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Fete de la Musique

10 Jahre Fête de la Musique

Fete de la MusiqueHannover feiert ein Jubiläum der Musik und Weltoffenheit

Am 21. Juni feiert Hannover von 15 bis 23 Uhr (erste Mitmachangebote ab 14.15 Uhr) an 40 Bühnen-Standorten (In- und Outdoor) mit rund 1.200 lokalen, regionalen und internationalen MusikerInnen und zeitgleich mit 1.000 weiteren Städten rund um den Globus die Fête de la Musique. In diesem Jahr gibt es noch einen zusätzlichen Grund zum Feiern. Zehn Jahre, seit 2008, wird das ehemals aus einem Pariser Straßenfest entstandene Musikfestival schon in der UNESCO City of usic Hannover gefeiert und von der Landeshauptstadt Hannover als Veranstalterin ausgerichtet.

Auch 2018 heißt es wieder: Ganz gleich ob Jazz, Klassik und Soul oder Rock, Pop und Elektro – die Fête de la Musique hat für alle BesucherInnen etwas im Angebot. In diesem Jahr steht das Musik-Event ganz im Zeichen des Jubiläums; die BesucherInnen können sich auf großartige KünstlerInnen und eine kreative Jubiläumsmeile mit vielseitigen Mitmachangeboten freuen.

„10 Jahre Fête de la Musique in Hannover bedeuten zehn Jahre Kultur, Freude an der Musik und Weltoffenheit. Sie stehen für Vielfalt, Völkerverständigung und Toleranz. Das zeichnet Hannover aus. Die Veranstaltung lebt vom Engagement vieler Musikerinnen und Musiker, Kooperationspartner und Sponsoren. Ein großes Dankeschön für diesen tollen Einsatz aller Beteiligten“, so Ralf Sonnenberg, Leiter des städtischen Eventmanagements.

Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) als Veranstalterin wird auch in diesem Jahr von mehr als 50 KooperationspartnernInnen und SponsorInnen unterstützt.

Internationale Atmosphäre

Am Kröpcke, der Marktkirche und dem Schillerdenkmal gibt es ein buntes Programm:

Musikalische Beiträge aus Hannovers Städtepartnerschaften finden sich am Kröpcke, so etwa aus der Stadt Blantyre, mit der Hannover eine nunmehr 50-jährige Partnerschaft verbindet. Ebenfalls dabei sind MusikerInnen der Partnerstädte Rouen und Poznan. Für weitere internationale Musikalität sorgen Live-Acts aus den UNESCO Cities of Music Liverpool, Glasgow, Varanasi/Indien und Adelaide.

Die Bühne an der Marktkirche gehört musikalisch wie optisch traditionell zu den Höhepunkten der „Fête“ in Hannover. Das Kulturzentrum Faust e.V. und Radio Leinehertz 106.5 präsentieren hier das musikalische Programm, das zwischen Alternative-Rock, deutschem Hip-Hop und Weltmusik mit Reggae- und Balkanelementen changiert.

Die „30666 Metal Stage“

Im vergangenen Jahr gehörte die Metal-Szene noch zu den Exoten der Fête. Dieses Jahr gibt es ein umfangreiches Programm: Nicht weniger als acht Metal-Bands werden auf der „30666 Metal Stage“ am Schillerdenkmal auftreten, sieben Gruppen aus Niedersachsen, die achte Band „Solence“ aus der UNESCO City of Music Norrköping/Schweden. Außerdem bietet der neu gegründete Hannover-Metal-Zusammenschluss „30666“ ein Kinder-Metal-Schminken an. Dieser hat die Schirmherrschaft über die Metal-Bühne und möchte damit in und um Hannover mehr Raum für die Szene schaffen. Die Idee dazu hatten Hendrik Deutsch, Metalhead und Bildungsreferent für Pop und Rock an der ‎Landesmusikakademie Niedersachsen und Alice Moser, Koordinatorin der UNESCO City Of Music, Stadt Hannover.

10-Jahres-Meile: Rückblick-Weitblick-Durchblick

In der Einkaufsstraße vom Kröpcke bis zum Schillerdenkmal lädt die 10-Jahres-Meile zum Mitmachen, Verweilen, zur Rückschau und zum Perspektivwechsel ein. An zehn Aktionspunkten werden die BesucherInnen zum Jubiläum der „Fête“ in Hannover besonders in die Gestaltung miteinbezogen. So können sie an der Tweetwall und in der Fotobox persönliche Eindrücke zur „Fête“ hinterlassen. Von einer Hebebühne in zehn Metern Höhe haben BesucherInnen einen guten Rundumblick. Die Wohnzimmer-Lounge mit antiken Sofas und musikalischer Untermalung lädt zum Verweilen ein. Eine Chronologie der vergangenen zehn Jahre in Form einer Fotowand lässt nostalgische Rückblicke zu. Außerdem können die BesucherInnen an einem interaktiv gestaltbaren Kunstwerk von Franz Betz mitwirken und es mitgestalten.

5 Jahre Cirque Électrique – Das Festival im Festival

Seit 2014 verwandelt sich die Goseriede einmal im Jahr und pünktlich zur „Fête“ in ein buntes Elektro-Festival: Den Cirque Électrique. In diesem Jahr bieten zum fünfjährigen Jubiläum rund 30 DJs und Live-Acts auf vier hochwertig beschallten Bühnen am Goseriedeplatz einen facettenreichen Querschnitt der elektronischen Tanzmusik. Neu beim Cirque Électrique sind außerdem Nachwuchskollektive wie Upperground und SNNTG e.V.

Neue BühnenpartnerInnen und Highlights

In diesem Jahr stehen Attraktionen rund um das Jubiläum auf der 10-Jahres-Meile zwischen Kröpcke und Schillerdenkmal im Fokus. Die 10-Jahres-Meile bietet BesucherInnen die Möglichkeit, an verschiedenen Aktionspunkten das Jubiläum kreativ mitzugestalten.

Am Schillerdenkmal werden mit dem „30666 Metal-Stammtisch“ zudem erstmals ausschließlich Metalbands auf der „30666 Metal Stage“ auftreten.

Daneben konnten in diesem Jahr neue Partner gewonnen werden. Darunter das Restaurant heimW, der Verband unabhängiger Tonträger (VUT) am Opernplatz und Linden Legendz in der Knochenhauerstraße. Am Ballhof sind es die Jazzmusiker-Initiative Hannover e.V. (JMI), der Kulturpalast und die Hochschule für Musik, Theater und Medien (HMTMH).

Die Bühnen und PartnerInnen:

1. Kröpcke – Partner: Kulturbüro, Antenne Métropole, MusikZentrum Hannover, The Tagore Center – Embassy of India
2. Kröpcke Uhr – Partner: Kultur-Raum Region Hannover e. V.
3. Hauptbahnhof – Partner: Niedersächsischer Chorverband
4. VHS Hannover – Partner: Freundeskreis Hannover, Volkshochschule Hannover, annaleine
5. Opernplatz – Partner: PPC Music, VUT Nord
6. Platz der Weltausstellung – Partner: Der Paritätische Niedersachsen, Paritätisches Jugendwerk, Glückspirale
7. Ka:Punkt – Ka:Punkt
8. Marktkirche – Radio Leinehertz 106.5, Faust
9. Schrottdenkmal/ Am Hohen Ufer – Fachhochschule des Mittelstandes
10. Historisches Museum – Historisches Museum
11. Am Holzmarkt – Hannover Concerts
12. Ballhof – Jazzclub Hannover, Teestübchen Hannover, Forum Hannöversches Aldstadtforum, JMI, Tonhalle e.V., Kulturpalast
13. Ballhof Café –  Radio Leinehertz 106,5, junges schauspiel hannover
14. Café Glücksmoment – radio leinehertz, Café Glücksmoment
15. Knochenhauer Stage – Linden Legendz
16. – 17. Orange Club Lounge – Indoor & Outdoor
18. Andreaestraße – MusikZentrum Hannover
19. Limburgstraße – Rockmobil, Vapiano
20. Openstage – Fairkaufhaus
21. Steintor – Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Kinder und Jugendarbeit, Jugendgerechte Kommune, UJZ Glocksee e.V., MusikZentrum Hannover, Step Hannover
22. Schillerdenkmal – 30666 Metal Stammtisch
23. – 26. Goseriede – Partner: Yippie Records, Fuchsbau Festival, Lieber Klub, Observer, SNNTG Festival, Upperground Kollektiv
27. Anzeiger Hochhaus/Schalterhalle – Partner: Musikschule Hannover
28. Kestnergesellschaft – Kestnergesellschaft
29. Aegidienkirche – Band Akademie Hannover, Evangelisch-lutherischer Stadtkirchenverband Hannover
30. Markthalle – Souls in Motion
31. Hannah-Ahrendt-Platz – Clownwelten
32. Fête in der Klinik – Klassik in der Klinik e.V.
33. – 36. Niki-de-Saint-Phalle-Promenade – Center- und Werbegemeinschaft Niki-de-Saint-Phalle-Promenade e.V.
37. – 38. 10 Jahres Meile – MusikZentrum, Musikland Nds.
39. heimW – heimW
40. Marktkirche Indoor – Musikschule, Marktkirche

Hintergrund zur „Fête de la Musique”

Die „Fête de la Musique“, das größte Musikfest der Welt, findet immer am längsten Tag beziehungsweise in der kürzesten Nacht des Jahres statt. Menschen kommen an diesem Tag zusammen, machen Musik, spielen dabei ohne Gagen und tauchen die Stadt in ein einziges Festival. Die „Fête de la Musique“ entstand 1982 als Fest der Straßenmusik in Frankreich und wird in Hannover seit 2008 jedes Jahr zum Sommeranfang (21. Juni) gefeiert. Bands, Chöre, DJs, SolistInnen und Orchester aller Art erklären die gesamte Innenstadt zu ihrer Bühne.

Aegigienkirche

Gedenkveranstaltung für die Opfer von Flucht und Vertreibung

Aegigienkirche

Aegigienkirche

Die Städtische Erinnerungskultur der Landeshauptstadt Hannover richtet am 20. Juni (Mittwoch) um 18 Uhr in der Ruine der Aegidienkirche Hannover eine Veranstaltung zum nationalen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung aus und knüpft damit an den zeitgleich begangenen Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen an.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Thomas Hermann wird Prof. Dr. Jochen Oltmer vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück einen kurzen Vortrag über Flucht und Vertreibung im historischen Kontext halten.

Doris Schröder-Köpf, niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, spricht das Schlusswort der Veranstaltung. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung vom Gitarristen Omid Bahadori aus Hannover.

Abgelenkt durch Handynutzung

Verkehrssicherheitstag 2018 in der Polizeidirektion Hannover

Abgelenkt durch Handynutzung

Abgelenkt durch Handynutzung

Am Samstag, 16.06.2018, findet der diesjährige Verkehrssicherheitstag statt. Neben der zentralen Veranstaltung im Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth (Landkreis Hildesheim) beteiligt sich auch die Polizei Hannover mit zahlreichen Aktionen rund um die Themenbereiche Mobilität, Prävention und Sicherheit.

Als ein Teil der Verkehrssicherheitsinitiative (VSI) 2020 findet der Verkehrssicherheitstag bereits seit mehreren Jahren in allen Polizeidirektionen in Niedersachsen statt. Ziel der VSI 2020 ist es, die Anzahl der schweren Verkehrsunfälle mit getöteten und schwerverletzten Personen in Niedersachsen nachhaltig zu reduzieren.

Zu diesem Zweck bieten die Polizeiinspektionen in der gesamten Region Hannover vielfältige Programmpunkte wie Infostände, ein Verkehrsquiz, Fahrradcodierungen, Filmvorführungen und vieles mehr an. Dabei wollen die Beamten alle Altersklassen ansprechen und freuen sich auf einen informativen Verkehrssicherheitstag 2018, bei hoffentlich sonnigem Wetter! /now, pfe

Waldstation

Sommerfest und GEO-Tag der Natur in der Waldstation

Waldstation

Waldstation

Naturerlebnisse für Klein und Groß

Ein Spaß für die ganze Familie wird das Sommerfest in der Waldstation Eilenriede am kommenden Sonntag (17. Juni). Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün lädt am GEO-Tag der Natur dazu ein, den Sonntagsausflug mit einem Besuch dieser städtischen Einrichtung im Grünen zu verbinden. Der GEO-Tag will Menschen in die Natur locken und Freude am genauen Hinsehen, Entdecken und Bestimmen von Tieren und Pflanzen wecken.

Von 12 bis 17 Uhr wird in der Kleestraße 81 viel für Kinder und Erwachsene geboten: BesucherInnen können an den unterschiedlichen Infoständen spannende Umweltthemen kennen lernen, wie etwa die Rolle des Waldes bei der Klimaverschiebung. Mitmachangebote im Rahmen des „GEO-Tags der Natur“ sind das Keschern am Teich und das Sammeln und Bestimmen von Bodenorganismen. Die Kinder können sich zudem selbst betätigen beim Basteln mit Holz, Bogenschießen, Baumklettern und bei einem Steinmetzworkshop. Wer möchte, kann das Füttern der Frettchen und Waschbären auf dem Gelände erleben und die Vogelkrankenstation besuchen.

Ein Audio-Guide lädt zu selbstständigen Erkundungen auf dem Gelände ein. Wer das 32 Meter hohe Wald-Hochhaus erklimmen möchte, kann das für einen Euro tun und den Blick über das Blättermeer der Eilenriede auf die Kuppeln und Dächer von Hannover genießen. Ein Kinderschminkstand, Zapfenwerfen und spannende Indianergeschichten im Indianer-Tipi gehören zum Fest ebenso dazu wie ein die Konzentration förderndes Riesen-Jengaspiel. Als musikalische Attraktion tritt ein Jagdhornbläserchor in Aktion. Zum Picknick auf der Wiese gibt es eine beschwingte Pianountermalung.

Auch das SpeicherWald-Projekt vom NABU Niedersachsen ist mit dabei: Mit einem Infostand zum Thema Naturwälder. Informiert wird über die Bedeutung von NatUrwäldern für den Klima- und Naturschutz. Und bei einer Fotoaktion können kleine und große Besucher ihre Botschaft zum Schutz von NatUrwäldern auf einem Foto festhalten und als Erinnerung mitnehmen.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Grillwürstchen, Wildnishäppchen, fleischlose Snacks, Eis, Waffeln, Kaffee, Kuchen und Erfrischungsgetränke werden zu zivilen Preisen angeboten. Der Eintritt in die Waldstation Eilenriede ist wie immer kostenfrei (Turmeintritt: ein Euro pro Person).

DGB-Chor Hannover

80 Jahre Reichspogromnacht – Aufruf an alle Chöre zum 4. Festival „Chöre gegen Rechts“ in Hannover

Der DGB-Chor Hannover hat aus Anlass der Reichspogromnacht am 09.11.1938 bereits dreimal das Chörefestival gegen Rechts durchgeführt. An den Festivals nahmen vielfältige, nicht nur politisch engagierte Chöre – zumeist aus der Region Hannover und Niedersachsen – teil. Zuletzt waren es 32 Chöre, davon ein Chor aus Guernica / Gernika (Baskenland) und zwei Chöre aus den Niederlanden.

DGB-Chor Hannover

DGB-Chor Hannover

In diesem Jahr jährt sich das Gedenken zum 80. mal. Der DGB – Chor Hannover ruft alle Chöre unter dem Motto „Rechte im Anzug!“ zum 4. Festival „Chöre gegen Rechts“ in Hannover auf. Als Veranstaltungsorte für das Festival am 10. und 11.11.18 (Samstag/Sonntag) stehen das neue Gebäude der „Ada-und-Theodor-Lessing-VHS und das Kulturzentrum FAUST zur Verfügung. Kooperationen mit der Volkshochschule und der Jüdischen Gemeinde werden angestrebt. In dem Aufruf (s. Anhang) heißt es u.a.:

„Wir erheben uns und singen für ein Land, in dem wir Menschen uns wohlfühlen ohne dumpfen, gefährlichen Rechtspopulismus für eine friedliche, bunte Welt!
Lasst uns Farbe bekennen und gemeinsam ZivilCHORage zeigen!

Wir freuen uns auf vielfältige Chormusik auf verschiedenen Bühnen!“

Koordination und Anmeldung:
DGB-Chor Hannover
c/o Manfred Wassmann
Davenstedter Straße 60
30453 Hannover
Festnetz 0511 / 2135430
Mobil 0175 / 4056209
www.dgb-chor-hannover.de
e-mail: info@dgb-chor-hannover.de

Waldstation

Sommerfest und GEO-Tag der Natur am 17. Juni in der Waldstation

Waldstation

Waldstation

Naturerlebnisse für Klein und Groß

Ein Spaß für die ganze Familie wird das Sommerfest in der Waldstation Eilenriede am Sonntag, dem 17. Juni. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün lädt am GEO-Tag der Natur dazu ein, den Sonntagsausflug mit einem Besuch dieser städtischen Einrichtung im Grünen zu verbinden. GEO-Tag will Menschen in die Natur locken und Freude am genauen Hinsehen, Entdecken und Bestimmen von Tieren und Pflanzen wecken.

Wald-Hochhaus

Wald-Hochhaus

Von 12 bis 17 Uhr wird in der Kleestraße 81 viel für Kinder und Erwachsene geboten: BesucherInnen können an den unterschiedlichen Infoständen spannende Umweltthemen kennen lernen, wie etwa die Rolle des Waldes bei der Klimaverschiebung. Mitmachangebote im Rahmen des „GEO-Tags der Natur“ sind das Keschern am Teich und das Sammeln und Bestimmen von Bodenorganismen. Die Kinder können sich zudem selbst betätigen beim Basteln mit Holz, Bogenschießen und bei einem Steinmetzworkshop. Wer möchte, kann das Füttern der Frettchen und Waschbären auf dem Gelände erleben und die Vogelkrankenstation besuchen.

Waldstation Eilenriede

Waldstation Eilenriede

Ein Audio-Guide lädt zu selbstständigen Erkundungen auf dem Gelände ein. Wer das 32 Meter hohe Wald-Hochhaus erklimmen möchte, kann das für einen Euro tun und den Blick über das Blättermeer der Eilenriede auf die Kuppeln und Dächer von Hannover genießen. Ein Kinderschminkstand, Zapfenwerfen und spannende Indianergeschichten im Indianer-Tipi gehören zum Fest ebenso dazu wie ein die Konzentration förderndes Riesen-Jengaspiel. Als musikalische Attraktion tritt ein Jagdhornbläserchor in Aktion. Zum Picknick auf der Wiese gibt es eine beschwingte Pianountermalung.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Grillwürstchen, Wildnishäppchen, fleischlose Snacks, Eis, Waffeln, Kaffee, Kuchen und Erfrischungsgetränke werden zu zivilen Preisen angeboten. Der Eintritt in die Waldstation Eilenriede ist wie immer kostenfrei (Turmeintritt: ein Euro pro Person).

Autofreier Aegi

Autofreier Sonntag oder doch nur ein weiteres Straßenfest

Die Stadt Hannover schreibt in einer Pressmitteilung:

Autofreier Aegi

Autofreier Aegi

Autofreier Sonntag: Fest zum zehnjährigen Jubiläum mit circa 110.000 BesucherInnen ein voller Erfolg

Rund 110.000 BesucherInnen lockte das zehnjährige Jubiläum des Autofreien Sonntags in Hannover heute (3. Juni) in die Innenstadt.

Die BesucherInnen konnten sich bei bester Atmosphäre und angenehmen 24 Grad auf den neun Themen-Meilen an insgesamt über 220 Akteursständen zu den Themen Mobilität, Klima- und Umweltschutz, erneuerbare Energien, nachhaltige Lebensstile und kulturelle Vielfalt informieren, an den fünf Bühnen Talks, Musik-, Tanz- und Poetry-Beiträgen lauschen und an den sechs zum Verweilen einladenden Gastronomie-Standorten die ganz besondere Stimmung des Tages genießen.

Besondere Attraktion waren die inklusiven Sportangebote auf der FunSportMeile, unter anderem mit dem Rollstuhlbasketball-Bundesligisten „Hannover United“.

Veranstaltungsleiterin Susanne Wildermann von der Landeshauptstadt Hannover: „Wir freuen uns, dass auch im zehnten Jahr der Autofreie Sonntag so großen Anklang findet. Das zeigt, dass sich die Hannoveranerinnen und Hannoveraner für ihre Stadt engagieren und begeistern. Großer Dank gilt den mehr als 220 Akteurinnen und Akteuren, den Sponsorinnen und Sponsoren, den Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr sowie den Sicherheits-, Rettungs-, Reinigungs- und Baustellen-Absperrdiensten sowie dem gesamten Autofrei-Organisationsteam. Sie alle haben zu einem rundum gelungenen Fest beigetragen!“


Jetzt könnte man sagen der Erfolg gibt der Stadt recht. Nur ist das Ganze irgendwie eine Mogelpackung. Von Autofrei war der Sonntag sehr weit entfernt. Beim Hannover Marathon waren weit mehr Straßen für die Sportler gesperrt. Jetzt muss es vielleicht auch nicht gleich wie in den 70er Jahren sein, obwohl das auch ein Erlebnis war.

Picknick auf der Georgstraße

Picknick auf der Georgstraße

Wie wäre es also mal mit einem Kompromis? Einen oder auch mehrere Sonntage die Umweltzone für den Individualverkehr sperren. Nur um mal zu sehen wie toll das ist. Geht nicht werden jetzt wieder die Autolobbyisten einwerfen. Geht doch, sogar in Paris! Hier ist einmal im Monat der Champs-Elysées gesperrt und Ende September findet in Paris der Tag ohne Autos statt. Für Hannover könnte man also einmal im Jahr die Umweltzone zur Fußgängerzone mit Ausnahmeregelungen machen. Darüber hinaus bieten sich wechselnde Straßenzüge förmlich für eine Sperrung an. Rund um den Maschpark, Arthur-Menge und Rudolf-von-Bennigsen-Ufer, Ferdinand-Wallbrecht-Straße und Bödeker Straße, Sallstraße und viele Möglichkeiten mehr.

Um große Festivitäten braucht sich die Stadt dabei nicht zu kümmern. Da werden die Anwohner schon genügend Ideen haben was man mit so viel Platz alles anstellen kann. Mit Sicherheit hätte das auch eine große Medienberichterstattung zur Folge, die ein positives und fortschrittliches Hannover vermittelt. Mit Kampagnen wie „Lust auf Fahrrad“ und Festen wie dem Autofreien Sonntag allein ist es eben nicht getan.

Achim Brandau

Feriencard Hannover

„Runter vom Sofa – FerienCard Hannover“ lautet das Motto für die Sommerferien

Nicht vergessen: FerienCard sichern

Lust auf jede Menge Spaß und tolle Aktionen in den Sommerferien? Dann nichts wie los und eine FerienCard sichern. Kinder und Jugendliche von sechs bis 15 Jahren können die FerienCard 2018 erwerben. In diesem Jahr unter dem Motto „Runter vom Sofa – FerienCard Hannover“.

Für neun Euro, mit dem Hannover-AktivPass kostenlos, können die Cards an folgenden Stellen gekauft oder gegen Vorlage des AktivPasses abgeholt werden: Haus der Jugend, Rathaus, Stadtbibliotheken, Stadtteilzentren, Kulturtreffs, Bürgerämter, Hannover Tourismus Service, Üstra Service City Center, Schwimmbäder und andere Institutionen.

Anmeldung online

Bis zum 10. Juni ist die Anmelde-Wunschliste online unter www.feriencard-hannover.de geöffnet. Mit dem Anmeldebogen aus dem FerienCard-Tageskalender können die Wünsche auch schriftlich an das FerienCard-Büro geschickt werden. Die Adresse lautet: Haus der Jugend, FerienCard-Büro, Maschstraße 22-24, 30169 Hannover. Anschließend werden die Plätze in einem Onlineverfahren verteilt und alle TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung.

Ab dem 18. Juni können dann die Restplätze online gebucht werden. Das FerienCard–Büro im Haus der Jugend nimmt montags bis freitags unter den Telefonnummern 168-49052 und 168-48199 alle Wünsche entgegen und beantwortet Fragen zu den Veranstaltungen.

Der FerienCard-Programm-Tageskalender und das komplette Programm stehen ab dem 30. April im Internet unter www.die-feriencard-hannover.de.

Rund 600 Aktionen

Die FerienCard-Aktionen bieten auch in diesem Jahr wieder spannende, abenteuerliche und abwechslungsreiche Ferientage für Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahren. Die TeilnehmerInnen dürfen unter zirka 600 Einzelaktionen von rund 150 AnbieterInnen wählen. Vieles ist spontan zu besuchen, für manches braucht es eine Anmeldung. Es gibt Ganz- und Mehrtagesaktionen, darunter einwöchige Angebote ohne Anmeldung in unterschiedlichen Stadtteilen. Viele Aktionen sind mit der FerienCard kostenlos, einige VeranstalterInnen erheben einen kleinen Teilnahmebeitrag – zum Beispiel für Materialkosten.

In diesem Sommer finden AbenteurerInnen, ForscherInnen, TräumerInnen und SommerheldInnen brandneue und altbewährte Aktionen im FerienCard-Kalendarium, so dass es für alle etwas zu entdecken gibt.

Los geht´s am 28. Juni für alle Kids und Teens, die Lust haben auf Spaß, Bewegung und Bauchkribbeln. Mit einem Programm von A wie App-Musik bis Z wie eine ganz verzauberte Zirkuswoche garantiert die FerienCard einen guten Start in die schulfreie Zeit.

Im Angebot finden sich eine Piratenfloßtour durch Hannover, eine Wandertour zu den Wasserbüffeln oder zur Jugendfeuerwehr. Natürlich sind auch die Kletteraktionen im Seilgarten wieder mit dabei sowie ein Blick hinter die Kulissen des Zoos, Clown Fidolo, Reiten, Rudern und die Hannover 96-Stadionführung. Ein besonderer Tipp für die ganze Familie ist die Einfahrt ins Besucherbergwerk Barsinghausen.

Im Haus der Jugend gastiert eine Woche lang die Zirkusschule Toameme aus der Schweiz. Tagsüber bieten die ArtistInnen Workshops an und zum Abschied zeigen sie ihr Können in einer Zirkusgala.

Auch Tierfreunde und Fans der Polizei und Feuerwehr kommen nicht zu kurz. Die Bereitschaftspolizei öffnet wieder bei dem alljährlichen Polizeifest ihre Tore, zeigt Fahrzeuge, Hunde und Pferde und lässt den Polizeihubschrauber auf ihrem Gelände landen.

Außerdem gibt es in den ganzen Ferien kreative, abwechslungsreiche ganztägige Werkstätten ohne Anmeldung in unterschiedlichen Stadtteilen. Wenn es heißt: „Das kommt mir jetzt aber spanisch vor“, dann ist man mittendrin im heiß begehrten Ferienalarm im Haus der Jugend.

Die zweiwöchige Veranstaltung „Ferien inklusiv und Klimaschutz“, unter anderen mit den Naturonaten Lili und Claudius, die jede Menge Naturexperimente mitbringen, ist auch speziell geeignet für Kinder und Jugendliche mit Handicap.

Wen es dann doch in die Ferne treibt – wie wäre es mit einer viertägigen Ferienfreizeit im Sommercamp Otterndorf, unter anderem mit einer Pferdewagen-Fahrt durch das Watt zur Insel Neuwerk?

Für Wasserratten ist der Eintritt in vielen hannoverschen Schwimmbädern mit der FerienCard wieder kostenlos.

Urlaub in Hannover mit der FerienCard bedeutet auf jeden Fall coole Sommerferien ohne Langeweile. Also: Runter vom Sofa! Und los geht der FerienCard-Spaß 2018!

Neues Rathaus

Hannoverscher Künstlerverein feiert sein 175. Jubiläum mit der Ausstellung „Ort der verlorenen Dinge“

Neues Rathaus

Neues Rathaus

Zum 175. Jubiläum des Hannoverschen Künstlervereins sind im Bürgersaal des Neuen Rathauses vom 6. bis zum 27. Juni Arbeiten verschiedener KünstlerInnen unter dem Titel „Ort der verlorenen Dinge“ zu sehen, die sich als Inspiration mit der Geschichte von „Orlando Furioso“ („Der rasende Roland“, 1516) von Ludovico Ariosto beschäftigen. Zur Eröffnung sprechen am Mittwoch (6. Juni) um 18 Uhr im Bürgersaal des Neuen Rathauses Oberbürgermeister Stefan Schostok und Giorgio Taborri, Generalkonsul der Italienischen Republik in Hannover.

Der Titel der Jubiläumsausstellung „Ort der verlorenen Dinge“ bezieht sich auf den Mond der Erzählung, auf dem sich nicht nur verlorene Gegenstände sammeln, sondern ebenso Ungegenständliches. So zum Beispiel der menschliche Verstand, die vergangene Zeit sowie miteinhergehende Gefühlslagen. Die Ausstellung widmet sich also dem Sichtbarmachen des Ungegenständlichen. Dabei ist auch die Bedeutung der Kunst und dessen Herausforderungen ein Teil dieser Auseinandersetzung.

Für die Ausstellung haben sich folgende 29 KünstlerInnen mit der gesamten Bandbreite der vielfältigen Themen auseinandergesetzt: Karin Bach, Svetlana Bertram-Belash, Shann Born-Kraeff, Hartmut Brandt, Erika Ehlerding, Elena Erhart-Villanueva, Petra Freese, Rolf-H. Geller, Antje Hinze, Ursula Jenss-Sherif, Galina Kapitan, Yasemin Kekec, Marion Kerns-Röbbert, Irene Klaffke, Addi Kremer, János Nádasdy, Pietro Nickl, Carmen Repinski, Ingrid Rogge, Ludmila Sauerwein, Gisela Schmid, Birgit Schrader, Barbara Sowa, Hinrich Storch, Stefan Stettner, Sabine Thatje-Körber, Robert Titze, Sotirios Tsionis und Assunta Verrone.

Umfangreiches Kulturprogramm

Die Ausstellung bietet zudem ein reiches Kulturprogramm von Künstlerführungen bis zu Konzerten und Lesungen im Bürgersaal des Neuen Rathauses. Der Hannoversche Künstlerverein hat sie in Kooperation mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover und mit der Accademia di Ipazia realisiert.

Mi, 13.06.18, 18 Uhr, Performance: Death and Loss! von Jeanne Hamilton

Fr, 22.06.18, 18 Uhr, Rodeo (Minical) Julia Kokke (Sängerin) und Christoph (Showpartner),

Sa, 23.06.18, 17 Uhr, Orlando Furioso Duo Commedia Nova, Literarisches Konzert mit Marionetten- und Maskenspiel

So, 24.06.18, 15 Uhr, Lesung aus Italo Calvino „Orlando Furioso“ mit Marcos Bruiszís, Sprecher: Felix Briegel & Pietro Nickl, Hofsaal, Künstlerhaus, Sophienstr. 2, 30159 Hannover

Mi, 27.06.18. 17 Uhr, Finissage – Lesung der „Gruppe Poesie“: Barbara Macherius, Christa Eschmann, Dirk Strauch, Julia Sander, Marcus Neuert, Monika Garn-Hennlich, Susanne Schieble, Tahere Asghary, Tarja Sohmer, Klaus Hespe

Der Solarkatamaran kann auch für Trauungen gebucht werden
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Heiraten in Hannover

Der Solarkatamaran kann auch für Trauungen gebucht werden

Der Solarkatamaran kann auch für Trauungen gebucht werden

Am schönsten Tag im Leben soll alles Perfekt sein. Angefangen beim Ort der Trauung, da reicht die Palette vom Standesamt im Alten Rathaus über das Galeriegebäude in Herrenhausen bis zum Solarboot auf dem Maschsee. Über eine Lokation für die Feier. In Hannover auch kein Problem. Bis hin zur Auswahl der Speisen und Getränke.

So weit, so gut. Wenn es dann aber ins Detail geht, gibt es doch noch einiges an Planungen. Nicht zuletzt soll die Feier nicht nur so dahin plätschern, sondern ein ganz besonderer Abend werden.

Die einen oder anderen Gäste denken sich dafür lustige oder auch nicht so lustige, Spielchen für Braut und Bräutigam aus. Das kann natürlich, was die Stimmung angeht, auch schnell mal nach hinten losgehen. Besser also man plant gleich selbst.

Hier kommt zum Beispiel „Mach ‚N Foto“ ins Spiel. Ein Kartenset mit vielen originellen Fotoaufgaben für die Gäste. Allerdings sollte man die „Warnhinweise“ beachten. Der Anbieter schreibt selbst auf der Webseite „Achtung: Nichts für dich, wenn du eine ruhige Hochzeitsparty willst!“. Wer sich darauf einlassen möchte, wird aber auch mit tollen Erinnerungsfotos an die eigene Hochzeit belohnt.

Man sollte es aber auch nicht zu Ernst nehmen. Nicht dass es im Eklat endet. Das Spiel sorgte auch schon für eine der kürzesten Ehen in Deutschland. Eine Trauzeugin erhielt die Fotoaufgabe “Den Bauchnabel des Bräutigams zu fotografieren”. Kein Problem soweit, nur dass die Braut, das Fotoset gerade erreichte, als die Trauzeugin den inzwischen komplett nackten Bräutigam ablichtete.

Man ist also auch mit guter Planung nicht zu 100% auf der sicheren Seite, aber es erspart doch so manche Überraschung die die Gäste mitbringen.

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