Mitte, Straßen & Plätze

Georgsplatz

GeorgsplatzDer Georgsplatz bildet das Südende der Georgstraße, die vom Steintor über den zentralen Platz Kröpcke bis kurz vor den Aegidientorplatz (kurz Aegi) im Stadtteil Mitte reicht.

Inmitten des hannoverschen Bankenviertels ist hier eine Oase zum verweilen. Mehrere Brunnen und Skulpturen, wie die drehbaren Schrauben, schmücken den Platz und im Frühjahr blüht es hier an allen Ecken. Auch der rote Faden führt hier vorbei.

Der Georgsplatz

Der Platz und die gleichnamige Straße entstanden 1787 unter Beteiligung des Hofsteinhauers und späteren Hof- und Ratsmaurermeister Johann Georg Taentzel. Die Straße nutzte den Platz der früheren Festungsanlagen zwischen dem Steintor und der Aegidienneustadt. Die westliche Hälfte zwischen Steintor und Kröpcke ist als Fußgängerzone die wichtigste Einkaufsstraße der Innenstadt, die andere Hälfte mit dem Opernhaus und dem GOP Varieté Theater bildet zusammen mit Geschäften des gehobenen Bedarfs eine elegante Flaniermeile.

Auf dem Platz sprudeln mehrere kleine Brunnen. Außerdem schmückt eine Reihe Kunstwerke den Platz. Darunter zum Beispiel L’Air oder Die Liegende von Aristide Maillol. Die Kunst im öffentlichen Raum wurde ab 1970 im Rahmen der Aktion Straßenkunst gestartet.

Kunst am Platz

Am Platz sind die Nord LB, eine Filiale der Deutschen Bundesbank und mehrere weitere private Banken ansässig.

Die beiden Teile des Platzes können für allerlei Veranstaltungen genutzt werden. Die Fläche von maximal rund 1.900 Quadratmeter kann in Teilen oder bei Sperrung der Straße auch als Gesamtfläche genutzt werden.

In den Sommermonaten verwandelt sich der Platz bei schönem Wetter jeden Freitag von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr in einen Motorradparkplatz. Hier trifft sich die lokale Bikerszene am Traditions-Treffpunkt der Motorradfahrer.

Stadtplan

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