
Klagesmarktes sind gezählt

Die Erneuerung des Klagesmarktes geht in die nächste Phase: Die Arbeiten für den Abriss des Tiefbunkers beginnen nach Pfingsten und werden bis zum Jahresende andauern. In den ersten zwei Monaten verlaufen die Abbrucharbeiten relativ "unspektakulär", wenn der Bunker entkernt und von oben freigelegt wird. Anschließend werden die Wände und die Decke des Bunkers mit Lockerungssprengungen geschwächt, um dann mit einer Hydraulikzange die Betonbrocken herauszubrechen und zu zerkleinern. Über diesen Ablauf wurden gestern (14. Mai) die AnliegerInnen des Klagesmarktes in einer Veranstaltung informiert. Der Bunker-Abriss kostet etwa 1,5 Millionen Euro.

Die AnliegerInnen wurden auch über die Lärmschutzmaßnahmen informiert. So soll die Baugrube durch eine Lärmschutzwand abgeschirmt werden. Bei Bedarf kommen auch mobile Lärmschutzwände zum Einsatz. Zudem erhalten die AnliegerInnen im Bedarfsfall Informationen und Unterstützung über den Bürgerservice des Fachbereichs Tiefbau.

Der Tiefbunker wurde 1942 unter dem Klagesmarkt gebaut. Er besteht aus zwei langgestreckten, hintereinander angeordneten Baukörpern mit einer Breite von rund 20 und einer Gesamtlänge von rund 85 Metern. Der Bunker ist eingeschossig, die Wände haben eine Stärke von rund 1,80 Metern, die Decke ist etwa 1,40 Meter dick. Innerhalb des Bunkers befinden sich noch Reste von Belüftungs- und Heizungsanlagen, die vorhandenen Räume sind im Wesentlichen leer. Insgesamt sind circa 5.850 Kubikmeter stahlbewehrter Beton und etwa 850 Kubikmeter Ziegelmauerwerk abzureißen.

Ritzengrün vergessen?

Ritzengrün vergessen?

Im Anschluss an den Bunkerabriss kann in Abhängigkeit von den Witterungsverhältnissen vermutlich im ersten Quartal 2014 mit den Bauarbeiten an der Tiefgarage für den sich anschließenden Hochbau begonnen werden. In einer ersten Baustufe stehen auf dem Klagesmarkt Flächen für die Entwicklung von rund 95 Wohneinheiten in einer vier- bis fünfgeschossigen Bauweise zur Verfügung. Angeboten werden sollen hierbei insbesondere die auf dem Wohnungsmarkt stark nachgefragten Zwei-Zimmer-Wohnungen.

In den Erdgeschossen zum Radboulevard orientiert werden auch Einzelhandels- und Dienstleistungsnutzungen zulässig sein. Auch eine Zwei-Gruppen-Tagesstätte für Kinder unter drei Jahren soll auf dem Grundstück entstehen und somit das Angebot komplettieren. Auf dem unmittelbar zur Otto-Brenner-Straße orientierten Baugrundstück soll ein Bürogebäude mit bis zu sieben Geschossen für die Unternehmen GBH und Union Boden entstehen. Die GBH, die die Wohngebäude und das Bürohaus errichten wird, hat einen Architektenwettbewerb ausgelobt, der voraussichtlich im Juni entschieden wird.

Mit dem bereits weit fortgeschrittenen Umbau des Verkehrsbereichs und der Grünflächen am Klagesmarkt und an der Goseriede und der anstehenden Wohnbebauung auf dem Klagesmarkt wird der erste Baustein des durch den Rat beschlossenen Innenstadtkonzepts Hannover City 2020+ umgesetzt.

Pressemitteilung: Stadt Hannover


Donnerstag, 16. Mai 2013

Zwei Frauen - zwei konträre Ausdrucksformen. Eine Ausstellung von Fereshteh Khosravi und Michaela von Pilsach

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 11-18 Uhr
Vernissage: Sonntag, 26. Mai, 11 Uhr Finissage mit Party: Sonntag, 9. Juni, 17 Uhr
Eintritt: frei
Ort: Zinsser-Halle /Mix e.V. auf dem Faustgelände

Zwei Frauen - zwei konträre Ausdrucksformen: Fereshteh Khosravi und Michaela von Pilsach eröffnen heute in den Räumen von Mix e.V. in der Zinsser-Halle ihre neue Ausstellung "Kontraste im Frühling". Während Fereshteh Koshravi kleinformatige, feine Zeichnungen zeigt, die mit Hilfe von Buntstiften, Acryl, Bleistift und Kuli gefertigt wurden, zeigt Michaela von Pilsach großformatige Reliefs auf Papier und Karton, die mit Hilfe von Kleister, Kohle und Acryl entstanden sind. Zur Vernissage gibt es eine musikalische Darbietung von Michaela von Pilsach, die ein Cello-Solo zum Besten gibt.

Michaela von Pilsach Michaela von Pilsach lässt kraftvolle, rohe, zugleich höchst fragile, weibliche Archetypen entstehen, in denen sie sich mit Oberfläche, mit "Haut", mit Form, Textur und Struktur auseinandersetzt. Bei den Reliefs der Musikerin ist der Akt des Zerstörens, Zerreißens, Zerstückelns immer der Anfang, die Initialzündung, die Inspiration aus der heraus sie neu baut.

Fereshteh Khosravi Für Fereshteh Khosravi spielen klare Motive und Konturen sowie leuchtende Farben die Hauptrolle. Ihre Motive stehen für das kindliche Gemüt, Liebe, Heilung und das Paradies. Ihre Zeichnungen sind von Bauformen, Stoff- und Teppich-Mustern, sowie von der Natur ihres Heimatlandes Iran stark beeinflusst. Oft sind Erinnerungen an wichtige Menschen in ihrem Leben impulsgebend. Mit ihren meditativen, sich wiederholenden Ornamenten entführt die Architektin die Betrachter in eine spielerische und amüsante Fabel- und Farbenwelt.




Donnerstag, 16. Mai 2013
Willy-Spahn-Park

Willy-Spahn-Park

Am Samstag, 25. Mai ab 14 Uhr laden wir zur ersten Veranstaltung in diesem Jahr in den „Willy-Spahn-Park" ein:

Bei hoffentlich zumindest trocknem Wetter sorgt - wie gewohnt - der „Verein für Kunstradsport" (VfK) für das leibliche Wohl. Außerdem bieten wir eine Frühlingsbowle an. Für Musik ist endlich einmal wieder das „Modern Sound[s] Orchestra" (MSO) zuständig. Jenny Tabke gestaltet ein Kinderprogramm. Auch Führungen durch den Brenngang des Kalkringbrennofen gehören traditionell zu unserem Angebot.

Wie bei unseren bisherigen Veranstaltungen verlangen wir keinen Eintritt. Neben den Mitgliedsbeiträgen und Ihren Spenden werden wir auch in diesem Jahr wieder für unsere diesjährigen Veranstaltungen durch eine erhebliche finanzielle Zuwendung des

Bezirksrates Ahlem - Badenstedt - Davenstedt für unsere diesjährigen Veranstaltungen unterstützt. Wir sagen D A N K E. Selbstverständlich sind alle Vereinsmitglieder ehrenamtlich tätig.

Wenn Sie als Helfer, Förderer - gerne auch als Mitglied (Jahresbeitrag € 30) - unsere Veranstaltungen unterstützen möchten, setzen Sie sich mit uns in Verbindung:

Volker-UdoHoehne@t-online.de bzw. 0511/48 50 67 7 oder 0174/ 18 32 856 oder Siegfried Frohner, 0511/76 81 00 5.