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Hannover Nachrichten

Montag, 20. Oktober 2014

Martin Kind regt in einem Interview mit der HAZ Fusionen von Vereinen an

Der Präsident von Hannover 96, Martin Kind, regt eine umfassende Bestandsaufnahme der Sportvereine in Hannover an. Im Gespräch mit der HAZ fordert der Unternehmer von Stadtsportbund oder Stadt eine „deutliche Analyse der Sportlandschaft“.

Das ist auch dringend nötig. Wenn sich alles nur noch um einen Verein oder noch besser gesagt um eine Mannschaft von Hannover 96 dreht, bleibt der Breitensport auf der Strecke.

Ein paar Zahlen aus dem aktuellen Haushaltsplan der Stadt Hannover:

  • Sportförderung 2.775.500 €
  • Sportstätten 1.720.200 €
  • Sportleistungszentrum 2.145.400 €
  • Bäder 13.034.700 €

Zum Vergleich Lizenzspieleetat von Hannover 96: 33 Mio. €

Sicherlich sind viele Gelder aus dem Etat von Hannover 96 aus Sponsorengeldern und Werbeeinnahmen aber auch diese Gelder stehen anderen Vereinen und Sportarten eben nicht mehr zur Verfügung. Das führt dann dazu das Victoria Linden vor einigen Jahren auf die Teilnahme in der ersten Liga verzichten musste oder das die Basketballer der UBC Tigers sich den vom Verband geforderten Hallenboden für die Stadionsporthalle nicht leisten konnten. Beides spielte sich im unteren sechstelligen Bereich ab.

Fazit: Lieber mal auf den einen oder anderen Stadionbesuch verzichten und einen Verein vor Ort unterstützen. Dort sind die Einnahmen viel besser aufgehoben. Günstiger wie ein Besuch im Niedersachsenstadion ist es allemal.

ab


Samstag, 18. Oktober 2014

Im Rahmen des Stadtentwicklungsprozesses "Hannover City 2020+" hatte die Landeshauptstadt das Ziel definiert, den Bereich entlang der Straße Am Marstall mit zwei Solitärbaukörpern an den Kopfenden des Platzes zu besetzen. Die bisher als öffentlicher Parkplatz genutzte Fläche soll mit einem Wohn- und Geschäftshaus bebaut werden. Der hochbauliche Wettbewerb der HOCHTIEF Building (Hamburg) für das Grundstück am Hohen Ufer ist nun entschieden.

Der Siegerentwurf der Architekten BKSP aus Hannover sieht ein vier- und fünfgeschossiges Gebäude vor, das durch dessen helle Natursteinfassade und dessen Bezüge zur bebauten Umgebung des Hohen Ufers besticht. Die eingereichten Entwürfe der 14 Architekturbüros, die an dem hochbaulichen Wettbewerb in Abstimmung mit der Landeshauptstadt Hannover zur Bebauung des Grundstückes am Hohen Ufer in der hannoverschen Altstadt teilgenommen haben, sind in einer Ausstellung von Mittwoch (22. Oktober) bis Freitag (14. November) von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 18 Uhr in der Bauverwaltung (1. OG), Rudolf-Hillebrecht-Platz 1, zu sehen.

Bereits im August wurde der hochbauliche Wettbewerb der STRABAG Real Estate GmbH (Bereich Hannover) für das östliche Grundstück am Marstall entschieden. Der Siegerentwurf der Pool2 Architekten aus Kassel sieht ein klar gegliedertes Solitärgebäude mit einer Klinkerfassade vor, das Bezug nimmt zur Umgebung des Kreuzkirch- und Steintorviertels.

Pressemitteilung: Stadt Hannover


Samstag, 18. Oktober 2014
Elektromedizin: Es kribbelt in den Händen, wenn man an den Elektrisierapparat berührt

Elektromedizin: Es kribbelt in den
Händen, wenn man an den
Elektrisierapparat berührt

„Elektrisierendes für Familien“ am 28. Oktober 2014

Das Museum für Energiegeschichte(n) bietet das besondere Herbstferien-Programm „Elektrisierendes für Familien“ an. Am Dienstag, dem 28. Oktober 2014, von 14 bis 16 Uhr, findet eine Museumstour mit Experimenten, Energiegeschichten und einer Energierallye statt.

Faszinierende Energiegeschichten hören kleine und große Besucher in der Dauerausstellung des Museums: Was haben Bambuspflanzen mit Glühlampen zu tun? Wie kommen die knisternden Töne aus dem Grammophon? Wie schwer ist ein Bolzenbügeleisen? Wie funktionieren Staubsauger ohne Strom? Über 1.000 Klassiker und Kuriositäten der Technikgeschichte zeigen, wie seit über 150 Jahren Energie angewendet wird.

Auch spannende Experimente gibt es zu sehen: Da werden mit Kurbel-Maschinen Funken und Blitze erzeugt. Wer mutig ist, kann sich sogar selbst elektrisieren lassen. Dann stehen die Haare zu Berge und man ist in der Lage Papierschnitzel wie von Geisterhand tanzen zu lassen.

Zu diesem geführten Rundgang laden wir interessierte Kinder und Erwachsene herzlich ein. Der Eintritt ist frei. Anmeldung telefonisch unter 0511 – 123 116 – 3 49 41 oder per Mail unter museum@energiegeschichte.de.

Weitere Infos im Internet unter www.energiegeschichte.de


Donnerstag, 16. Oktober 2014

Einen lebendigen Mitmach-Nachmittag für Familien in allen Variationen – ob mit Kindern oder mit pflegebedürftigen Angehörigen - veranstaltet das Familienmanagement der Stadt zusammen mit vielen PartnerInnen am Sonntag (19. Oktober) im Kulturzentrum Pavillon.

Von 14 bis 18 Uhr wird das ganze Haus zur großen bunten Bühne für Gaukler, Musik und Theater. Zukunftsforscher Eike Wenzel fragt in einem Impulsvortrag, "Wie wir morgen leben werden". Elterntalk und Werkstätten, Informationen und Exkursionen zeigen, was Hannover heute für Familien bietet und geben Impulse zum Familienleben 2030.

Für die Jüngsten kommen der Verkehrskasper und der Clown Fidolo, und auf dem Jahrmarkt der Möglichkeiten geht es unter anderem um Neue Medien als Brücke zwischen den Generationen. Wer eine kleine Zeitreise antreten möchte, kann sich mit Momo oder den grauen Herren auf eine Expedition begeben.

Der Familiensonntag ist auch ein Dankeschön an all diejenigen, die sich mit ihren Beiträgen in die bisherigen Diskussionen zur Familienfreundlichkeit der Stadt eingebracht haben. Erste Erkenntnisse der Befragungen, Erhebungen und Familienkonferenzen (in den Stadtteilen und im Internet) werden im Pavillon bereits sichtbar.

Das detaillierte Programm steht unter dem Titel "Durch Zeit und Raum - Familien erleben Hannover" auf www.hannover.de als Downloadangebot zur Verfügung.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Stadtentwicklungsdialoges "Mein Hannover 2030" statt.

Pressemitteilung: Stadt Hannover


Mittwoch, 15. Oktober 2014
Netzwerkstatt

Netzwerkstatt

Menschen aus Handwerk, Industrie, Handel und Pädagogik haben ein Netzwerk für schöpferisches Denken und Gestalten für Kinder gegründet. Dabei werden Materialien aus dem Gewerbe, die nicht mehr benötigt werden, gesammelt und anschließend für kreative pädagogische Arbeiten genutzt. Zusätzlich werden Workshops und Seminare für pädagogische Fachkräfte sowie ein kommunikativer Austausch angeboten.

pdf Einfallsreich-Flyer (pdf)

Drei Säulen von einfallsreich!

1. Materialsammlung
Zunächst werden verschiedene Materialien aus Resten industrieller und handwerklicher Produktionen gesammelt. Hier entdecken und erfahren die Netzwerker die Vielseitigkeit von Formen, Farben und Werkstoffen. Außerdem wird ein Beitrag zum nachhaltigen und wertschätzenden Umgang mit materiellen Ressourcen geleistet.

2. Netzwerk
Fachkräfte aus dem Bereich der Elementar-, Primar- und Förderpädagogik haben im Netz-werk die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen zu lernen, wie kindgerechtes Lernen und schöpferisches Denken sinnvoll gefördert werden. Auch werden Projekte in Kita und Schule nachhaltig verankert und unterschiedliche Perspektiven aus pädagogischer Praxis, Wissenschaft und Weiterbildung sinnvoll einbezogen. Auf Wunsch erfolgt das Lernen in den Einrichtungen der TeilnehmerInnen.

3. Werkstatt
In der Praxis bietet die Werkstatt eine anregungsreiche Umgebung, die Raum lässt für selbsttätiges Lernen und die wertschätzende Begleitung. Kinder werden zum bedeutungsoffenen und spielerischen Experimentieren und Gestalten angeleitet. Auch werden die unterschiedlichen kognitiven und körperlichen Möglichkeiten aller Kinder berücksichtigt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der ästhetischen, naturwissenschaftlichen, technischen und sprachlichen Bildung.

Kooperationspartner

Kooperationspartner von einfallsreich! sind das nifbe-Regionalnetzwerk Mitte, das nifbe-Regionalnetzwerk Südost, die Kunstschule KunstWerke e.V., die Landeshauptstadt Hannover Fachbereich Bildung und Qualifizierung, die HAWK Hildesheim und die Leibniz Universität Hannover.

Einführungsworkshops und Information

Weiterführende Informationen zu einfallsreich!, den Workshops und Seminaren sind im Internet hinterlegt unter www.netzwerkstatt-einfallsreich.de

Kontakt:

einfallsreich!, Krausenstraße 35, 30171 Hannover, Telefon 3590080, E-Mail post@netzwerkstatt-einfallsreich.de.


Mittwoch, 15. Oktober 2014
Lönsparklauf

Lönsparklauf

75 Jahre Lönspark - 38 Jahre Lönsparklauf: Zum Geburtstag des Parks genießen hunderte Läuferinnen und Läufer die schöne Parkanlage beim Lönsparklauf des TK Hannover am 9. November ....

Angeboten werden 5 km und 10 km, 5 km Walking und Nordic Walking, Bambinilauf und Schülerlauf. Der Lauf wird im Laufpass der Region Hannover gewertet.

Das ist neu:

  • Strecken sind nun nach DLV-Richtlinien vermessen und bestenlistentauglich !!!
  • Teamwertung: Läufer mit demselben Vereinsnamen werden als Team gewertet.
  • Das schnellste Team beim 5km- und 10km-Lauf bekommt je einen Preis!
  • Zwei weitere Teams je Lauf werden ausgelost und bekommen ebenfalls einen Preis!

Veranstalter sind der Turnklubb zu Hannover und das MSG Hannover, Zentrum für Sportmedizin, Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung

Alle Infos zum Lauf und Anmeldung unter www.loensparklauf.de


Mittwoch, 15. Oktober 2014

Nach der ersten Veranstaltung im Schauspielhaus geht die Auftaktphase des Stadtdialogs "Mein Hannover 2030" jetzt in die zweite Runde: Unter dem Motto "Wo ist Handlungsbedarf?" schärfen ExpertInnen und Interessierte den Blick auf die Herausforderungen und Trends, die im September im Mittelpunkt standen.

Am Montag (20. Oktober), 19 bis 22 Uhr, im Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 2, geht es nach der Einführung durch Oberbürgermeister Stefan Schostok um

• Gesellschafts- und Stadtentwicklung: Prof. Klaus Wermker, Essen (ehemals Universität Duisburg-Essen)
• Bildung/Kultur: Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität München
• Alternative Energie/Klima: N.N.
• Trend- und Zukunftsforschung: Dr. Eike Wenzel, Institut für Trend- und Zukunftsforschung ITZ, Heidelberg
• Mobilität/Daseinsvorsorge: Wolfgang Müller-Pietralla, Volkswagen AG, Wolfsburg.

Nach ihren Impulsvorträgen diskutieren die ExpertInnen mit dem Publikum und untereinander.

Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Pressemitteilung: Stadt Hannover


Dienstag, 14. Oktober 2014

Im Rahmen der städtischen Erinnerungskultur der Landeshauptstadt Hannover werden am Freitag (17. Oktober) weitere fünf Stolpersteine im Stadtgebiet verlegt. MitarbeiterInnen des städtischen Tiefbauamtes und SchülerInnen der Justus-von-Liebig-Schule werden sie von 9.30 bis 10.40 Uhr an zwei Orten verlegen. Neben VertreterInnen der Landeshauptstadt Hannover, der städtischen Erinnerungskultur, BezirksratsmitgliederInnen und Kultur- und Schuldezernentin Marlis Drevermann werden auch Familienangehörige aus Kanada, Israel und den USA anwesend sein.

Seit Dezember 2007 gibt es in der Landeshauptstadt Hannover Stolpersteine des Künstlers Demnig. Die messingfarbenen Platten in der Größe von Pflastersteinen weisen auf den letzten freiwilligen Wohnort von Opfern des Nationalsozialismus in Deutschland hin. Mit der Verlegung am 17. Oktober wird es insgesamt 302 Gedenksteine an zahlreichen Orten im Stadtgebiet geben.

Seit Juni 2013 können Informationen zu den Opfern des Nationalsozialismus aus Hannover, die mit einem Stolperstein bedacht sind, auch auf einer digitalen Stadtkarte abgerufen werden.

Informationen zu den Stolpersteinen sind unter www.erinnerungskultur-hannover.de hinterlegt.

Die Orte und Zeitpunkte sind wie folgt:

Stadtbezirk Vahrenwald-List
9.30 Uhr bis 10.00 Uhr   
 
Podbielskistraße 48, 30177 Hannover
für Hedwig Seckel, geborene Baer,
Verfolgtengruppe Juden/Jüdinnen

Stadtbezirk Mitte
10.10 Uhr bis 10.40 Uhr   
Heinrichstraße 22, 30175 Hannover
für Henni, Erich, Georg und Gertrud Hein,
Verfolgtengruppe Juden/Jüdinnen

Pressemitteilung: Stadt Hannover