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Hannover Nachrichten

Freitag, 27. Januar 2012
Fette Hupe

Fette Hupe

Big Band-Konzert der Extraklasse am 05.02.2012

EINLASS / BEGINN: 19:00 Uhr / 20:00 Uhr
EINTRITT: VVK: 8,- Euro / AK: 12,- Euro / ermäßigt: 8,- Euro
ORT: Faust Warenannahme

Nach dem großen Erfolg des Hannover-Konzertes im letzten Jahr gibt es im neuen Jahr einen weiteren hannoverschen Leckerbissen: Die Fette Hupe präsentiert die Musik ihrer Mitglieder und startet mit frischer und spannender Big Band-Musik in die neue Spielzeit. Die extra für dieses Konzert geschriebenen Kompositionen zeigen das kreative Potenzial dieser Band und so spielen an diesem Abend die Musiker der Fetten Hupe ihre eigenen Stücke, die unter Einbezug der musikalischen Eigenständigkeit und der spielerischen Vorlieben jedes Einzelnen für das Orchester arrangiert wurden. Persönlicher kann Big Band-Musik nicht sein!

Das von Timo Warnecke und Jörn Marcussen-Wulff gegründete Ensemble ist ausschließlich mit absoluten Hochkarätern aus der hannoverschen Jazz-Szene besetzt. Durch die Zusammenführung der verschiedenen Musiker-Generationen ist ein eigenständiges Orchester entstanden, das durch seine Professionalität und sein kreatives Potenzial dem modernen Bigband-Jazz in Hannover und Norddeutschland eine einzigartige Stimme verleiht.

Besetzung:
Benjamin Brown, Florian Menzel, Daniel Zeinoun, Philipp Kacza (Trompete), Jörn Marcussen-Wulff, Uli Dobner, Georg Weißbrodt, Jan Schreiner (Posaune), Nils Brederlow, Paul Engelmann, Lars Stoermer, Coco Guerra, Christopher Spintge (Saxophon), Timo Warnecke (Drums), Michael Gudenkauf (Bass), Eike Wulfmeier (Piano), Klaus Spencker (Gitarre)


Freitag, 20. Januar 2012
Entwurf der neuen VHS am Hohen Ufer

Entwurf der neuen VHS
am Hohen Ufer

Das hannoversche Architekturbüro ahrens grabenhorst hat den Planungsauftrag für Sanierung und Umbau der ehemaligen Schule Am Hohen Ufer zu einer modernen Volkshochschule erhalten. Das Büro konnte sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung gegen 40 Mitbewerber durchsetzen.

Kultur- und Schuldezernentin Marlis Drevermann und Wirtschafts- und Umweltdezernent Hans Mönninghoff stellten am Freitag, 20. Januar, gemeinsam mit Roger Ahrens und Prof. Gesche Grabenhorst vom Architekturbüro die Pläne vor.

"Die Planung des Architekturbüros ahrens grabenhorst überzeugt insbesondere durch ein optimales Raumnutzungskonzept", freute sich Drevermann über den ausgewählten Entwurf.

"Auch die hohe Qualität bei der Neugestaltung der Fassaden hat zur Entscheidung für dieses Büro beigetragen", zeigte sich Mönninghoff zufrieden und wies auf die Festlegung des Budgets auf rund neun Millionen Euro im Vertrag mit dem Architekturbüro hin.

Die neue dreigeschossige VHS öffnet sich mit großen Fensterflächen zur Altstadt hin. Sie wird an dem Standort einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Altstadt und des Hohen Ufers leisten. "Hier entsteht in Nachbarschaft zum Historischen Museum ein zentraler Bildungsstandort, auch für politische Bildung", so Drevermann.

Insbesondere wird die Bedeutung des Hohen Ufers als innerstädtischer Aufenthaltsort am Wasser hervorgehoben. So präsentiert sich die Bildungseinrichtung über eine Cafeteria im Erdgeschoss mit Blick auf die Leine großzügig zum Leibnizufer.

Herzstück der Volkshochschule ist das Forum im Eingangsbereich. Hier sind unter anderem Ausstellungen, Theater und Musikveranstaltungen möglich.

In der ersten Etage findet sich neben Unterrichts- und Verwaltungsräumen ein 300
Quadratmeter großer, teilbarer Vortragssaal, der über zwei Ebenen geht und so vielfältig genutzt werden kann.

Das Raumkonzept erlaubt eine kundenfreundliche Organisation. In den vier Sachgebieten der VHS bilden die Unterrichtsräume und die Verwaltungsräume nun eine Einheit. Dank kurzer Wege sind die PädagogInnen direkt für die VHS-BesucherInnen ansprechbar.

EDV- und Bewegungsräume, Werkstatt und eine moderne Lehrküche runden das Raumangebot zu einem schlüssigen Gesamtkonzept ab. Am neuen Standort werden neben den Einrichtungen, die jetzt am Friedrichswall sind, auch die Bereiche Gesundheitsbildung, Grundbildung und Alphabetisierung, die Lehrküche sowie die stadtteilorientierten Angebote Platz finden, die zurzeit noch im Standort Birkenstraße untergebracht sind. 

Nach dem vorläufigen Zeitplan wird die Verwaltung voraussichtlich noch vor der Sommerpause 2012 die Drucksache zu Sanierung und Umbau zur Beratung in die politischen Gremien einbringen. Nach einem Beschluss des Rates könnte dann im Frühjahr 2013 mit der Sanierung begonnen werden. Mitte 2014 wäre der Umbau abgeschlossen.


Donnerstag, 19. Januar 2012

Die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover kooperiert seit zwei Jahren mit der Grundschule Wettbergen, In der Rehre 43. Die Grundschulkinder der ersten Klassen erhalten Musikunterricht im Tandem von LehrerInnen und Lehrkräften der Musikschule. Ab dem zweiten Jahr bilden die Kinder im Klassenverband Zupferklassen mit Gitarren und Mandolinen und können zusätzlich an verschiedenen Musik-Arbeitsgemeinschaften und einem Kinderchor teilnehmen.

Im Rahmen der Kooperation führen morgen (Freitag) um 16 Uhr rund 160 Kinder in der Grundschule Wettbergen das Musical "Käpt'n Schwarzbart und das Piratengold" auf. Der Eintritt ist frei. Interessierte sind herzlich willkommen.


Dienstag, 17. Januar 2012

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LEB Bildungszentrum Hannover und Maler- und Lackiererinnung Hannover in Kooperation mit der Handwerkskammer Hannover

Die Berufsorientierungsmaßnahme ist ein gemeinsam initiiertes Projekt im Rahmen der Bildungsketteninitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Schulabbrüche zu vermeiden, den passgenauen Übergang von der Schule in die duale Ausbildung zu verbessern und so zielgerichtet den Fachkräftenachwuchs zu fördern.

Das LEB Bildungszentrum Hannover und die Maler- und Lackiererinnung Hannover bieten seit Anfang 2011 das Projekt Berufsorientierung für Schüler/innen ab der 7. Klasse von allgemeinbildenden Schulen an. Kooperationspartner ist die Handwerkskammer Hannover. Das Projekt wendet sich speziell an Schüler/innen vor der Berufswahlentscheidung. Die Ergebnisse liefern erste Hinweise auf berufliche Neigungen und dienen der weiteren individuellen Unterstützung der Schüler/innen.

Die Durchführung gliedert sich in eine 3-tägige Potenzialanalyse und eine 10-tägige Werkstattphase.Die Berufsorientierung bietet für 2011 und 2012 insgesamt 1400 Schüler/innen die Möglichkeit, in der Potenzialanalyse ihre individuellen Kompetenzen und Stärken kennen zu lernen, Fähigkeiten und Interessen zu identifizieren und sich in der Werkstattphase in verschiedenen Berufsfeldern auszuprobieren. Die praktischen Arbeitserfahrungen ermöglichen das nachhaltige Erkennen der Sinnhaftigkeit von Schulfächern - zum Beispiel die Flächenberechnung im Garten- und Landschaftsbau oder der sichere Umgang mit Wort und Schrift im Fach Deutsch im Bürobereich.

Das Berufsorientierungsprogramm eröffnet den Schüler/innen die Chance, ihren individuellen beruflichen Werdegang zu entwickeln und gibt ihnen mit der LehrstellenBÖRSE das Instrument für die Bewerbung und den Übergang in die Berufsausbildung in die Hand.

Die Potenzialanalyse

An drei Schultagen erarbeiten ausgebildete Assessoren gemeinsam mit den Jugendlichen soziale, verbale, handwerkliche und logische Kompetenzen. Hieraus ergeben sich eine realistische Selbsteinschätzung und die Erkenntnis über die eigenen Fähigkeiten.

Die Potenzialanalyse trägt dazu bei, dass die Schüler/innen ihre persönlichen Interessen, Neigungen und Kompetenzen entdecken und anschließend weiter entwickeln können. Die Selbsteinschätzung der Teilnehmenden wird durch die kompetente Fremdeinschätzung unserer Assessoren reflektiert und in einem Feedback gemeinsam ausgewertet. Abschließend erhält jeder Teilnehmende einen aussagekräftigen Abschlussbericht, der in die Förderplanung und den Berufswahlpass einfließen kann.

Die Werkstattphase

An zehn Schultagen erhalten die Teilnehmenden in unseren Werkstätten Einblicke in die jeweiligen Berufsfelder und die verwandten Berufe. Dabei durchlaufen die Schüler/innen fünf verschiedene Gewerke. Die Durchführung findet getrennt von anderen überbetrieblichen/außerbetrieblichen Maßnahmen statt, so dass die Schüler/innen die Werkstätten und Arbeitsmaterialien allein nutzen und ausprobieren können.

In jedem Arbeitsbereich werden die Schüler/innen von Handwerksmeistern/Ausbildern angeleitet und unterrichtet. Neben der theoretischen Einführung in den jeweiligen Arbeitsbereich werden Werkstücke erstellt.

Auswahl von angebotenen Berufsfeldern:

  • Garten- und Landschaftsbau
  • Floristik
  • Farb- und Raumgestaltung
  • Hotel & Gastronomie
  • Büro

Mit Hilfe der LehrstellenBÖRSE der Handwerkskammer Hannover lernen die Teilnehmenden perfekte Bewerbungsunterlagen zu erstellen, diese per Klick oder per Post zu versenden und die Bewerberbörse zu nutzen, um sich von Betrieben finden zu lassen.

Abschließend erhalten alle Schüler/innen ein aussagekräftiges Zertifikat über die Teilnahme, die ausgeführten Tätigkeiten/Werkstücke sowie ihre Kompetenzen und Entwicklungspotenziale.

leb

Kontakt:
LEB BIZ Hannover, Badenstedter Straße 52, 30453 Hannover, Tel: 0511-51500-244 und 240


Montag, 16. Januar 2012
Walter Ballhause

Walter Ballhause

Freitag, 27. Januar 2012 ab 19:30 Uhr Freizeitheim Linden

Ralf Hansen und Christoph Naumann zeigen am Freitag, 27. Januar, ab 19.30 Uhr im Freizeitheim Linden Fotos zum Arbeiteralltag in Linden und Hannover.

Moderiert wird die Veranstaltung von Egon Kuhn.

Walter Ballhause prägte durch seine Fotografie das Bild der Weimarer Zeit und des beginnenden Faschismus aus der Sicht des Betroffenen. Als Autodidakt gestaltet er Bilder mit großer Ausdruckskraft und graphischer Schönheit zur sozialen Depression. Sein Werk zeigt, das diese Fotografie der sozialen Konflikte in enger Verbindung und parallel zur graphischen und malerischen Bildkultur seiner Zeit entsteht.

Ballhause ist Meister der verdeckten Kamera, ohne das die Dargestellten etwas merken. So erreicht er den für seine Fotografien charakteristischen Ausdruck ungestellter Wirklichkeit und Authentizität.


Freitag, 13. Januar 2012

Großer Andrang bei der Diskussionsveranstaltung zum Thema Hochflur- oder Niederflurbahnen auf der D Linie im Regionshaus.

Eröffnende Wort sprach Hauke Jagau der Regionspräsident, bevor die aktuellen Planvarianten für die Linie 10 vorgestellt wurden. 

Großer Andrang im Regionshaus

Großer Andrang im Regionshaus

Haule Jagau der Regionspräsident

Haule Jagau der Regionspräsident

Präsentation der Bahnsteiglösungen

Präsentation der Bahnsteiglösungen

 

Ein Film visualisiert die beiden Bahnsteigvarianten für Hoch- und Niederflur an den Haltestellen Küchengarten, Leinaustraße und Ungerstraße.

Hochflurvariante:

http://www.youtube.com/watch?v=w-Tw6vczhmc

Niederflurvariante: 

http://www.youtube.com/watch?v=T2SIWNtHQ78

Im Anschluß wurden die Lösungen für die Haltestellen Steintor und Hauptbahnhof vorgestellt. Die Haltestelle Steintor soll auf den Platz verlegt werden, was zur Folge hat das die Haltestelle Clevertor entfallen soll. Die Lösungen für den Hauptbahnhof und Raschplatz sind bisher nur erste Entwürfe und bisher noch nicht durchgeplant. Die Planungen für den Raschplatz sind mit oder ohne einen Abriss der Hochbrücke durchführbar.

Ergebnisse der Arbeitsgruppe Hochflur- oder Niederflursystem:

1. Wirtschaftlichkeit

5 Mio. Euro Vorteil bei der Errichtung der Bahnsteige für das Niederflursystem

7 Mio. Euro Vorteil bei der Beschaffung der Fahrzeuge für die Hochflurtechnik

Ca. 800.000 Euro Mehrkoste im Jahr für die Niederflurvariante

Mehrbelastung Niederflur zwischen 500.000 und 1.000.000 Euro pro Jahr

2. Stadtverträglichkeit

Niederflurbahnsteige lassen sich besser in das Stadtbild integrieren.

Vorteil Niederflur

Diskussionsrunde

Diskussionsrunde

Fragen aus dem Publikum

Fragen aus dem Publikum

3. Barrierefreiheit unf Komfort

Die Anforderungen an die Barrierefreiheit erfüllen beide Varianten. Die Zugänglichkeit ist aber bei der Niederflurlösung besser. Dafür bieten die Hochflurbahnen mehr Platz für die Fahrgäste.

Gleichstand für beide Systeme

4. Verkehrliche Kriterien

Hierbei hat die Hochflurvariante die Nase vor, da die Bahnen auch die bestehenden Tunnelstrecken nutzen können.

5. Realisierung 

Da für die Niederflurvariante neue Bahnen beschafft werden müssen wird die Umsetzung länger dauern.

Fazit: DIe Arbeitsgruppe spricht sich für eine Beibehaltung des Hochflursystems aus

Diskussionsrunde

Es folgte eine kontroverse Diskussion über die Ergebnisse der Arbeitsgruppe. André Neiß Üstra der Vorstandsvorsitzende der üstra sah eine klare Endscheidung für die Hochflurtechnik. Prof. Rainer Meyfahrt, Experte für Niederflurbahnen aus Kassel hielt dagegen das man in Kassel mit der Niederflurvariante schon deutlich weiter in Sachen Barrierefreiheit ist.

Danach wurden die diversen Fragen aus dem Publikum von der Podiumsrunde beantwortet.

Infos der Stadt Hannover:

Presseberichte:


Mittwoch, 11. Januar 2012

Die durch den Bau einer Ampelanlage am Friederikenplatz verursachten Verkehrsbehinderungen auf dem City-Ring wurden offenbar reduziert. "Ein kleines Blechschild macht den Unterschied", sagt Gerhard Kumm-Dahlmann, Fachbereichsleiter Tiefbau, und erläutert: "Nachdem insbesondere am Dienstag der Rückstau in den Hauptverkehrszeiten bis in die Marienstraße gereicht hatte, haben wir durch die Montage eines festen Grünen Pfeils eine Verbesserung der Situation bewirkt. Nun kann der Verkehr in Richtung Leibnizufer besser abfließen", so seine Beobachtung. Der Verkehr habe sich bereits am Dienstagnachmittag weitgehend normalisiert. Allerdings müsse in den Hauptverkehrszeiten weiterhin mit Behinderungen gerechnet werden.

Kumm-Dahlmann erinnert an die Funktionsweise des in Hannover nur wenig eingesetzten Grünen Pfeils als Blechschild: "Dieses statische Zeichen ermöglicht es Kraftfahrzeugführerinnen und Kraftfahrzeugführern an dieser Stelle das Rechtsabbiegen bei rotem Ampelsignal - aber nur bei vorherigem Halt an der Haltelinie und wenn bei dem Manöver keine Verkehrsteilnehmerinnen oder -teilnehmer behindert oder gefährdet werden."

Zum Hintergrund: Montag (9. Januar) hat am Friederikenplatz der Bau einer Radfahrer- und Fußgängerampel an der Rechtsabbiegespur Friedrichswall Richtung Leibnizufer begonnen. Voraussichtlich noch gut zwei Wochen ist diese Spur gesperrt. Kraftfahrzeuge, die vom Friedrichswall in die Straße Leibnizufer fahren, müssen in dieser Zeit um die Dreiecksinsel herum fahren und können nicht den "freien Rechtsabbieger" nutzen. Der rechte der drei Fahrstreifen ist vorübergehend ausschließlich eine Rechtsabbiegespur, die beiden anderen Fahrstreifen führen weiterhin Richtung Lavesallee. Insbesondere in den Hauptverkehrszeiten ist im Umfeld dieser Kreuzung mit Behinderungen zu rechnen.

Der Umbau für rund 30.000 Euro dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und konzentriert die vorhandenen drei Querungsstellen entlang des freien Rechtsabbiegers zu einer gemeinsamen Rad- und Fußwegfurt auf Höhe des vorhandenen Fußgängerüberweges. Der Radweg auf der Dreiecksinsel wird parallel neben den vorhandenen Fußweg verlegt. Die vorhandenen und künftig nicht mehr benötigten Radwege auf der Dreiecksinsel werden zurückgebaut.

Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit am Friederikenplatz soll auch eine Maßnahme auf der Westseite der Kreuzung beitragen: RadfahrerInnen, die aus Richtung Waterlooplatz kommen (und an dieser Stelle zulässigerweise  auf der linken Seite fahren) und am Friederikenplatz nach rechts in Richtung Friedrichswall abbiegen möchten, werden künftig zur Ampelanlage des vom Leibnizufer kommenden Radverkehrs geführt.


Mittwoch, 11. Januar 2012
Ausbildungsinformationsbörse

Dieser feste Bestandteil in der beruflichen Orientierung für Jugendliche ist ein Baustein in den entsprechenden Arbeitsbereichen der o. g. sozialen Einrichtungen.                               

Neben der persönlichen Beratung der Jugendlichen in den Einrichtungen, der Akquise freier Ausbildungsstellen und der Unterstützung beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen ist die Börse eine sinnvolle Ergänzung, um Betriebe, Schulen, Einrichtungen, Berufe und Weiterbildungsmöglichkeiten kennen zu lernen.

Die teilnehmenden Betriebe, Initiativen und Berufsbildenden Schulen können Sie dem beigefügten Plakat entnehmen.

Zeitgleich wird die 15te Ausgabe unserer  Ausbildungsplatzbroschüre ALi veröffentlicht, mit einer umfangreichen Auflistung von Betrieben mit freien Lehrstellen, recherchiert von Schülern und Schülerinnen des Schulzentrums Badenstedt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Börse ankündigen und möchten Sie hierzu ganz herzlich einladen.

Die ALi - Börse 2012 findet statt am Mittwoch, den 25. Januar 2012, von 9.00 bis 13.00 Uhr, im Schulzentrum Badenstedt, Plantagenstr. 22, 30455 Hannover.

Anmeldungen für Schulklassen im Sozial-Center Linden unter der Nummer T.: 4582272.

Weitere Infos unter: www.ali-linden.de


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